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Marina
Pantherkönigin




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Marina ist offline
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Na ja, es muss auch nicht immer getötet werden. Ist schon mal ein guter Vorschlag von dem erfahrenen Party-Tiger. Wespen können zwar in gewissem Sinne schon ein wenig gefährlich werden, wenn sie an falschen Orten stechen allemal. Wenn zum Beispiel jemand etwas isst, nicht darauf achtet und sich eine Wespe in den Mund schiebt, ist es nicht eben toll. Daher heisst es, etwas vorsichtig darauf achten, in was gebissen wird und in den meisten Fällen ist es auch besser, nicht zu sehr herumzufuchteln.

Ich kann aber schon verstehen, dass es manchen Angst und Bange wird, wenn die Wespen so richtig hartnäckig sind. Und es gibt in der Tat einige sehr aggressive Arten. In der Nähe der Nester sind sie ungehalten, wenn sie gestört werden. Also Nestentfernung, wenn unbedingt nötig, dann vorsichtig.

23.08.2004, 21:52
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Sesshoumaru
sama




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Sesshoumaru ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Sesshoumaru gestartet
Wespen schwärmen ausAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Mit der Hitze schwärmen die Wespen aus

Sommerhitze zieht die Wespen an. Immer wieder finden neue Wespenarten zu uns, und auch für sie gilt: Panikreaktionen sind nicht angebracht.

Die Flugbedingungen sind perfekt, das Angebot auch. Nicht nur uns gefällt das warme Wetter. Auch heimische Wespen, wie etwa die Gemeine Wespe (Vespula vulgaris), fliegen auf den Sommer mit all seinen Zutaten: Leckereien im Garten, Grill-Partys unter der Laube. Bei weitem nicht so zahlreich wie im Vorjahr haben Wespen derzeit dennoch wieder Hochsaison.

Vif. "Jeder kennt sie, und doch weiß man nur wenig über sie. Josef Ulz, Präsident des Österreichischen Imkerbundes, hält es ja an sich mit den Bienen, "aber die beiden sind sich ähnlich in ihrem Verhalten". Und was er weiß, klingt nach vifen Zeitgenossen. "Wespen haben einen Suchradius von einigen Kilometern, fliegen auf Nahrungssuche umher, und wenn sie etwas gefunden haben, geht es schnell, und es kommen mehr".

Alarmsystem. Anders als bei den Bienen, die ja mittels Tanzbewegungen ihren Kameraden die exakten Koordinaten der Fundstelle mitteilen kann, verhält es sich bei den Wespen. "Wenn viele mit Beute ins Nest kommen, wirkt das Alarmsystem gewissermaßen statistisch. Je mehr dieser Scouts von einem Ort eintreffen, desto höher wird die Fundstelle eingestuft", erklärt Karl Crailsheim vom Institut für Zoologie. Einmal fündig gewordene Wespen kommen übrigens stets an die dieselbe Stelle zurück.

Schwere Zeiten. Dabei hatten es die Wespen heuer schwer. Den Winter überleben ohnehin nur die wenigsten, und wenn es im Frühling kalt ist, dann senkt sich die Population gewaltig. Dennoch haben Wespen derzeit Hochsaison. Und was hilft gegen die mitunter stichwütigen Kleintiere? Wacheln sicher nicht, das macht sie nur nervös. Und wer eine tötet, bekommt es mit ihren Kollegen zu tun, da ausgesendete Pheromone genug Information weitergeben, um sie nachtragend werden zu lassen. Erfahrene Party-Tiger raten, eine Futterstelle etwas abseits einzurichten.

Neue Arten. Immer wieder gibt es auch neue Wespenarten. Seit den 80er-Jahren ist die aus dem Himalaya stammende Töpferwespe bei uns. Sie baut an Mauern runde Lehmzellen. Als Futter fängt sie Spinnen, lähmt sie und sperrt sie ebenfalls in diese Zellen. Zu überwintern schaffen übrigens nur die Königinnen.

Quelle: kleine Zeitung


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

20.08.2004, 14:20
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