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Moccaprinz
Tiger




Dabei seit: Februar 2005
Herkunft: München

Beiträge: 547
Moccaprinz ist offline
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Zitat:
Original von Sarabi

Und sei es durch den notwendigen Import von Wildfängen.“ versichert Zoodirektor Dr. Jörg Junhold.



mhh ... ich bin da etwas unschlüssig ... einerseits will ich auch, dass die art bzw. unterart überlebt, andererseits bin ich doch auch gegen wildfänge ... ich hab da irgendwie mitleid, weil die tiere ja in der freiheit geboren sind und kein zoo freiheit bieten kann ... bin da zwiegespalten ... naja ... wir werden sehen


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Pakistans letzte Leoparden

08.04.2005, 20:06
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Sarabi





Dabei seit: Dezember 2004
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Sachen (DE)
Beiträge: 38
Sarabi ist offline
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Aktueller Pressetext aus dem Zoo Leipzig vom 06.04.2005

Die Leipziger Angolalöwin Kimbali (geb. am 06.08.2001 in Lissabon) ist tot. Aufgrund einer akuten, nicht heilbaren Leukämie war der Zoo heute morgen gezwungen, die Katze von ihrem Leiden zu erlösen. Der Allgemeinzustand von Kimbali hatte sich in den letzten Tagen bis zum heutigen Morgen dramatisch verschlechtert. „Wieder ein Verlust und wieder ein Schicksalsschlag für unser Löwenrudel“, so Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. „Aber keine noch so ehrgeizige Zucht- und damit Artenschutzbemühung rechtfertigt es, hinzunehmen, dass ein Tier in menschlicher Obhut leidet, wenn es nicht die geringste Chance auf Besserung oder Heilung gibt.“

Vor etwa drei Wochen begann die vierjährige Löwin zu hinken. Als sich der Verdacht auf eine mögliche Gelenksentzündung nicht bestätigte, wurde das Tier noch einmal gründlich untersucht. Eine dabei entnommene und vom Zoo Leipzig und von der Kleintierklinik der Universität Leipzig untersuchte Blutprobe in der vorigen Woche legte den Verdacht nahe, dass Kimbali an einer Leukämie leidet. Die Anzahl von 51.000 Leukozyten (normal sind 5.000 – 10.000) zeigte an, dass bereits das Endstadium erreicht war. Nach Ausschluß der viralen felinen Leukose wurde die Diagnose einer akuten, nicht heilbaren Leukämie gestellt. Dieser Befund wurde von weiteren Spezialisten der Universität Giessen gestern bestätigt. In der Humanmedizin angewandte Behandlungsmöglichkeiten wie Chemotherapie, Bestrahlung oder Knochenmarksspende kamen aus zwei Gründen nicht infrage: Zum einen sind diese Therapien weder bei Haustieren und demzufolge erst recht bei Wildtieren nicht praktikabel. Zum anderen wäre Kimbali in diesem akuten, weit fortgeschrittenen Stadium ihrer Krankheit nicht in der Lage gewesen, die Belastung und die Nebenwirkungen zu verkraften.

Die aktuelle Blutuntersuchung aller anderen Angolalöwen bestätigen, dass diese keine Anzeichen einer Leukämie aufweisen.

„Der Verlust von Kimbali ist zweifelsohne ein Rückschlag für unsere Bemühungen um die Zucht von Angolalöwen, denn bei einer so geringen Population dieser Unterart in Europäischen Zoos ist jedes Tier unglaublich kostbar. Dennoch halten wir an dem Ziel fest, uns mit der Leipziger Löwenzucht für ein Artenschutzprojekt zu engagieren. Schließlich haben auch wir uns der Welt-Zoo- und Naturschutzstrategie und dem Populationsmanagement der Europäischen Erhaltungszuchtprogramme verschrieben. Auch wenn wir bislang noch nicht auf Erfolge verweisen können, werden wir alles daran setzen, dieser bedrohten Löwenunterart eine Zukunft zu bieten. Und sei es durch den notwendigen Import von Wildfängen.“ versichert Zoodirektor Dr. Jörg Junhold.

**********

Kimbali war in einem fürchterlichen Zustand zuletzt. Ich bin froh, dass sie sich für's Einschläfern entschieden haben. Für sie war es einer Erlösung.
Ich werde die "Kleine" vermissen


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Es ist schon über so viele Dinge Gras gewachsen, dass man keiner Wiese mehr trauen kann. *Pfoten einzieh*

08.04.2005, 19:51
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Baghira
Panther




Dabei seit: Januar 2003
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Beiträge: 9
Baghira ist offline
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Das Malik eine Handaufzucht ist bringt sicher eine ganze Reihe von Problemen mit sich, hat jedoch nichts damit zu tun, daß ihn sein Vater bei Eintreten von Maliks Geschlechtsreife aus dem Rudel verbeißen würde. Dies ist ein ganz normaler Vorgang, welcher auch bei Junglöwen, die in der Familie aufgewachsen sind, stattfindet.

