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Lazywolf
Wolfswelpe




Dabei seit: April 2003
Herkunft: Dortmund

Beiträge: 12
Lazywolf ist offline
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Nun, dummerweise sind Egoismus und Habgier bei den meisten Exemplaren der Gattung "Homo Sapiens" stärker ausgeprägt als der Sinn für die Gemeinschaft und die Umwelt. Dafür zu sorgen, daß es einem selber gut geht, ist halt für sie ein höheres Ziel, und über Leichen von Tieren und auch Menschen zu gehen ist nicht unüblich, leider. Die kleine Minderheit, die nicht so denkt, ist nicht gewichtig genug, um sich gegen solche Leute durchzusetzen.
Man muß also diese welchige also davon überzeugen, daß es auch in ihrem persönlichen Interesse ist, Umwelt und Nächste zu schützen, Tier und Mensch gleichermaßen zu respektieren.
Das eigene Bewußtsein zu ändern mag einfach sein in diesem Kreis, aber versuch das von anderen zu ändern, angefangen von Tierversuchlern, Käfighaltern, über Spaßjäger, Industriebosse bis hin zur Unterwelt. Eine Aufgabe, die viele Leben dauern wird.

02.04.2005, 10:40
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Tirica
Ozelopardin




Dabei seit: November 2002
Herkunft: Österreichs Regenwald / Costa Rica

Beiträge: 795
Tirica ist offline
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Die einzige wirksame Methode ist, sein eigenes Bewusstsein zu ändern. Einzelne Aktionen haben da wenig Sinn. Was bringt es uns, wenn wir die Robbenschlachtungen stoppen wenn die Meere dan erst recht überfischt werden? Natürlich, Robbenschlachtungen sind scheußlich, aber der Urheber des Problems sind sie nicht. Und genau so, ist es mit jedem aktuellen Umweltproblem.
Wir müssen bei allem, was wir tun, unsere Verantwortung gegenüber der Natur im Hinterkopf haben und unsere Lebensweise gründlich umstellen.

Nur, wer kann das schon? Wir können uns zumindest bemühen.


__________________
Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

31.03.2005, 15:15
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tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Kassel
Hessen (DE)
Beiträge: 1318
tiger-lilly ist offline
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Wichtig ist, daß wir Politiker wählen, die sich wirklich mit dem Problem beschäftigen und auch etwas zum Positiven verändern wollen. Solange aber Leute wie George Bush die Welt regieren, seh ich da nur wenig Chancen.

31.03.2005, 14:54
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Allthusius
Panther



Dabei seit: März 2005
Herkunft:
Hessen (DE)
Beiträge: 1
Allthusius ist offline
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Alos ich bin neu hier, aber ich finde, dass die Welt ziemlich schlecht wird.... Man sollte langsam mal etwas dagegen machen, aber da ja der "schmutz" in der Atmosphäre länger hält als wir leben, macht sich keiner Sorgen, weil er dann nicht mehr lebt.. ich finde diese Lebenseinstellung einfach dumm, weil wenn nic´´´wir nicht damit anfangen, dann wird es wohl niemand tuen.

Viele Grüße sonst noch an alle

MFG Allthusius

31.03.2005, 13:33
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Moccaprinz
Tiger




Dabei seit: Februar 2005
Herkunft: München

Beiträge: 547
Moccaprinz ist offline
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passt jetzt zwar nur begrenzt zum schockierenden beitrag, aber ich möcht hier trotzdem mal meine "pflanzungstheorie" vorstellen ...

also ich denke, dass wenn man die wände der häuser in den städten bepflanzen würde, schon ein erheblicher fortschritt erzielt werden könnte ... ich mein, es heisst ja immer, dass der tropische regenwald hauptsächlich CO2 absorbiert, etc. - was sicher richtig ist ... aber jede grüne pflanze verbraucht CO2 ... also wieso sollte man das nicht versuchen? zum einen wär dann das smog-problem vielleicht "gemindert" zum anderen hat s nen positiven nebeneffekt - s würd triste städte erheblich verschönern ...

was ich nur nicht verstehe, wieso macht man das nicht? was für nachteile entstehen daraus? kann mir das wer sagen, bin da ja auch kein experte in dem gebiet ^^


__________________
Pakistans letzte Leoparden

31.03.2005, 12:59
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tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Kassel
Hessen (DE)
Beiträge: 1318
tiger-lilly ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von tiger-lilly gestartet
  Ökosystem der Erde in schlechtem ZustandAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Millenniumsbericht: Ökosystem der Erde in schlechtem Zustand

Tokio (AP) Der Zustand der Erde hat sich in den vergangenen 50 Jahren dramatisch verschlechtert, wie aus dem am Mittwoch vorgestellten UN-Millenniumsbericht über die Umwelt hervorgeht. Die wachsende Erdbevölkerung und die sich ausbreitende wirtschaftliche Tätigkeit belasten demnach das Ökosystem unseres Planeten erheblich. Dadurch werde der Kampf gegen Armut und Krankheiten erschwert, heisst es in dem Bericht.

Die in vier Jahren erarbeitete Studie ist die bisher umfangreichste darüber, wie Menschen die Umwelt verändern. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass schon 60 Prozent der auf der Welt verfügbaren Wiesen, Wälder, Ackerflächen und Gewässer ausgebeutet sind. In den vergangenen Jahrzehnten seien ein Fünftel der Korallenriffe und ein Drittel der Mangrovenwälder zerstört worden. Die Vielfalt der Tierarten sei rapide gesunken, ein Drittel sogar von der Ausrottung bedroht. Der Anteil des Treibhausgases Kohlendioxid in der Atmosphäre sei in den vergangenen vierzig Jahren nach oben geschnellt.

UN-Generalsekretär Kofi Annan nannte den Millenniumsbericht einen Hinweis darauf, welche Kursänderungen die Welt vorzunehmen habe. Er ermahnte die Staaten, die Empfehlungen der Studie zu berücksichtigen. Dazu gehören die Abschaffung von Handelshindernissen und Subventionen, das Senken der Treibhausgasemissionen und die Förderung von «grünen» Technologien.

Quelle: Yahoo

31.03.2005, 12:09
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