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Sesshoumaru
sama




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Bermuda-DreieckAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Ich habe mich mal auf die Suche nach konkreten Aussagen über Methanhydrat und das Bermude-Dreieck gemacht und bin auf ein paar interessante Dinge gestoßen.

Zitat:
Struktur und Vorkommen Methanhydrate

Drei Formen von Hydraten wurden bisher in der Natur gefunden: Typ I, II und H. Sie unterscheiden sich in der Anzahl und damit in der Form des Wasser-Käfigs. In Abhängigkeit von der Käfig-Größe können neben Methan auch höhere Kohlenwasserstoffe in Hydraten eingelagert werden. Bei Null Grad Celsius und Atmosphärendruck gefriert Wasser zu Eis. Genauso bildet sich bei bestimmten Druck- und Temperaturbedingungen Methanhydrat aus Methan aus Wasser. Die erforderlichen Drücke werden dabei in Meerestiefen ab etwa 200 Metern oder unter einer 200 Metern dicken Permafrostschicht erreicht. Methanhydrate finden sich demzufolge im Permafrostboden oder an Kontinentalhängen im Meer und führen dort zu einer Stabilisierung der Sedimente am Meeresboden. Die Verteilung der Verbindungen in den Weltmeeren scheint verhältnismäßig gleichmäßig zu sein. Die erforderliche Temperatur liegt bei Null Grad Celsius. Neben diesen physikalischen Größen spielen eine Vielzahl weiterer Umweltbedingungen, wie z.B. der Salzgehalt des Wassers für die Bildung der Hydrate eine wichtige Rolle. Die festen Methanhydrate verbrennen mit Luftsauerstoff wie freies Methan mit blauer Flamme zu Kohlendioxid und Wasser.

Quelle: Max-Plank-Institut für Plasmaphysik (IPP)

Hier kann man zumindest etwas über das Methanhydrat erfahren und in welchen Regionen man häufig auf es stößt. Zu diesen Regionen zählen auch die Bermuda-Inseln.

Zitat:
Manch einer ist schon einmal am Hafen gestanden und sah den auslaufenden Schiffsgiganten mit Verwunderung nach. Wie können die eigentlich schwimmen? Warum gehen diese tausende von Tonnen schweren Dinger nicht unter? Dann erinnern wir uns wieder an den Physikunterricht, über die Auftriebskraft und Verdrängungswirkung von Wasser und schließlich wird alles wieder ein wenig klarer.

Und doch gibt es Fälle, in denen diese Regeln der Physik nicht mehr zu gelten scheinen und uns die Auftriebskraft des Meeres urplötzlich im Stich läßt.

Ohne Vorwarnung kann das Wasser leichter werden als Luft - und Boote, die normalerweise ohne Probleme über das Wasser schippern, sinken mit einem mal wie Steine auf den Meeresgrund.

Was sich wie Seemansgarn anhört, wurde nun anhand wissenschaftlicher Untersuchungen in der Nordsee belegt, wo man Beweise fand, daß zumindest ein Fischerboot in solch „leichtem Wasser“ gesunken ist.

Verantwortlich dafür ist nichts anderes als Methan oder Erdgas. Gebildet wird es beim Zersetzungsprozeß organischer Materialien, die sich tief unterhalb des Meeresbodens befinden.

Die biologische Methangasbildung ist ein Prozeß, der in der Natur überall dort statt findet, wo organisches Material (Biomasse) in feuchter Umgebung und unter Luftabschluß durch die Stoffwechselaktivität von natürlichen Mikroorganismen verrottet.

Durch die gewaltigen Druckverhältnisse unter dem Meeresboden kann sich das Gas nur über Jahrtausende hinweg nach oben arbeiten, bis hin zum Grund des Meeres oder zu undurchlässigen Gesteinsschichten, wo es sich in riesigen unterirdischen Blasen sammelt.

