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tiger-lilly
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  Friedensnobelpreis für afrikanische UmweltschützerinAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Friedensnobelpreis für Umweltschützerin Maathai

Oslo (dpa) - Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an die Umweltschützerin Wangari Maathai aus Kenia und damit erstmals an eine Afrikanerin. Das Osloer Nobelkomitee begründete die Vergabe am Freitag mit dem Einsatz der 64-Jährigen für eine "nachhaltige Entwicklung der Natur."

Das Komitee betonte aber auch ihren Kampf für Meinungsfreiheit und Demokratie in ihrem Heimatland und in Afrika. "Maathai denkt global und handelt lokal", sagte der Komiteevorsitzende Ole Danholt Mjøs. Die Biologin, die in den siebziger Jahren Tiermedizin in Deutschland studiert hatte, war zunächst durch ihr Engagement gegen die Entwaldung Kenias bekannt geworden.

Sie setzte sich aber auch gegen die Verfolgung Oppositioneller, die Unterdrückung der Meinungsfreiheit und Korruption ein. Maathai sagte in einem Interview mit dem TV-Sender NRK: "Ich bin völlig überwältigt emotional sehr bewegt. Dies ist die größte Überraschung in meinem ganzen Leben." Im vergangenen Jahr hatte die iranische Menschenrechtlerin Shirin Ebadi die Auszeichnung erhalten. Damit gehören zwölf Frauen seit der ersten Vergabe 1901 zu den Trägern des Friedensnobelpreises.

Quelle: Frankfurter Rundschau

Ich finde es klasse, daß sie den Preis bekommen hat. In einer Zeit, wo in Asien und Südamerika ganze Regenwälder zerstört werden, hat sie mit ihrem "Green Belt Projekt" das größte Aufforstungsprojekt in Afrika ins Leben gerufen und für Tiere und Menschen eine Lebensgrundlage geschaffen.

08.10.2004, 12:08
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