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Marina
Pantherkönigin




Dabei seit: September 2002
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Camargue (F)
Beiträge: 814
Marina ist offline
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Ich seh schon, dass Pattárchta sehr hilfreich war.

Schau doch mal Cuts, das hier ist wirklich gut. Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen und hab den Tipp von jemanden, der wirklich voll und ganz was von Hunden versteht. Sie hat mir viel beigebracht. Schau es Dir an. Da ist viel drin, das helfen kann.

Hier schau mal

20.01.2005, 07:36
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PattWór
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Whough
Whough
Beiträge: 823
PattWór ist offline
Zur HundeerziehungAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Gut, dann möchte ich mal etwas aus meinem Erfahrungsschatz zu diesem Thema beisteuern.

Zunächst einmal ist das Schlagen eines Hundes zu Zwecken der Erziehung kein Mittel, welches zu positiven Ergebnissen führt. Der Hund reagiert verängstigt und macht dicht. Er wird gar panisch und kann kann nicht mehr warnehmen, was von ihm verlangt wird. Zudem besteht die Gefahr, daß er das Urvertrauen zu seinen Bezugspersonen verliert. Und das ist das Schlimmste, was einer Mensch-Hund-Beziehung geschehen kann.

Das geeignetste Mittel hierbei ist Lob. Viele Hunderassen sind (speziell im Welpenalter) sehr lernwillig. Man spürt regelrecht, wie der Hund sich freut, wenn er etwas richtig gemacht hat und dafür seinen Lob erhält. Loben tut man den Hund durch gutes Zureden, Streicheleinheiten und Leckerchen.
Aber das wichtigste in der Hundeerziehung ist Konsequenz. Es erwirrt den Hund nur, wenn er etwas mal darf und dann wieder nicht. Diesbezüglich müssen deine Eltern und Geschwister ihr Verhalten dem Hund gegenüber dringlichst ändern.

Liegt der Hund im Weg, steigt nicht über ihn hinüber, drängt ihn sanft aber bestimmt zum Verlassen des Platzes, den ihr passieren wollt, denn ihr steht im Rang über ihm, und er hat zu weichen. Betretet ihr zusammen mit dem Hund ein Zimmer, dann sollte der Hund euch nachfolgen und nicht umgekehrt.

Es gibt nur eine Situation, in der man einem Hund gegenüber handgreiflich werden muß. Wenn er unprovoziert Aggressionen gegenüber seinem Herrn zeigt, die Zähne fletscht oder gar zubeißen will. In disem Fall muß der Hund beeindruckt und in seine Schranken zurückgewiesen werden. Denn anders läuft es in einem Wolfsrudel auch nicht ab. Allerdings stellt dies schon eine extreme Ausnahmesituation dar, die bei einer adäquaten Erziehung niemals eintreten sollte.

Ich hoffe, diese Tips helfen dir schonmal weiter.


__________________

Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


20.01.2005, 00:03
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Myril
Tripple-As



Dabei seit: Juli 2004
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Beiträge: 350
Myril ist offline
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Huhu!

Ich glaube schon, das eine Kastration sehr sinnvoll ist. Rüden die nur läufigen Hündinnen "nachrennen" können schwere Gesundheitliche Probleme bekommen. Zudem sitzen genug Hunde in den Tierheimen, da muss man nicht noch für Nachschub sorgen.

Wie verhält sich der Hund denn sonst so? Lässt er sich das Futter wegnehmen, wer geht zuerst durch die Haustüre? Wie gut ist er erzogen? Und was machst du, wenn er dich anknurrt?


__________________
Gruß
Myril

Dieser Beitrag wurde von Myril am 11.10.2011, 22:18 Uhr editiert.

19.01.2005, 21:29
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Guts
Mitglied




Dabei seit: Dezember 2002
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Brandenburg (DE)
Beiträge: 87
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Der Hund verhält sich normalerweise ziemlich normal, er war sonst nie irgendwie aggressiv gegenüber jemandem, nur eben, wenn wer versucht ihn von einen läufigen Hündin zu trennen. Ist sogar sehr zutraulich, fremden gegenüber auch nicht scheu, sehr lieb.

