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Nala
Löwin




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Nachtrag

Nachdem nun die Meinungen zum Thema Katzeneinsatz beim Stunt ziemlich auseinander gegangen sind, hab ich mich mal ein wenig recherchiert.

Zuerst rief ich bei Bavaria an, der Produktionsfirma des Filmes. Dort wollte man mir allerdings keine weitere Auskunft geben, verständlicherweise, denn die haben mehr zu tun, als jedem x beliebigen Anrufer Rede und Antwort zu stehen.

Ok, ich habe dann versucht den Trainer aus Bibi Blocksberg Teil 1 zu erreichen, aber das war leider nicht möglich. Außerdem ist er auch nicht für Teil 2 zuständig. Aber auch in Teil 2 ist wieder eine Katze der Rasse Main Coon, die die Hexenschulter zur Hexenschulter macht. *g*

Entmutigen lassen habe ich mich nicht, es gibt schließlich mehrere Filmtiertrainer in Deutschland. (Bei Joe Bodemann - Lions for love - hab ich bewusst nicht angerufen)

So erfuhr ich folgendes, nichts Neues zwar aber dennoch:
Jeder von Euch, der eine eigene Katze hat weiß, es bedarf sehr viel Vertrauen von dem Tier in den Menschen bevor es tut, was man verlangt... Mein Kater z.B. sitzt häufig (so auch jetzt) wenn ich am PC arbeite auf meiner Schulter wenn ich dann aufstehe und Dinge tue, die er kennt bleibt er zumeist sitzen. Irgendwann hat er dann genug und schwups weg ist er. Aber es würde mir nicht gelingen, ihn auf die Schulter eines anderen zu setzen. Da hopst er sofort herunter.
Nun haben aber Schauspieler nicht ewig viel Zeit um so ein Vertrauensverhältnis zu der Filmkatze aufzubauen, wie z.B. Ihr zu Eurem Hometiger. Was macht man also? Festtackern???
Na fast, man setzt die Katze in einen modifizierten Rucksack, je nach Kameraeinstellung sieht es dann so aus als säße die Katze tatsächlich lose auf der Schulter des jeweiligen Darstellers.
Die Tiertrainerin mit der ich sprach Renate Hiltel (Willy Wuff) war der Meinung, dass die Katze entweder in solch einem "Rucksack" saß, oder aber auf die Situation (Wildwasserbachüberquerung frei auf Schulter) mit der Katze trainiert worden war.

Vermutet man also die Katze hätte in so einer Art Rucksack gesessen, stellt sich die Frage, hätte es dann nicht ein Stofftier getan, oder aber war vielleicht der "Rucksack" nicht genügend gesichert? Vielleicht saß sie ja auch frei auf der Schulter....

Aber alles nur Vermutungen.
Also rief ich, auf Anraten von Frau Hiltl bei Frau Saskia Brixner (Redakteurin bei der Zeitung ein Herz für Tiere) an. Frau Brixner recherchiert auch tatsächlich in dieser Angelegenheit. Aber sie konnte mir noch nichts näheres sagen, außer eben Vermutungen. Da sie allerdings den Auftrag zur Recherche hat, kann man davon ausgehen, dass in der nächsten oder übernächsten Ausgabe dieser Zeitung etwas darüber steht. Versprach aber sich zu melden, sobald sie etwas genaueres wüsste. Denn nicht immer wird ein Beitrag auch tatsächlich gedruckt.

Ich habe mir jedenfalls vorgenommen mich mit dem Thema Filmtierdressur mal genauer zu befassen. Schau’n mer also mal hinter die Kulissen...und versuchen in Erfahrung zu bringen wie beim deutschen Film die Hunde und Katzen trainiert werden...


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...wonder where the lions are....

