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TamedTigress
Amurtigerin




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Sorry, ich hatte es so aufgefasst dass Du denkst eine Maus ist "schlimmer".

TT

07.12.2004, 13:19
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Myril
Tripple-As



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Zitat:
Also, um ehrlich zu sein finde ich es "schlimmer" einen Hund zu schenken als eine Maus. So hart es sich anhoert, aber der Grund ist einfach der dass der Hund viel viel aelter wird.

Das meinte ich ja auch mit etwas anderem . Nicht nur, das ein Hund viel Älter wird, er macht mehr Arbeit. braucht mehr Zeit und kostet auch deutlich mehr. Nicht jeder will dreimal Täglich bei Schnee und Regen mit einem Hund spazieren gehen. Zudem ist man durch solche Haustiere viel mehr eingeschränkt. Da kann man nicht dauernd mit seinen Freunden unterwegs sein und Abends bis ultimo wegsein. Deshalb halte ich es sowieso für Blösinn, einem Kind einen eigenen Hund zu schenken (Familienhund ist ja dann was anderes, aber eigenen). Jeder kommt schließlich mal in dieses Alter und wenn die Eltern sich dann nicht um den Hund kümmern können/wollen, dann ist das Tier der Leidtragende.

Aber selbst so kleine Tiere stellen große Probleme da. Ich habe ja Mäuse, sogar beide Geschlchter, aber das "Mausegeschenk" war ein Kerl. Und wer sich mit Mäusen auskennt, der weiß wie schwierig es ist Mausemänner zu vergesellschaften (und einzelhaltung kommt bei mir nicht in Frage, ist Tierquälerei).


__________________
Gruß
Myril

Dieser Beitrag wurde von Myril am 11.10.2011, 22:30 Uhr editiert.

07.12.2004, 12:22
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TamedTigress
Amurtigerin




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Zitat:
Original von Myril


Mir hat auch gerade jemand eine Maus geschenkt, das ist so Gedankenlos. Einfach ohne mich zu fragen. Und bei einer Maus ist das ja doch noch was anderes als ein Hund.



Also, um ehrlich zu sein finde ich es "schlimmer" einen Hund zu schenken als eine Maus. So hart es sich anhoert, aber der Grund ist einfach der dass der Hund viel viel aelter wird. Eine Maus/Hamster/ Meerschweinchen leben nur ein paar Jahre. Ein Hund aber bleibt bei Dir bis Du studierst und wegziehst, in Rente gehst und reist, alt wirst und ins Pflegeheim musst, etc...

Ich gebe Dir recht dass man nie Tiere verschenken soll ohne dies vorher abzusprechen aber es ist immer noch einfacher fuer drei, vier Jahre Verantwortung zu uebernehmen (grade fuer ein Kind) als fuer 15.

TamedTigress

06.12.2004, 22:49
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Myril
Tripple-As



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Im Sommer? Viele landen gleich nach Weihnachten im Tierheim oder noch schlimmer auf der Straße.

Als ich vor einem Jahr ein Kaninchen aus dem Tierheim geholt habe, wurde gerade eine junge Katze (vielleicht 10 Wochen, also wirklich noch Baby) abgegeben, die jemand seiner Mutter geschenkt hatte und das böse Tier würde beim spielen immer mit den Krallen zuschlagen. Es fiel mir echt schwer, da nichts zu sagen

Tiere gehören nicht verschenkt, ein Gutschein, das Zubör und ein gutes Buch sind da doch viel besser. Zudem sollte man sich einen Freund schon selbst heraussuchen (gibt natürlich auch ausnahmen, ein Fundtier such ich mir ja nicht selbst raus und würde es trotzdem nicht wieder hergeben, wenn ihr versteht was ich meine )

Mir hat auch gerade jemand eine Maus geschenkt, das ist so Gedankenlos. Einfach ohne mich zu fragen. Und bei einer Maus ist das ja doch noch was anderes als ein Hund. Manche Menschen denken einfach nicht genug nach....


__________________
Gruß
Myril

Dieser Beitrag wurde von Myril am 11.10.2011, 22:31 Uhr editiert.

06.12.2004, 16:06
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Marie Juana
Tripel-As




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au backe... das gibt einem echt was zu denken *seufz*. paßt auch grade zur saison,ichwill nicht wissen, wie viele tiere wieder zu weihnachten verschenkt und dann im sommer wieder abgegeben werden...

