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PetraB.
Alpha-Wolf




Dabei seit: Februar 2002
Herkunft: NRW

Beiträge: 1301
PetraB. ist offline
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*rofl* was für ein Spinner, der Herr ...

Völlig unseriös und ja, er kommt sich wohl etwas ''godlike'' vor. Wenn er wenigstens für das Rassebild, das er ''züchtet'' eine klare Linie hätte, aber leider weit gefehlt:

Zitat:
Wenn so ein Tier mal spielen will, muss man schon aufpassen, dass man standfest bleibt", sagt Kieback. Er sei schon einige Male im Teich gelandet, weil er bei einem Spiel das Gleichgewicht verloren habe.


Auf der HP heisst es dann:

Zitat:
Dieser bärige Riese ist zum täglichen Toben, auch mit Kindern aller Altersgruppen sowie zur Haltung im Haus geeignet.


Naja, was sind schon 80 kg Hund gegen 18 kg Kind ...

Weiter im Text:

Zitat:
Er ist sehr wachsam auf dem Grundstück, aber kein Kläffer.


ABER:

Zitat:
Es sei denn , der Familie oder dem Grundstück droht Gefahr, dann ist der riesige Hund weithin hörbar und durchaus furchteinflößend.


Na was denn nun, bellt er oder bellt er nicht, während er wachsam ist?

Zitat:
Sie (die Rasse) ist für alle Stufen im Wach- und Schutzdienst tauglich.


ABER:

Zitat:
Der Hund ist bärenstark , riesengroß ,sanftmütig , agressionslos ,wesensfest und von guter Gesundheit.


Sanftmütiger, agressionsloser Wach- und Schutzhund? Der Typ sollte sich echt mal untersuchen lassen.

Die Rasse ist weder von der FCI noch vom VDH anerkannt und der ''Reinkarnator'' dieser Rasse sollte sich lieber mal Gedanken darüber machen, WAS für Hunde er da produziert oder produzieren will ... hoffentlich hat er auch an solche ''Nebensächlichkeiten'' wie HD und andere vererbbare Krankheiten gedacht, was ich jedoch stark bezweifle.


__________________

... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

26.01.2004, 15:17
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Tirica
Ozelopardin




Dabei seit: November 2002
Herkunft: Österreichs Regenwald / Costa Rica

Beiträge: 795
Tirica ist offline
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Wenn man sich bei der Quelle des Textes durchklickt, findet man früher oder päter diesen Link.

Also es ist schon toll, wenn einer so eine Rasse wieder züchtet, aber wenn ich die Bilder sehe, hab ich das Gefühl, dass jeder 2. Hund so aussieht. Vielleicht kenn ich mich aber zu wenig aus dabei!

Viel "Spaß" mit dem Link!


__________________
Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

26.01.2004, 14:18
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Artami
Junglöwin




Dabei seit: Dezember 2002
Herkunft:

Beiträge: 412
Artami ist offline
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sehr interessant...hat vielleicht wer ein Bild von so einem Hund? wie sehen die denn aus? allerdings kommt mir dieser Herr Kieback etwas arrogant vor...schon verständlich stolz zu sein, weil man eine ausgestorbene Rasse wieder züchten kann, aber schon sehr eitel.....


__________________
Wenn alle Tiere, die umsonst gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren.
OSCAR GRAZIOLI

26.01.2004, 14:00
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
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Auf den Bärenhund gekommen
Carsten Kieback züchtet in der Prignitz Tiere, die lange Zeit als ausgestorben galten
Katrin Bischoff

PERLEBERG. Balu ging auf dem Berliner Kurfürstendamm spazieren. In einer Ausstellungspause. Da wurde sein Herrchen angesprochen von einem Scheich aus Kuwait, der umringt war von verschleierten Damen. Der Scheich wollte Balu - einen riesigen Germanischen Bärenhund - unbedingt kaufen. Auf der Stelle, koste es, was es wolle. "Er hat mir für Balu mehrere tausend Dollar geboten", erzählt Carsten Kieback. Doch Kieback sagte nein. War Balu doch ein Stammvater in seiner Zucht.