24.09.2003, 18:18
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Spiritus, der Panther
Träumer




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Ich wage mich mal vorsichtig vor, da hier schon wieder ne ziemlich gereizte Stimmung zu sein scheint. Es stimmt schon, die Katze war nicht in der Lage zu sagen, das sie gern abgesichert werden möchte. Allerdings sind Katzen doch eher eigensinnig, weswegen sie, wenn sie die Gefahr erkennen, wohl kaum auf bitten des Trainers diese eingehen würden. So mein ich jedenfalls...

S, d P


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In Gedenken an Jamie Morand a.k.a. Pantherkönig
Vom 31.07.1975 bis 22.02.2003
Don't know where you are, but I'm whit you..

Das Leben ist der Sinn...

23.09.2003, 20:00
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Nala
Löwin




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Stellungnahme:

Es ist nicht meine Meinung, dass ich gewünscht hätte, man würde Frau Harfouch absaufen lassen und statt dessen nach der Katze zu suchen und diese gegebenenfalls retten.

Ich habe nie behauptet, dass man es unterlassen hat nach der Katze zu suchen.

Ich habe nie behauptet, dass man abschätzen hätte können, dass das Equipment des Filmteams miserabel ist.

Einzig allein habe ich dem Team Fahrlässigkeit (Fahrlässig handelt, wer die erforderliche Sorgfalt außer Acht lässt) nicht grobe Fahrlässigkeit ](Grob fahrlässig schließlich handelt derjenige, der "die erforderliche Sorgfalt gröblich, im hohen Grade außer Acht lässt, wer nicht beachtet, was unter den gegebenen Umständen jedem einleuchten müsste ([SIZE=1]ständige Rechtsprechung seit RG, Bd. 141, . 131). Populär ausgedrückt: Grob fahrlässig ist ein Handeln immer dann, wenn sich jeder vernünftige Mensch an den Kopf langt und sagt: "Wie kann man nur...!") vorgeworfen.
Ich sagte „...nicht nur Fahrlässigkeit... “ weil ich eben auch Geldgier seitens des Tiertrainers vermutete (ich wiederhole: Vermutete...und es tut mir leid, dass ich mich zu Vermutungen habe hinreißen lassen)

Als Tierhalter hat man gegenüber seinem Tier ein gewisses Maß an Sorgfalt walten zu lassen. Ich bin der Meinung auch ein Tiertrainer ist von dieser Verantwortung nicht ausgenommen. Und ich empfinde es ganz für mich persönlich als Verletzung der Sorgfaltspflicht und damit als fahrlässig, wenn ich nur davon ausgehe, dass die Katze von selbst (Aufgrund des Trainings) nicht in den Fluss springt.

Ja ich bin dagegen, dass man heutzutage, wo dem Menschen alle möglichen technischen Mittel zu Verfügung stehen, in dieser, selbst von nicht Journalisten objektiv als gefährlich eingestuften Flussstelle (immerhin gab es dort schon Todesopfer), nicht mit Animation arbeitete sondern eben, nach meiner Meinung fahrlässig, das Leben der Katze, die sich eben nicht wehren konnte aufs Spiel setzte.

Warum meine ich nun, sie hätte sich nicht wehren können, wo sie doch tatsächlich nicht an Frau Harfouch festgetackert war. Diese Katze ist trainiert. Anders als beim Menschen hat das Tier dann keine freie Entscheidung mehr. Jeder Hund, der auf das Finden von Sprengstoff trainiert wurde, überlegt nicht, ob es ihn in die Luft sprengt wenn das Zeug zufällig noch scharf ist. Jeder Hund, der auf das Retten von Ertrinkenden trainiert ist, überlegt nicht, ob es für ihn selbst gefährlich wird. Eben jenes Ausschalten von Instinkten in besonderen Situationen ist es, was dieses Training ausmacht. Deshalb glaube ich, dass die Katze nie ohne Aufforderung den Rücken oder die Schulter von Frau Harfouch verlassen hätte.

