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Goldkatze
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Eines Tages im Dschungel, da streifte ein kleiner Tiger mit seiner Mutter den Fluss entlang und suchte nach Nahrung. Plötzlich sahen sie einen riesen grossen Tiger, der aufmerksam ins Wasser blickte. Vorsichtig näherte sie sich einem Grasbüschel, der irgendwie komisch, fremdartig markiert roch. Eine Raupe krabbelte darauf, sie schnupperte irritert und musste heftig niesen. Doch dann flehmte sie, aber den kleinen Tiger störte das nicht. Allerdings der strenge, beissende Geruch in der Nase war unausstehlich. Da sah das Tigerchen etwas, was seine Aufmerksamkeit erregte, und er schnurrte erregt. Ein niedliches kleines Äffchen schwang sich kreischend vor ihren Augen durchs Geäst. Doch der große Tigerkater fing aufeinmal das Brüllen an. Da bekam es Angst und verschwand mit weit aufgerissenen Augen im dichten Wald.

Seine Mutter zuckte, floh aber nicht. Aber sie sah, wie ihr Junges zitterte, vor angst keinen Ton rausbrachte.
Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an. Darauf reagierte es mit einem verunsicherten Maunzen. Unterdessen versuchte der Kater sich der Mutter zu nähern, immer und überall eine Gefahr


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17.07.2005, 01:51
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Schneeleopardin
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Eines Tages im Dschungel, da streifte ein kleiner Tiger mit seiner Mutter den Fluss entlang und suchte nach Nahrung. Plötzlich sahen sie einen riesen grossen Tiger, der aufmerksam ins Wasser blickte. Vorsichtig näherte sie sich einem Grasbüschel, der irgendwie komisch, fremdartig markiert roch. Eine Raupe krabbelte darauf, sie schnupperte irritert und musste heftig niesen. Doch dann flehmte sie, aber den kleinen Tiger störte das nicht. Allerdings der strenge, beissende Geruch in der Nase war unausstehlich. Da sah das Tigerchen etwas, was seine Aufmerksamkeit erregte, und er schnurrte erregt. Ein niedliches kleines Äffchen schwang sich kreischend vor ihren Augen durchs Geäst. Doch der große Tigerkater fing aufeinmal das Brüllen an. Da bekam es Angst und verschwand mit weit aufgerissenen Augen im dichten Wald.

Seine Mutter zuckte, floh aber nicht. Aber sie sah, wie ihr Junges zitterte, vor angst keinen Ton rausbrachte.
Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an. Darauf reagierte es mit einem verunsicherten Maunzen. Unterdessen versuchte der Kater sich der Mutter zu nähern, immer und


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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.

14.05.2005, 17:51
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Tiger|ady
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Eines Tages im Dschungel, da streifte ein kleiner Tiger mit seiner Mutter den Fluss entlang und suchte nach Nahrung. Plötzlich sahen sie einen riesen grossen Tiger, der aufmerksam ins Wasser blickte. Vorsichtig näherte sie sich einem Grasbüschel, der irgendwie komisch, fremdartig markiert roch. Eine Raupe krabbelte darauf, sie schnupperte irritert und musste heftig niesen. Doch dann flehmte sie, aber den kleinen Tiger störte das nicht. Allerdings der strenge, beissende Geruch in der Nase war unausstehlich. Da sah das Tigerchen etwas, was seine Aufmerksamkeit erregte, und er schnurrte erregt. Ein niedliches kleines Äffchen schwang sich kreischend vor ihren Augen durchs Geäst. Doch der große Tigerkater fing aufeinmal das Brüllen an. Da bekam es Angst und verschwand mit weit aufgerissenen Augen im dichten Wald.

