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Gold Dragon
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Dabei seit: März 2002
Herkunft: aus dem drachental
Hessen (DE)
Beiträge: 46
Gold Dragon ist offline
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ich habe lange nicht mehr geschrieben, tut mir leid. ich könnte dir jetzt schon mal den anfang meiner geschichte hinstellen, aber diese geschichte passt nicht in diesen thread. soll ich sie dir privat schicken oder in einen anderen thread stellen? ich glaube ich stelle sie in den thread den ich selbst aufgemacht habe. der steht im bereich abenteuer- ecke und dann unter besinnlichkeit.

18.05.2003, 20:15
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PattWór
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Whough
Whough
Beiträge: 823
PattWór ist offline
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Zitat:
Original von Gold Dragon
ich möchte ein buch schreiben, ein buch das alle anderen in seinen schatten stellt, weil es so mitreißend, traurig, spannungserfüllt und trotzdem schön ist. doch um dies tun zu können muss ich noch viel lernen....

Das ist ein sehr ehrgeiziges Ziel, welches du da verfolgst. Als ich Metamorphosis begonnen habe zu schreiben, verfügte ich über keinerlei Erfahrungen. Das einzige, worüber ich verfügte, war eine Idee und den Spaß zu schreiben. Weder verfügte ich über ein Konzept, noch konnte ich gut schreiben.

Warum erzähle ich das hier, Gold Dragon? Ganz einfach: Du lernst nicht erst und beginnst dann deinen Roman zu schreiben. Setz dich einfach hin und beginne dein Werk, les dabei andere Romane und versuch von jenen Authoren zu lernen. Und du wirst sehen, es wird etwas werden.

Also, nur Mut und ran an die Buletten


__________________

Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


25.02.2003, 12:42
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Gold Dragon
Mitglied




Dabei seit: März 2002
Herkunft: aus dem drachental
Hessen (DE)
Beiträge: 46
Gold Dragon ist offline
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ich muss noch viel lernen um eine solche szene so bezaubernd zu umschreiben, auszuschmücken mit worten die für welche so viel aussagen und wiederrum für andere nichts wert sind.
ich möchte ein buch schreiben, ein buch das alle anderen in seinen schatten stellt, weil es so mitreißend, traurig, spannungserfüllt und trotzdem schön ist. doch um dies tun zu können muss ich noch viel lernen....

24.02.2003, 21:24
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Marina
Pantherkönigin




Dabei seit: September 2002
Herkunft:
Camargue (F)
Beiträge: 814
Marina ist offline
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Das ist ja eine unglaublich gute und eindrückliche Geschichte. Bedrückend und leicht die Stimmung zugleich. Ahnungen nur, kleine Fetzen an Ahnungen und doch so stark, dass sie einem erschauern lassen, dass deutlich zu spüren ist, was da läuft und was da im Mondlicht sich bewegt. Und seltsam, dieses Wesen mag man. Ich mag es, obwohl ich sonst solche Wesen nicht mag. Es wird nichts deutlich ausgesprochen und ist doch spürbar. Es ist wirklich gut gemacht.

27.01.2003, 14:34
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Silhouette
Wolf




Dabei seit: Mai 2002
Herkunft: Deutschland

Beiträge: 115
Silhouette ist offline
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Mond.Schein
Prolog: Voller Mond


Die Nacht war wolkenlos und klar. Noch hatte sich die Hitze des Tages nicht verflüchtigt, und ein leiser Wind wehte lau entlang des Drauufers. Die Rollerskater und Radfahrer waren verschwunden, ebenso die Spaziergänger, nur auf den steinernen Stufen an der Anlegesteller der Landskron, deren schmaler, weißer Körper sich im Fluss wiederspiegelte, herrschte noch Leben. Dumpfes Klirren aneinanderschlagender Bierflaschen, hie und da jugendliches Auflachen.
Milchig blickte ein voller Mond in sein Spiegelbild, das zerzaust über sanfte Wellen floss. Mit seinem milden Schein blickte er über das Land, die Menschen und seine Geschöpfe. Kreaturen der Nacht, die dann am Mächtigsten waren, wenn sein sanftes Licht die vollkommene Dunkelheit vertrieb und den Suchenden und Liebenden von Hoffnung und Glückseligkeit erzählte.
Der Fluss plätscherte leise vor sich hin, ein paar Vögel der Nacht klagten ihr Leid, und unter den Weiden und Sträuchern raschelte es. Der lange Schwanz einer Maus verschwand geschmeidig zwischen welken Blättern, als sie vor etwas Unbekannten floh.
Von den Häusern auf der anderen Seite drang Lärm herüber, Gelächter und Klirren von kristallenen Gläsern. Die meisten jenseitigen Fenster waren helle Lichtflecken in schemenhaften daliegenden Gebäudekomplexen, diesseitig war das Ufer in Düsternis getaucht. Ein Pennbruder, der sich, eine Hand an eine fast leere Weinflasche geklammert, unruhig auf einer Parkbank räkelte. Lange Schatten, die über der Promenade lagen, Schatten, in die sich Bewegung von irgendwelchem Getier mischte, das unruhig umherhuschte, als es etwas Größerem gewahr wurde, das sich durch die Nacht bewegte. Ein Vogel, der einen spitzen Schrei ausstoßend aufflog und dem Mond entgegensteuerte.

