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tiger-lilly
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  Abartiger RobbenmordAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Wer stoppt die norwegische Regierung? Es kann doch wohl nicht angehen, daß dieser perverse "Sport" wirklich durchgezogen werden soll:

Robbenschlachten als Touristenspass

Hamburg, 05.10.2004: Im Frühjahr 2005 ist es so weit. In Norwegen dürfen Touristen Kegelrobben und Seehunde schlachten. Die norwegische Regierung hat die Jagd auch für ausländische Schützen freigegeben. Zwei norwegische Reiseveranstalter sind zynisch genug, die Robbenjagd als Urlaubsattraktion anzubieten.

Seit drei Jahren versucht der norwegische Fischereiminister Svein Ludvigsen, die Jagd auf Robben als spektakuläres Ferienerlebnis für Touristen anzubieten. Und sein Anliegen mit einer verlogenen Argumentation zu legitimieren: Robben zerstörten die Netze der Fischzuchtanlagen und übertrügen Parasiten, die Fischfleisch ungenießbar machten. Außerdem gefährdeten die Robben die Fischbestände. Doch richtig ist: Der Mensch selbst ist schuld an reduzierten Fischbeständen. Seit Jahren werden die Meere für den Fischhunger der Industriestaaten überfischt.

Doch trotz besseren Wissens dürfen nun in Norwegen nicht nur ältere Robben getötet werden. Auch die jungen, erst wenige Monate alten Tiere sind zum Abschuss frei. Wer sadistisch genug veranlagt ist, dem fällt es nicht schwer, die völlig wehrlosen Jungtiere aufs Korn zu nehmen.

"Wir garantieren, dass Sie Ihre Jagd nicht so schnell vergessen werden", wirbt das norwegisches Tourismus-Unternehmen "Polar Events". Knapp 170 Euro soll ein Jagdtag mit garantiertem Abschuss kosten, rund 1000 Euro zahlt der Trophäenjäger für vier Tage und den Abschuss von zwei Tieren. Doch wer will in so einem Land noch Urlaub machen!

05.10.2004, 23:41
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