06.12.2004, 08:10
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jokahalanick
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Beiträge: 66
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Hallo Leute,

meinereiner ist auch der Meinung, das ist eine gute Idee es von vornherein nicht als Weihnachtsgeschenk zu machen und gleich klarzumachen, das jemand mit der Entscheidung sich ein Haustier anzuschaffen eine Verantwortung übernimmt.
Als ich vor 12 Jahren eine ca. 4 Wochen alte, mehr tot als lebendige Katze mit nach Hause nahm war mir bewußt, jetzt kann ich das Tier nicht einfach in die Mülltonne werfen nur weil es vielleicht die Gardinen runterholt oder ihre Krallen am Sessel wetzt.
Heute möchte ich das "verrückte Luder" nicht mehr missen !!
Wenn ich ab und zu mal auf Montage bin, und so alle 2 -3 Wochen bin ich am Wochenende in meiner Wohnung fehlt immer irgendwas, weil die Miez in dieser Zeit immer im Asyl bei meinen Verwandten in Thüringen ist.
Vor 3 oder 4 Jahren hab ich sie mal fast 5 Monate nicht gesehen und sie war auch gleich ein paar Tage beleidigt und hat mich keines Blickes gewürdigt.
Aber kaum wieder in der Heimatwohnung lag sie schon nach 2 Tagen wieder auf meiner Decke.

03.12.2004, 01:44
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TamedTigress
Amurtigerin




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Ich habe die Tage mit einer Kollegin gesprochen deren 15jaehriger Sohn sich einen Hund zu Weihnachten wuenscht.

Die Kollegin sagte sehr richtig dass sie ihm einen Hund kaufen wird, aber nicht als Weihnachtsgeschenk. Ein Hund ist ein lebendes, fuehlendes Wesen und keine Sache die man verschenkt.

Den Hund bekommt er als Freund, zu Weihnachten bekommt er dann Leine, Naepfe, Buersten, etc....

Find ich eine super Einstellung!!!
TT

02.12.2004, 19:54
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Goldkatze
Routinier




Dabei seit: Februar 2004
Herkunft: Land der goldenen Feliden

Beiträge: 452
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Ich habe diese Geschichte schon ein paar Mal auf der ein oder anderen Homepage gelesen.
Dort war sie allerdings stets in einer längeren Fassung, so wie hier .
Es ist eine Schande, dass es so vielen Tieren ergeht wie diesem Hund...

Eine ähnliche Geschichte habe ich auch wo anders gelesen, ich muss allerdings noch anfragen, ob ich sie hier posten darf.


__________________
On the day Cc was born, 6,000 unwanted pet cats and kittens were destroyed in the USA.

Dieser Beitrag wurde von Goldkatze am 02.12.2004, 18:34 Uhr editiert.

02.12.2004, 18:28
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PattWór
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
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Whough
Beiträge: 823
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Hallo Liebe Leute.

Weihnachten steht bald wieder vor der Tür und viele Leute schenken ihren
Kindern oder sich selbst einen Hund, eine Katze oder ein anderes Tier. Wie das Schicksal solcher "Weihnachtsgeschenke" aussieht, ist jedem von uns hinreichend bekannt. Ich bitte trotz dem, diese Geschichte zu lesen, denn sie ist aus dem Leben gegriffen und geschieht alle Jahre 1000-fach in diesen Landen.

All jenen, die mit dem Gedanken spielen, ihrem Kind einen Hund, eine Katze oder ein anderes Tier zu schenken, lege ich die folgende Geschichte besonders nahe, zu lesen und zu bedenken, daß mit dem Erwerb eines Haustieres ein großer Sack an Verantwortung und die Verpflichtung zu einem Bündniss auf Lebenszeit erworben wird.

Hier die Geschichte eines Hundes:
Zitat:
Wie konntest Du?

Allmählich verbrachtes du mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause mit mir, um
"Karriere" zu machen. Auch verbrachtest du nun sehr viel Zeit damit, um
einen "menschlichen Partner" finden zu können. Ich wartete immer geduldig
auf dich, tröstete dich bei Liebeskummer und deinen Enttäuschungen und
freute mich ebenso mit dir, als du Erfolg bei einer Frau hattest. Sie, jetzt
ist sie deine Ehefrau, ist kein "Hundeliebhaber", aber trotzdem begrüßte ich
sie in unserem Heim, respektiere sie und zeigte ihr, dass ich sie mag. Ich
war glücklich, weil du glücklich warst!

Dann kam die Zeit, in der Babys zur Welt kamen. Ich teilte die Aufregung mit
dir. Ich war von der glatten Haut und vom angenehmen Geruch des Babys
fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber du und deine Frau
dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden und sie verletzen könnte.
Daher musste ich die meiste Zeit nun verbannt in einem anderen Raum
verbringen, Oh, wie ich sie lieben wollte, aber es war mir vergönnt, denn
ich war ein "Gefangener der Liebe". Während sie anfingen zu wachsen, wurde
ich ihr Freund. Sie zogen an meinem Fell, griffen auf wackeligen Beinen nach
mir, stießen ihre Finger in meine Augen, forschten an meinen Ohren und gaben
mir Küsse auf meine Schnauze.

