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Goldkatze
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Eines Tages im Dschungel, da streifte ein kleiner Tiger mit seiner Mutter den Fluss entlang und suchte nach Nahrung. Plötzlich sahen sie einen riesen grossen Tiger, der aufmerksam ins Wasser blickte. Vorsichtig näherte sie sich einem Grasbüschel, der irgendwie komisch, fremdartig markiert roch. Eine Raupe krabbelte darauf, sie schnupperte irritert und musste heftig niesen. Doch dann flehmte sie, aber den kleinen Tiger störte das nicht. Allerdings der strenge, beissende Geruch in der Nase war unausstehlich. Da sah das Tigerchen etwas, was seine Aufmerksamkeit erregte, und er schnurrte erregt. Ein niedliches kleines Äffchen schwang sich kreischend vor ihren Augen durchs Geäst. Doch der große Tigerkater fing aufeinmal das Brüllen an. Da bekam es Angst und verschwand mit weit aufgerissenen Augen im dichten Wald.

Seine Mutter zuckte, floh aber nicht. Aber sie sah, wie ihr Junges zitterte, vor angst keinen Ton rausbrachte.
Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an. Darauf reagierte es mit einem verunsicherten Maunzen. Unterdessen versuchte der Kater sich der Mutter zu nähern, immer und überall eine Gefahr erwartend. die Mutter behielt den fremden ganz genau im Auge und dabei bewegten sich ihre Ohren aufmerksam in die Richtung des fremden Tigers, der sich sehr vorsichtig nach vorne wagte.

Das Kleine ahmte den großen vorsichtig nach. Die Mutter rührte sich kaum. Bedächtig schritt der fremde Tiger immer näher zu den beiden. Diese machten nun mehrere Schritte auf ihn zu.


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01.08.2005, 17:57
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Queencheetah
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Eines Tages im Dschungel, da streifte ein kleiner Tiger mit seiner Mutter den Fluss entlang und suchte nach Nahrung. Plötzlich sahen sie einen riesen grossen Tiger, der aufmerksam ins Wasser blickte. Vorsichtig näherte sie sich einem Grasbüschel, der irgendwie komisch, fremdartig markiert roch. Eine Raupe krabbelte darauf, sie schnupperte irritert und musste heftig niesen. Doch dann flehmte sie, aber den kleinen Tiger störte das nicht. Allerdings der strenge, beissende Geruch in der Nase war unausstehlich. Da sah das Tigerchen etwas, was seine Aufmerksamkeit erregte, und er schnurrte erregt. Ein niedliches kleines Äffchen schwang sich kreischend vor ihren Augen durchs Geäst. Doch der große Tigerkater fing aufeinmal das Brüllen an. Da bekam es Angst und verschwand mit weit aufgerissenen Augen im dichten Wald.

Seine Mutter zuckte, floh aber nicht. Aber sie sah, wie ihr Junges zitterte, vor angst keinen Ton rausbrachte.
Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

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Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

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Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

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01.08.2005, 12:43
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Jillian
Tiger




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Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an. Darauf reagierte es mit einem verunsicherten Maunzen. Unterdessen versuchte der Kater sich der Mutter zu nähern, immer und überall eine Gefahr erwartend. die Mutter behielt den fremden ganz genau im Auge und dabei bewegten sich ihre Ohren aufmerksam in die Richtung des fremden Tigers, der sich sehr vorsichtig nach vorne wagte.

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26.07.2005, 12:23
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Goldkatze
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Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an. Darauf reagierte es mit einem verunsicherten Maunzen. Unterdessen versuchte der Kater sich der Mutter zu nähern, immer und überall eine Gefahr erwartend. die Mutter behielt den fremden ganz genau im Auge und dabei bewegten sich ihre Ohren aufmerksam in die Richtung des fremden Tigers, der sich sehr vorsichtig nach vorne wagte.

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26.07.2005, 11:51
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Jillian
Tiger




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Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an. Darauf reagierte es mit einem verunsicherten Maunzen. Unterdessen versuchte der Kater sich der Mutter zu nähern, immer und überall eine Gefahr erwartend. die Mutter behielt den fremden ganz genau im Auge und dabei bewegten sich ihre Ohren aufmerksam in die Richtung des fremden Tigers, der sich sehr vorsichtig nach vorne wagte.