Kieback bot dem Scheich dafür aber einen Welpen an. Wenige Tage später rief das kuwaitische Konsulat bei Kieback im "Bärenhundeland" in der Nähe von Perleberg (Prignitz) an. Der Züchter machte sich mit drei Welpen auf den Weg zum Flughafen nach Tempelhof. Dort wartete bereits eine Privatmaschine des Scheichs, die eins der drei Hundebabys zu seinem neuen Herrchen bringen sollte.

Besser als ein Sechser im Lotto
Solche Geschichten erzählt Kieback gerne, wenn er von seinen Germanischen Bärenhunden redet. Bis Mitte der 80er-Jahre galten diese seltenen Hunde als ausgestorben - angeblich schon seit 2 000 Jahren. Doch Kiebacks Bernhardiner-Hündin hatte damals nach dem Techtelmechtel mit einem Hirtehund einen Fehlwurf. Der entpuppte sich als wahre Sensation, der laut Kieback nicht einmal mit einem Sechser im Lotto gleichzusetzen ist. "Offenbar hatten die Tiere noch die Gene der Germanischen Bärenhunde in sich", sagt der 54-Jährige, der aus einer Hundezüchterfamilie stammt. Kieback züchtete weiter, dann, vor sieben Jahren, wurde die Rasse vom Deutschen Rassehundeclub anerkannt und Kieback durfte sich seither "Erstzüchter" nennen. Heute gibt es deutschlandweit vier Züchter von Germanischen Bärenhunden.

Über 30 Hunde - die Welpen im Welpendorf nicht mitgezählt - tummeln sich derzeit im "Bärenhundeland", einem abseits gelegenen Gehöft, auf dem die Tiere genügend Auslauf bekommen. Sie leben auch bei diesen Temperaturen unter freiem Himmer, schlafen in den von Carsten Kieback und seiner Frau Beate selbst gezimmerten großen Hütten. "Die Kälte macht den Tieren nichts aus", sagt Kieback.

Nur wenige der Hunde hätten das Previleg, sich im Haus aufhalten zu dürfen. Da ist zum Beispiel Oma Ninja. Die alte Hundedame ist immerhin schon zwölf Jahre alt. Zudem quiecken seit Sonnabend elf niedliche Hundewelpen im warmen Karton. Die Kleinen sind für das Klima draußen noch zu empfindlich. 14 Wochen lang werden die Hundebabys im Hundeland groß gezogen, erst dann verkauft. "Die Tiere haben alle Zuchtpapiere und einen Ahnenpass", sagt Carsten Kieback.

Der Züchter achtet darauf, wer seine Tiere erwirbt. Im Kaufvertrag geregelt ist so unter anderem eine artgerechte Haltung. Der Käufer muss wenigstens einen großen Garten besitzen, für die Stadt ist der Hund nichts. "Wir haben schon mal einen Hund zurück geholt, der in einer Wohnung im vierten Stock untergebracht war", sagt der Züchter.

Immerhin erreichen ausgewachsene Rüden im Durschschnitt eine Schulterhöhe von 80 Zentimetern. Dabei werden sie etwa 80 Kilogramm schwer. "Wenn so ein Tier mal spielen will, muss man schon aufpassen, dass man standfest bleibt", sagt Kieback. Er sei schon einige Male im Teich gelandet, weil er bei einem Spiel das Gleichgewicht verloren habe. "Die Hunde kuscheln gern und sind ausgesprochen freundlich. Vor allem zu Kindern", sagt der Züchter. Trotzdem seien die Tiere aber auch sehr wachsam. "Sie verschaffen sich schon allein durch ihre Größe Respekt", sagt Kieback.

Einstein, das Goldstück
Küche und Wohnzimmer der Hundeland-Farm stehen voller Pokale. Längst nicht alle, versichert Kieback. Vor allem Einstein hat es bereits zu Ruhm gebracht. Zumindest bundesweit hat er die höchste Auszeichnung erhalten - das Ehrenchampionat in Gold. "Er ist mein Goldstück", sagt Carsten Kieback ein wenig stolz. Einstein ist erst 28 Monate alt und schon jetzt so groß wie ein ausgewachsener Bärenhund. Einsteins Karriere ist damit aber noch nicht beendet. Carsten Kieback will es mit ihm bis an die Weltspitze schaffen. Der Züchter hofft: "Noch 21 Ausstellungen, dann könnte es Einstein bis zum World-Classic-Champion schaffen."

Quelle: Berlin Online


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

26.01.2004, 13:03
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