Das mit dem Anfallen war nicht auf das bezogen, was da passiert war, sondern auf das was nach der Meinung meiner Eltern wahrscheinlich das nächste Mal passieren wird. Tut mir leid, dass ich mich nicht klar genug ausdrücke.

Ich hab heute als ich mit ihm Gassi war auch noch mit einem Bekannten gesprochen, der ihn bei einem Spaziergang mit seiner Hündin gesehen hatte, als er bei der fremden Hündin war und der auch an ihn rangegangen ist. Da war der Hund genauso lieb, wie sonst auch immer. Keine Spur von Knurren oder so.

Geprügelt wurde er manchmal, wenn er was ausgefressen hatte oder so, mal n gefressener Schuh oder Hühnerjagd oder falls er nicht spurt und Bruder oder Vater dafür grad keinen Nerv übrig haben. Kam nicht sehr gehäuft vor. Der Hund war direkt danach meist sehr eingeschüchtert, aber ne Stunde später freut er sich eben wieder, wenn er diejenige Person sieht.
Er ist generell dickköpfig und hat n dickes Fell. Hat sich davon recht wenig stören lassen.

Meine Eltern werden ihr Verhalten einfach so nicht ändern. Keine Konstanz in dem was sie wollen, mal so mal so, das versteht der Hund nicht, wenn es mal zu einer Situation kommt, wo es Ärger gibt. Sie sehen nicht mal ein, wenn Menschen vom Jugendamt und Psychologen sagen, dass was falsch läuft, was geändert werden muss, dass jemandem Schaden zugefügt wird.
Den Hund wegzugeben, steht nicht zur Wahl, kein Familienmitglied würde dem zustimmen, außerdem vermute ich, dass das dem Hund auch nicht grade gut tun würde, man merkt sehr stark, wie sehr er an jedem einzelnen hier hängt. Jedes Mal, wenn wer nach Hause kommt, kriegt er sich erst mal an die 10 Minuten nicht mehr vor Freude ein.

Das Argument mit der Zeit zieht auch nicht, ich habe ein bisschen wenig Zeit, das stimmt, aber es ist nicht zu wenig Zeit. Soweit ich weiß, nimmt mein Vater ihn sich Vormittags auch öfter mit, wenn er da nicht arbeiten muss. Manchmal auch mit auf Arbeit. Ich empfinde es halt als wenig, da ich früher, oft 3 mal am Tag lange Hundespaziergänge gemacht habe und den Hund dann noch anderweitig beschäftigt habe. Es ist unbestreitbar weniger geworden, aber nicht zuwenig.
Zudem kann es gut sein, dass ich bereits nächsten Monat ausziehe, aber vielleicht auch erst in anderthalb Jahren. Je nachdem, ob ich bei ner Organisation unterkomme oder nicht. Meinen Hund würde ich mitnehmen. Nur wenn das dann nicht Möglich ist, würde ich ihn abgeben.
Versteht’s oder versteht’s nicht.

Ich hoffe eben, dass ich es irgendwie hinbekomme, das ganze vom Hund ausgehend besser hinzubekommen. Denn nur so rum, kann ich meine Eltern auch dazu bringen sich anders zu verhalten, dann werden sie sicher einsehen, das es auch anders geht. Es müsste nur ein ganz bisschen seien, damit sie das eben mitbekommen. Wenn sie es verstanden haben, würden sie wahrscheinlich ihrerseits auch etwas ändern, was dann als Folge eben auch wieder das verhalten des Hundes positiv beeinflussen könnte.

