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Sesshoumaru
sama




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Nein nein - ich meine nicht das die Geschichte Abwegig ist, sondern das die Art und Weise wie es heute überliefert ist sehr viele Engpässe in der Logik aufweist. Die ganze Herkunftstheorie aus Vietnam halte ich für erfunden. Viel wahrscheinlicher ist es, daß was auch immer es war wohl mehr aus Südamerikanischen Gefilden kommt.

Warum denke ich die Vietnam-Geschichte stimmt nicht? Nun es ist einfach einzusehen, daß die Sichtungen des Ngoi Rung in der Zeit des Vietnamkrieges zunahmen. Alleine Objektiv durch die Tatsache das 10.000 Soldaten beider Seiten durch den Urwalt stapften. Aber damit korrespondiert nicht ein einzelner Fund eines solchen Ngoi Rung der offiziell wurde. Und warum sollte die US-Armee solche Funde verheimlichen?? (einen Grund gibts bestimmt *g*) Aber an der Stelle ist es nicht schlüssig. Schließlich wurde Bombenteppiche abgeworfen die jeder Beschreibung spotten und Agent Orange ist nicht nur für Bäume schädlich. Ein Anstieg der Sichtungen hätte zumindest mehrer Funde nachsich ziehen müssen - rein statistisch.

Auch der Transport in Leichensäcken ist mehr als fraglich. Zu Kriegszeiten wurden so zwar einige Dinge geschmuckelt, aber immer Gut welches keinen speziellen Empfänger hatte. Und Hansen hat wohl kaum zusammen mit dem Leichensack reisen dürfen. Alleine deswegen muß er dann Komplizen gehabt haben. Das müsste man zumindest irgendwie nachvollziehen können, wobei man da heute ein paar Jahrzehnte zu spät kommt. Ich halte den Zusammenhang mit Vietnam für einen Versuch eine bereitere Öffentlichkeit zu gewinnen (im Ursprünglichen Beitrag steht, daß man sogar das FBI "begeistern" wollte für diesen Fall), da die Eindrücke vom Krieg damals noch viel frischer und die Wunde größer war. Heute werden diese Eindrücke durch die zahlreichen neuen Kriege der USA größtenteils überdeckt.

Aber trotz dieser Ansicht halte ich es für durchaus möglich, daß der Minesota Einsmensch keine Fälschung ist. Aber solche aberwitzigen Theorie wie "Bigfoot als Jagdbeute" fördern nicht die Glaubwürdigkeit. Die ganze Krytozoologie beruht mehr oder weniger auf Sichtungen die nicht wasserdicht nachzuweisen sind, von daher kann man nicht herangehen und 100%ige Sicherheit verlangen - aber eben auch nicht die Augen verschließen. Es gibt viel auf diesem Planeten das wir noch nicht kennen oder verstehen.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

06.07.2004, 13:02
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Marozi
Panthera leo maculatus




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Zitat:
Original von Shir Khan
Ich will den Experten auf diesem Gebiet nicht in deren Handwerk reden, aber ohne wissenschaftlich detailierte Untersuchungen, z.B. ein Kernspintomographie, halte ich die getroffenen Aussagen auf grund größtenteils visuellen Untersuchungen für nicht aussagekräftig. Ich glaube das die Forscher selbst glauben was sie sagen, aber das muß ja nichts heisen.


Es wäre müßig hierüber zu diskutieren. Aufgrund der Fakten, nämlich das der Kadaver verschwunden ist und ich nach dem Tod von Ivan Sanderson und kürzlich Bernard Heuvelmans nicht mal weiß ob jemand noch den echten erkennen würde, bleiben uns nur die von Sanderson/Heuvelmans und den anderen geschriebenen Daten.

Zitat:
Alleine die Quelle, also diese Aussstellung, ist kein Garant für Glaubwürdigkeit.


