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TamedTigress
Amurtigerin




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TamedTigress ist offline
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Ueber den Orang Utan habe ich neulich etwas sehr interessantes im Fernsehen gesehen.

Es ging darum dass diese Tiere aus der Wildnis gefangen und dann nach fuer viel Geld nach Uebersee verhoekert werden - an Parks aber auch fuer reiche Amis die so ein Tier im Haus halten moechten.

Es gibt Faelle da muss ein Tier aussterben weil die Welt sich einfach so sehr veraendert hat dass es darin nicht mehr leben kann, z. B. der Dinosaurier.

Heutzutage rotten wir die meisten Tiere jedoch selber aus in unserer Habgier und Selbstsucht.

Hier ist der Link zu der Sendung:

http://www.tigerforum.de/thread.php4?threadid=1664&boardid=39&highlight=bbc

TamedTigress

20.01.2004, 22:17
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Cat
Streunerin




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  Alle vier Menschenaffenarten vom Aussterben bedrohtAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

WWF: Alle vier Menschenaffenarten vom Aussterben bedroht

Frankfurt/Main (dpa/WEB.DE) - Auch im "Jahr des Affen", das nach dem traditionellen chinesischen Mondkalender an diesem Donnerstag beginnt, kämpft der nächste Verwandte des Menschen ums Überleben.

Alle vier Menschenaffenarten - Gorillas, Schimpansen, Bonobos und Orang- Utans - seien vom Aussterben bedroht, betonte die Umweltstiftung World Wide Fund for Nature (WWF) in Frankfurt am Main.

Kriege, Wilderei und das Vordringen des Menschen in die entlegensten Winkel ihrer Lebensgebiete hätten die Primaten an den Rand der Ausrottung gebracht.

Besonders schlimm stehe es um den Orang Utan in den Wäldern Indonesiens. Weniger als 30.000 Tiere lebten noch auf Sumatra und Borneo - mit wenig Perspektive für die Zukunft. "Wenn die Menschen so weitermachen, wird der Orang Utan vielleicht schon das nächste 'Jahr des Affen' 2016 nicht mehr erleben", sagte WWF- Tropenwaldexperte Markus Radday. Die politische Instabilität Indonesiens seit dem Sturz der Regierung im Jahr 2000 lasse das Schlimmste befürchten: Lizenzen für Holzeinschlag würden zu hunderten ohne jede Kontrolle und selbst für Nationalparks vergeben. Indonesien sei das Land mit dem höchsten Waldverlust. Anarchie und Bürgerkrieg machten die Arbeit der Naturschützer zunichte.

Auch in Afrika seien politische Verhältnisse neben der großflächigen Abholzung der Regenwälder mitverantwortlich für die Gefährdung der Menschenaffen, sagte Radday: "Der Nationalpark Salonga in der Demokratischen Republik Kongo ist komplett leer gewildert." Von einst 100.000 Bonobos im vom Bürgerkrieg zerrütteten Kongo sind nach Schätzungen des WWF heute nur noch 5400 übrig.

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web.de

20.01.2004, 20:32
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