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nettwork
Panthera leo




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Beiträge: 702
nettwork ist offline
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Ob dieser Scherz dem Wolf hilft oder schadet bin ich mir jetzt nicht sicher. Damit kann man jetzt zwar wahrscheinlich gut die Reaktion der Bevölkerung abschätzen. Aber was denken die Leute, wenn der Wolf wirklich kommt? Vielleicht nur mehr, dass es der nächste Scherz sein könnte.


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Unmöglich ist eine Meinung
und keine Tatsache!
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11.04.2005, 09:27
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tiger-lilly
Tiger




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tiger-lilly ist offline
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Ich finds auch traurig, daß man so eine Geschichte nur aus Scherz veröffentlicht hat. Vermutlich würde man eingewanderte Wölfe in Bayern sofort erschiessen und so eine Meldung würde man dann veröffentlichen. Immerhin wollen ja die Schreiberlinge noch ernst genommen werden.

09.04.2005, 12:35
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Moccaprinz
Tiger




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Beiträge: 547
Moccaprinz ist offline
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joa jetzt seh ich auch, dass das pic gefaket ist ... achtet man gar nicht so drauf ... ach schade, jetzt hat ich mich schon gefreut ...


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Pakistans letzte Leoparden

09.04.2005, 09:59
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david
Omega-Wolf



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david ist offline
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@tiger-lilly

ich muss dich leider entäuschen, aber der von dir gepostete bericht ist ein aprilscherz. die zeitung hat dies am nächsten tag eingestanden.

schau dir das foto gut an: man sieht wegen der proportionen sehr gut dass es gefälscht ist.
zudem musst du dir den namen des wolfsexperten rückwärts lesen. Zrehcslirpa=aprilscherz


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ERST WENN DER LETZTE BAUM GERODET, DER LETZTE FLUSS VERGIFTET, DER LETZTE FISCH GEFANGEN, WERDET IHR MERKEN, DASS MAN GELD NICHT ESSEN KANN.

09.04.2005, 01:56
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Moccaprinz
Tiger




Dabei seit: Februar 2005
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Beiträge: 547
Moccaprinz ist offline
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ich weiss zwar jetzt nicht wo der frankenwald ist, aber falls in ober- oder unterfranken, dann wärs schon in bayern

also das find ich doch mal erfreulich, dass mal wieder n wolf hier gesichtet wird - obwohl ich sagen muss, dass ich s besser fänd, wenn der wolf sich einfach so stark vermehrt und teilpopulationen hierher abwandern, anstatt wegen ner "eisperiode" ...

was ich jedoch schade fände, wäre wenn s nur n einzelner wolf ist, der jetzt im frankenwald lebt ... wölfe sind rudeltiere und außerdem kann ja ein individuum nicht für ne neubildung einer population reichen

wenn s aber n ganzes rudel wär, wär s schon cool ... freut man sich doch, wenn s wieder mehr wildnis in unseren breiten gibt ...

in diesem sinne - wolf, luchs, bär ... fühlt euch willkommen ^^

p.s.: wildkatze ... fühl dich weiterhin willkommen ^^


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Pakistans letzte Leoparden

05.04.2005, 19:47
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tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
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Hessen (DE)
Beiträge: 1318
tiger-lilly ist offline
  Erste Wolfssichtung in FrankenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Nunja Franken ist net Bayern, aber ich wollte auch nicht extra einen neuen Thread eröffnen:


http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/resyart.phtm?id=774780

ENTDECKUNG IM HÖLLENTAL: Naturschutzexperten warnen vor Panik-Mache und sehen „keine Gefahr für Menschen“
Sensation: Der Wolf ist wieder da !


