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Umfrage: Was haltet Ihr vom Schächten?
brutal, unrecht, abstoßend
ist mir doch egal
wer will soll es machen
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CleanerWolf
Wolf




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CleanerWolf ist offline
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Tierquälerei darf niemals durch Religionsfreiheit gerechtfertigt werden.
Wenn irgendeine Religion es vorsehen würde, z.B. Menschenopfer zu bringen, würde das dann auch erlaubt sein?
Tierschutz sollte immer Vorrang vor religösen Bräuchen haben. Ohne wenn und aber.


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Menschen haben trotz der Kraft ihrer Vernunft nicht die instinktive Weisheit der Wölfe.
Dr. Erich Klinghammer

10.02.2003, 15:06
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Artami
Junglöwin




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org!!Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

org des Interview!!!!!!!!!!!
das das schächten blad kein thema mehr is, das kann ich nicht ganz glauben, ihr?????

lg artami


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Wenn alle Tiere, die umsonst gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren.
OSCAR GRAZIOLI

10.02.2003, 14:52
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PetraB.
Alpha-Wolf




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"Das Messer war zu stumpf"

Der Veterinär Dirk Stegen über den Widerstand der Amtstierärzte gegen das Schächten und die Folgen für das muslimische Opferfest

SPIEGEL: Auf dem Gelände des Karlsruher Schlachthofs haben Türken und Deutsche alljährlich das Opferfest gemeinsam begangen - ist es nach dem Streit ums Schächten damit nun vorbei?

Stegen: Warum denn? Wie immer ist hier das Zelt aufgebaut; die Türken, die bei uns von jeher ihre Schafe mit Elektrokurzzeitbetäubung rituell geschlachtet haben, feiern - und wir feiern mit.

SPIEGEL: Ist die Zahl der Anträge auf Erlaubnis zum betäubungslosen Schächten nach dem Karlsruher Urteil angestiegen?

Stegen: Bei uns hier in Karlsruhe hat sich die Zahl verdoppelt - auf 600 Anträge, die wir sämtlich abgelehnt haben. Auch Rüstem Altinküpe, der vor dem Verfassungsgericht gewonnen hatte, darf gegenwärtig nicht schächten; das Land Hessen hat die Erlaubnis zurückgezogen.

SPIEGEL: Warum denn das?

Stegen: Zwingende religiöse Gründe, wie sie auch das Bundesverfassungsgericht gefordert hat, waren nicht schlüssig dargelegt.

SPIEGEL: Nach welchen Kriterien entscheiden die Veterinäre?

Stegen: Die Ministerien haben die ganze Last auf uns verlagert. Nun sollen wir fundiert beurteilen, ob Muslime eine "substanziierte und nachvollziehbare" Begründung vorbringen.

SPIEGEL: Und was für Gründe gelten als "nachvollziehbar"?

Stegen: Die Muslime müssen zwar keine Fundstelle im Koran vorweisen, nach der betäubungsloses Schlachten Gebot ist - die gibt es laut Auskunft islamischer Religionswissenschaftler auch gar nicht. Der Antragsteller darf jedoch niemals zuvor "haram"-Ware, also das Fleisch betäubter Tiere, verzehrt haben. Er muss ferner aufzeigen, dass es für ihn schwer wiegende Konsequenzen hätte, wenn er betäubte Tiere schlachten würde - etwa den Ausschluss aus seiner Religionsgemeinschaft oder Repressalien.

SPIEGEL: Welche Rolle spielt nun die Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz?

Stegen: Dass Tierschutz Staatsziel geworden ist, erleichtert uns die Ablehnung von Schächt-Anträgen. Veterinäre können sogar, wenn sie das Schächten aus ethischen Gründen grundsätzlich nicht akzeptieren, jeden Antrag ablehnen - und das tun sehr viele, weil das betäubungslose Schächten nie tierschutzgerecht sein kann: Es ist mit erheblichen Schmerzen und Erstickungsanfällen verbunden.

SPIEGEL: Vorgeschrieben sind auch praktische Prüfungen?

Stegen: Ja. Die muslimischen Metzger müssen, wie ihre deutschen Kollegen, den Sachkundenachweis erbringen, der auch das tierschutzgerechte Zutreiben und Behandeln der Schlachttiere einbezieht. So sollen etwa Schafe zwischen die Knie genommen, nicht aber am Vlies gepackt werden, weil sie da hochempfindlich und verletzbar sind. Alle Muslime sind bei der letzten Prüfung auf unserem Schlachthof durchgefallen: Die interessierten sich nur fürs Schneiden.

SPIEGEL: Erlaubt der Koran denn, dass Tiere beim Schächten leiden?