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Seine Mutter zuckte, floh aber nicht. Aber sie sah, wie ihr Junges zitterte, vor angst keinen Ton rausbrachte.
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Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an. Darauf reagierte es mit einem verunsicherten Maunzen. Unterdessen versuchte der Kater sich der Mutter zu nähern, immer und überall eine Gefahr erwartend. die Mutter behielt den fremden ganz genau im Auge und dabei bewegten sich ihre Ohren aufmerksam in die Richtung des fremden Tigers, der sich sehr vorsichtig nach vorne wagte.

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Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

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Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an. Darauf reagierte es mit einem verunsicherten Maunzen. Unterdessen versuchte der Kater sich der Mutter zu nähern, immer und überall eine Gefahr erwartend. die Mutter behielt den fremden ganz genau im Auge und dabei bewegten sich ihre Ohren aufmerksam in die Richtung des fremden Tigers, der sich sehr vorsichtig nach vorne wagte.

Das Kleine ahmte den großen vorsichtig nach. Die Mutter rührte sich kaum.


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On the day Cc was born, 6,000 unwanted pet cats and kittens were destroyed in the USA.

25.07.2005, 11:08
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Jillian
Tiger




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Eines Tages im Dschungel, da streifte ein kleiner Tiger mit seiner Mutter den Fluss entlang und suchte nach Nahrung. Plötzlich sahen sie einen riesen grossen Tiger, der aufmerksam ins Wasser blickte. Vorsichtig näherte sie sich einem Grasbüschel, der irgendwie komisch, fremdartig markiert roch. Eine Raupe krabbelte darauf, sie schnupperte irritert und musste heftig niesen. Doch dann flehmte sie, aber den kleinen Tiger störte das nicht. Allerdings der strenge, beissende Geruch in der Nase war unausstehlich. Da sah das Tigerchen etwas, was seine Aufmerksamkeit erregte, und er schnurrte erregt. Ein niedliches kleines Äffchen schwang sich kreischend vor ihren Augen durchs Geäst. Doch der große Tigerkater fing aufeinmal das Brüllen an. Da bekam es Angst und verschwand mit weit aufgerissenen Augen im dichten Wald.

Seine Mutter zuckte, floh aber nicht. Aber sie sah, wie ihr Junges zitterte, vor angst keinen Ton rausbrachte.
Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an. Darauf reagierte es mit einem verunsicherten Maunzen. Unterdessen versuchte der Kater sich der Mutter zu nähern, immer und überall eine Gefahr erwartend. die Mutter behielt den fremden ganz genau im Auge und dabei bewegten sich ihre ohren aufmerksam in die Richtung des fremden Tigers, der sich sehr vorsichtig nach vorne wagte.

Das Kleine ahmte den großen vorsichtig nach. Die Mutter


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24.07.2005, 18:59
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tigerlara
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Eines Tages im Dschungel, da streifte ein kleiner Tiger mit seiner Mutter den Fluss entlang und suchte nach Nahrung. Plötzlich sahen sie einen riesen grossen Tiger, der aufmerksam ins Wasser blickte. Vorsichtig näherte sie sich einem Grasbüschel, der irgendwie komisch, fremdartig markiert roch. Eine Raupe krabbelte darauf, sie schnupperte irritert und musste heftig niesen. Doch dann flehmte sie, aber den kleinen Tiger störte das nicht. Allerdings der strenge, beissende Geruch in der Nase war unausstehlich. Da sah das Tigerchen etwas, was seine Aufmerksamkeit erregte, und er schnurrte erregt. Ein niedliches kleines Äffchen schwang sich kreischend vor ihren Augen durchs Geäst. Doch der große Tigerkater fing aufeinmal das Brüllen an. Da bekam es Angst und verschwand mit weit aufgerissenen Augen im dichten Wald.

Seine Mutter zuckte, floh aber nicht. Aber sie sah, wie ihr Junges zitterte, vor angst keinen Ton rausbrachte.
Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an. Darauf reagierte es mit einem verunsicherten Maunzen. Unterdessen versuchte der Kater sich der Mutter zu nähern, immer und überall eine Gefahr erwartend. die Mutter behielt den fremden ganz genau im Auge und dabei bewegten sich ihre ohren aufmerksam in die Richtung des fremden Tigers, der sich sehr vorsichtig nach vorne wagte.

