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Umfrage: Was haltet Ihr vom Schächten?
brutal, unrecht, abstoßend
ist mir doch egal
wer will soll es machen
Ergebnis
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Kidogo Gepard
acinonyx jubatus




Dabei seit: Februar 2002
Herkunft: Serengeti, hinten links

Beiträge: 518
Kidogo Gepard ist offline
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punkt und aus. hinzuzufügen gibt es dem wohl nichts und mein post darf nach dem lesen wegen belanglosigkeit gelöscht werden. wollte dennoch kundtun, was ich denke.

27.02.2004, 13:52
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PetraB.
Alpha-Wolf




Dabei seit: Februar 2002
Herkunft: NRW

Beiträge: 1301
PetraB. ist offline
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Religion kann und darf niemals über dem Gesetz stehen und es muss endlich aufhören, dass Juden sofort ihren ''Auschwitz-Joker'' ins Spiel bringen, sobald die ''Gefahr'' besteht, dass auch sie sich einem Gesetz, das ihrem Lebensstil widerspricht, zu beugen haben.

Völlig blutleer ist KEIN Tier nach dem Ausbluten. Das ist wissenschaftlich erwiesen, ebenso wie die Tatsache, dass durch das betäubungslose Schächten ein Tier NICHT ''besser'' ausblutet.

Streng gläubige Juden waschen ohnehin ihr Fleisch vor der Zubereitung sehr intensiv, damit sie (vermeintlich) kein Blut mitessen.

Was soll also dieser ganze tierquälerische Humbug? Auch wir haben uns an bestehende Gesetze zu halten, in Deutschland ebenso wie im Ausland. Da wird sich im günstigsten Fall kaputtgelacht, wenn sich jemand beispielsweise auf seine katholische Religion beruft und eine Beugung des Rechts verlangt.


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... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

Dieser Beitrag wurde von PetraB. am 27.02.2004, 09:31 Uhr editiert.

27.02.2004, 09:24
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TamedTigress
Amurtigerin




Dabei seit: April 2003
Herkunft: Edinburgh
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 2187
TamedTigress ist offline
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Bei all der Brutalitaet die das Schaechten bedeutet halte ich es fuer sehr bedenklich jemandem etwas zu verbieten an das er tief glaubt, insbesondere wenn es mit Religion zusammen haengt.

Was wenn irgendwann jemand ankommen wuerde und uns unsere christlichen Braeuche verbieten will weil sie bewiesen haben wollen dass es einer anderen Kreatur Schmerzen bringt?

Wuerden wir uns das gefallen lassen? Nein.

Es ist fuer uns schwierig die Braeuche anderer zu akzeptieren, insbesondere da sie unbestritten schmerzhaft fuer die Tiere sind aber anstatt es einfach radikal zu verbieten, ihre Tradition auszuleben, waere Aufklaerung wohl der bessere Weg.

TamedTigress

26.02.2004, 22:22
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Spiritus, der Panther
Träumer




Dabei seit: Oktober 2002
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Nordrhein-Westfalen (DE)
Beiträge: 892
Spiritus, der Panther ist offline
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Koscher, bedeutet das nicht auch unter anderem das im Essen kein Tropfen blut sein darf?! Äh, mal ganz davon zu schweigen das das so wohl nicht machbar ist, aber muss das Tier bei vollem Bewusstsein ausbluten? Und ist es nicht etwas schwachsinnig die Betäubung nach dem Schnitt zu verabreichen? Schließlich wirkt das Zeug doch übers Blut, und das läuft doch gleich raus, Wirkung daher tendierend zu null, oder vertu ich mich hier grad?
Also wurd befohlen, Tiere elend verrecken zu lassen, damit das Fleisch dann koscher ist, oder was? Na danke...

S, d P


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In Gedenken an Jamie Morand a.k.a. Pantherkönig
Vom 31.07.1975 bis 22.02.2003
Don't know where you are, but I'm whit you..

Das Leben ist der Sinn...

26.02.2004, 19:57
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
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Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Sesshoumaru gestartet
Österreichs ProblemAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Tierschutz: Muzicant appelliert an FP

Die Frage, wie viele Mitglieder der jüdischen Gemeinde tatsächlich nach diesen Speisevorschriften leben, sei nicht relevant, so Kultusgemeinde-Präsident Muzicant.
Wien - In die Debatte um das Tierschutzgesetz und das von der FPÖ geforderte Verbot des Schächtens hat sich nun auch der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG), Ariel Muzicant, eingeschaltet. Er appellierte am Mittwoch an die Freiheitlichen, von ihrem bisherigen Standpunkt abzugehen. Denn für die Juden handle es sich um ein mehr als 3.000 Jahre altes Gesetz, das einzuhalten sei: "Eine Auseinandersetzung zu diesem Thema ist eigentlich nicht zu führen."

