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Guts
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das mit der scheinepest im odenwald hat sich auch erledigt.....
ich würd da gerne einfach mal etwas aus der mail eines freundes kopieren, der im odenwald lebt und dort auf einem bauhof arbeitet an dem die schlachtungen hätten vorgenommen werden sollen, wenn sich der verdacht bestätigt hätte....

Zitat:
Also das mit der Schweinepest hat sich jetzt erledigt, war alles nur falscher Alarm. Nachdem der Halbe Bauhof gesperrt wurde und weitere 8 Wildschweine zur Untersuchung gebracht wurden, von denen bei keinem die Schweinepest nachgewiesen wurde, wurde das Wildschwein, mit der angeblichen Schweinepest, nochmal untersucht. Die Diagnose war dann allerdings keine Pest sondern eine Lungenentzündung. Da hat wohl jemand beim ersten mal etwas falsch interpretiert. Also das Ende vom Lied ist das das chaos auf dem Bauhof, die ganzen Krisensitzungen, die 11 erschossen Wildschweine, die Angst der Bauern, der Verbot nicht in den Wald zu gehen und noch einiges fürn Arsch war. Hauptsache mal wieder tausende von Euros in den Wind geschossen, wir habens ja


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Morgen oder im nächsten Leben

06.11.2003, 20:20
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Sesshoumaru
sama




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Schweinepest im OdenwaldAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Seuchenalarm für Schweinezüchter
Amtstierärzte besuchen nun alle Höfe im gefährdeten Bezirk
SEUCHE IST ANGEKOMMEN: Die Krankheit wurde im Odenwaldkreis bei einem Wildschwein diagnostiziert.

DARMSTADT-DIEBURG. Ein Schweinepest-Fall im Odenwaldkreis hat auch Behörden, Landwirte und Jäger im Landkreis Darmstadt-Dieburg in Alarm versetzt. Rund zwanzig Betriebe mit insgesamt dreieinhalb- bis viertausend Schweinen liegen im gefährdeten Bezirk in zehn Kilometer Umkreis zur Fundstelle des infizierten Wildschweins.

Erlegt wurde die erkrankte Wildsau im Revier Klosterwald bei Mümling-Grumbach. Der rund 30 Kilogramm schwere Überläufer war Waldarbeitern aufgefallen: Das Tier zeigte keine natürliche Scheu, wie der stellvertretende Kreisjagdberater Norbert Hofmeyer gestern erläuterte. Der herbeigerufene Jagdpächter erlegte die Sau und übergab das Tier dem Kreisveterinäramt zur Untersuchung.

Nach Bekanntwerden der Infektion am Samstag informierte das Veterinäramt des Kreises unverzüglich zunächst telefonisch die betroffenen Tierhalter im Raum Otzberg (mit Nieder und Ober-Klingen, Lengfeld, Zipfen, Ober- und Schloss Nauses),Groß-Umstadt (mit Wiebelsbach, Heubach und Frau Nauses) sowie Groß-Bieberau (außer Weiler Hippelsbach) über strenge Vorsorgemaßregeln, die ab sofort zu beachten sind.

Wie die Pressestelle des Kreises am Sonntag mitteilte, müssen beispielsweise beim Betreten und Verlassen der Ställe die Schuhe desinfiziert und die Kleidung gewechselt werden, für Futter und Einstreu gelten genaue Lagervorschriften, der Transport von Tieren innerhalb und außerhalb des Sperrbezirks ist an bestimmte Untersuchungen und Fristen gebunden.

Ab Montag (27.) werden Amtstierärzte mit Unterstützung von Haustierärzten alle Höfe in dem gefährdeten Bezirk aufsuchen und die Schweine begutachten, kündigt Amtsleiter Andreas Schweigmann an. Die Betriebe sind unterschiedlich groß: Der kleinste verfügt über drei, der größte über rund 2000 Tiere, in dreien werden auch Ferkel gezüchtet.

Die Jäger wurden aufgefordert, Wildschweine verstärkt zu bejagen. Erlegte Wildschweine dürfen die Jäger künftig nicht mehr direkt verwerten, sondern müssen sie bei der vom Kreisveterinäramt im Erbach eingerichteten Sammelstelle abliefern.

Erst wenn eine Untersuchung keine Verdachtsmomente ergibt, wird das Wildbret für den Verzehr freigegeben. Auch der Aufbruch – die Innereien – von erlegten Wildschweinen muss beim Kreisveterinäramt abgeliefert werden, teilte die Behörde am Wochenende mit.

In Südhessen mussten vor rund 20 Jahren letztmals wegen der Schweinepest komplette Tierbestände getötet werden. Damals waren die Gemarkungen Otzberg-Lengfeld und Darmstadt-Arheilgen betroffen.

Quelle: echo-online


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

26.10.2003, 22:08
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