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Cattiebrie
Felis Concolor




Dabei seit: November 2003
Herkunft: Wien - Österreich
Wien (A)
Beiträge: 160
Cattiebrie ist offline
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Habe mich auch gerade gefragt, wie das sein kann, dass ein nasses Fell so schnell auf Eisen kleben bleibt. Aber wenn man daran denkt, wie schnell ein Mensch mit einer Zunge auf einen eiskalten Metall kleben bleibt, dann kann ich mir das wieder vorstellen.

Bin auch froh, als Liebhaber der Pumas, dass den Kleinen nichts passiert ist. Die Mutter wird jetzt wohl wirklich mehr jagen müssen für die kleinen und auch wohlige Wärme zur Verfügung stellen.

Aber ich glaub die 3 Kleinen werden das schon schaffen, mit der Hilfe der Mutter dann auf jeden Fall!


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Nur wer mit offenen Augen durch die Welt geht, sieht die wahren Wunder der Natur.

© Manuela aka Cattiebrie

wegen anscheinender Missbilligung geändert

08.11.2003, 22:49
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Artami
Junglöwin




Dabei seit: Dezember 2002
Herkunft:

Beiträge: 412
Artami ist offline
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schön, dass sie noch rechtzeitig gerettet wurden, aber die Frage von Nebelparder stell ich mir auch....gibts das denn wirklich??

ja Jo, das ist wirklich ein Glück, dass kein Zug kam..


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Wenn alle Tiere, die umsonst gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren.
OSCAR GRAZIOLI

08.11.2003, 17:23
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sunny
Kleinkatze




Dabei seit: März 2003
Herkunft: berlin
Berlin (DE)
Beiträge: 3
sunny ist offline
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ohhhh, man die armen kleinen ! Ich stelle mir das auch immer bildlich vor, wie sie dort hängen und weinen.

08.11.2003, 12:22
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nebelparder
Neofelis nebulosa




Dabei seit: August 2003
Herkunft: die letzten südostasiatischen Regenwälder

Beiträge: 143
nebelparder ist offline
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Ich hoffe, die kleinen Pumas haben nicht allzu viel Nahrungsrückstand und ihre Mutter fängt genug Nahrung. Allerdings habe ich nicht wirklich verstanden, wie diese Tiere sich da "an die Gleise frieren" konnten. Können diese wohl noch richtig kleinen Pumas, auch wenn sie nass sind und bei minus 12 °C, einfach Eisenbahnschienen berühren und sofort festfrieren? - Naja, anscheinend schon


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Nebelparder - Phantom der Regenwälder Asiens, doch wie lange noch?

03.11.2003, 13:06
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Panther Jo
Doppel-As




Dabei seit: Mai 2003
Herkunft: Camargue/France
Frankreich (F)
Beiträge: 117
Panther Jo ist offline
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oh di klein babys muessen haben angst da ser und maman auch, di nicht koenn tun etwas bei seltsam sache. zum gluek nicht ist kommen ein zug, ich bin froh. warum den mann stubs mit ein schaufel tirchen aber an?


ich froh bin sie dan wider frei sind werden und koennen gehen ihren weg.


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salut de jo

03.11.2003, 12:06
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Cat
Streunerin




Dabei seit: März 2002
Herkunft:
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 1174
Cat ist offline
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Festgefrorene Berglöwen-Babys mit heißem Wasser befreitAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Helena (AP) Zu einem ungewöhnlichen Rettungseinsatz ist ein Jagdaufseher im US-Staat Montana gerufen worden: Er sollte drei kleine Berglöwen befreien, die an Bahngleisen festgefroren waren. Bahnmitarbeiter Pat O'Rourke entdeckte die Jungen am Freitag bei Inspektionsarbeiten in der Nähe der Stadt Butte: Eines von ihnen lag auf dem Rücken, das zweite war am Schwanz festgefroren, und das dritte saß an Pfote und Bauch fest.

Offenbar hatten die Tiere zunächst einen nahe gelegenen Bach durchquert und Anzeige

waren dann bei einer Temperatur von minus zwölf Grad auf die Gleise gelaufen. «Ich habe versucht, mich ihnen mit einer Schaufel zu nähern und ihnen einen kleinen Schubs zu geben», sagte O'Rourke. «Ich dachte, sie seien gerade erst geboren.»

Nachdem er erkannt hatte, dass die Tiere festgefroren waren, versuchte O'Rourke sie zu befreien, indem er warmen Kaffee aus seiner Thermoskanne über sie goss. «Sie haben immer wieder ihre Pfoten abgeleckt, und je mehr sie geleckt haben, desto mehr saßen sie fest. Jedes Mal, wenn sie ein Körperteil bewegt haben, ist ein anderes hängen geblieben.» Die Schreie der Jungen alarmierten deren Mutter, die so laut zurückbrüllte, dass O'Rourke in sein Auto floh.

Von dort aus rief er die Jagdaufsicht an, und Mitarbeiter Marty Vook eilte schließlich mit heißem Wasser zur Hilfe. Damit gelang es den beiden Männern, die Tiere zu befreien, die nur ein paar Haarbüschel auf den Gleisen zurückließen. «Richtig gesund waren sie nicht, als sie davonliefen», sagte O'Rourke. «Aber der Aufseher meinte, so hätten sie die größten Chancen.»

Quelle: Yahoo.de

Dieser Beitrag wurde von Cat am 02.11.2003, 15:53 Uhr editiert.

02.11.2003, 15:52
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