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fennek
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Dabei seit: März 2004
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Beiträge: 79
fennek ist offline
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das stimmt schon man sollte für jedes tierheimtier einzeln entscheiden was es braucht und was das beste umfeld für es ist.

das kaum hunde an obdachlose vermittelt werden liegt an den vorurteilen gegenüber dieser leute und lebensweise.

da leider die meisten menschen "augenleute" sind ist der obdachlose oder auch andere Menschen die nicht der norm entsprechen schon abgestempelt bevor er richtig zur tür rein gekommen ist. und dann wird es für ihn schwer für einen hund zu argumentieren.

die Schutzspende ist wohl der zweite punkt. die tierheime haben geld ausgegeben für den hund (futter, impfung, täto oder chip, kastration, entwurmung, entflohung, evtl operationen oder krannkheitsbehandlung......)
damit das tierheim nicht nur drauflegt, denn das tun sie sowieso, versuchen sie einen geringen betrag durch die schutzspende zurückzubekommen.

wenn die der zukünftige besitzer nicht zahlen kann fragen sich die tierheime natürlich wie er in zukunft seinen hund finanzieren wird (impfungen,futter, evtl. krankheiten usw....)

und solange sich die städte kein beispiel an berlin nehmen wird es weiterhin so sein das kaum ein tierheim ein tier an obdachlose abgibt.

klar geht es den hunde im tierheim nicht super aber ihre versorgung ist sicher.

@ nala warum hättet ihr im erdgeschoß wohnen sollen? hatter der hund den ihr ausgesucht habt gesungheiliche probleme? (hd, ed, cauda equina oder ähnliches?)
dann könnte ich die entscheidung des tierheims noch verstehen. die anderen kritikpunkte des th find ich etwas schwach. heute muss doch jeder arbeiten und es ist völlig klar das nicht jeder sein hund mit auf die arbeit nehmen kann.und 5 stunden sind nicht der weltuntergang. viel schlimmer finde ich wenn hunde auf einen hof vermittelt werden und dort als hofhund enden ohne wirklichen anschluß an die familie, obwohl so gut wie immer jemand zu hause ist. der garten ist auch nicht wichtig vorrausgesetzt der hund bekommt genügend beschäftigung und auslauf. wieviele leute die gar keinen garten haben halten hunde und den hunden gehts trozdem supi.

die tierheime haben es sehr schwer allen gerecht zu werden, den neuen tierhaltern und den tieren. in erster linie versuchen sie an das tier zu denken und nehmen es in kauf das das tier noch ein oder zwei wochen länger im zwinger sitz als das sie es irgendwelchen unzuverlässig erscheinenden leuten geben.
das ist sicher nicht immer gut, es hat bestimmt schon mancher guter tierhalter ein th frustriert verlassen nur weil er sich nicht richtig ausdrücken konnte oder weil er wegen seiner optik schon durchs raster gefallen war.

Aber leider haben die meisten menschen vorurteile und tierschützer sowieso *g*


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Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
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31.03.2004, 14:54
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PetraB.
Alpha-Wolf




Dabei seit: Februar 2002
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PetraB. ist offline
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Black Panthera,

batonga hat das richtig verstanden. Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass die Tierheime oftmals noch nicht einmal Hunde in die von Nala genannten (normalen) Verhältnisse abgeben, geschweige denn an Obdachlose, was ich sehr bedauerlich finde.

Und eine Einzelfallentscheidung hat vielleicht nicht jeder menschliche Interessent verdient, jedes Tier, das im Tierheim sitzt, aber allemal!


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... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

30.03.2004, 22:02
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batonga
chatz




Dabei seit: Februar 2003
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batonga ist offline
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@ Black Panthera: Ich glaube, dieser Satz bezieht sich auf den Beitag Nalas, in dem es um Arbeitende geht.

Ich wollte noch was zum Thread von Maria Juana sagen, hat aber vll ein bisschen weniger was mit dem thema zu tun:
Klar sollten Sozialhilfeempfänger einen angebotenen Job annehmen, dieser Meinung bin ich voll und ganz. Und ich kann auch verstehen, dass jemand, der 500.- Sozialhilfe bekommt, keinen Job für 700.- annehmen wird. Aber...dieser Mann, um den es hier ging, studiert 21 Jahre!!! lang.
Und eigentlich bekommt man schon einen relativ gut bezahlten Job, wenn man 4 Jahre studiert hat.
Also entweder hat der Mann in einer Branche studiert, in der man lausig bezahlt wird, oder er ist strohdumm und konnte sich nicht qualifizieren, oder aber er ist sehr faul.
Und, das ist jetzt meine persönliche Meinung, faule Menschen mag ich nicht, also finde ich es auch gerecht, dass ihm die Sozialhilfe gestrichen wird, auch wenn ich es bedaure, dass es jetzt dem Hund weniger gut gehen wird.
Aber wenn diesem Mann der Hund wirklich etwas bedeutet, dann wird er halt arbeiten müssen, seis auch nur 50%.


voilà (mit Kopfschmerzen)


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Dort wo nur die Sonne scheint ist meistens Wüste.