@ Sarabi : Freut mich zu hören, daß es in Halle zu klappen scheint; wäre ein schöner Erfolg.


Baghira

18.03.2005, 23:22
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Löwenherz als Gast
(Gast)




Dabei seit:
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Beiträge:
  Malik im Leipziger ZooAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Hallo, das Problem bei Malik wird sein dass er mit der Hand aufgezogen wurde. Dann ist es nicht mehr so leicht ihn in das Rudel einzugliedern. Er wird sich ein anderes Verhaltensmuster angeeignet haben als die schon bestehenden Löwen im Rudel. Es kann sein dass er gerade wenn er in die Geschlechtsreife kommt von seinem Vater angegriffen oder getötet wird da er als Konkurrent angesehen wird. Das ist ein leider typischer Nebeneffekt von Handaufzuchten. Mfg Sven

18.03.2005, 18:05
 
Sarabi





Dabei seit: Dezember 2004
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Sachen (DE)
Beiträge: 38
Sarabi ist offline
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Ich habe gestern mit einem Mitarbeiter des Hallenser Zoos geredet. Die drei Jungtiere sind wohlauf und vor allem im Rudel

@Animal
Das, was du da gerade erzählst, ist mir bisher nur einmal zu Ohren gekommen, und zwar in dem Film "Pride". Dazu gab es hier einen heiß diskutierten Thread.
Natürlich gibt es meist mehrere Männchen in einem Rudel, eben genau aus dem Grund, weil mehrere Männer besser ein Rudel gegen andere verteidigen können. Diese Männergruppen haben sich zuvor als Junggesellengruppen gebildet, und als sie stark genug waren, ein Rudel von anderen übernommen.
Das Töten der Jungtiere ist notwendig, da solche Löwenmänner nicht allzuviele Jahre Zeit haben, um sich fortzupflanzen. Immerhin ist eine Löwin, die Junge aufzieht, etwa 2 Jahre nicht "fortpflanzungsfähig".

@Baghira
Richtig. Leider sind bei Malik winzige Augenflecken festgestellt worden Allerdings behindern die ihn bisher nicht, und wir wissen nicht mit Sicherheit, wie sich das weiterentwickeln wird.


__________________
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17.03.2005, 18:05
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Baghira
Panther




Dabei seit: Januar 2003
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Beiträge: 9
Baghira ist offline
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Die Integration ist unter Zoobedingungen recht schwierig; Safariparks haben da bessere Chancen, aufgrund der räumlichen Gegebenheiten.
In Leipzig kommt noch erschwerend hinzu, daß (zumindest nach meinem Kenntnisstand) auch bei Malik gesundheitlich nicht alles optimal ist; dies macht die Eingliederung in jede bestehende Gruppe nahezu aussichtslos.

Baghira

15.03.2005, 23:47
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Animal





Dabei seit: November 2004
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Hamburg (DE)
Beiträge: 493
Animal ist offline
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Hi

das stimmt so nicht! Man kann junge Löwenmännchen erfolgreich in ein Rudel integrieren!
Hier noch was zum Leben der Löwen:

Noch immer halten sich hartnäckig die Vorstellung von einem Löwenrudel mit einem Pascha der für sich jagen lässt in der Vorstellung der Menschen. Doch tatsächlich sieht es anders aus:

In einem Revier leben mehrere Löwengruppen: Die Männchen, die Löwinnen mit den Jungen, die Junggesellen und die Outsider. Den Kern dieser Löwengesellschaft bilden die alle miteinander verwandten Weibchen mit ihren Jungen. Sie leben meist mitten im Revier. Sie haben eine sehr enge Bindung zueinander. Nach einer erfolgreichen Jagd fressen zuerst die stärksten Löwinnen, dann die alten und kranken und zum Schluss erst die Jungen. So ist gesichert, dass auch in Notzeiten die wichtigsten Mitglieder voll einsatzfähig sind. Der Verlust von Jungen ist für das Rudel am ehesten zu verkraften. Die Löwinnen sind die eigentlichen Herrscher des Territoriums.
Vier bis sieben ältere Männchen schließen Bündnisse und haben das Vorrecht auf die Paarung mit den Weibchen. Doch nur sehr selten begegnen die Männchen den Weibchen, da sie die meiste Zeit ihr Revier gegen Junggesellen verteidigen. Daher halten sie sich meist an den Grenzen von diesem auf. Das ist auch der Grund warum sie selber Jagen müssen. Dabei stellen sich die Männchen genau so geschickt an wie die Weibchen. Oft betätigen sich die Männchen auch als Aasfresser und nehmen Tieren wie Hyänen oder Leoparden die Beute ab.
Zwischen den Revieren pendeln die Junggesellen auf der suche nach verbündeten. Wenn sie alt genug sind und eine bestimmte Kopfzahl aufweisen können übernehmen sie mit Glück ein Revier. Bei einer Revierübernahme kommt es übrigens nicht wie oft vermutet zur Kindstötung. Das tun nur die Outsider. Die Outsider sind entweder Löwen, die ihr Revier verloren, aber den Kampf überlebt haben, oder ausgestoßene Löwinnen. Diese Outsider werden von den Revierbesitzern geduldet, sollten aber weder ihnen noch den Weibchen zu nahe kommen. Warum Löwinnen manchmal verstoßen werden ist unbekannt. Meist sind diese dann zu zweit unterwegs und meiden vor allem die Männchen. Outsider paaren sich nie und wenn sich ihnen die Gelegenheit bietet töten sie andere Löwenjunge.


