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Umfrage: Könnt ihr euch vorstellen, dass Menschen bewusst zum Tog geholfen wird?
Ja, ich bin für legale Sterbehilfe.
Nur in bestimmten Situationen.
Mir ist ist das egal.
Nein, auf keinen Fall!
Ergebnis
Autor
Beitrag [  1  2    »  ]
Tirica
Ozelopardin




Dabei seit: November 2002
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Beiträge: 795
Tirica ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Tirica gestartet
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Auch für mich ist es klar, dass es einen eindeutigen Wunsch geben muss, zu sterben. Ansonsten darf keiner "erlöst" werden.
Das Thema, jemanden zu töten, von dem nicht klar ist, was er denkt und fühlt, oder was sein Wille wäre, ist zu heikel! Man kann nie genau sagen, ob die Person sterben will/wollte oder nicht.
Auch wenn es vielleicht in der einen oder anderen Situation dem Willen des Kranken entspricht, das Risiko ist zu hoch!

Andererseits bin ich dafür, dass ein Mensch, der eindeutig nicht mehr leben will, erlöst werden darf.
Das müssen aber mindestens 2, unabhängige Ärzte oder Psychologen, die keinen Nutzen aus dem Tod des Patienten ziehen können bestätigt werden. Es ist ja nicht Sinn der Sache, dass andere sich das Leben einfacher gestalten können!


__________________
Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

21.05.2004, 16:59
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TamedTigress
Amurtigerin




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TamedTigress ist offline
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Zitat:
Original von Black Panthera


Ich denke, solange die Psyche eines Menschen noch funktioniert und einer klar denken kann, kann man diese Personen auch nicht mehr als "nicht lebenswillig" definieren.


Nun, ich denke mal genau das Gegenteil ist der Fall: So lange er noch klar denken kann ist er in der Lage eigene Entscheidungen zu treffen.

Genau das ist wohl so ziemlich mit am wichtigsten - dass der Kranke selber den Wunsch aeussert zu sterben.

Wenn ich nicht mehr klar denken kann ist es mir womoeglich egal, wenn sich von Kopf bis Fuss gelaehmt, blind, stumm und taub bin, dann weiss ich es womeoglich gar nichts davon.

Sollte ich aber in diesem Zustand sein und dabei noch voll denken koennen, dann hoffe ich irgendjemand gibt mir irgendwie die Moeglichkeit zu sagen: Ja, bitte lasst mich sterben?

Ich weiss nicht ob jemand letztes Jahr den Fall der Diane Pretty aus London Luton mit verfolgt hat. Sie litt seit Jahren an motorneutronischer Krankheit die letztendlich immer zu einem grausamen Erstickungstod fuerht.

Sie wollte dass ihr Ehemann Brian sie toeten durfte ohne dafuer ins Gefaengnis zu muessen. Nachdem Gericht fuer Gericht ihren Todeswunsch ablehnte, ging sie bis zum allerhoechsten Gericht der EU.

Ich glaube nur wenige Tage nachdem auch dieses ihren Wunsch ablehnte starb sie den furchtbaren Erstickungstod.

Ich weiss nicht wie es Euch ging aber ich habe den Fall mit verfolgt und gewuenscht dass irgendjemand barmherzig ist und ihrem Wunsch statt gab.

Eine weitere Englaenderin stand uebrigens vor Gericht weil sie mit ihrem schwerkranken Mann nach Holland reiste um ihn dort, so war es sein Wunsch, umzubringen. Darueber weiss ich aber nichts genaues, das kam erst in die Medien als sie vor Gericht kam und verurteilt wurde.

TamedTigress

18.05.2004, 22:51
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Black Panthera
the SilverDragon




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Black Panthera ist offline
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Ich möchte jetzt einfach mal ein Beispiel in den Raum stellen:

Ein Hund ohne Hinterbeine, durch Lähmung oder sonstwas, ist ziemlich gehandicapt. Durch eine OP oder sonstiges leidet er auch, verweigert evtl. auch vorherst Futter und Saufen.
Doch ist das erstmal überstanden und er an seinen Rollstuhl, den er auch ablehnte, gewöhnt hat, dann kann er auch wieder lebensfreude haben.

Ich denke, solange die Psyche eines Menschen noch funktioniert und einer klar denken kann, kann man diese Personen auch nicht mehr als "nicht lebenswillig" definieren.

Es ist schwer abzuwägen ab wann welcher Fall zutrifft.

Aber du hast auch Recht Siegmar, man kann nicht so ohne weiteres über Leben oder Tod entscheiden.