Wird irgendwann der Druck in diesen Blasen zu groß, oder entstehen durch seismische Aktivitäten Risse im Meeresboden, befreit sich das Methan mit explosiver Wirkung von seinem unterseeischen Gefängnis und schnellt nach oben.

„Sobald diese Blasen an die Meeresoberfläche gelangen, verringern sie die Dichte des Wassers und letztendlich seine Auftriebskraft“, erklärt Marinebiologe Alan Judd von der University of Sunderland. „Jedes Schiff, das sich über diesen Methangasen befindet, muß unweigerlich sinken.“

Und noch schlimmer: Selbst wenn sich die Besatzung retten will und von Bord springt, wird sie gnadenlos in die Tiefe gezogen. Nicht einmal der kleinste Rest bleibt von einem derartigen Unglück übrig, kein Mast, keine Planken und auch keine Plastiktüte.

Daß dies keine bloße Theorie ist sondern grausame Realität, weiß man auf Ölbohrinseln schon seit langem. Wird im Rahmen von Bohrarbeiten eine unterseeische Gasblase angestochen, kann die gesamte Stahlkonstruktion zum kentern und sinken gebracht werden. Daß auch Boote durch das ausströmende Gas in die Tiefe gezogen werden können, wurde bislang aber nur vermutet, denn es gab weder Zeugenberichte noch sonstige stichhaltige Beweise.

Geheimnis des Hexenlochs
Judd’s Forschungen begannen ursprünglich auf Witch Ground, ein Offshore Gebiet rund 150 km nördlich der schottischen Stadt Aberdeen, wo in den 70er Jahren Sonarvermessungen durchgeführt wurden. Dieses Gebiet ist regelrecht mit Narben übersät, die von ausströmendem Gas verursacht wurden.

Die Untersuchungen deuteten auch auf eine Region - genannt Witch’s Hole (Hexenloch) - hin, wo sich eine große Gasansammlung, also eine Gasblase befinden könnte. Und Judd überzeugte den französischen Ölmulti Total genau hier weitere Untersuchungen durchzuführen.

Als allerdings eine Forschungssonde nahe der vermuteten Gasblase mit einem unbekannten Objekt kollidierte, waren die Wissenschaftler mehr als überrascht. Handelte es sich bei dem Objekt möglicherweise um ein Schiff - und war es vielleicht sogar von einem Gasaustritt in die Tiefe gezogen worden?

Um das herauszufinden, suchte Judd schließlich bei den beiden Marinehistorikern Robert Prescott und Mark Lawrence von der St. Andrew’s University Hilfe. Zusammen mit dem Unternehmen Fugro UDI und der britischen Fernsehanstalt Granada TV begaben sie sich wieder an den vermuteten Unglücksort.

Der Plan war einfach: Ein unbemanntes Forschungs U-Boot sollte zu dem glaublichen Wrack hinuntertauchen um es zu untersuchen. Und tatsächlich erspähten die Kameraaugen des U-Bootes bald ein beinahe völlig intaktes Schiff.

Das Boot stand aufrecht am Grund und man konnte erkennen, daß es sich um ein aus Stahl gefertigtes Schiff handelte, vermutlich zwischen 1890 und 1930 gebaut. Aber warum sank ein so gut erhaltenes Boot, bei dem kein Leck oder Loch im Rumpf festzustellen war, auf den Meeresgrund?

„Das Schiff sank nicht mit einem Ende voran, es ging einfach flach unter“ und setzte ebenso auf Grund, erklärt Prescott. „Das bedeutet, daß wir eine Kollision oder ein Loch im Rumpf ausschließen können. Es kann daher nur eine Methanblase oder völlig widriges Wetter dafür verantwortlich gemacht werden.“

Um letzte Zweifel aus dem Weg zu schaffen, untersuchte Judd den Meeresboden nach Anzeichen von Gasaktivität. Zum einen suchte er nach Schwefel-oxidierenden Bakterien und zum anderen nach Kalziumkarbonat Ablagerungen. Beide hängen unweigerlich mit Methangas zusammen.

