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Cat
Streunerin




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@Queencheetah: ich glaube, ich werde hier falsch verstanden...

Zitat:
Achja? Geht es jemandem wirklich gut, der sich ein gesundes Bein amputieren lässt? Da stimmt doch was nicht. Ich glaube kaum, dass es demjenigen wirklich gut geht. Es kommt ihm vielleicht so vor, weil es sein jahrelanger Wunsch war, aber ich glaube nicht, dass es gut für den Menschen selbst ist.


Es geht einem wirklich gut, wenn er sich sein gesundes Bein amputieren lässt, weil er sich nun einbildet, dass es ihm nun wirklich gut geht.
Außerdem war der Satz eh auf etwas anderes bezogen!!!! Und zwar auf den Satz, den du gesagt hast "Was die anderen Menschen sagen..."

Ich unterstütze es wirklich nicht, das verhalten, diese "Krankheit" und ich finde sie schlimm, aber man muss sich auch mal im Klaren arüber sein, was die Menschen denken, die so einen Wunsch verspüren...

Zitat:
Glaubst du das wirklich? Ist es noch dasselbe, wenn man sich ein Tattoo machen lässt und wenn man sich ein Bein amputieren lässt? Nein. Wenn du das so sagst, klingt das ja auch so, als ob es dasselbe wäre, wenn du sagst: ,,sie hatte schon lange den Wunsch sich zu schminken." Es ist nicht dasselbe. Dort, wo die Selbstverstümmelung oder starkés SSV anfängt, da ist die Grenze...


Ich hab das nicht direkt mit der "Krankheit" vergleichen wollen. Ich wollte das nur SO mit dem Wunsch irgendwie "erklären". Wie die Leute sich vielleicht fühlen oder wie sie über ihren Wunsch denken, so wie eben ein mensch, der sich ein Tattoo wünscht.
Auch wenn ich es hingeschrieben habe, sorry, es war nicht meine Absicht, dass es so rüberkommt, als würde ich die Beiden Dinge miteinander vergleichen... *seufz* *schreibt immer mit den falschen Worten*

05.06.2004, 20:46
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Queencheetah
Königsgepardin



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Zitat:
Wichtig ist nur, dass es einem selbst gut geht.

Achja? Geht es jemandem wirklich gut, der sich ein gesundes Bein amputieren lässt? Da stimmt doch was nicht. Ich glaube kaum, dass es demjenigen wirklich gut geht. Es kommt ihm vielleicht so vor, weil es sein jahrelanger Wunsch war, aber ich glaube nicht, dass es gut für den Menschen selbst ist.
Wie auch Tamed Tigress schon sagte, dem Wunsch darf nicht nachgegeben werden!

Zitat:
Hey, man kann das mit einem Menschen vergleichen, der ein Tattoo will. Es ist ihm egal, was die Menschen sagen, es ist sein größter Wunsch, ein Tattoo auf seinem Arm zu haben, schon seit er ein Kind ist.

Glaubst du das wirklich? Ist es noch dasselbe, wenn man sich ein Tattoo machen lässt und wenn man sich ein Bein amputieren lässt? Nein. Wenn du das so sagst, klingt das ja auch so, als ob es dasselbe wäre, wenn du sagst: ,,sie hatte schon lange den Wunsch sich zu schminken." Es ist nicht dasselbe. Dort, wo die Selbstverstümmelung oder starkés SSV anfängt, da ist die Grenze...

05.06.2004, 20:20
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TamedTigress
Amurtigerin




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Zitat:
Original von Thealon
Was sie mit ihrem Körper machen, ist allein ihre Sache.


Na super! Magersuechtige die sich zu Tode hungern wuerden wenn man sie liesse werden fuer unzurechnungsfaehig erklaert und gegen ihren Willen zwangsernaehrt, ob unter oder ueber achtzehn. Damit soll die Patientin vor sich selbst, oder vielmehr von der kranken Stimme in sich die sie zerstoeren will, beschuetzt werden.