Nicht nur die Ausstellung an sich, sondern auch der Ausstellende. Frank Hansen wechselte die Herkunftsgeschichte nahezu jedesmal wenn er gefragt wurde... Ansonsten habe ich bzgl. der "Karnevvalsveranstaltung" ja Colemans Meinung angeführt. Man könnte jedoch auch anmerken, dass Hansen vielleicht seine Traktoren interessanter machen wollte. Angesichts des "konservativen" amerikanischen Publikums hätte das aber auch ein zu gewagtes Abenteuer sein können.

Zitat:
Desweiteren Heuvelmans absolut voreilige Taxierung als zur Gattung "Homo" zugehörig finde ich sehr sehr suspekt. Als würde man eine frühe Form des Gorilla's finden und gleich behaupten es wäre ein Menschenart. Ich hätte verstanden des Wesen vorerst als zur Familie Hominidae zu zählen, aber nicht mehr.


Heuvelmans ist der Begründer der modernen Kryptozoologie. Das heißt natürlich nicht notwendigerweise, das er unfehlbar war. Im Gegenteil, er schoß auch schon mal übers Ziel hinaus. Andererseits verfügte er auch als trainierter Zoologe nicht über unser gesamtes heutiges Wissen. Sieh es ihm also nach, andere haben bessere Vorschläge gemacht.

Zitat:
Zudem halte ich die Theorien bezüglich des Einreiseweges in die USA für mehr als gewagt.


und

Zitat:
Vollkommen verrückt werden die Aussagen dann, wenn von einem BigFoot mit Herkunft aus Vietnam spekuliert wird.


Jetzt wirds interssant! Roche bezog seine "Bigfoot als Jagdbeute"-Theorie auf einen in Amerika getöteten Bigfoot (wobei der gute Mann ein falsches Bild von einem Bigfoot hat). Vietnam und Bigfoot im Zusammenhang ist also nicht korrekt.

Etwas anderes ist die Sache mit dem eingeschleusten Kadaver und Vietnam. Es gibt zahlreiche Berichte über Wildmenschen in asiatischen Ländern (wobei wir auch zahlreiche hier lebende bekannte Affenarten haben...). Aus der Drei-Grenzen-Region von Vietnam, Kambodschia und Laos stammenden Berichte erzählen vom Ngoi Rung. Dieses kleiner als 1,50 große Wesen geht auf zwei Beinen, erklettert aber auch Bäume leicht. Es hat rötliches, schwarzes, braunes oder auch graues Haar, ernährt sich von Insekten, Bananenbaumsaft, Pflanzen usw. Die Spuren sind menschenähnlich, jedoch schmaler mit langen Zehen. Besonders viele Berichte stammen natürlich aus dem Vietnam-Krieg, die Sichtungen ziehen sich jedoch in beide Richtungen (Vergangenheit/Gegenwart) darüberhinaus.

Die Leichensack-Theorie geht davon aus, das Hansen (damals Captain der U.S. Air Force) möglicherweise einen Ngoi Rung erschoss und in dann mittels eines "Body Bags", eines Leichensackes in die USA schmuggelte. Das wäre leichter zu machen, als die anderen Sachen die auf diese Weise geschmuggelt wurden. Fröhliche Weihnachten euch in den USA.

Wirklich so abwegig?


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"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

Ali, der Lepardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower

05.07.2004, 20:32
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Sesshoumaru
sama




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Ich will den Experten auf diesem Gebiet nicht in deren Handwerk reden, aber ohne wissenschaftlich detailierte Untersuchungen, z.B. ein Kernspintomographie, halte ich die getroffenen Aussagen auf grund größtenteils visuellen Untersuchungen für nicht aussagekräftig. Ich glaube das die Forscher selbst glauben was sie sagen, aber das muß ja nichts heisen.

Alleine die Quelle, also diese Aussstellung, ist kein Garant für Glaubwürdigkeit. Desweiteren Heuvelmans absolut voreilige Taxierung als zur Gattung "Homo" zugehörig finde ich sehr sehr suspekt. Als würde man eine frühe Form des Gorilla's finden und gleich behaupten es wäre ein Menschenart. Ich hätte verstanden des Wesen vorerst als zur Familie Hominidae zu zählen, aber nicht mehr.

