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Azalea
Anmar




Dabei seit: November 2003
Herkunft: Where evil dwells™

Beiträge: 106
Azalea ist offline
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Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für eure Antworten, sie haben mir Mut gemacht und mich vor allem wachgerüttelt, dass man als Tierhalter eben auch die Pflicht hat, seinen Gefährten rechtzeitig von seinen Qualen erlösen zu lassen, so schwer es einem auch fällt (er war und ist noch unser erstes Haustier, von daher haben wir leider keine Erfahrung mit dieser Art von Abschied).

Der Gesundheitszustand unseres Ninchens ist heute abend leider ein ganzes Stück gesunken. Die Familie hat deshalb beschlossen, morgen gemeinsam zum Tierarzt zu gehn und den kleinen Kerl zu verabschieden vor dem Antritt seiner Reise.
Es ist, so schwer es auch fällt, das Beste. Denn besser wird sein Zustand ja leider sowieso nicht, im Gegenteil.

Nun ja. Irgendwann wird jeder von uns mal einschlafen und nie wieder aufwachen... In diesem Sinne: passt auf euch und eure Lieben auf, egal ob Mensch oder Tier^^


LG
Aza


__________________
Es ist ein Irrtum zu glauben, man könne jedes größere Problem einfach mit Kartoffeln lösen.

17.06.2004, 20:23
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tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Kassel
Hessen (DE)
Beiträge: 1318
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Hallo Nettwork

mein herzliches Beileid zum Tod deines Hasen.

Tiger-Lilly

16.06.2004, 16:38
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nettwork
Panthera leo




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Österreich
Salzburg (A)
Beiträge: 702
nettwork ist offline
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Liebe Azalea!
Ich muss dir leider sagen, dass ich am Wochenende meinen Haushasen verloren habe. Er war leider schon längere Zeit krank und es gab wohl keine Rettung mehr für ihn, da die Krankheit zu weit fortgeschritten war. Da es am Wochenende schwer ist einen Tierarzt zu bekommen habe ich mich am Samstag Abend entschlossen seinem Leiden ein Ende zu setzen. Ich habe es in dem Glauben getan, dass ich ihm 2 weitere Tage Schmerzen ersparen kann.

Ich möchte dir damit mitteilen, dass es selten in unserer Hand liegt, wenn Tiere krank werden. Wenn es unausweichlich ist, dann sollte man ihnen so wenig Leid wie möglich antun. Der Gang zum Tierarzt ist zwar schwer, aber vermutlich das einzig Richtige. Versuche dein Kaninchen in bester Erinnerung zu halten... an den Tagen, als es euch beiden gut ging und ihr viel Spaß zusammen hattet. Der Tod begleitet leider das Leben, aber er ist natürlich und wir müssen mit ihm leben.


__________________
Unmöglich ist eine Meinung
und keine Tatsache!
(Adidas Werbung)

16.06.2004, 09:39
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tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Kassel
Hessen (DE)
Beiträge: 1318
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Liebe Azalea,

das tut mir wirklich leid. Ich weiss auch nicht so recht, was ich als Trost schreiben soll. Nimm es in die Hand und streichle es. Streichle den Kopf. Aber geh so schnell wie möglich zum Tierarzt, damit es nicht noch länger leiden muss. Das mit der Betäubung halte ich für eine sehr gute Idee. Vielleicht hast du einen Garten, dann kann du ihm ein Grab herrichten. Ich hab vor 3 Jahren meinen Wellensittich verloren, mit dem ich 11 Jahre gelebt habe.

Alles Liebe und Gute und viel Kraft und Mut.

15.06.2004, 17:37
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Fitnesssocke
Balitigerin




Dabei seit: April 2004
Herkunft: Althornbach,Mitte von Nirgendwo
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 165
Fitnesssocke ist offline
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Das tut mir Leid,Azalea!

Versuche,deinem Kaninchen die letzten Tage/Stunden so schön wie möglich zu machen:beschäftige dich viel mit ihm,gib ihm was "außergewöhnliches" (sorry,finde grade keinen anderen Ausdruck!) zum fressen etc...und bleib bei ihm,wenn es soweit ist!

Wenn du Angst hast,dass dein Kaninchen Shmerzen haben könnte,bitte den Tierarzt doch,ihm vorher eine Betäubung zu geben!Dann spürt es ganz sicher nichts...

So,dann wünsch ich dir noch viel,viel Kraft und Mut!


__________________
Ihr geht mit der Welt um, als hättet ihr eine zweite im Keller!

15.06.2004, 16:55
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TamedTigress
Amurtigerin




Dabei seit: April 2003
Herkunft: Edinburgh
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 2187
TamedTigress ist offline
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Oh ja, das ist sooo hart!! Insbesondere wenn man so einen schweren Schritt einige Tage vorher plant und sich dran gewoehnen muss.