Und genau so sehe ich das in so einem Fall auch - dieser Wunsch sich Koerperteile abnehmen zu lassen ist abnormal und dem darf nicht einfach nachgegeben werden. Jeder Arzt hat doch einen Eid des Hippokrates geleistet und damit hat er sich verpflichtet den Kranken zu helfen.

Die brauchen Psychotherapie und keinen Chirurgen der ihnen tatsaechlich das Bein abnimmt!

Ich frag mich immer noch warum man nur so einen Wunsch haben kann - wollen sie entstellt, behindert und bedurftig sein, oder ist es etwas das unsereins sich gar nicht im entferntesten vorstellen kann?

Zitat:
Denn wenn sie nach der Amputation arbeitsunfähig sind, leben sie wovon? Genau…


Richtig, wobei wir beim naechsten Problem waeren! Wenn schon, dann wuerde ich so enien Menschen hinreichend ueber die Konsequenzen informieren (wie etwa bei einer Abtreibungs-Beratung, die Frage ist jedoch ob diese Konsequenzen so ein ofefnbar krankes Hirn ueberhaupt interessieren) und dann, dann wuerde ich ihm keinen Pfennig geben, fuer den Rest seines Lebens. Keinen Rollstuhl finanzieren, keine behindertengerechte Wohnung, kein Auto - nichts! Und die Operation selbst natuerlich schon mal gar nicht!

TamedTigress

05.06.2004, 18:52
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Cat
Streunerin




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Zitat:
Ich glaube, du hast mich wirklich nicht ganz verstanden. Mit dem Wort Behinderte meine ich weder die körperlich behinderten, noch das Schimpfwort, ich meine geistig behindert. Die müssen ja geistig behindert sein, wenn die so eine Scheiße machen.


Achso, na dann

Zitat:
Aber vielleicht ist der Drang des Wunsches einfach größer als die Angst vor sowas...

Genau, das denke ich auch.
Im übrigen sollte es einem sowieso egal sein, was die anderen über einen denken. Wichtig ist nur, dass es einem selbst gut geht.

05.06.2004, 17:53
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Queencheetah
Königsgepardin



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Zitat:
Falls ich diesen Kommentar in deinem Text eventuell falsch verstanden habe, Queencheetah, dann tut's mir Leid.

Ich glaube, du hast mich wirklich nicht ganz verstanden. Mit dem Wort Behinderte meine ich weder die körperlich behinderten, noch das Schimpfwort, ich meine geistig behindert. Die müssen ja geistig behindert sein, wenn die so eine Scheiße machen.
Stimmt, es ist ihr Körper und eigentlich mag es ja keiner, wenn sich jemand einmischt in Dinge die ihn nichts angehen und ihm sich in den Weg stellen, was man möchte. Aber ich finde, sowas sollte man trotzdem nicht zulassen!
Zitat:
was meinst du, mit "was andere Menschen dazu sagen würden"???

Denken die denn gar nicht, was andere leute dann von ihnen halten, wenn sie hinter ihren Rücken über diese kaputte Ansicht lästern? Ist denen das egal? Mich würde das sehr stören!
Aber vielleicht ist der Drang des Wunsches einfach größer als die Angst vor sowas...

05.06.2004, 17:08
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Cat
Streunerin




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Zitat:
Manche Menschen verlieren oft durch tragische Unfälle ein oder mehrerer Körperteile und fühlen sich schrecklich und wollen ihr Körperteil wiederhaben! Und dann sind da diese... diese Behinderten, die sich freiwillig und dazu noch bei völlig gesunden Körperteilen etwas amputieren können?