Kompromiss: Rasche Betäubung danach
Begrüßt hat Muzicant hingegen die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel. Dieser hatte gemeint, ein absolutes Verbot des Schächtens sei von der Verfassung her nicht zulässig.

Als Kompromiss hatte der Kanzler vorgeschlagen, die Betäubung des Tieres solle unmittelbar nach dem Schächtschnitt erfolgen. "Das ist möglich. Das wird auch weltweit so gehandhabt", so der IKG-Präsident dazu. Ein klares Nein komme aber zur FPÖ-Forderung nach einer Betäubung vor dem Schächtschnitt: "Das ist rituell nicht zulässig, weil man nicht feststellen kann, ob das Tier gesund ist."

"Respekt vor religiösen Vorschriften"
Der IKG-Präsident beruft sich mit seiner Position auf das Alte Testament, die "gemeinsame Grundlage der jüdischen und der christlichen Wertegemeinschaft", und vor allem auf die Thora, die fünf Bücher Mose. Dort heißt es: "Du sollst von Deinem Großvieh und von Deinem Kleinvieh schlachten, wie ich es Dir befohlen habe." Muzicant: "Wir Juden leben seit tausenden von Jahren nach diesem Gesetz."

Die Frage, wie viele Mitglieder der jüdischen Gemeinde tatsächlich nach diesen Speisevorschriften leben, sei dabei nicht relevant, so Muzicant weiter. Denn wenn bei einer Feier oder in einem jüdischen Altenheim auch nur eine Person koscher lebe, müssten die Speisegesetz für alle gelten. "Im Prinzip" lebe daher die ganze Gemeinde nach dem Speisegesetz. Der Respekt vor den religiösen Vorschriften gehöre nun einmal zum Wesen einer Religionsgemeinschaft.

Quelle: Kurier


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

26.02.2004, 11:16
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Tamarin
Kleinkatze




Dabei seit: Februar 2003
Herkunft: Schweiz

Beiträge: 16
Tamarin ist offline
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Ich weiss, das es in der Bibel heisst, man soll kein Blut zu sich nehmen. Warum dann das Schächten daraus wurde, kann wohl niemand begründen. Das Fleisch wird ja nach dem Schächten noch X Mal "gewaschen" bis es ganz "Blutlos" ist. ( Ich finde dieses Fleisch ecklig...habe es mal gegessen als ich bei Juden eingeladen war)
Die Zeugen Jehovas verweigern es sogar sich oder Ihren Kindern eine Lebensrettende Bluttransfusion geben zu lassen, da sie dieses "Gebot" in der Bibel so auslegen.
Wie man es auch sehen will, es ist abstossend und unrecht, im Namen Gottes, oder weil man sich auf die Bibel berufen will, Tiere zu quälen oder Menschen sterben zu lassen.
Den das "Gebot" "Macht euch die Erde und was darauf ist Untertan" -Meint hegen und pflegen....Nicht quälen und "fressen"! Ja und wenn die zuständigen Behörden wirklich mal etwas "Pfupf" im A..... hätten würde man in kurzer Zeit wirklich nicht mehr darüber diskutieren.


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"Versagen ist nicht, wenn man fällt, sondern wenn man nicht wieder aufsteht"(M.Pickford)

27.02.2003, 20:40
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Black Panthera
the SilverDragon




Dabei seit: Oktober 2002
Herkunft: Deutschland
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 630
Black Panthera ist offline
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der mensch ist in der lage stundenlang die schreie der tiere zu hören...
sie zu erschlagen wenn sie noch leben...
sie aufzuschlitzen wenn sie noch leben...
den todeskampf sehen können ohne großartige bis keine emotion...

aber wenn ein mensch einen anderen menschen sterben sieht...
dann fängt er an zu heulen...
versucht ALLES das leben noch zu retten...

ein schlachter ist doch nur eine feige maschine die mordet...
aber leidet wenn artgenossen leiden...


