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Sesshoumaru
sama




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Sesshoumaru ist offline
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An und für sich überrascht mich das nicht sehr. In einem anderen Thread habe ich bereits darauf hingewiesen, daß zwischen den USA und Australien Müllteppiche von der Größe afrikanischer Staaten treiben. Und das bioaktive Stoffe wie Dünger, Pestizide und andere Gifte nicht wirklungslos an der Natur vorbei gehen war auch klar.

Im Meer spielt sich doch genau das gleiche ab wie an Land. Der Mensch beutet die natürlichen Ressourcen über Gebühr aus und verschmutzt die Umwelt währenddessen noch kräftig. Diese Todeszonen in den Meeren erinnern mich stark an die Ozonlöcher. Es wundert mich nur das es noch nicht mehr spürbare Auswirkungen gibt. Vielleicht wird aber auch alles künstlich von den Regierungen vertuscht. Wundern würde mich das nicht.


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

29.03.2004, 22:18
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Cat
Streunerin




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Cat ist offline
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  Maritime Todeszonen bedrohen Millionen MenschenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Maritime Todeszonen bedrohen Millionen Menschen

So genannte Todeszonen breiten sich in den Weltmeeren immer weiter aus und gefährden die Fischbestände. Die Lebensgrundlage von Millionen Menschen ist damit bedroht. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (Unep) warnte zum Auftakt des internationalen Umweltgipfels in Südkorea vor diesem Phänomen. Es sei im vergangenen Jahrzehnt zum drängendsten Umweltproblem geworden.


Folge der Wasserverschmutzung
Jüngsten Untersuchungen zufolge existieren bereits 150 sauerstoffarme Gebiete in den Ozeanen. In diesen Todeszonen gibt es so gut wie kein Leben mehr. Sie entstehen infolge der Überdüngung, Vermüllung und der Wasserverschmutzung durch Fabriken und Schiffe vor allem in Küstenregionen dicht besiedelter Gebiete.


Töpfer warnt vor rascher Eskalation
Durch den frei gesetzten Stickstoff bildeten sich Algen, die bei ihrem Absterben den Sauerstoff aufbrauchen. Die Menschheit habe ein gigantisches globales Experiment in Gang gebracht, sagte Unep-Direktor Klaus Töpfer. Wenn die Ursachen des Problems nicht umgehend scharf bekämpft würden, werde es "wahrscheinlich rasch eskalieren".



Todeszonen groß wie Bayern
Einige dieser Zonen seien mit weniger als einem Quadratkilometer vergleichsweise klein, andere jedoch breiteten sich über einer Fläche von 70.000 Quadratkilometern aus, erklärte Töpfer. Das entspricht der Fläche Bayerns.



Fischbestände gefährdet
So seien Fischbestände durch die Todeszonen bereits stärker gefährdet als durch Überfischung, warnte UNEP-Mitarbeiterin Marion Cheatle. Denn sie breiteten sich in Küstengewässern vor allen Kontinenten außer Afrika aus, und in Küstennähe hielten sich die meisten Fischschwärme auf. Die Unep drängte die Staaten zur Zusammenarbeit, um den Stickstoffausstoß in die Weltmeere zu verringern.


Wasser wird knapp
Die Häufung von Sand- und Staubstürmen sowie Wasserknappheit sind weitere zentrale Themen beim dreitägigen Gipfel auf der südkoreanischen Insel Jeju. Nach dem Unep-Jahrbuch über globale Umweltprobleme ist ein Drittel der Weltbevölkerung binnen Jahrzehnten von chronischem Wassermangel bedroht, wenn der Zugang zu Trinkwasser nicht durch grenzüberschreitende Anstrengungen sicher gestellt wird.



150 Minister beraten
Die Umweltminister von mehr als 150 Staaten beraten in Jeju über einen Maßnahmenkatalog, der auf der zwölften UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung in New York im kommenden Monat beschlossen werden soll.


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Quelle

Dier Überschrift habe ich übernommen und muss dazu sagen, dass das mal wieder klar war: Die armen Menschenn! was ist mit den "restlichen" Lebewesen?!

und wir menschlichen Geschöpfe sind natürlich auch gleich SO schlau, und merken erst jetzt, dass wir was falsch gemacht haben.
Tja... jetzt wird es schwer, den fehler zu korrigieren... zu spät... oder?

29.03.2004, 20:38
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