Meine Eltern sind ja auch nicht die Hauptbezugspersonen des Hundes. Irgendwas in Sachen Hundeerziehung machen sie nicht.
Ich bin Bezugsperson, daher habe ich eben gehofft, Hinweise darauf zu kommen, ob ich das irgendwie positiv beeinflussen könnte, habe gedacht hier vielleicht von jemandem was hilfreiches in der Hinsicht zu erfahren. Auf die Kastration habe ich sowieso keinen Einfluss. Kann ich sooft nein zu sagen, wie ich will. Sie sind davon überzeugt, da es damals bei einem Hund auch sehr gut geholfen hat, der oft davongelaufen war. Ich bin eigentlich gegen den Eingriff.

Na ja, werde anderswo weitersuchen.
Danke für die Antworten


__________________
Morgen oder im nächsten Leben

19.01.2005, 20:12
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Phantom
Panthera lupus




Dabei seit: Oktober 2002
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Niedersachsen (DE)
Beiträge: 1080
Phantom ist offline
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hm, wenn ich das so lese, mit dem Zeitproblem, etc. würde ich auch zur Abgabe des Tieres raten. ich denke schon, daß das auch das Problem mit der Aggressivität lösen könnte. zumindest, wenn er zu Leuten käme, die sich mit Hundeerziehung (wirklich) auskennen.
sorry, ich weiß, das es nicht leicht ist, ein Tier abzugeben. ich selbst stand schon vor der Wahl, einen Kater (der von nem Hobbyschützen angeschossen wurde) abzugeben oder es zu riskieren, ihn zu behalten, wobei er beim nächsten mal womöglich erschossen worden wäre. ich hab mich schweren Herzens von ihm getrennt, aber dadurch ist er wo hingekommen, wo ers besser hatte.

ich würde dir wie gesagt wirklich zur abgabe raten und an deiner stelle - wenn deine Eltern nicht einsehen, daß Schläge keine Lösung sind - frühestens wieder ein Tier anschaffen, wenn du eine eigene Wohnung hast... meine Meinung zumindest...

du möchtest von uns Tips, wie das Verhalten deines Tieres eingedämmt werden kann. sorry, aber solange deine Familie ihr Verhalten gegenüber dem Tier nicht ändert, fürchte ich, werden alle klugen Ratschläge nichts bringen. hier ist nunmal eindeutig das Verhalten der Menschen und nicht das des Hundes das vorrangige Problem.


__________________

~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

19.01.2005, 16:59
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PetraB.
Alpha-Wolf




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Beiträge: 1301
PetraB. ist offline
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Hm Guts,

mein erster Gedanke war auch, dass Ihr den Hund, um des Hundes Willen, besser weggeben solltet. Und zwar an Leute, die NICHT so denken, wie Deine Familie.

Du redest jetzt selbst von "anfallen" ... also, ein Hund, der jemandem in die Hand beisst, noch dazu, wenn er zuvor geschlagen wurde, hat doch die Person nicht "angefallen". Ist der Hund denn nur aggressiv, wenn er bei einer heissen Hündin ist, oder auch in anderen Situationen? Wie oft und für was wurde der Hund denn sonst noch so geprügelt? Manche Hunde werden durch Prügel zu einem winselnden Bündel Unglück, andere widerum setzen sich zur Wehr.

Was die Kastration angeht, so wird sich der Hund ohnehin eine Weile so benehmen, als sei er unkastriert. Es dauert, je nach Hund, unterschiedlich lang, bis die Hormonumstellung abgeschlossen ist. Es ist darüber hinaus durchaus möglich, dass der Hund auch weiterhin einen Sexualtrieb, mit allen für Euch damit verbundenen "Unannehmlichkeiten", zeigt.


__________________

... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

19.01.2005, 15:13
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Myril
Tripple-As



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Zitat:
Ihn wegzugeben, würde ja das problem der Aggressivität nicht lösen udn wenn er dann wen anfällt, kann er immer noch erschossen werden, da er ne Gefahr darstellt.

Wenn er in fachgerechte Hände kommen würde nicht...