Bis vor wenigen Tagen war es eine vage Vermutung, doch jetzt ist die Sensation perfekt: Der Wolf ist wieder da. Und zwar bei uns im Frankenwald! Sein Revier: das Höllental. Jäger hatten in den vergangenen Wochen mehrmals Fährten im Schnee entdeckt, waren sich aber nicht sicher, ob diese nicht von einem großen Hund stammen könnten. Doch mittlerweile haben mehrere Augenzeugen das Tier gesichtet.
HÖLLE – Sie gehörten einst zu den Wäldern der Region wie Füchse, Marder und Dachse. Lange Zeit galten sie bei uns als ausgestorben, doch jetzt hat die Natur die Lücke, die der Mensch durch die gnadenlose Ausrottung geschaffen hat, wieder gefüllt. Der Wolf – der Inbegriff eines im Wald lebenden Raubtieres – ist wieder da. Und mindestens einer hält sich derzeit im Höllental auf!

Noch steht nicht fest, ob es sich bei den Sichtungen immer um ein und dasselbe Tier handelt oder ob bereits mehrere Wölfe in einem kleinen Rudel das Tal bevölkern. Sowohl Jäger als auch Wanderer berichteten jeweils von einem einzelnen Tier. Allerdings decken sich die Angaben über Größe und Fellzeichnung nicht genau.

Aufgrund des Hinweises eines Jägers legte sich gestern ein Mitarbeiter unserer Zeitung in einem Versteck auf die Lauer – bewaffnet mit einer hochauflösenden Digital-Kamera. Die Geduld wurde schließlich belohnt: Nach einer Stunde überquerte ein Wolf die Selbitz – genau an der Stelle einer ehemaligen Furt, wo die Selbitz eine geringe Strömungsgeschwindigkeit hat.

Auffallend ist, dass sowohl die Fährten als auch die Wolfs-Sichtungen alle aus der Südhälfte des Höllentals gemeldet wurden – aus dem Bereich zwischen dem Wehr und der alten Brücke der Höllentalbahn. Genau in dem Tal-Abschnitt, in dem es viele zerklüftete Felsen mit zahlreichen Schlupfwinkeln gibt.

Wie eine Umfrage unserer Zeitung bei Universitäten und zoologischen Gärten ergab, suchen sich Wölfe Höhlen in der Nähe von Wasserstellen. Somit kämen die unteren und mittleren Hangpartien des Höllentals in Frage. Alle Experten halten die Rückkehr von Wölfen in unsere Wälder für wahrscheinlich. Der Hintergrund: Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs zum ehemaligen Ostblock kann das Wild wieder ungehindert über die nunmehr grünen Grenzen wechseln. Nach Ansicht mehrerer Fachleute begünstigte der jüngste Winter – mit extremen Schneemassen in den Gebirgsregionen zwischen Polen, Tschechien und der Slowakei – eine Wanderbewegung in Ost-West-Richtung. Daher sei anzunehmen, dass Wölfe in mildere Regionen abwanderten – auch zu uns in den Frankenwald.

„Von den Tieren geht keine Gefahr für Menschen aus“, betonen die Zoologen unisono und warnen vor Panik-Mache. Berichte von Übergriffen auf Menschen seien „Ammenmärchen“. Der Wolf habe in naturbelassenen Waldregionen eine wichtige ökologische Funktion, erläutern die Fachleute.

Weil das Höllental nicht nur Naturschutzgebiet, sondern auch FFH-Gebiet ist, hat das bayerische Umweltministerium eine Untersuchung in Auftrag gegeben. In der kommenden Woche wird der aus Rumänien stammende Tier-Verhaltens-Forscher Dr. Zrehcslirpa im Frankenwald eintreffen. Er soll versuchen, den Wolf zu betäuben und ihm einen Sender anzulegen, um seine Wanderbewegungen verfolgen zu können.

In diesem Zusammenhang werden Hinweise aus der Bevölkerung über weitere Sichtungen sowie über Wahrnehmungen des typischen Wolfsgeheuls erbeten. Diese nimmt unsere Zeitung am heutigen Freitag unter Telefon 0 92 82/96 02 22 entgegen und wird sie – nach geographischen Gesichtspunkten geordnet – Dr. Zrehcslirpa zur Verfügung stellen.