__________________

In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

27.02.2003, 19:18
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CleanerWolf
Wolf




Dabei seit: Juli 2002
Herkunft: Berlin
Berlin (DE)
Beiträge: 609
CleanerWolf ist offline
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Zitat:
Neue Berichte über unerträgliche Tierquälereien beim Schlachten
Auf der Paracelsus-Messe in Wels war vor einigen Jahren ein ehemaliger Schlachthausarbeiter zu unserem Tierschutz-Stand vom "Verein gegen Tierfabriken" gekommen und hat uns von den entsetzlichen Tierquälereien erzählt, die er in oberösterreichischen Schlachthäusern miterlebt hat. Leider gab es damals keine Möglichkeit, die Schilderungen des alten Schlächters auf Video zu dokumentieren. Seit meinem achten Lebensjahr ist es mir ein Anliegen, die Menschen darüber aufzuklären, welches Leid den Tieren bei der Fleisch-Erzeugung zugefügt wird.
Nun hat der ehemaliger Schlächter Burkhard Marterer seine Erlebnisse in dem Buch "Mein Weg durch die Hölle - aus dem Tagebuch eines Schlächters" veröffentlicht und wer Fleisch isst, sollte wissen, wie es hergestellt wird:

Schweineschlachtung
Schlächter Burkhard Marterer berichtet, was er beim Schlachten von Schweinen erlebt hat: "Die Schweine wurden mit Strom betäubt, wobei auch einige wieder aufstanden und dann einfach mit einem Genickstick getötet wurden. Manche kamen auch im Brühkessel wieder zu sich und schwammen in dem 70 Grad heißen Wasser und wurden dann mit langen Stangen untergetaucht bis sie tot waren." (S 9)
Bei der Fleischbeschau haben bis zu 70 % der Schweine Brühwasser in den Lungen - d.h. sie waren bei der Weiterverarbeitung im Brühkessel noch nicht tot!

Spiele mit Geschlechtsteilen beim Schlachten
"Es gab auch lustige Momente - wenn wir uns beim Schweineschlachten gegenseitig mit abgeschnittenen Geschlechtsteilen von weiblichen Schweinen bewarfen - oder bevor eine Kuh ins Schlachthaus kam, haben wir uns mit ihren vollen Eutern noch mal mit Milch vollgepritzt." (S 13)
In einem Schlachthof in Oberösterreich wurde uns Tierschützern der Zusammenhang verdächtig, der zwischen Sexualität und Gewalt gegen Tiere besteht, als wir die Bilder im Flur zwischen Mannschaftsräumen und Schlachthalle sahen: Da sind leicht bekleidete Mädchen zu sehen, die Stierkälber zur Schlachtung führen. Ein blondes Mädchen im BH-look stochert mit dem Messer im Genitalbereich einer aufgeschnittenen Schweinehälfte herum. http://www.tierschutz.cc/bilder/perverse/sexanimation.html

Probleme beim Betäuben
Marterer schildert, wie Rinder mit dem Bolzenschussapparat betäubt wurden: "Ich erinnere mich an einen Bullen, der zweimal geschossen wurde, aber unerschütterlich stand. Der Viehhändler nahm dann einen großen Hammer und schlug ihn auf die Stirn, was ihm auch nichts ausmachte, worauf der Metzgermeister...dann auch noch mal draufschlug. Der Bulle brach dann zusammen. Er blutete aus Maul und Nase, rappelte sich aber wieder auf und stand dort und zitterte am ganzen Körper..." (S 10-11)
Immer wieder kommt es vor, dass Tiere bei der Schlachtung nicht richtig betäubt werden und Schlachttiere bei lebendigem Leib zu Fleisch verarbeitet werden:
http://www.tierschutz.cc/bilder/rinderschlachtung.html

Fröhlich pfeifende Kopfschlächter
Schlächter Marterer sagt weiter aus:"...damals machte mir das nichts aus. Im Gegenteil - Schlachten war mir eigentlich immer das Liebste, was mich auch später zu den Kopfschlächtern führte." (S 12)
"Kopfschlächter sind spezialisierte Schlächter, die in Lohnarbeit schlachten und per Stück - also Kopf - bezahlt werden." (S 16)
Auf der Video-Dokumentation "Das Brüllen der Rinder beim Geschlachtetwerden" ist zu sehen, wie der Schlächter lustig pfeifend den Stier bei vollem Bewusstsein den Hals aufschlitzt: http://www.tierschutz.cc/tiu/index-video.html

Rücksichtsloses Schlachten unter Zeitdruck
"Die Viehtreiber waren derbe Zeitgenossen, die einem Tier schon mal ein Auge ausschlugen." (S 20)
"Doch für Emotionen ist in diesem Geschäft kein Platz. Pausenlos werden die Tiere getötet, in der Halle dampfte es, Tiere brüllten... Stündlich wurden 50 Rinder getötet und liefen in das Band, da blieb also keine Zeit zum Nachdenken." (S 17) "Schweine schlachteten wir 150 in der Stunde, eine enorme Schinderei. Selbst zum Austreten konnte man nicht weg, sondern urinierte am Schlachtband." (S 18)