Ich liebte alles an ihnen, besonders ihre Berührungen, weil Deine so selten
wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder notfalls mit meinem Leben
verteidigen würde. Ich war soweit, in ihre Betten zu schleichen, um ihren
Sorgen und geheimsten Träume zuzuhören. Zusammen mit ihnen das
Motorengeräusch deines Autos zu erwarten, während du in die Einfahrt fuhrst.

Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du
aus deiner Brieftasche ein Foto von mir und erzähltest mit vollem Stolz über
mich. Die letzten Jahre antwortest du nur noch mit "Ja" und wechselst das
Thema. Ich war früher "Dein Hund" und bin heute "nur ein Hund"!

Dann hattest Du eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt, und du
und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt
waren. Du hattest für dich und deine Familie die richtige Entscheidung zu
finden, obwohl es einmal eine Zeit gab, in der "ich" deine Familie war.
Mann oh Mann, hatte die Autofahrt Spaß gemacht, bis ich bemerkte, wo wir
angekommen waren. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Furcht und nach
Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen
würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen
hinter der Theke zuckten mit den Achseln und zeigten dir einen geschmerzten
Blick. Sie verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund mittleren Alters
gegenüberstand, ja sogar ein Hund mit "Papieren", Du hattest die Finger
deines Sohnes von meinem Halsband lösen müssen, während er weinend schrie
"Nein Papa, bitte lass mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Ich wunderte mich
in diesem Moment nur, wie du ihm gerade Lektionen über Freundschaft und
Loyalität, über Liebe und Verantwortlichkeit beibringen konntest. Zum
Abschied gabst du mir einen Klaps auf den Kopf, vermiedest dabei, mir in
meine Augen zu schauen und lehntest höflich ab, mein Halsband und meine
Leine mitzunehmen. Du hattest einen Termin einzuhalten, nun habe ich auch
einen! Kurz nachdem du gegangen warst, sagten die zwei netten Damen, dass du
vermutlich Monate voraus vom Umzug wusstest und somit auch eine Möglichkeit
vorhanden gewesen sein musste, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie
schüttelten ihre Köpfe und fragten sich ... "Wie konntest Du?"

Die beiden netten Damen widmeten uns ihre ganze Aufmerksamkeit, wann immer
es ihre Zeit zuließ. Sie fütterten uns täglich und ausreichend, aber ich
verlor meinen Appetit bereits vor Tagen. Anfangs, wann immer jemand an
meinen Gehege vorbei ging, hetzte ich zur Frontseite und hoffte, dass du es
bist, dass du deine Meinung geändert hättest und dass alles nur ein böser
Traum war, oder ich hoffte, dass es zumindest jemand sein würde, der mich
mögen könnte, der mich retten würde.

Aber die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den liebenswerten, kleinen und
so tolpatschigen Welpen aufnehmen konnte. Weltvergessen in meinem eigenen
Schicksal zog ich mich in einer weichen Ecke zurück und wartete ab.

Eines Tages, es war am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man holte mich ab,
ich ging über einen langen Korridor, bis ich an dessen Ende einen Raum
betrat. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau platzierte mich auf einen
Tisch, kraulte meine Ohren und erklärt mir, dass ich mich nicht zu sorgen
hätte. Mein Herz schlug in voller Erwartung auf das, was da kommen sollte.

Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl der Entlastung. Mir, dem Gefangenen der
Liebe, gingen die Tage aus. Gemäß meiner Natur war ich mehr um die nette
Frau besorgt, als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie eine Belastung
trägt, die tonnenschwer sein musste. Sie platzierte leicht einen Aderlass um
mein Vorderbein, während eine Träne ihre Wange hinunterkullerte. Ich leckte
ihre Hand in der gleichen Art und Weise, wie ich es bereits Jahre vorher
tat, um dich zu trösten. Sie schob sachverständig die hypodermatische Nadel
in meine Vene. Nachdem ich den Einstich und den Eintritt der kühlenden
Flüssigkeit in meinen Körper verspürte, lehnte ich mich schläfrig zurück,
schaute dabei in ihre freundlichen Augen und murmelte: "Wie konntest Du?".
Möglicherweise verstand sie meine Hundesprache, denn sie sagte, "Es tut mir
leid!". Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen
besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht ignoriert, missbraucht oder
verlassen würde. Einem Platz, an dem ich mich nicht verstecken müsse, einen
Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.

Mit meinem letzten Bissen von Energie wedelte ich mit meinem Schwanz und
versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie konntest Du?", nicht gegen sie
gerichtet war. Ich dacht an dich, mein geliebtes Herrchen. Ich werde immer
an dich denken und auf dich warten. Möge jeder dir in deinem Leben immer
diese Loyalität zeigen.

Einige Worte des Autors:

Wenn "Wie konntest Du?" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen
genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt diese
Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient.
Erklären Sie der öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier in eine
Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere
Liebe und unseren Respekt verdienen

Jim Willis.


__________________

Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


02.12.2004, 14:18
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