Ich werde es jetzt unterlassen darüber zu streiten, ob man Tiere für solcherlei Arbeit (Sprengstoff finden, Verschüttete suchen, Ertrinkende retten etc) noch immer einsetzen muss, einzig deshalb, weil ich keine Ahnung habe, ob diese Tätigkeiten mittlerweile nicht auch schon von Maschinen übernommen werden können. Im Falle der Unterhaltungsindustrie allerdings, hängt meines Wissens kein menschliches Leben am seidenen Faden, wenn ich an gewissen Stellen auf das Einsetzen von lebenden Tieren verzichte. Deshalb ist es für mich unnötig. Damit mir nicht wieder Meinungwechsel wie das Segel im Wind vorgeworfen wird, sage ich (wie schon so oft) ich bin grundsätzlich noch immer der gleichen Meinung wie Kidogo in seinem WTC Text.

Nachsatz: Ich bin gern bereit meinen Schreibstil dahingehend abzuändern, als dass er nicht mehr zu solcherlei Interpretationslust verleitet. Man möge mir jedoch dahingehen Hilfestellung geben.


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Dieser Beitrag wurde von Nala am 23.09.2003, 10:32 Uhr editiert.

23.09.2003, 10:27
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Wizard
Doppel-As




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soweit ich das jetzt richtig gelesen habe gilt die katze als verschollen.
was wäre wenn: die katze nur auf so eine gelegenheit gewartet hat um abzuhauen? vielleicht geniesst sie ja irgendwo ein paar freie tage und wird später gefunden....

abgesehen davon gehe auch ich davon aus, dass der tiertrainer nach seinem tier gesucht hat oder noch immer sucht. und was ist so ehrenrührig daran, dass man die schauspielerin aus dem wasser gezogen hat???

btw.. unfälle passieren nunmal, ob an einem filmset, auf der strasse oder zu hause ---das leben ist lebensgefährlich---


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puisque toutes les creatures sont au fond des freres,
il faut traiter vos betes commes vous traitez vos amis

23.09.2003, 09:55
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PetraB.
Alpha-Wolf




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Zunächst einmal tut es mir unglaublich leid, dass die Katze ganz offensichtlich in dem reissenden Wildbach ertrunken ist. Was nun die Fahrlässigkeit angeht, so muss ich zugeben, auch ich handle Tag für Tag fahrlässig: mein Hund läuft ohne Leine, mein Kater ist Freigänger, meine Pferde haben 24-stündigen Weidegang, gänzlich ungeschützt vor dem nächtlichen Ripper.

Diese Katze war ein ''Filmtier'', sie ''verdiente'' für ihren Besitzer Geld. Das zu verurteilen, bleibt jedem unbenommen. Jedoch wurde das Tier wohl kaum auf dem Rücken der Frau Harfouch festgetackert oder angekettet, es hatte also sehr wohl ein Veto-Recht. Da die Katze aber auf dem Rücken der Frau sitzen blieb, veranlasste sie die gesamte Situation wohl eher nicht zur Flucht.

Wie hätte der Tiertrainer denn abschätzen können, dass das Equipment des Filmteams derartig miserabel ist? Oder dass die Darstellerin stolpern und in den Bach stürzen könnte/würde. Wenn die Produzenten ihre hochkarätige Schauspielerin ohne Bedenken an dieser Stelle agieren lassen, so konnte er darauf vertrauen, dass auch für seine Katze alles sicher ist.

Darüber hinaus war niemand von uns dabei. Nur weil die Zeitungen nicht gross über die Katze berichteten, heisst das noch lange nicht, dass nichts unternommen wurde, um das Tier zu finden oder zu retten. Und ein Tiertrainer lässt ganz sicher nicht sein ''Kapital'' mal eben so ''den Bach runtergehen'' ... wenn man ihm schon, wie beispielsweise Nala, die Tierliebe abspricht.

btw ... was ausser Fahrlässigkeit wirfst Du, Nala, dem Team denn vor? Und hätten sie nach Eurer Meinung, Nala und Black Panthera, die Harfouch absaufen lassen sollen, um erst mal nach der Katze zu suchen und diese gegebenenfalls zu retten? Wobei hier immer noch völlig unklar ist, ob nicht tatsächlich auch nach dem Tier gesucht wurde!