Seine Mutter zuckte, floh aber nicht. Aber sie sah, wie ihr Junges zitterte, vor angst keinen Ton rausbrachte.
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Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an. Darauf reagierte es mit einem verunsicherten Maunzen. Unterdessen versuchte der Kater sich der Mutter zu

14.05.2005, 17:48
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Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an. Darauf reagierte es mit einem verunsicherten Maunzen. Unterdessen versuchte der Kater sich


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14.05.2005, 17:40
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Goldkatze
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Seine Mutter zuckte, floh aber nicht. Aber sie sah, wie ihr Junges zitterte, vor angst keinen Ton rausbrachte.
Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

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Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

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08.05.2005, 00:56
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Tirica
Ozelopardin




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Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

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Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

21.03.2005, 13:20
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Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an. Darauf reagierte es


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Eines Tages im Dschungel, da streifte ein kleiner Tiger mit seiner Mutter den Fluss entlang und suchte nach Nahrung. Plötzlich sahen sie einen riesen grossen Tiger, der aufmerksam ins Wasser blickte. Vorsichtig näherte sie sich einem Grasbüschel, der irgendwie komisch, fremdartig markiert roch. Eine Raupe krabbelte darauf, sie schnupperte irritert und musste heftig niesen. Doch dann flehmte sie, aber den kleinen Tiger störte das nicht. Allerdings der strenge, beissende Geruch in der Nase war unausstehlich. Da sah das Tigerchen etwas, was seine Aufmerksamkeit erregte, und er schnurrte erregt. Ein niedliches kleines Äffchen schwang sich kreischend vor ihren Augen durchs Geäst. Doch der große Tigerkater fing aufeinmal das Brüllen an. Da bekam es Angst und verschwand mit weit aufgerissenen Augen im dichten Wald.

Seine Mutter zuckte, floh aber nicht. Aber sie sah, wie ihr Junges zitterte, vor angst keinen Ton rausbrachte.
Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an.


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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.

20.03.2005, 17:00
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TamedTigress
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Eines Tages im Dschungel, da streifte ein kleiner Tiger mit seiner Mutter den Fluss entlang und suchte nach Nahrung. Plötzlich sahen sie einen riesen grossen Tiger, der aufmerksam ins Wasser blickte. Vorsichtig näherte sie sich einem Grasbüschel, der irgendwie komisch, fremdartig markiert roch. Eine Raupe krabbelte darauf, sie schnupperte irritert und musste heftig niesen. Doch dann flehmte sie, aber den kleinen Tiger störte das nicht. Allerdings der strenge, beissende Geruch in der Nase war unausstehlich. Da sah das Tigerchen etwas, was seine Aufmerksamkeit erregte, und er schnurrte erregt. Ein niedliches kleines Äffchen schwang sich kreischend vor ihren Augen durchs Geäst. Doch der große Tigerkater fing aufeinmal das Brüllen an. Da bekam es Angst und verschwand mit weit aufgerissenen Augen im dichten Wald.

Seine Mutter zuckte, floh aber nicht. Aber sie sah, wie ihr Junges zitterte, vor angst keinen Ton rausbrachte.
Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und

Dieser Beitrag wurde von TamedTigress am 04.02.2005, 14:34 Uhr editiert.

03.02.2005, 13:40
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Tirica
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Eines Tages im Dschungel, da streifte ein kleiner Tiger mit seiner Mutter den Fluss entlang und suchte nach Nahrung. Plötzlich sahen sie einen riesen grossen Tiger, der aufmerksam ins Wasser blickte. Vorsichtig näherte sie sich einem Grasbüschel, der irgendwie komisch, fremdartig markiert roch. Eine Raupe krabbelte darauf, sie schnupperte irritert und musste heftig niesen. Doch dann flehmte sie, aber den kleinen Tiger störte das nicht. Allerdings der strenge, beissende Geruch in der Nase war unausstehlich. Da sah das Tigerchen etwas, was seine Aufmerksamkeit erregte, und er schnurrte erregt. Ein niedliches kleines Äffchen schwang sich kreischend vor ihren Augen durchs Geäst. Doch der große Tigerkater fing aufeinmal das Brüllen an. Da bekam es Angst und verschwand mit weit aufgerissenen Augen im dichten Wald.

Seine Mutter zuckte, floh aber nicht. Aber sie sah, wie ihr Junges zitterte, vor angst keinen Ton rausbrachte.
Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an. Da wandte sich die Mutter nach


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Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

03.02.2005, 13:39
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