Stegen: Er schreibt rücksichtsvollen Umgang mit den Tieren vor. Stattdessen waren die Messer der Prüflinge oft zu stumpf, oder sie wurden nicht richtig gehandhabt. Die Metzger mussten am betäubten Prüfungstier mehrfach nachschneiden. Dass da Defizite bestehen, zeigt auch der Ablauf der Opferfeste in den islamischen Ländern selbst: Weil blutende Opfer ihren ungeübten Schlachtern quer durch die Stadt davonlaufen und ein unschönes Bild abgeben, sollen in Istanbul diesmal städtische Helfer die flüchtenden Tiere einfangen.

SPIEGEL: Wie haben die muslimischen Metzger die Ablehnung aufgenommen?

Stegen: Sie schlachten jetzt wieder mit Betäubung. Die Türken sind durchaus obrigkeitshörige Menschen. Wenn die Behörde sagt, das geht nicht, akzeptieren sie das. Die durchgefallenen Prüfungskandidaten haben mit dem Kopf genickt und sind rausgegangen - in drei Monaten können sie wiederholen.

SPIEGEL: Hat das Karlsruher Urteil, wie damals behauptet, die Integration gefördert?

Stegen: Im Gegenteil. Das Beharren auf diesem unzeitgemäßen Anspruch führt bei der Bevölkerungsmehrheit zu Unverständnis. Es wollten ja immer nur wenige ohne Betäubung schächten - und die hatten sich, abgesehen von Altinküpe, damit abgefunden, dass es nicht erlaubt wurde. Wenn das Verfassungsgericht dieses Urteil nicht gesprochen hätte, wäre das überhaupt nicht zum Problem geworden.

SPIEGEL: Müssen sich die Veterinäre nun auf Klagen der islamischen Verbände einrichten?

Stegen: Eine solche Klage wäre durchaus willkommen, ich halte sie für einen sehr vernünftigen Weg zur weiteren Klärung der Rechtslage. Im Übrigen: Wenn die Veterinärämter nur genügend Rückgrat haben und begründet zurückweisen, wird das Gerangel um betäubungsloses Schächten in ein, zwei Jahren kein Thema mehr sein.

INTERVIEW: RENATE NIMTZ-KÖSTER

DER SPIEGEL 7/2003 - 10. Februar 2003

Quelle


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... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

09.02.2003, 00:09
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Artami
Junglöwin




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Artami ist offline
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ich finde das sooooo ekelhaft, sooo eine Tierquälerei!!
warum können sich die leute denn nicht die mühe machen, eine Betäubung zu machen bei den armen Tieren!!


@ candy.....danke für die aufklärung!!!!

ich habe im internet eine seite gefunden, die von einem Tierarzt stammt, der von seinem Studium schreibt, und im Hauptteil vom Schlachthof berrichtet, auch dabei ist ein zitat von einem schlächter dort!! ICH BITTE NUUUURRR DIEJENIGEN AUF DIESE SEITE; WENN SIE STARKE NERVEN HABEN!!!!

www.pusseliese.at
BITTE!!!! NICHT ERSCHRECKEN!!
lg artami


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Wenn alle Tiere, die umsonst gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren.
OSCAR GRAZIOLI

Dieser Beitrag wurde von Silhouette am 04.02.2003, 22:22 Uhr editiert.

03.02.2003, 14:45
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PetraB.
Alpha-Wolf




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PetraB. ist offline
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Ah ja ... so ist das also ... ... interessant ...

Zitat:
Schächten wurde in den entsprechenden Religionen aus gesundheitlichen Gründen eingeführt. Schächten findet man auch nur in heißen Ländern, wo Fleisch ohne Kühlung besonders schnell verdirbt.


Da wie uns hier aber im europäischen Raum und somit in einem gemässigten Klima befinden und die Möglichkeit, Fleisch zu kühlen in der Tat vorhanden ist (seit wann verdirbt das Fleisch geschächteter Tiere weniger schnell, als das jener, die zuvor betäubt wurden???), kann ich die Entscheidung des Dürener Veterinäramts nur begrüssen und hoffen, dass die Veterinärmter bundesweit es den Dürenern gleichtun.

Zitat:
Keine Ausnahmegenehmigung zum Schächten im Kreis Düren

Nach Informationen des Tierschutzvereins für den Kreis Düren gab der Landrat des Kreises Düren/NRW am 28. Januar 2003 im Tierheim Düren eine Pressekonferenz zum Thema ''Ausnahmegenehmigungen für das Schächten''.

Gemeinsam mit dem Kreisveterinär teilte der Tierschutzverein mit, dass nach gründlicher Abwägung aller Belange eine Ausnahmegenehmigung für das Schächten im Kreis Düren nicht erteilt werden wird. Hinsichtlich des bevorstehenden muslimischen Opferfestes wurde hier, nicht zuletzt durch den Einsatz des Tierschutzvereins Kreis Düren, eine wichtige Aussage getätigt.


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03.02.2003, 14:22
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Ezri
Eroberer



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hui, ein hartes Thema.

Schächten wurde in den entsprechenden Religionen aus gesundheitlichen Gründen eingeführt. Schächten findet man auch nur in heißen Ländern, wo Fleisch ohne Kühlung besonders schnell verdirbt.

