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Spiritus, der Panther
Träumer




Dabei seit: Oktober 2002
Herkunft:
Nordrhein-Westfalen (DE)
Beiträge: 892
Spiritus, der Panther ist offline
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@Goldkatze: Ich schätze bei diesen Riesenkalmaren handelt es sich um die 1-2 Meter großen Verwandten der wahren Riesen. Sie treten oft in großen Gruppen auf, kommen Nachts an die Oberfläche um zu jagen. In anderen Teilen der Welt werden sie gefangen und (teuer? ) verkauft.

S, d P


__________________
In Gedenken an Jamie Morand a.k.a. Pantherkönig
Vom 31.07.1975 bis 22.02.2003
Don't know where you are, but I'm whit you..

Das Leben ist der Sinn...

01.04.2004, 20:45
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Goldkatze
Routinier




Dabei seit: Februar 2004
Herkunft: Land der goldenen Feliden

Beiträge: 452
Goldkatze ist offline
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Das sind aber nicht die Riesenkalmare, oder?
Die von denen nur Kadaver an Strände gespült werden und von denen man nicht viel mehr weiß als dass es sie gibt und 15-20 Meter oder mehr(?) lang sind.
Die in Chile sind kleiner, oder nicht?
Naja, es ist ja schon schlecht für die Fischer, dass sie dort die Fische fressen. Aber auch ein Kalmar muss doch von was leben.
Hat sich die Strömung eigentlich dauerhaft, oder nur vorübergehend geändert?


__________________
On the day Cc was born, 6,000 unwanted pet cats and kittens were destroyed in the USA.

31.03.2004, 22:47
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Cat
Streunerin




Dabei seit: März 2002
Herkunft:
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 1174
Cat ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Cat gestartet
Ungebetene Gäste: Kalmare belagern Chiles KüsteAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Ungebetene Gäste: Kalmare belagern Chiles Küste


Beim Anblick der Raubtiere wird klar, warum die Seeleute vergangener Jahrhunderte mit Beklemmung von Seeungeheuern sprachen: Meterlange Fangarme, schnabelartige Mäuler und tellergroße Augen verleihen den großen Kalmaren ein Furcht erregendes Aussehen. Vor der Südküste Chiles ist dieser Anblick derzeit massenhaft zu bestaunen: Hunderte so genannter Riesenflugkalmare schwimmen in den flachen Gewässern und dezimieren die Fischbestände. Die Tiere mit dem lateinischen Namen Dosidicus gigas sind sonst äußerst schwierig zu beobachten: Sie leben normalerweise im offenen Meer und nähern sich nur nachts der Oberfläche, um die Jagd auf kleinere Fische zu eröffnen.


Kalmare futtern den Fischern die Beute weg
Seit zwei Wochen aber tummeln sich die großen Jäger bei Tageslicht vor der Küste: Zunächst wurden mehr als 200 vor der Insel Chiloé gesichtet, später kamen weitere an anderen Orten entlang der chilenischen Südküste zum Vorschein. Das Nachsehen haben vor allem die örtlichen Fischer: Die räuberischen Kalmare futtern Hecht, Sardine und Sardelle, und das mit großem Appetit. Die Kopffüßer sind fein raus, denn sie gelten zwar in manchen Weltgegenden als Delikatesse, stehen aber nicht auf der Speisekarte der Chilenen. Meeresbiologen standen angesichts der Kalmar-Invasion zunächst vor einem Rätsel. Klarheit brachten erst Bilder aus 800 Kilometern Höhe: Der Esa-Satellit Envisat stellte mit Hilfe seines Radiometers, das Schwankungen der Wassertemperatur auf drei Zehntel Grad genau messen kann, eine seltene Wandlung der Strömungsverhältnisse vor der südchilenischen Küste fest. "Das Auftauchen der Kalmare hängt damit zusammen", erklärt Christina Rodriguez-Benito vom Ozeanographie-Unternehmen Mariscope Chilena.

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Quelle

24.03.2004, 17:06
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