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Sesshoumaru
sama




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Sesshoumaru ist offline
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Das es zur Zeit eine gewisse Schieflage im Klima gibt, daß ist glaube ich unbetritten. Aber vor nicht allzulanger Zeit wurde auch gesagt, daß ein guter Teil der Klimaentwicklung natürlich ist. Der Mensch ist jedoch zweifelsohne ein erheblicher Beschleuniger.

Das Abwandern der Pinguine sehe ich nur als "Früh"-Indikator für viel schwerwiegendere Folgen. Ein Abschmilzen des Nordpoles würde den Meeresspiel unwesentlich beeinfussen, jedoch der Südpol würde gewaltig zu Buche schlagen. Schon in den nächsten 10 Jahren sollen etliche Inseln komplett überflutet sein. Dort geht nicht nur Lebensraum für Menschen verloren, sondern auch für etliche mehr Tierarten.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

11.11.2003, 23:45
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Cattiebrie
Felis Concolor




Dabei seit: November 2003
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  Globale Erwärmung vertreibt PinguineAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Quelle: www.geolino.de


Zitat:

Globale Erwärmung vertreibt Pinguine
26. September 2003 - Klimaveränderungen bringen Gefahren für Mensch und Tier. \\\"Intersun\\\" informiert über Gesundheitsrisiken für Kinder, Pinguine wandern in die innere Antarktis

Seit Jahrzehnten verändert sich das Erdklima. Das hat teilweise natürliche Ursachen, wie Vulkanausbrüche und Vorgänge auf der Sonne, aber auch die Menschen haben stark dazu beigetragen. Zum Beispiel mit Fluorchlorkohlenwasserstoff (FCKW), der die lebenswichtige Ozonschicht in der Erdatmosphäre zerstört.

Die Antarktis wandelt sich
Britische Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich die Antarktische Halbinsel innerhalb der nächsten 100 Jahre sehr stark verändern wird. Sie stellten fest, dass gerade arktische Organismen empfindlich auf die kleinsten Klimaveränderungen reagieren. Zum Beispiel wachsen dort immer mehr Pflanzen. Und Polarforschern zufolge verändert sich das Klima heute schneller denn je.

Abwanderung der Pinguine
Sorge machen den Forschern die Pinguine. Die Tiere verlassen ihre Brutplätze, weil die ungewöhnlich warme Luft dort so viel Schnee fallen lässt, dass sie nicht lange genug auf ihren Nestern sitzen bleiben können. Sie wandern ins Innere der rund 14 Millionen Quadratkilometer großen Antarktis, ein Gebiet, das stellenweise mit bis zu vier Kilometer dickem Eis bedeckt ist.
Nahrungsmangel durch globale Erwärmung
Seitdem die antarktischen Winter milder werden, steigen die Wassertemperaturen und die Eismenge schrumpft. Dadurch, dass eines ihrer Nahrungsmittel, der Krill, sich bei weniger dichten Eisschichten schlechter vermehren kann, geht die Anzahl der Pinguine zurück. Französische Forscher berichten, dass sich die Zahl der Kaiserpinguine in den vergangenen 50 Jahren halbiert hat.

Größere Entfernungen
Durch die Abwanderung der Pinguine wächst für sie auch noch die Entfernung zwischen Brutplätzen und Nahrung. Das heißt, die Tiere brauchen länger für die Nahrungssuche und müssen ihre Nester über einen größeren Zeitraum verlassen. Das bedeutet wiederum Gefahren für die Eier und Jungtiere - sie können erfrieren, verhungern oder gefressen werden, bis die Elterntiere zurück sind.


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Nur wer mit offenen Augen durch die Welt geht, sieht die wahren Wunder der Natur.

© Manuela aka Cattiebrie

wegen anscheinender Missbilligung geändert

Dieser Beitrag wurde von Cattiebrie am 11.11.2003, 21:25 Uhr editiert.

11.11.2003, 21:24
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