Der Jude und der Moslem ist kein Schwein, weil es sich im Dreck suhlt, sondern wegen der Salmonellen. Man hatte zwar damals kein Mikroskop um es nachzuweisen, aber man wurde halt von Schwein krank, wenn es ungekühlt länger als ein Tag aufbewahrt wurde. Leider wissen die meisten Moslems und Juden nicht um diese Tatsache, da sie in ihren Schriften so nicht beschrieben wurden.

Schwein galt bei den Germanen, Normannen und anderen nordischen Völkern als heilig und wer es erlegte und aß, dessen Kraft und Intelligenz des Schweines (Wildschweines) ging auf den Jäger über.

Wieder zurück zur Schächtung. Dieses strenge Ritual in der jüdischen Schächterei hat ebenfalls was mit der Gesundheit zu tun, deswegen die Unversehrtheit des Arbeitsgerätes und des Tieres. Man wußte halt damals, daß Schmutz das Fleishc verunreinigt und für Menschen Krankheit bedeuten kann.

Dies ist jetzt nur ne Erklärung, keine Zustimmung.

In der heutigen Zeit, wo es auch in heißen Ländern die Möglichkeit zur Kühlung gibt, sollte ein Umdenken und vor allem eine Aufklärung stattfinden. Dazu müßten die Leute aber auch die Begründung des Schächtens kennen, die die Religion leider nie deutlich hervorgehoben hat.

Brutal, grausam...

Wenn ich mir so anschaue, daß Raubtiere ihre Opfer auch nicht unbedingt töten und sie bei lebendigem Leibe fressen.. *schüttel*

Naja, sie wissen es halt nicht besser. Religiös verblendete Leute allerdings auch nicht.

26.01.2003, 10:45
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PetraB.
Alpha-Wolf




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Es gibt keine Rechtfertigung für das Schächten. Lest die entsprechenden Textstellen im Talmud und im Quran, es steht NIRGENDWO geschrieben, dass ein zu schlachtendes Tier nicht betäubt werden darf, dass ihm bei vollem Bewusstsein die Kehle zu druchtrennen ist, NIRGENDWO!!!

Hier zwei Informationen zum Thema:

Das betäubungslose Schächten

Stellungnahme zum betäubungslosen Schlachten


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26.01.2003, 03:41
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Black Panthera
the SilverDragon




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ich füge zum beitrag von candy noch hinzu:

das diese art des schlachtens einen religiösen hintergrund hat ist glaub ich bekannt...
die juden nutzten diese art der "schlachtung" weil sie ja kein schwein essen...
wer reliogionskenntnisse hat, wird wissen, dass die juden was essen angeht recht pingelisch sind...

die rinder durften keine mackel haben...
sonst waren sie nicht koscher...
und dann war das tier nicht mehr rein...
auch bei der schlachtung werden so viele regeln beachtet...
werden diese regeln nicht gehalten...
so ist das fleisch ungeniessbar, also nicht koscher (rein) und daher "müll"...

beispiel:
bei einer rinderschlachtung war immer ein gutachter dabei... er hat geprüft ob die schlachtung koscher abgelaufen ist...
das schlachtmesser durfte zb. nicht stumpf sein oder die schlitzseite musste ganz glatt sein...
hat der prüfer eine kleine kerbe, noch so klein sie auch war gesehen...
so durfte das tier nicht geschlitzt werden...
hat der prüfer keine kerbe entdeckt, das tier wurde geschlitzt... und danach hat der prüfer eine kerbe entdeckt...
so war das tier unkoscher und nicht für den verzehr der juden geeignet... also wurde das tier endweder an die christen verkauft... oder vergammelte irgendwo...


__________________

In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

25.01.2003, 22:03
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Candy
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Candy ist offline
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Zitat:
...was versteht man denn genau unter SCHÄCHTEN???


Hallo Artami!

Schächten bedeutet Schlachten OHNE vorherige Betäubung! Also bei vollem Bewußtsein wird dem Tier mit einem Messer den Hals aufgeschnitten; Luftröhre, Speiseröhre und Halsschlagader durchtrennt, damit das Tier ausblutet!

Gutachten belegten, dass beim Schächten das Sterben der Tiere ein halbe, qualvolle Minute dauere, weil das Gehirn der Wiederkäuer eine eigene Blutversorgung besitze, die beim Schnitt nicht durchtrennt werde. Die in Schlachthöfen übliche Bolzenschusstötung hingegen führe schon nach zwei Millisekunden zum Ausfall des Bewusstseins.

Traurige Grüße
Trudi


__________________

25.01.2003, 20:23
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Artami
Junglöwin




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ich finde das sooooo eine tierquälerei!!!

aber ich schäm mich ein bisserl....was versteht man denn genau unter SCHÄCHTEN???
ich weiß, die frage is alles andere als einfach zu beantworten, aber vielleicht kann mich doch irgendwie darüber aufklären!!

lg artami


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OSCAR GRAZIOLI

25.01.2003, 18:17
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