DAS ist was ganz anderes, und das weißt du.
Und mit dem hier: "diese... diese Behinderten, die...." kann ich mich absolut nicht anfreunden.
Das Wort "Behinderte" ist kein Schimpfwort, sondern das sind Menschen, die nichts für ihre Behinderung(en) können. Und so finde ich es einfach unverschämt, dass man dieses Wort als Schimpfwort benutz, obwohl, oder gerade weil, man das Schicksal dieser Menschen nicht kennt.
Falls ich diesen Kommentar in deinem Text eventuell falsch verstanden habe, Queencheetah, dann tut's mir Leid.

Zitat:
Es mag ja sein, dass dies eine sehr starke Art des SSV ist, aber trotzdem, selbst wenn sie sowas wünschen, müssen die doch mal nachdenken, was es für Folgen haben könnte oder was andere Menschen dazu sagen würden. Voll krank!


was meinst du, mit "was andere Menschen dazu sagen würden"???
Hey, man kann das mit einem Menschen vergleichen, der ein Tattoo will. Es ist ihm egal, was die Menschen sagen, es ist sein größter Wunsch, ein Tattoo auf seinem Arm zu haben, schon seit er ein Kind ist.
Es lässt den Schmerz über sich ergehen, schaut seinen Arm an... und ist glücklich.

Es ist keine Krankheit, ein Tattoo zu wollen, umbedigt, es ist nur ein Wunsch.

Was man als "Krankheit" bei dem Mann mit der Amputation sieht, ist auch nur ein Gedanke, der sich über die Jahre in seinem Kopf festgesetzt hat, den auch niemand vertreiben kann.

05.06.2004, 15:53
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Thealon
Tripel-As




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Von der Idee her stimme ich Batonga eigentlich zu. Es ist ihre Sache. Was sie mit ihrem Körper machen, ist allein ihre Sache. In Südamerika gibt es zum Beispiel einen Eingeborenenstamm, dessen Mitglieder sich zu feierlichen Anlässen vergiften, nicht selten in tödlicher Dosis. Für sie ist der Tod etwas Schönes, dass sie kaum erwarten können. Der Grund ist zwar eigentlich irrelevant, aber wenn es sie glücklich macht… Und da kommt dann die Körperidentitätskrise wieder ins Spiel. Ich weiß nicht, ob 50 Menschen weltweit überhaupt genug sind, um es eine Krankheit zu nennen, und nicht einfach ein ziemlich absonderliches Bedürfnis. Ich meine, manche Leute haben extrem skurrile Bedürfnisse. Jedenfalls steht es doch jedem Menschen frei, seine Bedürfnisse zu befriedigen, solange er niemandem dabei schadet. Allein aus dieser Sicht also ist es mir relativ egal, ob sich jemand ein Bein amputieren möchte, oder nicht.

Es ist mir allerdings nicht mehr egal, wenn ich mir die Konsequenzen ausmale. Denn wenn sie nach der Amputation arbeitsunfähig sind, leben sie wovon? Genau… Und ich finde, das muss nicht sein. Nun steht berechtigterweise Behinderten eine Menge Hilfe zu, denn im Normalfall kann niemand etwas zu einer Behinderung. Wenn man sich nun aber ein Bein abschneidet, kann man zumindest im direkten Zusammenhang etwas für diese Behinderung, und wieso sollte man denn dafür auch noch Geld bekommen? Nun tut sich hier nur leider ein kleines Dilemma auf. Denn inwieweit man etwas für den möglicherweise tatsächlich krankheitsbedingten Wunsch etwas kann, behindert zu sein, kann ich absolut nicht sagen. Vielleicht ist der Wunsch nach einer Behinderung ja tatsächlich eine Behinderung für sich. Und jetzt weiß ich nicht weiter…

An einer Krankheit Leidenden versucht man mit allen moralisch möglichen Mitteln, das Leid zu mindern. Von daher finde ich den Vergleich einer Geschlechtsumwandlung überhaupt nicht unmöglich. Denn immerhin ist auch das ein massiver Eingriff in den Körper, sowie es eine Amputation wäre. Und ich weiß wirklich nicht, wie totunglück man sein kann mit einem Bein mehr als man vielleicht gern hätte. Ehrlich, das kann ich unmöglich sagen oder nachempfinden. Von daher steht es mir doch überhaupt nicht zu, zu beurteilen, ob sich andere, denen es vielleicht wirklich mies dabei geht, ein Glied amputieren dürfen oder nicht.

