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PantheraLupus
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echt traurig. war wirklich nen schönes Tier. langsam glaub ich, die Menschen (zum Glück aber nicht alle) haben einfach Spass dran, Tiere zu erschießen. betäuben is wohl nur was für Schwächlinge...

ich erinnere nur an "Bärbel", die Wölfin, oder an den Bären, der in ein amerikanisches Krankenhaus lief, völlig friedlich war, in einem Raum eingefangen wurde... und dort dann auch einfach erschossen wurde, obwohl er friedlich war!

naja, finds einfach nur sch****, wieviele Nachrichten man zur Zeit liest, wos halt um sowas geht...


Phantom

17.07.2004, 22:22
 
TamedTigress
Amurtigerin




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Mein Gott, was war der schoen!!

Es macht mich immer wieder traurig wenn ich lese dass ein Tier ausbricht, nur einmal die Freiheit kennen lernen und schauen wollte was sich hinter diesen Zaeunen befindet, und dann sein Leben dafuer lassen muss.

Gleichzeitig frage ich mich immer wieder wie das Tier es wohl empfunden hat - war es es ihm wert, die paar Stunden Aufregung, Freiheit und Abenteuer? Hat es den Schuss ueberhaupt gespuert?

Das Tier musste sich verteidigen aber es ist nun mal leider eine Tatsache dass ein Tiger viel viel staerker ist als fuenf Menschen. Bevor ein Betaeubungsschuss seine Wirkung tut kann er schon einige Menschen umgebracht haben. So traurig wie es ist - ich finde man muss wohl akzeptieren dass diese Wildhueter, die mit guten Absichten und Betaeubungsgewehr angerueckt sind, hier in Notwehr gehandelt haben.

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod und es hilft mir bei solch traurigen Geschichten mir vorzustellen wie er in dem Moment erkennt dass er frei ist, dass er jetzt noch immer durch diese Stadt laeuft, aufregende Sachen erlebt und gemuetlich und ungestoert unter Bueschen liegen darf.

Es ist eine Schande um dieses schoene, liebe Tier, doch es hat die Freiheit kennen lernen duerfen.

TamedTigress

PS: Ich habe gelesen dass die Frau die ihm das Schwein hingehalten hat sich nun wegen Tierquaelerei (dem Schwein gegenueber) vor Gericht verantworten soll.

Dieser Beitrag wurde von TamedTigress am 17.07.2004, 14:06 Uhr editiert.

17.07.2004, 14:00
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Sesshoumaru
sama




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TrauerAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Ex-Tarzan Steve Sipek weint um Tiger "Bobo"

Loxahatchee - Tiger "Bobo", der am Montag in Loxahatchee (US-Bundesstaat Florida) ausgebüxt war, ist von Polizisten erschossen worden. Der Besitzer der über 270 Kilo schweren Wildkatze, der ehemalige Filmschauspieler und frühere Tarzan-Darsteller Steve Sipek, äußerte sich am Mittwoch empört über den "Mord", wie er die Aktion bezeichnete. Der Tiger, der "ein Herz aus Gold hatte", habe friedlich unter Büschen gelegen, als Polizisten mit fünf Schüssen das Tier erlegt hätten, wetterte Sipek in Fernsehinterviews. Nach Darstellung der Polizei hatten Naturschützer und Polizisten das Tier mit Hilfe eines Betäubungsgewehrs einfangen wollen. Der Tiger sei aber aggressiv geworden, so dass es erschossen werden musste.

"Bobo" war aus dem Privatzoo des ehemaligen B-Filmdarstellers ausgerückt. Die Polizei hatte die Einwohner der Umgebung aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben und um Hilfe zu rufen, wenn sie den sechs Jahre alten Tiger sehen sollten. Eine Nachbarin wollte helfen: Sie packte ein lebendes Schwein als Köder in den Kofferraum ihres Cadillacs - wurde aber von den Wildhütern weggeschickt. Das Tier, eine Kreuzung aus bengalischem und sibirischem Tiger, hatte einen vier Meter hohen Zaun überwunden und war in einen Wald gelaufen. Sipek hält auf seinem Anwesen mit behördlicher Genehmigung Löwen, Pumas und Tiger.

Quelle: berliner Morgenpost


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16.07.2004, 22:06
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nettwork
Panthera leo




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Schade um das schöne Tier! Hätten sie ihn nicht ausbrechen lassen, hätten sie ihn nicht gefangen gehalten,... er könnte noch leben.

Wenn es nach den österreichischen Vorschriften geht, muss ein Wildhüter mit Betäubungsgewehr von einer Person mit einer scharfen Waffe gesichert werden. Mit einem Betäubungsgewehr schießt es sich leider nicht sehr gut und man muss so nahe wie möglich ran.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Vorgehensweise bei ''den beiden Wildhütern'' in Florida ähnlich ausgesehen hat.


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14.07.2004, 19:21
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Sesshoumaru
sama




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Außer Frage!!!Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Irgendwie habe ich gewusst wie diese Geschichte ausgehen würde. Der Mensch ist nunmal vollkommen rücksichtslos werden ihm für seine Handlungsweisen nicht einschneidente Gegenmaßnahmen angedroht. In der heutigen Zeit von tötlichsten Waffen ist ein anderer Mensch für Menschen viel gefährliche als es je ein Tier sein könnte. Ich habe jedenfalls noch nie etwas von Tigern gehört die sich mit Scharfschützengewehren in Kofferräume von Autos legen und wahrlos auf andere schießen - nicht wahr?

