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Cat
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Internationaler Tierschutz-Fonds
23. Juni 2005


Keine Jagd auf Buckelwale - Stoppen Sie Japans Pläne

Lieber Tierfreund,

über zwei Stunden können die Lieder der Buckelwale erklingen -- wundervolle, faszinierende Kompositionen in den Tiefen der Ozeane. Warum hört man ihre Gesänge immer seltener? Wir wollen, dass nachfolgende Generationen uns diese Fragen nicht stellen müssen. In den vergangenen Jahrzehnten hat der kommerzielle Walfang diese einzigartigen Wesen bereits fast ausgerottet. Deshalb sind sie seit 1966 unter Schutz gestellt.

Walforscher haben noch keine eindeutigen Erklärungen für die facettenreichen und außergewöhnlichen Walgesänge gefunden - doch eins ist klar: Unsere Aufgabe ist es, den Fortbestand der Meeressäuger und ihre Lebensräume zu schützen.

Japan hingegen ignoriert alle bisherigen Schutzbestimmungen für Wale und plant die Jagd unter dem Deckmantel der Wissenschaft weiterhin fortzusetzen. In diesem Jahr gehen sie sogar noch weiter und wollen die geschützten Buckelwale zum Abschuss freigeben. Diese Jagdpläne müssen mit allen Kräften verhindert werden.


Das Schicksal der Buckelwale steht auf dem Spiel

Das 1986 von der Internationalen Walfangkommission (IWC) beschlossene weltweite Verbot für kommerziellen Walfang ist auch heute noch gültig. Dennoch wurden seitdem unter Ausnutzung eines Schlupfloches über 25.000 Wale getötet, angeblich für wissenschaftliche Zwecke. Doch um neue Kenntnisse über Wale zu erlangen, müssen sie heutzutage nicht mehr sterben. Es gibt bereits erfolgreiche, alternative Methoden, um die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu erforschen, ohne sie zu stören oder gar zu töten.

Die IWC-Tagung in Südkorea ist in vollem Gange. Bislang konnten die Anstrengungen seitens Japan, das Walfangverbot aufzuheben, abgewehrt werden. Dennoch Japan will um jeden Preis die Jagdpläne auf Buckelwal durchdrücken. Derzeit versuchen sie massiv, zusätzliche Pro-Walfang-Nationen zur Stimmenabgabe für ihre Pläne zu bewegen.

Der japanischen Regierung ist diese Überzeugungsarbeit mehrere Millionen Yen wert. Sie setzen alles daran, um ihr Walfangprogramm durchzuboxen. Unsere finanziellen Mittel hingegen sind begrenzt. Mit Ihrer Unterstützung (http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M69586297431136615958265) können wir es trotzdem schaffen, uns schützend vor die Wale zu stellen. Unser Ziel in diesen Tagen ist es, dafür zu sorgen, dass die Walfangkommission sich den Walfanggegner anschließt und sich verstärkt für den Schutz der Wale einsetzt.


Jede Stimme zählt für die Rettung der Wale - Weitersagen

Als Antwort auf Japans unglaubliche Vorhaben, Buckelwale in internationalen Gewässern zu schießen, ruft der IFAW zu einer weltweiten Online-Aktion auf: Sagen Sie NEIN zur Jagd auf Buckelwale. Geben Sie Ihre Stimme für die Wale. Hier klicken, um zur Wal-Aktionsseite zu gelangen (http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M69586307431136615958265). Unser Ziel ist es, mindestens 50.000 Unterschriften zu sammeln. Helfen Sie uns, den Protest weltweit ausweiten (http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M69586317431136615958265). Informieren Sie Freunde und Bekannte über unsere Online-Aktion. Jeder kann dazu beitragen, dass die Melodien der Buckelwale auch in Zukunft durch die Meere klingen. Weitersagen -- hier klicken (http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M69586327431136615958265).

In den nächsten Tagen geht es bei der IWC um weitere kritische Abstimmungen. Noch besteht die Möglichkeit, die Buckelwale vor dem Abschuss zu bewahren. Die Zeit drängt und erfordert ein sofortiges Handeln.

