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SUA-FAI
Feuertiger




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@ Sanne

ja das ist eigentlich das was Ich damit gemeint habe !

Aber wenn ich das schreiben würde was ich über die "Jägerschaft"und den sogenannten "Sport-Jagt" denke würde Ich wahrscheinlich gesperrt !                 Nur soviel es ist nicht´s gutes !!!!!

Hoffen wir nur das sie nicht den gleichen Mist machen wie bei Bruno und sich mehr darauf einstellen das es möglich ist das "Wildtiere " zu uns rübersiedeln und die dann auch Schützen und nicht gleich Abknallen !

SUA-FAI


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Gibt es Leben auf dem Mars ? NEIN
Gibt es Leben auf dem Mond ? NEIN
Gibt es Leben auf der Erde? NOCH

07.11.2007, 21:52
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Silverwolf
Jungwolf




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Silverwolf ist offline
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Leider ist es so, dass die meisten Leute Angst um ihre Tiere und Kids haben, auch glauben einige, dass Wölfe oder allgemein Raubkatzen zu viel Wild jagen, was nicht richtig ist.
Auch ist das Fell von Raubtieren sehr beliebt und unglaublich wertvoll


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An der Stelle, an der unser Herz gebrochen ist, kann es stark werden!

07.11.2007, 16:17
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sanne
Eroberer




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Ich bin auch gegen die Jagd. Schon allein das Wort "Jagdsport", tteffende bezeichnung.
Die Gründe die für den Abschuß von solchen Tieren wie Bär oder Wolf hervorgeholt werden, dienen meiner Meinung nach einfach nur der Deckung des eigentlichen Zieles.
Nämlich der Trophäenjagd.
Warum sollte man denn weit weg fahren um so ein Tier abzuschießen, wo man es doch hier direkt präsentiert bekommt. Auch wenn es sich nur um ein, zwei exemplare handelt. Das ist dann die "Gelegenheit" für die "Jagdsportler".
Darum werden die sich dann auch dafür stark machen das der abschuss genehmigt wird ( sah man ja auch an Bruno, mit aller Gewalt musste er weg, die haben nicht ehr Ruhe gegeben, bis das arme Tier tot war ).
Na ja hoffen wir einfach mal, das alles gut wird wenn denn Wolf und Co. hier wieder heimisch werden sollten...


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Man hat einen Menschen noch lange nicht ÜBEZEUGT oder BEEINDRUCKT, nur weil er zu schweigen beschlossen hat...

07.11.2007, 00:38
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SUA-FAI
Feuertiger




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Also Ich bin kein "Freund" der Jägerschaft ! Außerdem haben sie eine große Lobby mit den "Reichen und den adeligen die das ja aus Sport oder Tradition  machen "und denen das bezubringen das Wir alle auch mit einem Bär,Wolf, Luchs,usw zusammen leben könnten ist mit Sicherheit nicht einfach ! Es wird immer welche geben die den Abschuß der Tiere fordert !Weil sie "angeblich gefährlich" sind oder aus was für ein Grund auch immer

SUA-FAI 


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06.11.2007, 22:54
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sanne
Eroberer




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@SUA-FAI

Ich wollt's nicht sagen, aber der Gedanke an unsere schießwütigen "Jägersleut" ist mir auch schon gekommen.

Ich denk grad mal so, sollte sich ein solches Tier ( was natürlich 1:100 000 vorkommen könnte ), mal zu uns auf unser Grundstück verlaufen, würde ich nicht erlauben, das bei uns geschossen wird.

Ich komme desswegen darauf, weil vor Jahren, als ich noch Kind war, sich ein Reh zu herverirrt hatte.
Mein Vater untersagte dem Jäger, der dem Tier auf den Fersen war, das schießen auf unserem Grundstück.
Tja, er wartete einfach solange, bis das Reh auf das andere Grundstück wechselte und hat es dann einfach erschossen.
Uahhh, furchtbarer Mensch war das, dieser Jäger, der war total scharf darauf endlich schießen zu können, ich hätte k.... mögen.
Seitdem hatte ich auch nur noch mißachtung und abscheu für diesen Menschen übrig, auch wenn er zur High Society des Dorfes gehörte.


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06.11.2007, 18:24
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SUA-FAI
Feuertiger




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Ich hoffe nur das die Wölfe,Bären,Luchse,usw die zu uns rüber siedeln nicht das gleiche Schicksal erleiden müßen wie Bruno !  

SUA-FAI


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05.11.2007, 21:45
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sanne
Eroberer




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sanne ist offline
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Wenn die Tiere zurückkehren dorthin, wo sie auch einst Zuhause waren, dann sollte man sie auch dabei unterstützen.
Ich denke auch, wenn sie auf dem Vormarsch sind, werden sie sich sicherlich Regionen auswählen, die für sie in Frage kommen. Es werden ja nicht gleich massenweise Tiere zuwandern und wer weiß wann man sie dann mal zu Gesicht bekommt. Wissen kann man natürlich nicht was genau passieren wird, da sich nach so langer Zeit auch die Landschaftsgegebenheiten geändert haben.
Für mich "persönlich" besteht jedoch kein Grund für pessimistische Gedanken in bezug auf die Tiere, ehr sehe ich da bei den Menschen und deren Ängsten das Problem, da kann man auch wenig gegen tun, denn es gibt leider auch noch viele Menschen, denen Tiere egal sind und vor allem haben sie für solche Tiere nicht viel übrig, die größer als eine Katze sind und ausserdem als "gefährlich" gelten.
Wie gesagt, ich glaube das eine Massenzuwanderung bei den genannten Tieren auch nicht stattfinden wird und über die Tiere die wirklich kommen, sollte man sich eigentlich freuen.
Und wenn man eins von ihnen wirklich sieht, dann sollte man eine gute Kamera dabeihaben, denn wer weiß ob man so eine gelegenheit nochmal bekommt.
Allerdings denke ich das die Tiere den Menschen so frühzeitig wahrnehmen und die Flucht ergreifen, noch ehe man sie gesehen hat.
Wie sich das ganze auf die Viehzucht auswirken wird, keine ahnung. Aber es gibt sicherlich auch Pläne wie man zum Schutz der "Nutztiere" Vorsorge treffen kann.
Das funktioniert in anderen Ländern ja auch.
Vielleicht gibt es dann ja wieder eine moderne Form von Viehütern, die die Tiere beim Weidegang betreuen, was dann neue Arbeitsplätze bedeuten würde...