Zudem halte ich die Theorien bezüglich des Einreiseweges in die USA für mehr als gewagt. Der Streit der Fachleute über die genaue Klassifizierung kann sicherlich nachvollzogen werden, da sicherlich "Homo erectus" im Rahmen des möglichen sein mögen, aber auf Grund des langen Zeitraums seit dieser Ausgestorben ist wieder stark relativiert wird.

Vollkommen verrückt werden die Aussagen dann, wenn von einem BigFoot mit Herkunft aus Vietnam spekuliert wird. Sicherlich mag es für einen Wissenschaftler in diesem Bereich zum guten Ton gehören auch etwas zu einem Fund zu sagen, aber wenn man auf diese Weise noch mehr Chaos ins Chaos bringt, dann sollte man lieber zwei mal nachdenken.

Zum Abschluß möchte ich noch eine wichtige Sache zu Protokoll geben. Nur weil sich jemand nicht mit anderen "Kuriositäten", welche teilweise bereits als Fälschung bekannt sind, schmückt, muß das nicht heissen das seine Geschichte zwangsläufig authentisch sein muß. Sicherlich lohnt es diesen Geschichten nachzugehen - aber doch bitte nicht auf die Art und Weise das jeder mal irgendwas sagt und die Gesamtglaubwürdigkeit darunter leidet. Oder?


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

05.07.2004, 14:36
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Marozi
Panthera leo maculatus




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Im Herbst 1967 sah der Zoologe Terry Cullen für nur fünfundzwanzig Cent auf einer Wanderausstellung in Milwaukee den toten Körper eines haarigen, menschenähnlichen Tieres. Der „Man left over from the Ice Age“ wurde im Wohnwagen von Frank Hansen in einem Eisblock innerhalb eines durchsichtigen Tiefkühlsarges ausgestellt. Cullen war sich nicht sicher, mit ob er es tatsächlich mit einem realen Kadaver zu tun hatte und versuchte ergebnislos fast zwei Jahre andere Zoologen dafür zu interessieren. Dann jedoch kontaktierte er 1968 Ivan T. Sanderson und dieser machte sich zusammen mit seinem zu diesem Zeitpunkt bei ihm weilenden Kollegen Bernard Heuvelmans auf den Weg. Es wurde ihnen gestattet, für drei Tage den Körper zu untersuchen.
Es handelte sich um ein Männchen mit großen Händen und Füßen. Der Körper war mit dunkelbraunem Fell bedeckt. Eines seiner Augen hing ins Gesicht, offenbar es durch einen Schuß derart verletzt. Auch eine offene Fraktur und eine klaffende Wunde am linken Arm waren sichtbar. An einer Stelle, wo das Eis bereits geschmolzen war und das Fleisch offen lag, drang Verwesungsgeruch zutage. Beide Zoologen kamen zum Schluss es mit einem echten Wesen zu tun zu haben und benannten es später „Bozo“.
Obwohl Frank Hansen es nicht wollte, schrieben beide wissenschaftliche Abhandlungen über Bozo. Heuvelmans gab ihm den taxonomischen Term „Homo pongoides“. Als Sanderson die Entdeckung des Eismenschen im selben Jahr dann in der „Tonight Show with Johnny Carson“ erwähnte, wurde es Hansen offenbar zuviel.
Nach einer Ausstellung in Kanada und nachdem die US-Behörden auf ihn aufmerksam wurden, tauschte er nach eigenen Angaben den echten Kadaver gegen ein Modell aus Hollywood. Erst hiernach ließ man ihn wieder in die USA. Ob dieser Tausch jedoch tatsächlich so erfolgte, oder vielleicht erst nachdem Hansen wieder in den USA war und einem Besuch des FBI in den folgenden Tagen entgegensah ist nicht mehr nachvollziehbar.
Nachdem der Antrophologe John Napier den Präsident des Smithsonian S. Dillion Ripley für den Kadaver interessieren konnte, erklärte Hansen die tote Kreatur gehöre einem Millionär und dieser verweigere eine weitere Untersuchung. Auch der Versuch von Ripley, J. Edgar Hoover und damit das FBI für den Fall zu interessieren, scheiterte an einem fehlenden Verbrechen.
Sicher ist nach Ansicht von Heuvelmans und Sanderson, dass das Wesen irgendwann tatsächlich ausgetauscht wurde. Anhand von Fotos, die Mark A. Hall von der Ausstellung machte, erkannten sie fünfzehn technische Unterschiede die sie jedoch nicht näher beschrieben um auch zukünftig eine Fälschung zu erkennen.