Das Kleine ahmte den großen vorsichtig


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Man darf den Glauben an sich nie verlieren, denn häufig hält das Leben eben doch noch ein Wunder bereit....
-Siegfried & Roy, Exclusiv Interview

24.07.2005, 15:16
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Queencheetah
Königsgepardin



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Eines Tages im Dschungel, da streifte ein kleiner Tiger mit seiner Mutter den Fluss entlang und suchte nach Nahrung. Plötzlich sahen sie einen riesen grossen Tiger, der aufmerksam ins Wasser blickte. Vorsichtig näherte sie sich einem Grasbüschel, der irgendwie komisch, fremdartig markiert roch. Eine Raupe krabbelte darauf, sie schnupperte irritert und musste heftig niesen. Doch dann flehmte sie, aber den kleinen Tiger störte das nicht. Allerdings der strenge, beissende Geruch in der Nase war unausstehlich. Da sah das Tigerchen etwas, was seine Aufmerksamkeit erregte, und er schnurrte erregt. Ein niedliches kleines Äffchen schwang sich kreischend vor ihren Augen durchs Geäst. Doch der große Tigerkater fing aufeinmal das Brüllen an. Da bekam es Angst und verschwand mit weit aufgerissenen Augen im dichten Wald.

Seine Mutter zuckte, floh aber nicht. Aber sie sah, wie ihr Junges zitterte, vor angst keinen Ton rausbrachte.
Der Tigerkater hörte auf zu brüllen und wandte sich der Mutter zu. Fasziniert blickte diese zu ihm, denn er sah so wohlgenährt und stark aus. Er hatte wunderschönes glänzendes Fell und ein praechtiger Fellkragen zierte seinen Hals.

Beim Anblick der Tigerin markierte er vor ihren Augen einen Baumstamm mit kräftigen Prankenhieben. Aber dabei ließ er die Tigerin nie aus den Augen, er wollte ja dass sie ihn bestaunte. Er brüllte, den Kopf dabei zur Tigerin geneigt, und sah sie mit leuchtenden Augen an. Doch die Tigerin fauchte laut um ihr Kleines zu warnen. Sie stellte sich ermahnend vor den Tigerkater, legte die Ohren zurück. Ihr Schwanz peitschte dabei von einer Seite zur anderen.

Nervös trat der Kater von hinten an die Katze heran. Da drehte sich die Tigerin blitzartig um und verpasste ihm eine krallenbewehrte Ohrfeige. Der Kater legte ebenfalls seine Ohren zurück und riss die Augen ärgerlich auf. Zähne zeigend und mit gesträubtem Nackenfell ging der Tigerkater ein paar Schritte zurueck.

Währenddessen in sicherer Entfernung, versteckt im Unterholz, maunzte das kleine Tigerchen kläglich. Da erinnerte sich die Tigermutter an ihr Junges und sie blickte ohne weitere Notiz vom Kater zu nehmen, in die Richtung, aus der das Miauen gekommen war. Sie entdeckte es unter einem großen umgekippten Baum, wo es zitternd lag. Hastig eilte sie zu ihrem Baby und leckte es mit ihrer rauhen Zunge bis es sich langsam beruhigte.

Da wurde der Kater auf etwas aufmerksam: Dieses Revier, in dem er der König war, traute sich plötzlich ein fremdes Tigermännchen hinein.

Woher kam diese Katze auf einmal her? Und wer war dieser Fremde, der sie begattet hatte??? Noch nie zuvor hatte es ein anderer Tiger gewagt sein Revier zu dringen. Aber wie konnte es dann sein dass die Tigerin ein Junges von einem Fremden ans Bein gekuschelt hatte welches nicht im geringsten Ähnlichkeit mit ihm hatte?

Währenddessen saß die Tigerin ihn angespannt beobachtend da und versuchte abzuschätzen, was das Männchen vorhatte. Das Kleine schmiegte sich an seine Mutter und beäugte den mächtigen Kopf des Katers, der so prachtvoll war und umrahmt von diesem prächtigen Fellkragen von riesigem Ausmass, der im Sonnenlicht wundervoll glänzte.

Die Tigerin trat einen Schritt nach vorne, maunzte zart dabei und wartete ab wie der Kater wohl reagieren würde.Der betrachtete sie und trat einen Schritt auf sie zu. Das Kleine brüllte aufeinmal los.Der Kater war ein paar Schritte nach hinten gewichen und sah sich nach dem Kleinen um. Das Kleine machte einen Riesensatz nach hinten zu und legte verängstigt die ohren an.Da wandte sich die Mutter nach dem Kleinen und stupste es an. Darauf reagierte es mit einem verunsicherten Maunzen. Unterdessen versuchte der Kater sich der Mutter zu nähern, immer und überall eine Gefahr erwartend. die Mutter behielt den fremden ganz genau im Auge und dabei bewegten sich ihre ohren aufmerksam in die Richtung des fremden Tigers, der sich sehr vorsichtig nach vorne wagte.

Das Kleine ahmte

24.07.2005, 14:45
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