Gnadenlose Technisierung vermehrt das Leid
Man könnte vielleicht glauben, dass sich durch eine weiterentwickelte Schlachttechnik das Schicksal der Tiere verbessert habe, aber Schlächter Marterer weist darauf hin, dass später "durch die zunehmende Technisierung und den Zeitdruck, wo immer mehr Tiere in kürzester Zeit geschlachtet werden sollten" die Tierquälerei noch zunahm. (S 10) "Das Tier...wird hier rücksichtslos geschunden und zum blanken Fleischlieferanten degradiert. ...Tierquälerei ist im Alltag schon Normalität." (S 19)

Schlachthaus: Die Hölle für Tiere
"In 15 Jahren Arbeit im Schlächterberuf konnte ich ausgiebig die Tiere in ihren letzten Minuten studieren, und ich bin überzeugt, dass man auch eine Kuh kein zweites Mal in ein Schlachthaus bringen könnte. ... Fast täglich flüchten ja Tiere aus den Schlachthäusern und werden dann meistens von der Polizei erschossen." (S 34) Das Tier erlebt in seinen letzten Minuten "die Welt als Hölle und den Menschen als grausamen Sadisten, der mit Freude zerstückelt, foltert, verstümmelt..." (S 35)
Manche Menschen versuchen ihren Fleischkonsum damit zu rechtfertigen, dass sie nur Fleisch aus Freilandhaltung kaufen. Tiere, die ein Leben in Freiheit gewohnt sind, leiden um so mehr, wenn sie eingefangen, transportiert und ins Schlachthaus gezwungen werden.

Behörden konnten Tierquälereien nicht abstellen
Marterer bedauert die "Tierquälereien von denen wir alle wissen, die wir aber verdrängen und zum Kämpfen ist kaum einer bereit." (S 37)
Die Tierquälereien in Tierfabriken und Schlachthäusern im Land Oberösterreich wurden dokumentiert und den verantwortlichen Behörden und Poilitikern angezeigt. Alle waren darüber entsetzt, die Missstände konnten jedoch nicht abgestellt werden. Deshalb hat der Tierschutzdachverband im Dezember ein EU-Vertragsverletzungsverfahren beantragt. Die Missstände in den Schlachthäusern dauern an (Siehe Anhang). Das ist unerträglich!

Fleischessen verursacht Gewalt gegen Tiere
Wie das Buch des ehemaligen Schlächters Burkhard Marterer zeigt, sind die von uns auf Video dokumentierten Quälereien nicht nur in österreichischen Schlachthäusern Alltag. Das Landwirtschaftsministerium hat im Zusammenhang mit der EU-Vertragsverletzungsbeschwerde die Tierquälereien mit dem Verweis zu rechtfertigen versucht, dass es auch in anderen Ländern zu diesen Problemen kommt: "Diese sind...keineswegs Österreich-spezifisch..." Jeder Konsument sollt darüber informiert sein, welch entsetzliches Leid durch den Kauf tierlicher Produkte verursacht wird.

Dr. Friedrich Landa
Dachverbandspräsident der oö Tierschutzorganisationen Tel 0043 66 43 43 43 66


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Menschen haben trotz der Kraft ihrer Vernunft nicht die instinktive Weisheit der Wölfe.
Dr. Erich Klinghammer

Dieser Beitrag wurde von CleanerWolf am 27.02.2003, 14:34 Uhr editiert.

27.02.2003, 14:33
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Artami
Junglöwin




Dabei seit: Dezember 2002
Herkunft:

Beiträge: 412
Artami ist offline
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Rinder werden mit einem Bolzenschussgerät betäubt. Ein Arbeiter stellt sich über das Tier und schießt einen Metallbolzen
in den Kopf. Nach der Betäubung wird der Kuh eine Kette an das Hinterbein angebracht, sie wird aufgehängt auf eine
fortlaufende Schiene, kriegt ihren Hals aufgeschnitten - soll für einige Minuten ausbluten und wird dann gehäutet und
zerlegt. Ein Schlachthauskontrolleur sagte, dass wegen zeitlicher Einschränkungen Kühe in der Fabrik nicht richtig betäubt
oder ausgeblutet gelassen würden, und dass daraus resultierend ihnen ihre Köpfe gehäutet würden, während sie noch bei
vollen Bewusstsein sind.



ich glaube nicht, das ich dazu noch was schreiben muss??!!


__________________
Wenn alle Tiere, die umsonst gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren.
OSCAR GRAZIOLI

27.02.2003, 13:42
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Winfried
Mitglied



Dabei seit: August 2002
Herkunft:

Beiträge: 37
Winfried ist offline
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Ich finde das auch brutal und so. Ich verstehe auch nicht warum jemand das macht.


__________________
Schneeleopard

15.02.2003, 16:05
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