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... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

Dieser Beitrag wurde von PetraB. am 23.09.2003, 00:04 Uhr editiert.

22.09.2003, 23:41
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Black Panthera
the SilverDragon




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Black Panthera ist offline
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Was mich hier eher aufregt, ist die Tatsache, die Nala schon erwähnte, Mensch geht vor.

Die Frau kann schwimmen, das kann eine Katze wenn sie will, aber naja.
Das man der Katze nicht geholfen hat finde ich arm.
Auf so nem Set sind immer genügend Sicherheitsleute da, erst recht bei solche Heiklen Angelegenheiten.
KEIN EINZIGER konnte der Katze helfen?

Aber stimmt, Tiere wissen sich selbst zu helfen wenns darum geht.


__________________

In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

22.09.2003, 22:58
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Nala
Löwin




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Sicher ... es konnte niemand vorhersagen, dass die Schauspielerin ausrutschen würde. Ehrlich gesagt ist es mir auch grad egal, ob Frau Harfouch das Risiko abschätzen konnte oder nicht. (siehe Posting 1)
Traurig finde ich, dass der Tiertrainer, das Risiko nicht abschätzen konnte. (siehe Posting 1) Traurig finde ich, das anscheinend sein Verantwortungsgefühl gegen Null tendierte. (siehe Posting 1) Und noch viel trauriger finde ich, das wohl alles Gerede der Tiertrainer geheuchelt ist. Von wegen "Wir lieben unsere Tiere" ... "Wir lieben das Geld" scheint in diesem Fall treffender zu sein.

Was allerdings der in diesem Falle fahrlässige Umgang mit einer Katze, mit der freiwilligen Entscheidung Bungee zu springen zu tun hat, ist mir im Moment noch sehr rätselhaft.


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Dieser Beitrag wurde von Nala am 22.09.2003, 21:45 Uhr editiert.

22.09.2003, 21:40
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batonga
chatz




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Na hör mal:

Es konnte doch niemand voraussagen, dass diese Schauspielerin ausrutschen würde.

Ich finde deine Anklage ein bisschen übertrieben.

Wenn alles ohne Risiko laufen soll, wo kämen wir denn da hin? Kein Auto, kein Flugzeug, kein Bungee und noch vieles mehr. Dann würden auch keine Filme gedreht, weil auch dort kommen Menschen um (siehe Brandon Lee, der durch echte Patronen, die eigentlich falsch sein sollten, umkam).
Na ja, soviel dazu

voilà


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22.09.2003, 20:38
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Nala
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Ja so gehts im Leben... weil die Schwimmweste zu dick aufgetragen hätte, entschied sich die Darstellerin der Hexe Rabia ( Corinna Harfouch) bei Dreharbeiten zu Bibi Bolocksberg Teil 2, nur an einem Seil gesichert die Szene am Wildbach Saalach (Östereich) zu drehen.

Das ging schief. Sie rutschte aus, der Karabinerhaken hielt nicht was er versprach und die Schauspielerin wurde von den Fluten mitgerissen. Dank der Hilfe des Teams und bereitstehender Sanitäter hat die Geschichte für Hexe Rabia ein gutes Ende genommen.

Nur die dressierte Katze, die sie wärend der Szene auf der Schulter trug, blieb verschwunden....

Und da hört sich für mich alles auf.
Wenn Schauspieler ihr Leben riskieren ... Bitteschön.
Frau Harfouch ist alt genug um zu wissen was sie sich antun muss und was nicht. Die Katze allerdings war zu keinem Veto fähig, und deshalb werfe ich dem Team nicht nur Fahrlässigkeit vor....
Betsätigt sehe ich wieder einmal die These "Hauptsache der Mensch". Traurig traurig, dass noch nicht mal ein dressiertes Tier "bevorzugt" behandelt wird.

nachzulesen in der BaS sowie in mehren TV-Journalen zu hören


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21.09.2003, 21:03
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