MfG Sven "animal"


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Nichts ist besser als Gott! Aber ich bin immer noch besser als Nichts!

Gäste haben eine hohe Meinung von mir :

Zitat:
Animal, DU schreibst da absoluten Müll.

14.03.2005, 22:48
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Sarabi





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Zitat:
Original von Animal
Na ja,

das mit den angriffen wusste ich zwar nicht, abr wnn hat schon mal ein Angola-Löwe erfolgreich selbst, ohne menschliches eingreifen ein Junges aufziehen können!?! Bei solchen inzuchtgeschädigten Tieren passiert sowas zwangsläufig.

MfG Sven "Animal"

Die Hallenser sind seit 7 Monaten dabei. Zumindest so mein letzter Wissensstand. Falls dem doch nicht mehr so sein sollte, wäre ich für detailierte Informationen dankbar. Allerdings hatte diese Katze auch 3 Junge!

@Appaloosa
Natürlich gibt es ein Platzproblem bei Katern. In einem Rudel kann nur ein adulter Kater leben, es sei denn, es handelt sich um z.B. Brüder oder Spielgefährten (Junglöwen, die zusammen aufgewachsen sind, oder - in freier Wildbahn - junge erwachsene Löwen, die sich zu einer Junggesellengruppe zusammengeschlossen haben und gemeinsam ein Rudel übernehmen). Ein Altkater wird kein neues Männchen neben sich dulden. Das heißt, selbst wenn Malik im Rudel wäre, würde er, sobald er geschlechtsreif wird, von Matadi vertrieben werden. Eine Katze hingegen kann im Rudel bleiben. In Gefangenschaft heißt das natürlich, dass diese Katze von der Zucht ausgeschlossen werden muss.
Es wird voraussichtlich keine Zucht mehr in Leipzig geben. Wie es in der Pressemeldung über den Tod des neuen Jungtieres hieß, wird Luena zukünftig weiterhin Hormone bekommen, damit sie nicht wieder aufnimmt. Und Kimbali hat bisher nicht aufgenommen, was die Vermutung aufkommen lässt, dass sie gar nicht aufnehmen kann. Doch das ist nur ein Verdacht, den ich persönlich habe.
Im Übrigen wäre es schön, wenn Malik endlich Gesellschaft bekommen würde von einem anderen Löwen. Mir persönlich ist es egal, ob es sich dabei um einen Kater oder eine Katze handelt. Entscheidend ist, dass er A) nicht mehr alleine ist und B) dass es rechtzeitig geschieht, solange er noch in der Lernphase ist. Solange hat er auch noch gute Chancen, ein richtiges Rudeltier zu werden (unabhängig davon, dass er eine Handaufzucht ist).

PS: Für Leipzig ist die Löwenzucht etwas sehr wichtiges. Der Löwe ist das Stadtwappen, und Malik war das erste lebensfähige Jungtier nach rund 20 Jahren. Das war auch der Hauptgrund, warum es hier eine Handaufzucht gegeben hat. Das war allerdings eine Ausnahmesituation.


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14.03.2005, 19:22
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Animal





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Hamburg (DE)
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Animal ist offline
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Na ja,

das mit den angriffen wusste ich zwar nicht, abr wnn hat schon mal ein Angola-Löwe erfolgreich selbst, ohne menschliches eingreifen ein Junges aufziehen können!?! Bei solchen inzuchtgeschädigten Tieren passiert sowas zwangsläufig.

MfG Sven "Animal"


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Nichts ist besser als Gott! Aber ich bin immer noch besser als Nichts!

Gäste haben eine hohe Meinung von mir :

Zitat:
Animal, DU schreibst da absoluten Müll.

12.03.2005, 17:10
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Appaloosa
Löwe




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Appaloosa ist offline
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Zitat:
Original von Animal
Hi

auch das unten genannte Jungtier musste nun eingeschläfert werden da es wachstumsprobleme hatte...

MfG Sven "Animal"


Das stimmt so nicht ganz.

- Löwenbaby nimmt um 10g ab (3610->3600g)
- es wird erwogen es einzuschläfern, wenn sich sein Zustand nicht ändert
- Luena greift es an und beißt es mehrmals
- Löwenbaby wird wg. den schweren Verletzungen eingeschläfert

Zitat:
Original von Animal
Tja, ein Angola-Löwe halt!


?

BtW:
Mir ist immer noch ein Rätsel, weshalb der Zoo Malik abgeben will und es zulässt, dass ein zweites Junges geboren wird. Ein Platzproblem scheint ausgeschlossen.


__________________
MfG Appaloosa

12.03.2005, 14:48
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