Ist es ein Einzelgänger oder sind im Höllental womöglich schon mehrere Wölfe heimisch? Die Aufnahme dieses Wolfes entstand gestern aus einem Versteck auf Höhe des Teufelssteges, wo der Einwanderer eine alte Furt zum Überqueren der Selbitz nutzt. Der Teufelssteg riecht ihm wahrscheinlich „zu streng nach Mensch“.



FOTO: WERNER ROST

folgendes Bild wurde angehängt:

05.04.2005, 19:30
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lucy
Wolfswelpe




Dabei seit: Januar 2005
Herkunft: Erde

Beiträge: 25
lucy ist offline
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ich glaube, dass es den menschen doch eh egal ist, ob der wolf jetzt nuetzlich ist oder nicht, es wird eh immer nur nach dem bild des jeweiligen tieres gegangen... hirsche und rehe sind nu mal als "liebe" tiere bekannt (auch wenn sie es keineswegs immer sind) und "wolf", also ja nicht der wolf, sondern das bild wolf ist nun mal als boese verrufen und da ist es doch schnell geglaubt, wenn jaeger (die sich ja auskennen muessten) gegen woelfe wettern.
na ja, wollen wir hoffen, dass die woelfe nur vernuenftigen leuten begegnen, die wissen, dass der wald durch den wolf ein gewinn hat und kein verlust.


__________________
die nacht ist aller tage ende - nur auch ihr anfang.

12.02.2005, 09:33
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amurtiger
Kleinkatze



Dabei seit: Februar 2005
Herkunft:

Beiträge: 10
amurtiger ist offline
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evtl haben Sie dieses mal mehr Chancen.
wenn die Öffentlichkeit Bescheid weiß ist das beim Wolf positiv.
heimliche Wölfe werden auch heimlich erschossen.

Das Problem ist allerdings dass im angrenzenden Sumava Nationalpark nur etwa 2 Wölfe leben.

Jetzt ist es wichtig die Akzeptanz der Tiere vor Ort zu erhöhen, mehr Spuren zu finden und die Jäger miteinzubeziehen.
Daran wird schon gearbeitet.
Die meisten Jäger sind wohl auch positiv oder neutral eingestellt. Allerdings reicht es schon wenn ein oder zwei den Wolf hassen und
mal einen erschiesen. Bei solch kleinen Populationen ist dann schnell Ende.

Seit einiger Zeit nimmt auch der Luchs wieder ab in Bayerischen Wald.
Evtl gibt es Verluste durch Verkehr, man vermutet aber auch, dass es evtl illegale Abschüsse geben könnte.

Es gibt auch Gerüchte von ersten Bären Sichtungen; das
konnte aber bisher nicht bestätigt werden. Evtl hat auch jemand
einen großen Hund oder ein Wildschwein gesehen.

08.02.2005, 11:04
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Phantom
Panthera lupus




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Herkunft: woanders
Niedersachsen (DE)
Beiträge: 1080
Phantom ist offline
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Zitat:
Original von tiger-lilly
Ich befürchte, daß die Wölfe in Bayern nicht willkommen sind. 1976 sind im Bayrischen Wald 4 Wölfe ermordet worden, die aus einem Freigehege entkommen sind.


das waren 1976 sogar 9, stand so zumindest in nem bericht darüber... und 2002 warens 3 getötete, 1 wurde wieder eingefangen...


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~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

05.02.2005, 20:36
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tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
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Hessen (DE)
Beiträge: 1318
tiger-lilly ist offline
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Ich befürchte, daß die Wölfe in Bayern nicht willkommen sind. 1976 sind im Bayrischen Wald 4 Wölfe ermordet worden, die aus einem Freigehege entkommen sind.

05.02.2005, 20:04
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