Ein Team des IFAW ist bereits in Südkorea vor Ort. Sie setzten sich mit aller Macht dafür ein, dass anstehende Entscheidungen der IWC den notwendigen Schutz von Walen berücksichtigen und so unter anderem die Fangquoten nicht weiter erhöht werden. Für die Teilnahme an dieser wichtigen internationalen Konferenz fallen hohe Kosten an. Unterstützen Sie unser Team vor Ort. Stärken Sie unsere Arbeit für den Schutz der Wale. Hier klicken und direkt online spenden (http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M69586337431136615958265).

Mit einer breiten Öffentlichkeit, die sich gegen den Walfang ausspricht, haben wir eine Chance, die Bedrohungen für die Wale auf der diesjährigen IWC abzuwenden.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ralf Sonntag
Büroleiter, IFAW-Deutschland


____________________
IFAW (C) 2005
Mit streunerin@schmusemail.de sind Sie für den IFAW-Newsletter angemeldet.



Fragen zur Online-Spende?
Ich versichere Ihnen, dass unser Online-Buchungssystem sicher ist und dem neuesten Stand der Technik entspricht. Online-Spenden reduzieren unsere Buchungskosten. Ihr Geld kommt direkt der Rettung von Tieren zu Gute. Wenn Sie dennoch lieber telefonisch oder schriftlich spenden möchten, klicken Sie hier für weitere Informationen. (http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M69586347431136615958265)


Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH * Kattrepelsbrücke 1, 20095 Hamburg
www.ifaw.org (http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M69586357431136615958265)

27.06.2005, 18:21
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nettwork
Panthera leo




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Ein Beitrag im Leser-Forum der Tageszeitung Der Standard, in dem dieser Bericht auch erschienen ist, brachte mich auf folgende kritische Aussagen:

Zitat:
Es ist unrichtig, dass 1982 der weltweite Walfang eingestellt worden sei und nur Japan Wale fange. Tatsächlich wird von vielen anderen Ländern aus Walfang betrieben und zwar - ganz offiziell - nicht zur Forschung.

Im [vor-]letzten Satz wird ein Widerspruch konstruiert, wo eigentlich eine Abhängigkeit besteht. Das internationale Abkommen zur Regelung des Walfangs schreibt vor, dass das Fleich aller zu Forschungszwecken gefangenen Wale verwertet werden MUSS.


Dazu empfhielt sich der Link von Wikipedia - Walfang
(Obwohl ich sonst dieser Plattform kritisch gegenüberstehe, liefert sie immer gute Überblicke zu Themen.)


__________________
Unmöglich ist eine Meinung
und keine Tatsache!
(Adidas Werbung)

04.05.2005, 08:59
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tiger-lilly
Tiger




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  Japanische Schulen bieten wieder Walfleisch anAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Japanische Schulen bieten wieder Walfleisch an



Tokio (AFP) - Nach 20-jähriger Unterbrechung kehrt Walfleisch jetzt auf die Speisekarten japanischer Schulkantinen zurück. Fast 85 Prozent der staatlichen Schulen in der traditionellen Walfangregion Wakayama setzten wieder auf das schmackhafte Fleisch, sagte der zuständige Erziehungsminister der Präfektur, Tetsuji Sawada. "Wir servieren es als Burger, als Fleischbällchen oder mit Süß-Sauer-Soße - und die Kinder finden es wirklich lecker." Zur Begründung gab er an, die knapp 58.000 Schüler sollten mit der "Walfangtradition und der Essenskultur" des Landes vertraut gemacht werden.

Dank des Eingreifens der Regierung sei der Preis von 500 Yen (drei Euro) auf 125 Yen pro 100 Gramm gesunken und koste damit etwa so viel wie Hähnchen- oder Schweinefleisch. Der weltweite Walfang war 1982 nach Protesten von Umweltschützern eingestellt worden; danach wurde in Japans Schulkantinen kein Walfleisch mehr angeboten. Seit 1987 werden in Japan offiziell zu wissenschaftlichen Zwecken vor allem Zwergwale gejagt - tatsächlich landen die schätzungsweise 2000 Tonnen Fleisch pro Jahr aber in Supermärkten und Restaurants. Japan argumentiert, das Walfangverbot respektiere nicht die Kultur des Landes

Quelle Yahoo

04.05.2005, 01:11
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