So viel also dazu. Dass diese Krankheit aus gutem Grund noch bei keinem Tier beobachtet wurde, und demnach tiefere Einblicke in das abnormal gut funktionierende Konzept Mensch gibt, ist wohl ein anderes Thema. Ich glaube auch, dass der Mensch als Spezies es rein überlebenstechnisch viel zu gut hat, um sich zu beschweren, und obskure Krankheiten wie diese sind ein Paradebeispiel dafür.

Thealon


__________________
Grüße an die Zukunft.

05.06.2004, 15:46
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Queencheetah
Königsgepardin



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Queencheetah ist offline
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Was ist das denn??????!!!
Manche Menschen verlieren oft durch tragische Unfälle ein oder mehrerer Körperteile und fühlen sich schrecklich und wollen ihr Körperteil wiederhaben! Und dann sind da diese... diese Behinderten, die sich freiwillig und dazu noch bei völlig gesunden Körperteilen etwas amputieren können?
Ich glaubs nicht!!!

Es mag ja sein, dass dies eine sehr starke Art des SSV ist, aber trotzdem, selbst wenn sie sowas wünschen, müssen die doch mal nachdenken, was es für Folgen haben könnte oder was andere Menschen dazu sagen würden. Voll krank!
Ich kann sowas echt nicht verstehen. Ich schließe mich denjenigen an, die sagen, solche Leute müssen zum Psychologen, das wäre das Beste und NICHT auf den Willen des Patienten einlassen und "Ja" und "Amen" sagen und Körperteil einfach amputieren!

Ich bin total baff und schockiert, hier sowas zu lesen, weil ich von dieser "Krankheit", sofern man das noch als Krankheit bezeichnen kann, noch nie gehört habe.

05.06.2004, 12:36
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Goldkatze
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Ich weiß zwar nicht, wie es allgemein aussieht, aber dieser Mann wünschte sich schon als Kind nur ein Bein zu haben und ich halte es für eher unwahrscheinlich, dass er nach einem *einbeinigen* Jahr dann seine Meinung ändert. Zumahl er anscheinend wirklich sehr zufrieden war.
Gestezt den Fall, dass er es wiederhaben will? Ich sagte ja, ich weiß nicht ob ich das befürworten kann, oder nicht... Ich bin nicht 100%-ig dagegen, aber auch nicht wirklich dafür.
Besser wäre es natürlich irgendeine Therapiemöglichkeit zu finden, aber da wird noch geforscht...
Wenn ich mich recht erinnere, wünschen sich die Menschen bei dieser Krankheit nur ein Bein, oder einen Arm weg und sind dann glücklich.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass man den Arzt dann verklagen kann, denn eigentlich war sein Tun ja illegal, auch wenn es sich der Patient zu dieser Zeit so sehnlich gewünscht hat.


__________________
On the day Cc was born, 6,000 unwanted pet cats and kittens were destroyed in the USA.

Dieser Beitrag wurde von Goldkatze am 19.04.2005, 18:28 Uhr editiert.

05.06.2004, 12:13
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TamedTigress
Amurtigerin




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Und was wenn es diesen Leuten nach einem Jahr seelisch wieder gut geht und sie ihr Bein wieder haben moechten? Ich frage mich gerade ob man den Arzt dann eigentlich verklagen kann der wider besseres Wissen das Bein abnimmt.

Und was wenn irgendwann die naechste Krise kommt und sie wuenschen sich das andere Bein auch noch weg? Und dann ein Arm und dann der naechste?

TamedTigress

05.06.2004, 08:26
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