Er lief, hetzte die Promenade entlang und spürte den warmen Asphalt unter seinen Pfoten. Der Wind war um ihn, und als Rauschen in seinen Ohren, in das sich dann und wann das Glucksen des Flusses mischte.
Unbändige Kraft war in ihm, und er ließ ihr freien Lauf. Sträucher, Bäume und Parkbänke flogen an ihm vorbei, verwuschen zu schattenhaften Monstern in der Nacht. Lichtreflexe blitzten von einer Eisenbahnbrücke, über die sich ein endloses Aneinander von Waggons wälzte, die ein monotones Rattern in die Nacht hämmerten.
Weiter zur nächsten Brücke, die sich hell erleuchtet vom dahinterliegenden tiefblauen Himmel abzeichnete. Rote und Weiße Lichter zogen sporadisch über sie. Dazwischen Silhouetten, Menschen zugehörig, die in den Scheinwerferkegeln kurz aufzuglühen schienen, um im Laternenlicht wieder zu verblassen.
Er beachtete sie nicht weiter, und sie wurden seiner nicht gewahr, wie er unter ihnen durch die Nacht lief, mit dem lauen Wind, der ihm zärtlich durch die Haare streichelte. Die Brücke blieb hinter ihm, und mit ihr die Lichter, die durch die der Sterne ersetzt wurden, die klar vom Himmel blinkten. Seine Gedanken waren bei ihnen, weit entfernt von seiner irdischen Existenz und trudelten so frei, wie er sich in diesen Momenten immer fühlte.
Ein im Mondschein verbliebenes Pärchen rollte durch die Nacht. Einen kurzen Moment erschraken sie, als er an ihnen vorbeiglitt, ein dunkler Schatten in mondheller Nacht. Mehr nicht. Ein Schritt, ein Sprung und er war wieder verschwunden.
Weiter vorne wandte sich der Weg ein wenig vom Fluss ab, satte Sträucher und hoch aufgeschossene, junge Birken, die sanft im Wind schaukelten, hoben sich vom Himmel ab.
Seine Pfoten trafen auf Sand und Erde, die Blätter der Sträucher strichen zitternd über seinen Körper. Schließlich öffnete sich die Vegetation vor ihm und gab den Blick auf den ruhig dahintreibenden Fluss wieder frei. Anmutig erhob er sich vom Boden, und im Moment des Schwebens schien sich eine gespenstische Ruhe um ihn zu legen. Beim Eintauchen in die Fluten zerbarst das Spiegelbild des Mondes und in tausenden und abertausenden Tröpfchen verteilte es sich wieder im Fluss. Sein massiger Körper aber tauchte tiefer, und die nasse Flut schloss sich über ihm. Wasser rauschte in seinen Ohren und mit kräftigen Bewegungen seiner Pfoten teilte er das Nass, um sich an die Oberfläche zurückzuarbeiten. Kurz zerrte eine Strömung an ihm, wollte ihn mitreißen, doch nach einem kurzen Moment der Anstrengung schwamm er geradewegs auf das andere Ufer zu, alles hinter sich lassend, was ihn vor wenigen Stunden noch belastet hatte.
Der Untergrund der gegenüberliegenden Böschung war trocken und bröckelte unter seinem Gewicht. Kurz rutschte er zurück, um endlich Halt zu finden und wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Hechelnder Atem drang aus seiner Kehle. Rasch schüttelte er die Nässe aus dem Fell und bahnte sich einen Weg den Hügel hinauf. Ohne auf die niedrigen Sträucher zu achten, die ihm die Haare büschelweise aus dem Fell rissen, schlug er einen Zickzackkurs ein, der ihn letztendlich zu der kleinen Kirche führte, die wie ein Mahnmal über der Stadt stand. Wie ein drohender Finger hob sich der Turm vom stahlgrauen Himmel ab und schien die darüber ziehenden Wolken, die das Gesicht des Mondes zu verschleiern drohten, erbost aufspießen zu wollen. Kurz durchbrach das Kreischen einer Katze die nächtliche Stille, dann hatte sie Reißaus genommen und war in der Dunkelheit verschwunden. Er kam endlich zur Ruhe, stand da erzitterte kurz und blickte auf die Stadt und die Lichter unter sich. Villach legte sich zur Ruhe, Sekunde um Minute erloschen immer mehr Fenster, wurden von der Nacht verschluckt. Umso erhabener stand der volle Mond am Himmel, und legte eine milchige Aura um seinen Körper. Er setzte sich und glaubte die ihn umhüllende kosmische Energie zu spüren. Endlich zerriss auch das letzte Wolkenband, dass zuvor noch wie ein Schleier vor dem Antlitz gelegen hatte, und das war der Augenblick als er es nicht mehr aushielt, den schweren Schädel in den Nacken warf und die Nacht mit einem tiefen, durchdringenden Heulen erfüllte, das in den Herzen der Menschen widerhallte.


