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Marozi
Panthera leo maculatus




Dabei seit: Januar 2003
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  Analyseergebnisse: Blobs nur Überreste von WalenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Richard Ellis berichtet in seinem Buch „Seeungeheuer – Mythen, Fabeln und Fakten“ von einem bei der Veröffentlichung noch nicht erschienenen Analysebericht der Wissenschaftler Sidney K. Pierce, Gerald N. Smith, Timothy K. Maugel und Eugenie Clark mit dem Titel „Über den Riesenkraken (Octopus giganteus) und den Bermuda Blob: Hommage für A. E. Verill“. Die beteiligten Herrschaften untersuchten die Aminosäuren im Gewebe des St.-Augustine-Monsters und des Bermuda-Blobs. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass die Proben die aus reinem Kollagen bestanden unterschiedlichen Spezies zu zuordnen sind. Keinesfalls gehörten beide Überreste irgendeinem wirbellosen Tier. Der Bermuda-Blob schien zu einem poikilothermen Tier wie z. B. einem Hai zu gehören, die St.-Augustine-Masse zu einem homiothermen Tier wie z. B. einem Wal zu gehören.
Die Untersuchungsergebnisse waren was die Riesenkrakentheorien anging vernichtend, eine zufriedenstellendes Ergebnis lieferten sie dennoch nicht. Zu viele Fragen blieben ungelöst, wie zum Beispiel kann die vollständige Haut eines Wals vom Körper gelöst werden oder wie konnte man die weiße Masse des Bermuda-Blobs mit einem großen Fisch vergleichen?

Jetzt veröffentlichten die damals beteiligten Wissenschaftler Sidney K. Pierce, Gerald N. Smith und Timothy K. Mauge sowie Steven E. Massey, Nicholas E. Curtis und Carlos Olavarria im Biological Bulletin die Untersuchungsergebnisse des chilenischen Blobs, der im Juli 2003 angespült wurde. Elektronenmikroskopische, biochemische und molekulare Techniken bewiesen endgültig, dass es sich eindeutig um Walblubber eines Pottwals handelt. Gleichzeitig erwies sich in gleichartigen Untersuchungen, dass der Nantucket Blob in Wahrheit die spärlichen Überreste eines Finnwals war. Von den restlichen untersuchten Blobs (St.-Augustine-Monster, Tasmanian West Coast Monster, zwei Bermuda Blobs) waren nur schlecht untersuchbare Proben vorhanden. Es stellte sich jedoch beim Vergleich heraus das alle von demselben Organismustyp stammen und aus Kollagen bestanden. Somit steht nahezu eindeutig fest, dass alle Blobs die verwesten Überreste verschiedener Walspezies sind.

Ein paar Texte und Bilder zu verschieden...stern und Blobs


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"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

Ali, der Lepardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower

30.06.2004, 21:37
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