Natürlich muß man einsehen, daß derjenige der den Tiger Bobo ausfindig gemacht hat nicht gewusst hat ob dieser nur ein großes Kätzchen ist oder ein eh und je aggressiver Zeitgenosse. Aber wenn soetwas nicht bekannt ist, dann geht man auch nicht alleine in die Prärie und spielt Großwildjäger. Wenn fahrlässige Gefährdung des eigenen Lebens starfbar wäre, dann hat dieses Vollblutgenie von "Wildhüter" lebenslang für besondere Dummheit vor dem Herrn verdient.

Wohl bekannt war das das Tier bei Menschen aufgewachsen wahr und den Menschen daher nicht als Beute betrachtet. Zudem frage ich mich, wie es schneller sein kann ein Betäubungsgewehr wegzulegen, ein scharfes Gewehr zu holen und zu zielen..... moderne Betäubungsmittel wirken in wenigen Sekunden. Für mich ist das wieder ein typisch amerikanischer Fall von Hobby-Sheriff spielend wild durch die Gegend ballern wollen. Arme Menschheit...


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
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14.07.2004, 16:46
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Thealon
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Google sei dank, hier noch ein wenig mehr, allerdings will ich nur auszugweise einen Absatz unkommentiert zitieren:

Zitat:
Der Besitzer Steve Sipek zeigte sich tief enttäuscht über das Ende der Jagd. „Sie haben ein armes hilfloses Tier ermordet, das nur wild aussah. Aber Bobo hatte ein Herz aus Gold.“ Ein Sprecher der Naturschutzbehörde von Florida, Jorge Pini, versicherte, daß die Wildhüter den Tiger lebend einfangen wollten. „Wir sind auch zutiefst unglücklich.“


In der Quelle steht noch, dass der Tiger "nur" 270 kg wog.

Thealon


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14.07.2004, 14:34
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SirLeo
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Zitat:
Herr Sipek sollte darüber nachdenken sein Grundstück besser zu sichern. Das ist nur im Interesse der Tiere, denn diese sind für den Menschen bei weitem nicht so gefährlich wie der Mensch für sie.


Nur leider denken die meissten Menschen andersrum.

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Ein Wildhüter hat in Florida einen Tiger erschossen, der aus dem Anwesen eines ehemaligen Tarzan-Darstellers geflohen war. Die Wildhüter entdeckten die Raubkatze am Dienstag in der Nähe von Loxahatchee im Süden von Florida. Sie wollten sie nach Angaben der Naturschutzbehörde mit einem Betäubungsgewehr überwältigen. Das 270 Kilogramm schwere Tier stürzte sich jedoch auf einen der beiden Wildhüter, der den Tiger in letzter Sekunde erschoss.

Die Wildhüter wollten den am Montag entlaufenen 'Bobo' lebend fangen. Um die Bewohner der Umgebung zu schützen, wurde ihnen Begleitschutz angeboten. Davon machte aber kaum jemand Gebrauch. (...) Ein am Zaun befestigtes Schild trägt die Inschrift 'Trespassers will be eaten' (Unbefugte werden gefressen).

src: N24
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Ich frage mich jetzt nur, was da passiert sein mag, denn man muss ja nicht auf fünf Meter an ein Tier heranlatschen, von dem man weiss dass es einen "verletzen" könnte. Oder besser gesagt, man weiss sich angemessen zu verhalten.


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Es sind immer nur Kleinigkeiten

14.07.2004, 09:50
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Sesshoumaru
sama




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Herr Sipek sollte darüber nachdenken sein Grundstück besser zu sichern. Das ist nur im Interesse der Tiere, denn diese sind für den Menschen bei weitem nicht so gefährlich wie der Mensch für sie.

Ich bin schon heil-froh, daß man es mit Betäubungsgewehren versucht und nicht gleich den Texaner von nebenan ruft und zur Tigerjagd bläst. Hoffen wir das der Auflug gut verläuft und Bobo wieder unversehrt heim kommt.



360 Kilo schwerer Tiger entkommen
veröffentlicht: 13.07.04 - 18:16

Ex-Tarzan Steve Sipek (l.) und weitere Helfer machen Jagd auf den ausgebrochenen Tiger.

Miami (rpo). Im Süden Floridas sollte man derzeit vorsichtig unterwegs sein. Nicht nur die allgegegwärtigen Alligatoren treiben dort ihr Unwesen, nein, jetzt ist dort auch noch ein 360 Kilogramm schwerer Tiger unterwegs. Das Tier ist aus seinem Käfig ausgebrochen und treibt sich in einem Waldgebiet im Süden Floridas herum.

Wie die Behörden des US-Bundesstaates am Dienstag mitteilten, entkam der sechs Jahre alte "Bobo", eine Kreuzung aus bengalischem und sibirischem Tiger, in der Nähe von West Palm Beach vom Anwesen seines Besitzers Steve Sipek.

Der ehemalige Schauspieler, der unter anderem die Rolle des Tarzans spielte, besitzt neben einigen Löwen einen Puma, einen schwarzen Panther und einen weiteren Tiger. Die Jagd auf die ausgebrochene Raubkatze verlief zunächst erfolglos.

Die Behörden hofften, dass der Hunger "Bobo" nach Hause treiben werde. Seit seinem Verschwinden wurde der Tiger bereits mehrmals gesehen. Abgeschossene Betäubungspfeile verfehlten ihr Ziel.

Quelle: rp-Online


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

14.07.2004, 00:16
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