30.03.2004, 20:47
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Black Panthera
the SilverDragon




Dabei seit: Oktober 2002
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Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 630
Black Panthera ist offline
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Zitat:
inwieweit Tierheime überhaupt Hunde an Obdachlose abgeben ist fraglich, denn die von Nala geschilderten Erlebnisse sind durchaus typisch. Da lassen sie oftmals lieber einen Hund im Zwinger verrotten, anstatt ihn an Leute abzugeben, die 5 Stunden täglich arbeiten müssen und ... oh mein Gott ... in der 1. Etage wohnen.



???
Jetzt bin ich ein wenig wirr.
Gut, dass die Vergabe von Tierheimtieren an Obdachlose fraglich ist, schon klar.
Aber bezieht sich der Satz mit dem Zwinger auf die Obdachlosen oder auf die, die Arbeiten gehen?
Denn Obdachlose arbeiten nicht und haben auch keine Wohnung.

???


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Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

30.03.2004, 19:44
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PetraB.
Alpha-Wolf




Dabei seit: Februar 2002
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PetraB. ist offline
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Hm,

inwieweit Tierheime überhaupt Hunde an Obdachlose abgeben ist fraglich, denn die von Nala geschilderten Erlebnisse sind durchaus typisch. Da lassen sie oftmals lieber einen Hund im Zwinger verrotten, anstatt ihn an Leute abzugeben, die 5 Stunden täglich arbeiten müssen und ... oh mein Gott ... in der 1. Etage wohnen.

Bei Katzen und privaten Tierschutzgruppen ist es noch krasser. Und DA spotten die Haltungsbedingungen nicht selten JEDER Beschreibung. Angefangen beim bestialischen Gestank über völlig unzureichende Platzverhältnisse bis hin zur Nicht-Trennung von gesunden und kranken Katzen (Katzenschnupfen, Leukose, FIP, etc.). Eins bedingt zwar das andere, aber auch so etwas gehört verboten. Und diese Katzen-''Muttis'' empfinden sich selbst noch als Engel der Katzenwelt.

Wir würden gern noch 2 Katzenbabys haben wollen, aber woher? Wo wir doch schon 2 erwachsene Wohnungskatzen und einen Freigänger haben ... und einen Hund ... und ...

Zum einen habe ich Angst, dass uns o.g. Krankheiten ''eingeschleppt'' werden, zum anderen wollen die allermeisten Tierschutzvereine keine Jungkatzen in Haushalte abgeben, wo bereits erwachsene Tiere leben.

Tja ...


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30.03.2004, 12:30
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Panther Jo
Doppel-As




Dabei seit: Mai 2003
Herkunft: Camargue/France
Frankreich (F)
Beiträge: 117
Panther Jo ist offline
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oui jez weiter aspekten sind kommen dazu in diskusion. merci. das mich freu. es imer geb vile seiten von dingen, ich vil davon kennen von eigen erfahrung, koenn sein ein vorteil, aber ich nicht wunsch jemand diese seite von medaille seh und spuer. nie. non. das ich niemand wuensch. nur vileicht ich manchemal dingen ein wenig seh anders wegen meine erleben.


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salut de jo

30.03.2004, 11:56
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Marie Juana
Tripel-As




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Beiträge: 187
Marie Juana ist offline
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in der tat, von der warte habe ich das noch garnicht gesehen. ich denke aber, daß ein nicht unerheblicher grund auch sein wird, die kriminalität zu verhindern. ein obdachloser mit hund wird mit sicherheit nicht so leicht zb von betrunkenen randalebrüdern als "penner" oder "faulenzer" angegriffen, da ein größerer hund schon durch seine anwesenheit mehr respekt einflößt als zb ein zwergyorkshire. ebenso hört man ja manchmal, daß sich obdachlose auch gegenseitig bestehlen, auch da vermute ich, daß hunde dies verhindern oder zumindest erschweren. und last, not least: ein obdachloser, der seinen hund liebt (und ich denke, daß alle, die einen vierbeinigen kameraden haben, dies tun) wird mit sicherheit nicht so leicht auf den gedanken kommen, eine straftat zu begehen, wenn´s winter wird und er in eine warme gefängniszelle will... weil sich das eben wirklich nur jemand erlauben kann, der für niemanden sonst zu sorgen hat.
m.j.

29.03.2004, 15:43
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TamedTigress
Amurtigerin




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Beiträge: 2187
TamedTigress ist offline
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Zitat:
Original von Black Panthera
Ich habe bisher noch keinen Obdachlosen gesehen, der eine kleine Rasse führte. Ich will damit sagen, dass es alles Hütehunde waren oder große Rassen, die Friedliebend sind.


Naja, bei den grossen kann man sich ja doch besser ankuscheln nachts...

Entlastung der Tierheime, da ist natuerlich was drain. So habe ich das noch nicht gesehen. Aber Du hast Recht - da ist es natuerlich besser, der Hund wird wenigstens lieb gehabt und tut einem Menschen gut.