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04.11.2007, 15:20
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Longhair
Doppel-As




Dabei seit: November 2004
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Bär, Wolf, Luchs, Herzlich Willkommen! So sehe ich es als Positivdenker. Fertig! Und wir essen ohnehin viel zu viel Fleisch, als dass wir nicht mal paar Prozente dafür abgeben könnten. Für geschädigte Viehbesitzer sollte es eine Form der Entschädigung geben wenn der "Unfall" passiert ist.

Ja die Zeit des Umdenkens hat begonnen, ist aber noch lange nicht bei allen Menschen angekommen. Und wer große Ängste vor Wölfen in den betreffenden Gebieten verspürt sollte sich professionell helfen lassen.

Dürfte alles nicht so schwer sein oder? Und der echte Naturfreund durchstreift sowieso besonnen und wachsamen Auges den Wald.


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Fahr' defensiv. Kauf dir einen Panzer.

03.11.2007, 20:07
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Scorpio
Kleinkatze



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Es ist ja schön, daß es wieder Luchse und Wölfe und vielleicht bald auch wieder Bären in Deutschland gibt. Bei Luchsen und Wölfen bin ich eigentlich auch recht optimistisch, daß sie sich halten können. Ich denke tatsächlich, daß bei vielen Leuten ein Umdenken in Bezug auf Wölfe stattgefunden hat. Ich erinnere mich an den Fall einer Wölfin, die mehrfach im Göttinger Stadtwald gesichtet und schließlich von einem Jäger abgeschossen wurde. Es hat damals, durchaus auch unter einigen Jägern, geradezu entrüstete Kommentare gegeben, und es wurde eigentlich auch erfreulich differenziert über den Fall berichtet.


Leider muß man sagen, daß bei Wolfs- und Raubtierfans und Wolfgegnern aber auch ein gewisses Blockdenken zu beobachten ist. Einige Bauern und Jäger beschwören Bilder vom "bösen Wolf", der eine Gefahr für Vieh und Kinder darstellt, andere wieder erklären die großen Raubtiere per defitionem für harmlos und vermenschlichen die Tiere völlig. So sympathisch auch die Sympathiekundgebungen für "Bruno" oder "Knut" auch sein mögen, so ging das ganze Theater doch am eigentlichen Kern der Sache vorbei.


Die Frage ist doch, ob Habitate vorhanden sind, wo große Raubtiere in unserem übersiedelten Land dauerhaft eine Chance haben, ob man wirklich bereit ist, diese Tiere zu dulden, was natürlich auch heißt, daß dafür ein entsprechender Preis gezahlt werden muß, was gelegentliche Viehschäden beinhaltet. Niemand käme auf die Idee, die Gefährdung von Spaziergängern durch Wildschweine zu beschwören, deren Bestand von vielen als zu hoch angesehen wird, und die ich für weitaus gefährlicher, als Wölfe halte. Flurschäden werden stillschweigend reguliert, man spricht nicht weiter davon. Ist der Mensch bereit, Bären, Luchsen und Wölfen, nachdem er sie bis an den Rand der Ausrottung verfolgt hat, dann muß dafür der Preis von ein paar Schafen und Ziegen gezahlt werden.


In Ländern der Dritten Welt sind wir groß darin, von landlosen Kleinbauern, Viehzüchtern und Nomaden Toleranz für Raubtiere zu fordern. Die Viehzüchter und Bauern in den Karpaten lieben die Bären nicht, wie die Westler oder Zoologen aus Bukarest. Die Bewohner von Arnhemland lieben nicht die Leistenkrokodile. Die Bewohner des Gir Forrest Parc lieben nicht die die letzten asiatischen Löwen. Ihnen fehlt diese empathische Tierliebe, doch sie sagen auch, daß das Land seine Seele verliert, wenn die großen Beutegreifer verschwinden. Sie achten und respektieren sie als das, was sie sind, hochintelligente und spezialisierte Jäger und Beutegreifer.


Ich denke, man kann vom Pragmatismus dieser einfachen Leute viel lernen

02.04.2007, 17:10
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Lynx
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Lynx ist offline
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Zitat:
Original von tiger-lilly
Der Wolf ist schon zurück ...
Knapp hundert Jahre später ist der Wolf zurückgekehrt.


Ergänzung -
aus einem demnächst gezeigten Film:

Die Wölfe kommen. Zum ersten Mal seit über 150 Jahren lebt wieder ein Wolfsrudel in Deutschland. Keine 100 Kilometer von Berlin entfernt jagen sie bereits und ziehen ihre Jungen groß.

Film über Wölfe in Deutschland am 2.6.2005!


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Lynx

16.05.2005, 15:45
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