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26.01.2003, 22:44
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Gold Dragon
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hey, ich weiß jetzt was ich mache!
genau, ich mache einen manga (comic) daraus!
hab auch schon angefangen, kann es leider nur nich einscannen weil es ein zeichenblockblatt ist und etwas zu groß =)

23.10.2002, 21:30
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PattWór
Crond'Llor




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Whough
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PattWór ist offline
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Ich habe ja nicht gesagt, daß das Thema selbst schlecht wäre. Indertat könnte man da einiges d'raus machen. Und hey, laß dich nicht entmutigen. Versuch doch dieses und jenes an deiner bisherigen Geschichte zu ändern, dann würde sie auch gut, mit einem anständigen Überaschungseffekt

Ich weiß selbst, wie schwer es ist, eine Geschichte gut zu schreiben.
Ich selbst hatte meine gesamte Romanvorlage (über 465 handgeschriebene DIN-A4-Seiten) verworfen und alles neu geschrieben, als mir bewußt wurde, wie schlecht die Story umgesetzt war.
Also, nicht entmutigen lassen, wenn jemand sagt, deine Story wäre nicht gut umgesetzt. Jeder fängt klein an.


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Homo lupo lupus est.
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20.10.2002, 00:34
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Panther
Pantherkönig




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Camargue (F)
Beiträge: 734
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nicht traurig sein gold dragon

du bist ja auf gut weg. sie hat mich gefallen, die geschichte. und wenn du dies und das, was pattárchta hat angeregt, ueberdenkst und ueberarbeitest, dann sie wird noch besser. du kannst vil lernen von ihm. du machst das schon richtig so.

und ich bin sehr gespannt auf deine neu geschichte.


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Panther Koenig Jamie oder auch CJP ...

19.10.2002, 21:45
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Gold Dragon
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Herkunft: aus dem drachental
Hessen (DE)
Beiträge: 46
Gold Dragon ist offline
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und dabei hab ich mir solche mühe gegeben
ich habe ja nichts gegen kritik pattarchta, aber vermutlich habt ihr recht und ich sollte diese geschichte nochmal überdenken und ein paar unklarheiten erläutern indem ich noch etwas an die geschichte hinzufüge. aber ich glaube ein anreiz für ein manga wär sie doch, oder?
mal sehen ob ich mir noch eine ausdenken kann die dann verständlicher und vielleicht auch noch etwas humorvoller ist.

19.10.2002, 21:23
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Spiritus, der Panther
Träumer




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Nordrhein-Westfalen (DE)
Beiträge: 892
Spiritus, der Panther ist offline
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Nun, dann werd ich wohl auch mal was dazu sagen...
Auch ich schreibe über Werwölfe, bzw. über einen geborenen Werwolf und seine Geschichte. Ich werde sie aber hier nicht veröffnetlichen, da sie erstens zu lang wäre, und ich mehrere Folgen geschrieben habe. Dazu muss ich noch folgendes erklären: hab vor zirka 2-3 Jahren damit angefangen. Anfangs war es nur eine Weitererzählung einer Mysterie-Serie, als diese grade eine Pause einlegte. Inzwischen hat sich die Story aber weiterentwickelt, und so habe ich beschlossen noch mal von vorne anzufangen, damit die Story eigenständig wird.
Im Moment habe ich sechs Folgen, die nichts mit der Serie mehr zu tun haben, außer ein paar Bemerkungen, die ich aber löschen werde. Drei Seiten hab ich bis jetzt vom richtigen Anfang.
Hab also noch einiges vor mir...
Zur unten abgehenden Diskussion: Pattárchta hat recht, es gibt zu viele Unklarheiten und einige Unstimmigkeiten zur legendären Werwolfmythe. Trotzdem kein schlechter Einfall.

Spiritus, auf der ewigen Suche...


__________________
In Gedenken an Jamie Morand a.k.a. Pantherkönig
Vom 31.07.1975 bis 22.02.2003
Don't know where you are, but I'm whit you..

Das Leben ist der Sinn...

Dieser Beitrag wurde von Spiritus, der Panther am 19.10.2002, 16:37 Uhr editiert.

19.10.2002, 16:35
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