Du sagtes eine Hundeschule ist für euch nicht bezahlbar? So teuer sind die nicht, bei uns ist Mitgleidsbeitrag 70Euro pro Jahr, dann darf man jeden Kurs besuchen (Kostet dann auch nichts mehr extra).
Vielleicht bekommst du in einem speziellen Haustierforum auch mehr Hilfe, da finden sich eher solche Leute.


__________________
Gruß
Myril

Dieser Beitrag wurde von Myril am 11.10.2011, 22:19 Uhr editiert.

19.01.2005, 14:23
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Guts
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Ihn wegzugeben, würde ja das problem der Aggressivität nicht lösen udn wenn er dann wen anfällt, kann er immer noch erschossen werden, da er ne Gefahr darstellt.

Das wie einige leute meinen mit Tieren umgehen zu dürfen falsch is, sollte jedem halbwegs gescheiten Menschen klar sein, darum ging es mir jetzt auch nicht, eher darum, ob mir nicht jemand helfen kann, das Verhalten einzudämmen oder wüsste wo ich dazu Hilfe/Infos bekommen kann.


__________________
Morgen oder im nächsten Leben

19.01.2005, 13:00
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Myril
Tripple-As



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Zitat:
Na ja, es ist wo ich herkomme scheinbar Standart, dass Hunde, die stören, erschossen oder eben nach Belieben eingeschläfert

Ist trotzdem strafbar und gehört angezeigt, damit verstößt man gegen das Tierschutzgesetz...

Zitat:
Ihnen gefällt auch das was sie von mehreren Bekannten hören zum Thema Hundeerziehung. Da läufts so, dass die Tiere solange weich geprügelt werden, bis sie sich nichts mehr trauen.

Nennt man da auch brechen des Willens eines Tieres...


Ich weiß, das wird jetzt nicht dass sein, was du hören willst, aber ich würde dir dazu raten, das Tier an jemanden abzugeben, wo es nicht in Gefahr läuft abgeknallt zu werden.


__________________
Gruß
Myril

Dieser Beitrag wurde von Myril am 11.10.2011, 22:19 Uhr editiert.

19.01.2005, 11:15
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Guts
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Na ja, es ist wo ich herkomme scheinbar Standart, dass Hunde, die stören, erschossen oder eben nach Belieben eingeschläfert (obwohl sie kerngesund sind) werden. Gabs alles schon.
Von meinen Eltern bin ichs gewöhnt, dass sie nie über die Ursachen von Fehlverhalten machdenken. Sie haben eben immer Recht.
Ihnen gefällt auch das was sie von mehreren Bekannten hören zum Thema Hundeerziehung. Da läufts so, dass die Tiere solange weich geprügelt werden, bis sie sich nichts mehr trauen.

Den Zwinger haben wir dazu, dass der Hund, wenn er mal irgendwobei stören würde, für n paar Stunden aus dem Verkehr gezogen werden kann. Oder eben für die Zeiten, wo Hündinnen läufig sind und er bei jeder Gelegenheit abhauen würde.
Ansonsten ist er auch viel im Haus, er schläft auch drinnen.
Das Problem ist, dass ich nicht mehr soviel Zeit wie früher habe, da ich immer erst abends nach Hause komme und dann noch viel zu tun habe. Da bleibt nichmehr viel übrig, der Rest der Familie macht kaum was mit ihm. Wochenends kann ich mich mehr mit ihm beschäftigen. Aber ist halt auch Nachmittags dann meist drinnen wo eben irgendwer anders auch ist.

Normalerweise ist er auch immer sehr lieb, eigentlich das totale Kuscheltier, versteht sich auch super mit unseren Katzen (Kuschelorgien).

Es ist auch sehr schade, dass es hier kaum einen anderen Hund gibt, mit dem er mal spielen kann. Kommt recht selten vor, dass mal eine Freundin mit ihrem Hund vorbeikommt. Und gelegentlich darf er auch mal mit der Hündin von Verwandten rumtollen.

Hundeschule ist für uns unbezahlbar.


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Morgen oder im nächsten Leben

19.01.2005, 10:17
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