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Aimee
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Aimee ist offline
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Ich denke mir,dass der Bär einfach das Gebiet erkundet .Er ist noch sehr jung und sucht wahrscheinlich nach einem eigenen Revier.Ich denke auch nicht ,dass er der erste Bär ist ,der seit hundert Jahren in der Schweiz ist.Es ertönt ja kein Alarm ,wenn man die Schweizergrenze überschreitet

27.08.2005, 22:11
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Moccaprinz
Tiger




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Bündner Bär wieder weg?

CHUR – Der Braunbär ist nach vier Wochen Aufenthalt im Bündner Münstertal offenbar wieder ins Südtirol zurückgekehrt. Das Tier wurde am Wochenende westlich von Meran von Hirten auf rund 2600 Metern Höhe gesichtet. Im Südtirol hatte das Tier im Frühsommer mehrere Schafe gerissen. Im Münstertal tötete der Bär ein Kalb sowie mindestens zwei Schafe. Der Bündner Jagdinspektor Georg Brosi schloss aber nicht aus, dass der Braunbär wieder in der Schweiz sein könnte. Sehr schlechte Sichtverhältnisse in den Bergen erschwerten Bärenbeobachtungen in den letzten Tagen. Der genaue Aufenthaltsort des Braunbären jedenfalls sei derzeit unbekannt.

Quelle: http://www.blick.ch/news/schweiz/news8850


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Pakistans letzte Leoparden

22.08.2005, 16:10
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Aimee
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Die werden die Gummigeschosse nur anwenden,wenn er wieder zu nahe an die Strasse kommt.Dies nur damit er nicht zu zutraulich wird. Die 'Bärentouristen' spielen total verrückt dort,die gehen total nahe an ihn ran und wollen ihn füttern und streicheln,richtig dumm
Im Moment zeigt er sich nicht mehr wirklich,er hat erst kürzlich ein Schaf gerissen,seine zweite Beute.Man überlegt sich nun ,ob man Hütehunde einsetzen soll ,um die Herden zu schützen.

folgendes Bild wurde angehängt:

17.08.2005, 11:12
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Marina
Pantherkönigin




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Es stimmt mich sehr traurig, was da wieder geschieht, denn ich hab mich echt gefreut, als ich gehört und gelesen habe, dass da ein Bär aufgetaucht ist, fand das gut und nun wird wieder so ein Theater veranstaltet, anstatt den Bären einfach mal Bär sein zu lassen, ihn leben zu lassen und gut. Ich hoffe, der Bär ist so schlau, dass er da ist und sich aber nicht zeigt. *g*

11.08.2005, 17:04
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Moccaprinz
Tiger




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jop, hab mich da auch bissle schlau gemacht in den letzten tagen ...

bis jetzt ist der bär auf jeden fall nicht zurückgekehrt ...

"experten" (oder welche, die sich dafür halten) haben eh gemeint, dass bären manchmal "auf ausflug" sind und meistens zu der region, aus der sie stammen zurückkehren (was ich ein wenig unlogisch finde, wie sollten dann die bären in österreich wieder eingewandert sein) ... nun gut, wär schon schön, wenn es in der schweiz wieder alle großen jäger der region geben würde, finde ich ...

was ich aber viel schockierender fand - zum thema gummigeschosse ...

da hab ich gelesen, dass dieses mittel noch recht harmlos sei im vergleich zu denen die in canada angewendet werden. um dort "lästige" bären "loszuwerden", benutzt man nämlich scheinbar brandgeschosse ...

naja, mal sehen, ob es in den nächsten tagen was neues gibt ...

pace mocca


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Pakistans letzte Leoparden

11.08.2005, 14:25
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tiger-lilly
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Schlechte Nachrichten:

Schweizer Braunbär soll "vergrämt" werden
Mit einer Ladung relativ groben Plastikschrots

Zernez - Die Schweizer Forstbehörden wollen den Publikumsrummel rund um den erstmals seit 100 Jahren wieder im Alpenland aufgetauchten Braunbären beenden. Taucht Meister Petz erneut neben der Straße über den Engadiner Ofenpass auf, wird ihm eine Ladung Gummischrot auf den Pelz gebrannt. Auf Anraten von internationalen Bärenspezialisten sei eine so genannte "Vergrämungsaktion" geplant, teilte das Amt für Jagd und Fischerei im Kanton Graubünden am Donnerstag mit.


In den vergangenen Tagen hätten sich unvorsichtige Schaulustige immer wieder "in unverantwortlicher Weise" in die Nähe des Bären begeben. Bei der Munition handele es sich um relativ grobes Plastikschrot, laut Jagdamt ein ähnliches Material, wie es die Polizei bisweilen gegen Demonstranten einsetzt.

Ursprünglich war die Vergrämungsaktion schon für den Mittwochabend geplant. Doch es war, als ob das schlaue Tier, das letzte Woche zwecks Nahrungsbeschaffung ein Kalb gerissen hatte, etwas geahnt hätte: der Bär kreuzte nicht auf. Zuletzt war er am Montagabend in Straßennnähe auf der Südseite des Ofenpasses gesehen worden. Seither fehlen nach Behördenangaben jegliche Hinweise auf den Aufenthaltsort des Tieres. (APA/dpa)

quelle: der standard

10.08.2005, 12:13
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Moccaprinz
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Braunbär im Schweizer Münstertal gesichtet


Bern (dpa) - Der vor zwei Wochen aus Südtirol in die Schweiz eingewanderte Braunbär bleibt seiner Wahlheimat offensichtlich treu. Tagelang war er verschwunden. Es wurde schon vermutet, er sei weitergezogen, nun ließ sich das Schwergewicht wieder blicken. Einwohner des Münstertals im Kanton Graubünden sahen den Bären in sicherer Entfernung von Häusern und Straßen.Bis zum 1. August hielt sich der Bär regelmäßig nahe der Straße auf der Südseite des Ofenpasses auf.