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Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
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Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

18.05.2004, 22:41
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Siegmar
Jaguar




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Siegmar ist offline
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Black Panthera: Das ist eine sehr schwere Frage, eigendlich genau so schwer wie die Ursprungsfrage. Koma ist ein Sonderfall, da dort leider keine Reaktion möglich ist. Sonst wär für mich ein klares Zeiche die Ablehnung von Essen und Trinken.

Bei kranken Tieren ist die Frage eigendlich die gleiche wie bei kranken alten Menschen, soll man das Leben verlängern und bringt dieses noch Lebensqualität oder nicht.
Und schon stehen wir wieder vor der Frage Leben oder nicht. Ich lehne wie gesagt die aktive Sterbehilfe beim Menschen ab, was aber die passive nicht mit einschließt. Beim Tier sehe ich das etwas anders, da dort einige Dinge etwas anders liegen. Menschen können durchaus noch Freude am Leben haben, auch wenn sie ans Bett gefesselt sind, wie weit dies für ein Tier zutrifft welches sich nicht mehr bewegen kann, kann ich leider nicht sagen.

18.05.2004, 19:55
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Black Panthera
the SilverDragon




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Black Panthera ist offline
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Siegmar, in der Natur ist das halt so das der Stärkere überlebt.
Aber der Mensch hat die Haustiere dahingehend abhängig gemacht und da kannste nit einfach sagen, der Stärkere überlebt.
Auch kannste nit einfach sagen, man sollte das vom Lebenswillen abhängig machen.

Woher willste bei Mensch oder Tier erkennen, ob er überhaupt noch Lebenswillen zeigt? Woran erkennste das an einem Tier und woran an einem Menschen, der z.B. im Koma liegt oder gar nicht mehr in der Lage ist, sich zu äußern?
Kannste dann urteilen und sagen, der will noch leben und der nicht?

Sicher liegt es nicht in der Hand des Menschen zwischen Leben und Tod zu entscheiden und dennoch müssen wir es bei Tieren tun, denn das Leben in der Natur, wenn wir von deinem Beispiel ausgehen wollen, dann würde ein krankes Tier sehr schnell verenden oder gefressen werden.

Danach zu urteilen, ob ein Lebewesen noch Lebenswillen hat ist für eine solche Entscheidung zwar von belang, aber nicht in allen Fällen nachvollziehbar und zu einer solchen Entscheidung so schwerwiegend von Bedeutung.


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18.05.2004, 18:51
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Siegmar
Jaguar




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Siegmar ist offline
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Ich persönlich lehne die aktive Sterbehilfe beim Menschen ab, aus einem ganz einfachen Grund, keiner darf über Leben oder Tod entscheiden.
Sonst steht aber die Frage muss alles was möglich ist auch getan werden, oder sollte dem Sterbenen nicht ein schmerzarmer Weg bereitet werden. Solange der betreffende um sein Leben kämpft sollte er dabei unterstützt werden, aber so bald er sich selber auf gegeben hat, sollte alles was sein Leben verlängert unterlassen werden.

Bei den Tieren muss diese Frage auch gestellt und beantwortet werden, ein Tier was sich aufgeben hat, stirbt so oder so.
In der Natur kommt es aber nur selten zu sowas, da dort die schwachen und alten eher Beutegreifern zum Opfer fallen. Wenn ein Beutegreifer alt und schwach wird, stirbt er auch sehr schnell. Er verhungert einfach, da es ihm nicht mehr möglich ist erfogreich zu jagen. So einfach ist es in der Natur.

18.05.2004, 17:40
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Black Panthera
the SilverDragon




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Black Panthera ist offline
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Shir Khan, ich möchte richtig stellen, dass meine in Anführungszeichen gesetzte Aussage nicht meiner Meinung entspricht. Ich weiss gar wohl das Tiere denken können. Doch viele Menschen übersehen diesen Aspekt.
Auch kennst du meine Einstellung zum Menschen und das Leben eines Tiers ist mir mehr wert und würdevoller wie das eines Menschen.
Fürs nächste schreib ich, dass es nicht meiner Denkweise entspricht


Fennek: was die Patientenverfügung angeht muss ich leider dazu sagen, dass diese es nicht viel einfacher macht. Denn selbst wenn du sehr präzise erklärst, was du wann wo nicht oder haben möchtest, so ist es immernoch interpretationssache des Arztes, denn er entscheidet nachher ob er es macht oder nicht. Wenn er nicht will oder kann, dann bringt auch die Patientenverfügung nichts.
Die Patientenverfügung dient auch nicht dazu, zu schreiben, wann man "euthanasiert" werden möchte, denn es ist ja eh hier in D. verboten. Man kann nur beschreiben, wann man nicht mehr lebend erhalten werden will.



