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tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Kassel
Hessen (DE)
Beiträge: 1318
tiger-lilly ist offline
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Liebe Leute,

ich möchte euch daraufhin weisen, daß dieser Text ein Fake ist. Der geistert nämlich schon seit einem Jahr durchs Internet. Hier gibt es übrigens die echten Stella-Awards:

http://www.stellaawards.com/2003.html

12.07.2004, 16:13
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Kidogo Gepard
acinonyx jubatus




Dabei seit: Februar 2002
Herkunft: Serengeti, hinten links

Beiträge: 518
Kidogo Gepard ist offline
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selber schuld, wenn man so etwas überhaupt vor gericht zulässt, denn (siehe: platz 1) es gibt verkehrsordnungen (zumindest hier in deutschland), die es untersagen, sich während des fahrens mit anderen dingen als dem tatsächlichen steuern des fahrzeugs zu beschäftigen. zudem gibt es auch die anschnallpflicht während der fahrt, was irgendwo implizieren müsste, dass ich mich gar nicht erst von meinem pilotensessel wegbewegen darf. ich will mal vermuten, dass das auch im land der unbegrenzten kuriositäten nicht anders sein sollte.

wenn nicht, dann ist man aber immernoch selber schuld, denn wenn mir ein kläger an den karren pisst, weil er nicht wusste, dass das wohnmobil keinen autopiloten hat, dann liegt es wiederum bei mir, dem jungen mann im gegenzug eine reinzudrehen. denn wer nicht selbständig in der lage zu erkennen ist, dass sich ein führerloses fahrzeug nicht selber steuert bzw. dass wir in unserer realität noch nicht so weit sind, der erbringt natürlich nicht die erforderlichen, geistigen vorraussetzungen, aktiv am strassenverkehr teilzunehmen, sodass ihm das führen jeglicher verkehrsmittel auf lebenszeit zu untersagen ist (fahrräder eingeschlossen). desweiteren sollte es nicht schwer werden, dem wohnmobilbesitzer grobe fahrlässigkeit und gefährdung der öffentlichkeit vorzuwerfen, in hinblick auf punkt eins.

spätestens dann überlegt man sich, ob ein lebenslangens, generelles fahrverbot die paar dollar wert ist.

vielleicht will man das aber auch so, als sehr merkwürdige form der publicity. amerika, land der träume.

12.07.2004, 15:23
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Tirica
Ozelopardin




Dabei seit: November 2002
Herkunft: Österreichs Regenwald / Costa Rica

Beiträge: 795
Tirica ist offline
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Also ich finde das zum Heulen traurig! Nicht nur, dass versucht wird, aus allem Geld zu machen, die Leute sind noch dazu so unverschämt, ihre eigenen Fehler anderen in die Schuhe zu schieben. Allerdings muss ein derartig unangebrachtes Verhalten auch Folgen haben. Autofahrer werden bereits gewarnt bei Unfällen mit Verletzten zu Hilfe zu kommen. Man kommt mit unterlassener Hilfeleistung (falls es das in den USA gibt) besser weg, als wenn man einem Patienten hilft. Es besteht nämlich die Gefahr, dass der Patient Schaden erleidet oder ohne Hilfe von außen noch besser genesen wäre. Na, das Gegenteil lässt sich kaum nachweisen.

Hoffentlich wird das bei uns nicht auch in!


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Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

12.07.2004, 15:19
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tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Kassel
Hessen (DE)
Beiträge: 1318
tiger-lilly ist offline
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Die Amis haben anscheinend Freude an diesen Jackass-Spielen. Die Darwin-Awards wären besser für diese Leute geeignet.

12.07.2004, 14:58
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Lucky Lion
Löwe




Dabei seit: Februar 2003
Herkunft: Okavango Delta
Bayern (DE)
Beiträge: 736
Lucky Lion ist offline
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Ist das hier ein Fake? Wie soll ich noch an ein Fünkchen Gerechtigkeit glauben wenn ich das hier lese? Und dass sich jemand in die Garage einsperrt und lieber 8 Tage ausharrt ohne irgendwie auf die Idee zu kommen dort auszubrechen, das kann doch nicht sein? Und was können Ladenbesitzer für die Schusseligkeit von Leuten (Getränkverschütten, darauf ausrutschen und verklagen!)? Ich glaub ich mach mal Urlaub in Amerika, denn dort ist es anscheinend nicht wirklich schwierig an Geld zu kommen....

Platz 1 ist allerdings genial. Aber immerhin noch nachvollziehbar. Bei der rasanten Entwicklung in der Technik kann es eben sein dass jemand nicht mithalten kann *g*.


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"Die Menschen sind intelligent - Jedoch oft zu dumm ihre Intelligenz zu nutzen"

12.07.2004, 13:26
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
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Über die Dreistigkeit solcher Klagen habe ich glaube ich auch schon mal ein Wort verloren. Seit 5 Jahren steht auch in der Gebrauchsanweisung jeder in den USA verkauften Microwelle, daß man damit keine Haustiere trocknen kann. Den traurigen Hintergrund kann sich bestimmt jeder vorstellen.

Das es nun sogar einen Preis für die dreisteste Abzocke gibt -> kein Kommentar *gggg*. Da kann man aber wieder mal die Unterschiede im Menschenbild zwischen hier und den USA sehen. Das soll nicht negativ gemeint sein .


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

11.07.2004, 22:26
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Marie Juana
Tripel-As




Dabei seit: Januar 2004
Herkunft:

Beiträge: 187
Marie Juana ist offline
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Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen
Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $
Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden
sei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an
diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer
Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.

Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:

a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $
Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel
gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden
Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil
gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin
war.

b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld
und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda
Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte anscheinend den Nachbarn
am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen
versuchte.

c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er
soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch
nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da
die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8
Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er
ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter.
Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000 $
Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl-Versicherung des
Hauseigentümers.

4. Platz
Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und
die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in
den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten
Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr.Williams
hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf
den Hund schießen sollen.

3. Platz
Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms. Amber Carson aus
Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese
im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das
Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das
Getränk, weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht
geschüttet hatte.

2. Platz
Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer
Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die
Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war
sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die
Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.

Platz 1 (einstimmig)
Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. Merv
Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago Motor Homes
musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000 $
Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr.
Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach
den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmobils einen
Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und
überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache,
dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden
sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht
verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel
inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.

11.07.2004, 22:02
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