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Tapion
Jungwolf



Dabei seit: Oktober 2003
Herkunft: Aus dem Tal der Wunder
Hessen (DE)
Beiträge: 65
Tapion ist offline
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is doch nicht schlecht die idee, oder?

nur wird da mal ganz nebenbei der lebensraum vieler wattwürmer umgewühlt und platt gemacht und sollte die pipeline nach dem verlegen dann noch kaputt gehen- na danke. es is ja nicht sooo viel was da alles zunichte gemacht wird/ werden kann.

manchmal kommt es mir wirklich so vor, als wäre da nur so etwas -> am werk....


-Tapion die Freundin des Windes-


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Gekommen, um alles informative in sich aufzusaugen und ein Leben lang wie einen Schatz zu hüten.
DasLebenist einKreislauf.Alles fängt einmal wieder vonVornean.

Dieser Beitrag wurde von Tapion am 20.10.2003, 22:32 Uhr editiert.

20.10.2003, 22:31
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PattWór
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Whough
Whough
Beiträge: 823
PattWór ist offline
Wieder mal typischAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Geld regiert die Welt und das Geld wird der Welt Ende bereiten. Muß ich dazu noch etwas sagen????


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Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


20.10.2003, 13:58
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
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Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Sesshoumaru gestartet
Ölpipline im WattenmeerAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Aber bitte bitte.
Baut doch eine Ölpipline durch das Wattenmeer.
Und wenn sie mal brechen sollte, dann bedient euch nur an den Steuergelden um den nicht wieder gut-machbaren Schaden zu beheben. Bitte - hier, nehmt das Geld und den Rest der Natur aus meiner Tasche und .......

Zitat:
Wattenmeer: Grünes Licht für Ölpipeline

Die Energiekonzerne RWE-DEA und Wintershall dürfen eine Ölpipeline durch das schleswig-holsteinische Wattenmeer bauen.

Friedrichskoog/Clausthal-Zellerfeld (dpa) - Das Landesbergamt in Clausthal-Zellerfeld genehmigte die Anbindung der Förderplattform des größten deutschen Erdölfeldes Mittelplate an das Festland. Das teilte die Behörde am Donnerstag mit. Die Bauarbeiten sollen Anfang März 2004 beginnen und bis Mitte Juli dauern.

Das Vorhaben ist umweltpolitisch umstritten. Das hoch empfindliche Wattenmeer steht unter dem Schutz des Nationalparkgesetzes, ist EU-Vogelschutzgebiet und fällt zudem unter zahlreiche internationale Schutzabkommen. In dem Feld sind noch mindestens 50 Millionen Tonnen Öl zu fördern. Die acht Kilometer lange Pipeline soll mehr als 100 Millionen Euro kosten. Zwei Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 25 und 15 Zentimetern werden in einer Tiefe von 5 bis 25 Metern unter dem Wattboden verlegt. Für den Bau der Pipeline muss schweres Gerät eingesetzt werden.

Das Landesbergamt habe im Planfeststellungsverfahren zwei Trassenvarianten sowie den Verzicht auf die Pipeline geprüft, heißt es in der Mitteilung der Behörde. «Die jetzt genehmigte Anbindung weist erhebliche ökologische Vorteile auf», schreibt das Amt. «So kann die Förderdauer bis zur Erschöpfung der Erdöl-Lagerstätte und der Entfernung der Förderplattform um etwa zehn Jahre verkürzt werden.» Außerdem entfielen rund 1000 Tankerfahrten jährlich zwischen der Förderplattform und dem Hafen Brunsbüttel und ebenso viele Leerfahrten auf der stark befahrenen Unterelbe.

Das Konsortium muss wegen der Eingriffe in die Natur nach dem Naturschutzgesetz eine Ausgleichszahlung leisten, deren Höhe nach Angaben eines Sprechers unter einer Million Euro liegt. Das Konsortium begrüßte die Entscheidung des Landesbergamtes. Die Förderkapazität der Plattform im Wattenmeer steige dadurch von 0,8 auf 1,2 bis 1,4 Millionen Tonnen im Jahr. Insgesamt könne Wintershall/RWE-DEA nun bis zu 2,5 Millionen Tonnen Öl jährlich fördern.

Quelle: Vistaverde.de


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

20.10.2003, 13:20
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