Bei all Deinem Schmerz halte ich es auf jeden Fall fuer das Tier fuer am allerwichtigsten dass Du immer bei ihm bleibst, vorher viel mit ihm schmust (so schwer es auch fallen mag...) und, ganz ganz wichtig, bei ihm bist und es fest haelt wenn es langsam hinueber gleitet und von seinen Schmerzen erloest wird.

Wenn es Dir vertraut und Du bist bei ihm, dann wird es vor nichts Angst haben und wissen, was passiert ist gut und das beste fuer es.

Wir haben einmal eine Katze eingeschlaefert. Das war furchtbar aber als ich sie daheim in ein Bettuch einschlug um sie zu begraben (die Goldkatze hat recht - kein Problem, ausser Wasserschutzgebiet), da lag sie so ausgestreckt da wie sonst so oft wenn sie schlief, und ich blickte in ihr Gesicht und es sah so friedlich aus. Ich dachte: wuerde sie leben, wuerde sie gerade tief und leise schnurren, so gemuetlich und zufrieden sieht sie aus.

Dieses letzte Bild von ihr (sie hatte entweder Meningitis gehabt und ihre letzten Tage waren sehr qualvoll) hat mich mehr troesten koennen als die liebsten Worte. Es zeigte mir auch dass sie mich sehr sehr lieb gehabt haben muss denn ich hatte ihre Pfote gehalten und sie gestreichelt. Sorry, jetzt kommen mir doch die Traenen...

Halt die Ohren steif, Azalea! Es ist sicher sehr sehr schwer fuer Dich aber wenn das arme Tier so leidet, dann ist dieser Schritt richtig. Ich finde auch das sind wir unseren Lieblingen, die uns so viel Freude bereitet haben, auch schuldig.

TamedTigress

14.06.2004, 21:56
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Gil
Eroberer




Dabei seit: August 2003
Herkunft: Sonne

Beiträge: 62
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Liebe Azalea! Das mit deinem Kaninchen tut mir sehr leid für dich! Es ist sehr schwer, diesen Gang zu tun! Doch dein Kaninchen ist ja eben leider auch schon sehr alt und wenn es denn so leidet, solltest du nicht allzu lange warten...versuch es, als Sterbehilfe zu betrachten, denn sterben muss es ja wohl.....es hat dich all die Jahre auf deinem Lebensweg begleitet und dir bestimmt viel Freude gemacht! Begleite es du nun auf seinem letzten Weg, damit es Ruhe findet!
Ich wünsche dir viel Mut und Kraft dazu! Und auch wenn es so sehr schmerzt....das Sterben ist ein Teil vom Leben!

14.06.2004, 21:00
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Goldkatze
Routinier




Dabei seit: Februar 2004
Herkunft: Land der goldenen Feliden

Beiträge: 452
Goldkatze ist offline
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Ich kann dir leider keine sehr umfangreiche Antwort geben, da wir noch nie ein Tier einschläfern lassen mussten. Ich kann dir nur sagen, dass man den Körper des Tieres mitnehmen darf (ich hab noch nie gehört, dass er, zumahl bei so einem recht kleinen Tier, beim Tierartzt bleiben muss ). Wenn dein Garten kein Wasserschtzgebiet ist, darfst du dein Kaninchen auch dort beerdigen. Ich würde dir ja gerne versuchen mehr zu helfen, aber das kann ich wie gesagt nicht.


__________________
On the day Cc was born, 6,000 unwanted pet cats and kittens were destroyed in the USA.

14.06.2004, 18:16
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Azalea
Anmar




Dabei seit: November 2003
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Beiträge: 106
Azalea ist offline
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Ich weiss leider nicht, ob das Thema im richtigen Unterboard positioniert ist. Falls ich falsch liege, bitte ich das zu entschuldigen.


Ich besitze nun schon seit 10 Jahren ein Zwergkaninchen. Vor einiger Zeit ist es erkrankt. Sein Zustand hat sich mittlerweile ziemlich verschlechtert und ich glaube leider, dass wir es im Laufe der Woche einschläfern lassen müssen

Ich kann es nicht ertragen zu sehen, wie sehr sich sein Zustand inbesondere in den letzten paar Tagen so rapide verschlechtert und ich möchte keinesfalls, dass es weiter Schmerzen leidet. Aber, so egoistisch es klingen mag, ich ertrage auch den Gedanken nicht, dass ich es zum Tierarzt bringen muss, wo es dann eingeschläfert wird und sterben muss

Wie kann ich sichergehen, dass es bei meinem Tierarzt auch schmerzlos eingeschläfert wird? Darf ich seinen toten Körper mitnehmen (wir wollten ihn eigentlich in unserem Garten begraben) oder muss es vom Tierarzt entsorgt werden?

Falls jemand (leider) Erfahrung damit hat, wäre ich froh, wenn mir geholfen werden kann. Vielleicht auch, wie man den Gang zum Arzt auch schafft



LG
- Aza


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14.06.2004, 18:09
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