Im Tierheim hat er auch kein bequemes Leben und dazu noch ein liebloses.

TamedTigress

29.03.2004, 14:43
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Black Panthera
the SilverDragon




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Black Panthera ist offline
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Hm, was mir aufgefallen ist, bei vielen Obdachlosen in unserer Stadt:
Die Hunde würden auch ohne Leine dem Menschen folgen. Viele Hunde sind, wenn sie neben ihrem Menschen liegen, gar nicht angeleint und laufen auch nicht weg.
Den Hunden geht es auch nicht schlecht, ich glaube die bleiben sogar erst recht bei dem Menschen, weil sie ihr Elend spüren und für ihn da sein wollen.

Was mir auch auffiel: Ich habe bisher noch keinen Obdachlosen gesehen, der eine kleine Rasse führte. Ich will damit sagen, dass es alles Hütehunde waren oder große Rassen, die Friedliebend sind.

Manchmal glaube ich sogar, dass die Stadtverwaltungen den Obdachlosen sogar Hunde bewusst geben, nicht nur damit die Obdachlosen nicht mehr allein sind, aber auch um die Tierheime etwas zu entlasten. Auf die Hunde wird regelmäßig geachtet, warum sollten sie dann im Tierheim vegetieren? Obdachlose sind oft lange unterwegs, für solche Hunde doch optimal. Kostenlose Tierhalter, Ersatzmitarbeiter.

Wie seht ihr das so?


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29.03.2004, 14:29
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Marie Juana
Tripel-As




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Marie Juana ist offline
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hmm... das ist eine gute frage, über die ich auch schon oft nachgedacht habe. ich glaube, man kann die menschen, die nicht zur arbeit motiviert sind, auch nicht motivieren.... einige sind sicher froh, sich zur sozi was dazuverdienen zu können und auch mal rauszukommen, aber andere...
angenommen, du kriegst (nur mal, um ne zahl zu nennen) 500 euro sozialhilfe, und man bietet dir nen job an für 700 netto, den nehmen die wenigsten an. einfach, weil sie dann zb die kaputte waschmaschine selbst bezahlen müssen, den eintritt beim arzt, die medikamente, die brille und den eigenanteil bei der zahnsanierung... und außerdem muß man dann noch früh aufstehen und kosten dafür aufwenden, zur arbeit zu fahren. da werden viele sagen, lohnt nicht.
bei abm-maßnahmen ist es doch das gleiche. 100 euro mehr für 40 stunden arbeit wäre ein stundenlohn von 2,5 euro, und dafür dann die klamotten pflegen, nicht bis in die puppen fernsehen können, früh aufstehen, hinfahren, arbeiten, weniger freizeit haben usw. ich glaube, motivieren kann man die leute nur, indem man ihnen zwei alternativen bietet: entweder sie leisten gemeinnützige arbeit und bekommen MEHR geld als vorher, oder sie leisten diese arbeit nicht und bekommen WENIGER als vorher. wobei sich da wieder die frage stellen würde, ob das überhaupt möglich ist. das sozialamt kann nicht aufhören, die miete zu zahlen, sonst gibts wieder ein paar obdachlose mehr. die hilfe zum lebensunterhalt kann man auch nicht kürzen, da der betrefeffende vermutlich nicht einfach mal so einen dispo-kredit aufnehmen kann und dann wahrscheinlich hungern müsste... das wiederum würde zu einer höheren kriminalitätsrate führen und, und, und...
was man aber mit solchen leuten machen KÖNNTE und meiner meinung nach auch SOLLTE wäre: ihnen die befreiung von der gez und der grundgebühr fürs telefon streichen. den fernseher können sie schließlich abschaffen, und beim telefon tuts auch ein 99-euro-kartenvertrag, da funktioniert die 110 auch, wenn kein guthaben mehr drauf ist. und ein fernseher ist nicht wirklich überlebensnotwendig (auch wenn das jetzt warhscheinlich viele bestreiten werden)...
zum thema hunde aus dem tierheim: ich bin mir auch sicher, daß ein gutes neues zuhause, auch wenns nicht das paradies schlechthin ist, mit sicherheit besser ist als diese überfüllten gehege. heute noch hat mir jemand von einer anonym bleibenden tierpflegerin berichtet, die angab, die tiere in "ihrem" heim bekommen nur das, was sie wirklich zum überleben brauchen. sie füttert wohl manchmal aus eigener tasche was zu, kann dies aber auch nur heimlich tun, wenn sie ihren job nicht verlieren möchte. aber ok, überfüllte tierheime sind ein anderes problem, dem man aber gewiß wirksam begegnen könnte, würde man für hunde aus dem tierheim zb lebenslang die hundesteuer erlassen oder reduzieren... ich glaube, das könnte mehr leute dazu motivieren, sich einen oder auch zwei hunde aus dem tierheim zu holen...

29.03.2004, 11:08
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