Quelle: www.yahoo.de

übrigens hab ich heut auch noch n bericht in rtl über den bären gesehen ... seit dem der bär dort ist, sind in den betreffenden gebieten 20% mehr touristen aufzufinden ... aber weil die touristen zu nah an den bär kommen und der scheinbar auch ganz gern fleisch frisst (ein lamm wurde von ihn gerissen und wahrscheinlich auch ein jak von reihnhold - the yeti - messner ) soll der bär mit gummigeschoßen wieder weiter ins gebirge "vertrieben" werden ... so ne sauerei ...

aber naja, man kennt ja rtl - ich weiss nicht wieviel wahrheit da drin steckt ...

pace mocca


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Pakistans letzte Leoparden

07.08.2005, 23:00
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Moccaprinz
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hui ... kaum ist der bär zurück, hört man schon wieder was von ihm ...

"Schweizer Bär reisst Kalb

Der einzige frei-lebende Bär in der Schweiz hat ein erstes mal geräubert. Vier Tage nach seiner überraschenden Einwanderung aus Italien riss er am Ofenpass ein sieben Tage altes Kalb. Laut Berichten der Sonntags-Presse sind Menschen nicht in Gefahr. Europäische Bären greifen in der Regel nur an, wenn sie gereizt oder provoziert werden. Die Behörden warnen jedoch davor, den Bären zu füttern, oder Essensreste liegen zu lassen. Dadurch verliert das Tier die Scheu vor den Menschen und kann gefährlich werden.

"

Quelle: www.tagblatt.ch


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Pakistans letzte Leoparden

31.07.2005, 11:39
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Moccaprinz
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Braunbär nach 100 Jahren wieder in der Schweiz

Genf (AFP) - Nach einem Jahrhundert ist der Braunbär in die Schweiz zurückgekehrt: Zwei Parkwächter entdeckten jetzt ein Exemplar an einem Pass im Kanton Graubünden, wie der Schweizer Nationalpark in Zernez mitteilte. Das vermutlich aus dem italienischen Stelvio-Nationalpark eingewanderte Tier war am Montag erstmals von Wanderern ausgemacht worden. Im italienischen Trentin an der Grenze zur Schweiz waren vor einigen Jahren mehrere Braunbären aus Slowenien wieder heimisch geworden.

Der europäische Braunbär kann zwei Meter groß werden und ein Gewicht von 200 Kilogramm erreichen. Vor einem Jahrhundert war er in der Schweiz verschwunden: Am 1. September 1904 erlegten Jäger in Graubünden das letzte Exemplar. Seit den 80er Jahren steht der Braunbär in der Schweiz unter Schutz. In den vergangenen Jahren tauchten auch zwei andere Raubtiere wieder in der Schweiz auf: der Luchs, der im Jura-Gebirge wieder eingebürgert wurde, und der Wolf, der von alleine in die Alpen zurückkehrte.

Quelle: www.yahoo.de

das nenn ich mal ne erfreuliche nachricht


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Pakistans letzte Leoparden

30.07.2005, 16:29
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tiger-lilly
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Frankreich verspricht Tierschutz nach Abschuss der letzten heimischen Pyrenäen-Bärin
Erst kürzlich vier Wölfe zum Abschuss freigegeben

Paris - Nach dem Skandal um die von Jägern erschossene letzte heimische Pyrenäen-Bärin hat der französische Umweltminister Serge Lepeltier Schritte zu einem besseren Schutz der Pelztiere in Aussicht gestellt. Möglicherweise müssten die "menschlichen Aktivitäten" in den Zonen, wo Bären leben, besser "geregelt" werden, sagte er am Donnerstag bei einem Besuch in dem abgelegenen Aspe-Tal, wo "Cannelle" am Montag getötet worden war. Umweltschützer bekräftigten unterdessen ihre Forderung, in den Pyrenäen rasch neue Braunbären auszusetzen.

Zunächst gelte aber, das Überleben des zehn Monate alten Jungen der Bärin zu gewährleisten, betonte Jean-Jacques Camarra, Koordinator des Netzwerkes zur Rettung der Pyrenäen-Bären. Das Jungtier sei zwar nicht mehr auf Muttermilch angewiesen und könne in der Gegend genug Nahrung - Beeren und Früchte - finden. Es könnte aber von herumstreunenden Hunden gehetzt werden. Auch könne es von einem schroffen Felsen in die Tiefe stürzen. Vor allem bestehe die Gefahr, dass der kleine Bär vor dem Winterschlaf nicht genügend Kräfte und Fettreserven sammele. In der fraglichen Region wurden unterdessen das Jagen sowie Spaziergänge mit Hunden verboten.

Wolfabschuss

Camarra forderte die zuständigen Behören auf, die derzeit auf maximal 18 Tiere geschätzte Bären-Population in dem südfranzösischen Gebirgsmassif nun rasch zu verstärken. Um die Erhaltung der Art in den Pyrenäen zu sichern, müssten "mindestens acht bis neun" neue Bärinnen ausgesetzt werden. Erst kürzlich hatten die französischen Behörden - ungeachtet heftiger Kritik - den Abschuss von vier der schätzungsweise 55 Wölfe in den Alpen freigegeben. (APA)

derstandard

06.11.2004, 22:44
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