Doch Judd fand weder das eine noch das andere, was ihn schließlich so stutzig machte, daß er die Oberflächenbeschaffenheit des Grundes zu untersuchen begann.

Und hier wurde er fündig. Eine ungewöhnlich schroffe Landschaft erstreckte sich im Umfeld des Wracks, die völlig im Gegensatz zu dem hier normalerweise flachen Meeresboden stand. „Das impliziert eine katastrophale Methangas-Emission“, so Judd gegenüber New Scientist.

Obwohl die letzten Zweifel noch immer nicht ausgeräumt sind, wäre es laut den Forschern ein beinahe unmöglicher Zufall, daß ein Boot ohne ersichtlichen Grund genau über Witch’s Hole gesunken ist. Mit Hilfe von Berichten über vermißte Fischer im 20. Jahrhundert will man nun nach weiteren Beweisen und ähnlichen Vorkommnissen suchen. „Wir haben erst die Spitze eines Eisberges entdeckt“, glaubt Prescott.

Der Bermuda-Dreieck-Effekt
Mit diesen Ergebnissen erhält auch eine der bisher theoretisierten Erklärungen für das geheimnisvolle Verschwinden vieler Schiffe und Flugzeuge im Bermuda-Dreieck in der Sargasso See Auftrieb.

Tatsächlich glauben Forscher, daß auch dort immer wieder grosse Methangas Ausbrüche stattfanden und die Gegend rund um die Bermuda Inseln bis nach Miami, Florida, San Juan und Puerto Rico erst dadurch seine traurige Berühmheit erlangte.

Etwa hundert Schiffe und sechzig Flugzeuge sind dort unweit der Südküste Floridas zum Teil spurlos verschwunden. Die breitgefächerten Erklärungsansätze reichen von Wurmlöchern über die Entführung von Außerirdischen, bis hin zu unterirdischen Zivilisationen (Atlantis) und extremen Gravitationskräften.

Doch durch Schätzungen der unterirdischen Methangasvorkommen kann man - zumindest für die meisten der mysteriösen Ereignisse - wohl die Methangas Theorie heranziehen. Über 10.000 Milliarden Tonnen Methan sollen tief unter dem Meeresboden schlummern, ein Großteil davon wohlgemerkt in der Nähe des Bermuda-Dreiecks.

Gewaltige unterirdische Gasblasen gibt es aber ebenso in Australien, in Japan, Alaska und vor der Küste Norwegens. Und auch dort verschwanden gelegentlich Schiffe, wenn auch ohne gleichwertigen Medienrummel. Doch was bei Schiffen leicht nachvollziehbar ist, sorgte in Bezug auf verschwundene Flugzeuge doch für einiges Kopfzerbrechen bei den Forschern.

Dennoch könnte Methangas auch hier der Auslöser des gefürchteten Bermuda-Dreieck-Effektes sein:
Methan wirkt erstickend, wenn man es konzentriert einatmet. Das könnte in einer Zeit, in der noch offene Flugzeugtypen vorherrschten, durchaus eine tödliche Rolle gespielt haben.

Aber in die Atmosphäre aufsteigendes Methan verändert vor allem die Auftriebsverhältnisse und Aerodynamik eines Flugzeuges beträchtlich. Unter solchen Umständen könnten auch moderne Flieger urplötzlich ins Trudeln geraten und abstürzen.

Außerdem ist das Gas extrem leicht entzündbar und wird es durch Düsentriebwerke gesaugt, könnte es bei höherer Konzentration sogar zu einer Explosion führen. Wer dann im Wasser landet, teilt das Schicksal von Schiffen - man wird unbarmherzig von der Tiefe verschlungen.