Eine der von kritischen Beobachtern immer wieder vorgebrachten Anmerkungen ist die fehlende Seriösität der Ausstellung insgesamt und die Bezeichnung als „Karnevvalsveranstaltung“. Loren Coleman widerspricht dem jedoch, da Hansen nicht auf dieser Art Kuriositätenshow’s verkehrte, sondern auf gewöhnlichen Messen und in Kaufhäusern. Zudem stellte er keine „Fidji-Meerjungfrauen“ oder „Schlangenwesen mit zwei Köpfen „ aus, sondern antike Traktoren.
Auch der Geruch, der von vielen als alter Jahrmarktstrick angesehen wird (man steckt verrottendes Fleisch unter die Ausstellung um durch den üblen Geruch mehr Besucher durchzuschleusen), ist durch Heuvelmans Untersuchung nicht haltbar. Jener kam mit einer heißen Lampe dem Glas zu nahe und verursachte so Sprünge in diesem – und durch jene Sprünge drang ebenfalls der Verwesungsgeruch.
Leider sind die größten Teile der Analysen die Heuvelmans durchführte nur wenigen zugänglich. So schrieb Heuvelmans zusammen mit Boris F. Porchnev einen technischen Überblick mit mehr als fünfhundert Seiten, der nie in englischer bzw. deutscher Sprache erschien.

Uneinig waren sich Heuvelmans und Sanderson was die Natur des Wesens anging. Der „Vater der Kryptozoologie“ sah eine neue Form des Neandertalers in „Homo pongoides“, während Sanderson, der „Großvater der Kryptozoologie“, dies schlicht als falsch ansah. Während einige Experten wie Jordi Magraner oder Helmut Loofs-Wissowa Heuvelmans Identifikation eines Neandertalers zustimmten, sieht Mark A. Hall mehr den Homo erectus als wahrscheinlich an. Beide sehen im Eismenschen einen während des Vietnamkrieges getöteten Wildmenschen (genannt "Ngoi Rung") der durch einen Trick (Transport in einer Leichentasche) in die USA geschafft wurde. Die „erectus“-Theorie wird durch die körperlichen Merkmale vieler Berichte aus Zentralasien voll unterstützt.

Doch auch die Möglichkeit eines getöteten Bigfoot besteht nach Ansicht des französischen Kryptozoologen Jean Roche. Denn Frank Hansen gab dies zu einem Zeitpunkt in der Tat an. Demnach erschoss er auf einer Rehjagd in den 60ziger Jahren im Whiteface Reservoir (Minnesota) diese Kreatur zusammen mit den Armeeangehörigen Aafedt, Szrot und Allison in Notwehr. Hundertprozentig überzeugt ist Roche jedoch auch nicht, denn Hansen wechselte seine Herkunftsgeschichten wie andere Leute die Unterwäsche. Möglicherweise, so merkt Roche noch an, aber nur um sich zu schützen und evtl. Untersuchungen durch die Behörden zu diesem Vorfall zu verhindern.

Was der unter dem englischen Namen bekannte „Minnesota Iceman“ also wirklich war, eine Fälschung oder ein echter Wildmann, scheint wie viele andere Beispiele in der Kryptozoologie nicht mehr klärbar.


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"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

Ali, der Lepardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower

30.06.2004, 21:42
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