Goldkatze: würden wir uns immer glücklich ausformulieren gäbe es doch irgendwann keine Gründe mehr zu diskuttieren oder?



Thamed, du hast vollkommen recht. So könnte man das auch sehen. Aber dann denke ich mir, je nach Schwierigkeit der Behinderung kann ein Mensch dennoch würdevoll leben.
Ein alter Mensch hingegen steht eh kurz vor seinem Tod und auch hat ein junger Mensch denk ich mal, mehr Kraft und evtl. auch mehr Lebenswillen als ein älterer Mensch (obwohl auch alte Menschen hohen Lebenswillen haben können).



Wenn der Mensch nicht eingreifen würde, dann bräuchten wir sowas wie euthanasie gar nicht, denn dann würde die Natur eh selektieren und der Mensch würde nie so alt werden und auch nicht so schwach!


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18.05.2004, 17:19
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TamedTigress
Amurtigerin




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Zitat:
Original von fennek
bei alten menschen ist es bestimmt einfacher sie gehen zu lassen, bei säuglingen, kindern und jugendlichen stell ich mir so eine entscheidung sehr sehr schwer vor.



Ich weiss es nicht - vielleicht waere ja sogar das Gegenteil der Fall, dass man junge Menschen viel zu leichtfertig "euthanasiert" (gibt es das Wort?) weil man sie nicht fuer den Rest ihres langen Lebens pflegen will? Das ist natuerlich die Kehrseite der Medaille.

TamedTigress

18.05.2004, 16:00
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Goldkatze
Routinier




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Goldkatze ist offline
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Zitat:
Original von Black Panthera
Zitat:
Und wie entscheidet man bei Pazienten, die sich nicht selber äußern können, ob sie noch leben wollen? Wer entscheidet das? Ich glaube nicht, dass der beste Freund, oder nahe stehende Familienmitglieder da über Leben und Tod entscheiden können/wollen.


Tja, dann frage ich dich aber, wie ist das mit Tieren?
Die können sich auch nicht äussern, du musst dann auch zwischen Leben und Tod deines Tiers entscheiden.
Wo liegen dann hier noch die Unterschiede zwischen Mensch und Tier???


Black Panthera, vielen Leuten fällt es eben schwerer über einen Menschen zu entscheiden, als über das Leben eines Tieres, weil ein Menschenleben ihnen doch wertvoller ist. Grundsätzlich besteht kein Unterschied, da hast du ja recht. Wie schwer so eine Entscheidung ist, kann ich sowieso nur erahnen, ich musste zum Glück noch nie eine derartige Entscheidung treffen. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass ich mir die Entscheidung über das Leben anderer sehr schwer vorstelle, und ich wollte keinen Unterschied zwischen Mensch und Tier machen. War wohl nicht so glücklich formuliert, was?


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On the day Cc was born, 6,000 unwanted pet cats and kittens were destroyed in the USA.

18.05.2004, 15:40
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fennek
Mitglied




Dabei seit: März 2004
Herkunft: deutschland

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fennek ist offline
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ich weis nicht so recht ob ich für oder gegen sterbehilfe bin.

einerseits ist es bestimmt besser sterbenden zu helfen und es für sie so kurz und angenehm wie möglich zu machen

andereseits schwingt auch immer ein bischen die angst mit das der patienten vielleicht zu schnell aufgeben wird?.
ich denke da an leute die z. b. ordentlich was zu vererben haben - könnten angehörigen in der aktiven sterbehilfe nicht die möglichkeit sehen schnellst möglich an das erbe kommen?

hm vielleicht übertreib ich auch etwas..... ich sehe wohl wieder nur das negative im menschen....

wäre es nicht das einfachste wenn jeder dazu verplichtet wird so eine patientenverfügung zu machen?

dann wäre doch ganz klar was derjenige möchte bzw. nicht möchte....

kein arzt und keine angehörigen müssten die entscheidung treffen.


ich weis nicht ob ich für meine mutter, vater oder mann entscheiden wollte. kommt man sich da nicht irgendwie wie ein verräter vor - für jemanden der einem sehr nahe steht zu entscheiden das er jetzt sterben soll? oder ist man demjenigen gerade weil man ihm so nahesteht diese entscheidung sogar schuldig?

bei alten menschen ist es bestimmt einfacher sie gehen zu lassen, bei säuglingen, kindern und jugendlichen stell ich mir so eine entscheidung sehr sehr schwer vor.

das prinzip hoffnung..... macht wahrscheinlich vor keinem in so einer situation halt.


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Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

18.05.2004, 14:49
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