Quelle: ExpeditionZone

Es kann also sowohl erklärt werden warum Schiffe verschwinden und warum auch Flugzeuge verschwunden sind. Und wir sehen auch, daß solche Ereignisse auch immer wieder von unserer eigenen Haustür passieren. Dann werden sie lediglich von den Medien nicht so hochgepuhed.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
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24.10.2003, 16:23
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Black Panthera
the SilverDragon




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Also jetzt wissen die wohl auch mehr.
Aber das mit dem Bermuda - ist das schon nachgewiesen?
Weil wenns so wäre, dann müssten in dem Dreieck ständig welche aufsteigen. Schließlich gehen da immer die Schiffe unter.
Und die Blasen erklären im Falle des Bermuda nicht das Verschwinden von Flugzeugen. Oder erzeugt das "Loch" etwa auch noch Saugkräfte?
Wohl kaum. Zwar steigt Methan dann nach oben, aber können diese Ausströmungen etwa ein Flugzeug so durcheinander bringen, dass es abstürzt?
Wenn Flugzeuge einen Twister überstehen, wie sollen dann welche abstürzen, wenn eine Methanblase sie überrascht?
Nunja, jetzt werden die Wissenschaftler sich damit beschäftigen, etwas zu bauen, was trotz der Blasen nicht versinkt, oder zumindest danach wieder aufsteigt

(Das erinnert mich an ein lustiges Bild: als ob jemand pupsen würde und der Hintermann fällt um )


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Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
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24.10.2003, 16:04
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Azyura
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Sowas mit Methan-Gasblasen hab ich schon mal irgendwo gehört... Ist für mich irgendwie auch die einzige logische Erklärung dazu *g* Und so abergläubisch war ich auch net...

Azyura - >CR<


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24.10.2003, 15:30
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Sesshoumaru
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Gasblasen können Schiffe versenkenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Aus so ein Methanhydratfeld führt man auch die vielen Schiffsverluste um Bermude-Dreieck zurück - glaube ich mich zu erinnern. Ich finde es gut, daß man solche Phänomene endlich aus dem Bereich des Aberglaubens heraus auf eine solide wissenschaftliche Grundlage stellt.

Zitat:
Gasblasen können Schiffe versenken

Eine vom Meeresgrund aufsteigende Gasblase kann ein Schiff versenken, haben australische Mathematiker ermittelt.

(jkm) - Die Versuche und Modellrechnungen der australischen Wissenschaftler zeigen, dass eine einzige Gasblase die Wasseroberfläche derart verformen würde, dass ein Wasserfahrzeug förmlich ins Verderben rutscht.

"Unsere Motivation ist die mögliche Gefahr, die von natürlich vorkommenden Methan-Gashydraten in der Nordsee ausgehen könnte", schreiben David May und Joseph Monaghan von der Monash University, Melbourne, im "American Journal of Physics". Gashydrate sind käfigartige Wasserkomplexe am Meeresgrund, die große Mengen von Gasen speichern und bei Störungen schlagartig freisetzen können.

Vor einigen Jahren war am Meeresgrund vor der schottischen Küste ein Schiffswrack entdeckt worden, das inmitten der "Narbe" eines solchen Gasausbruchs ruht. Laborexperimente hatten vermuten lassen, dass viele kleine Gasblasen ein Schiff versenken könnten, indem sie die Wasserdichte und damit den Auftrieb verringern. Die neuen Resultate zeigen, dass auch eine einzige Blase derart katastrophale Folgen haben könnte, wenn sie von ähnlichen Dimensionen wie das Schiff ist.

Als zweidimensionales Modell der Realität untersuchten die Mathematiker eine dünne Wasserschicht zwischen zwei Glasplatten, auf der ein Plastikscheibchen von der Form eines Schiffsrumpfes schwamm. Stieg nun eine große Gasblase in der Apparatur auf, beulte sie die Wasseroberfläche aus. Am Rand dieses "Wasserbergs" bildete das abfließende Wasser tiefe Einbuchtungen, in die das "Schiff" hineingezogen wurde. Platzte die Blase schließlich an der Wasseroberfläche, rissen starke Strömungen das Plastikscheibchen zusätzlich in die Tiefe.

Quelle: Vistaverde.de


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
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24.10.2003, 15:21
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