Registrierung Kalender Tigerforum-Chat Häufig gestellte Fragen Suche Mitgliederliste Moderatoren und Administratoren Statistik Database Galerie TopListe Glossar Startseite
Tigerforum » Allgemeines » Tierschutz und Umweltschutz » Artenschutz, CITES, Redlist » [Hinweis] Artensterben » Hallo Gast [registrieren|anmelden]
« Vorheriges Thema Nächstes Thema » Druckvorschau | An Freund senden | Thema abonnieren | Glossareintrag vorschlagen
Antwort erstellen Neues Thema erstellen
Autor
Beitrag
Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
Artenvielfalt schrumpft schnellerAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

WWF: Artenvielfalt schrumpft so schnell wie nie

Die Artenvielfalt auf der Welt schrumpft nach Angaben der Naturschutzorganisation WWF schneller als je zuvor.

Frankfurt/Main (dpa)- Wie der WWF in Frankfurt unter Berufung auf die Weltnaturschutzunion (IUCN) berichtete, sind am Ende dieses Jahres 1092 mehr Tier- und Pflanzenarten als im Vorjahr in die obersten drei der neun Gefährdungsstufen auf der Roten Liste der bedrohten Arten eingeordnet.

Insgesamt seien in diesen drei Stufen 12.259 Arten aufgelistet. Gründe für die Arten-Bedrohung sind unter anderem das Abholzen von Wäldern, die Trockenlegung von Feuchtgebieten, die Ansiedlung von fremden Arten, die heimische verdrängen sowie die anhaltende «Übernutzung» vieler Arten.

In Asien und Afrika leben nach WWF-Angaben beispielsweise nur noch 13.000 Nashörner. Ursprünglich seien es gut eine Million gewesen. Schuld sei die Jagd auf das Nasen-Horn, das in Ostasien als Potenz steigerndes und Fieber senkendes Mittel gelte.

In seiner Jahresbilanz kritisiert der WWF auch die Bedrohung der Meere: Jedes Jahr landeten rund 260.000 Tonnen Öl in der Nordsee und 60.000 in der Ostsee. Im Mittelmeer werden einer Studie des WWF zufolge jährlich absichtlich drei Millionen Tonnen Öl «verklappt».

Als positive Entwicklungen erwähnte der WWF in seiner Jahresbilanz unter anderem den 30. Geburtstag des internationalen Eisbärschutz- Abkommens. Seit 1973, wird geschätzt, haben sich dank des Abkommens die Eisbären von 10.000 auf 22.000 vermehren können. In China wurden 2003 fünf neue Schutzgebiete für Panda-Bären ausgewiesen. Die letzten 1000 Pandas finden nun auf insgesamt 334.000 Hektar Ruhe.

Quelle: Vistaverde


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

03.01.2004, 18:35
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Sesshoumaru senden Homepage von Sesshoumaru Schicke Sesshoumaru eine ICQ-Nachricht  
Nala
Löwin




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Königsfelsen

Beiträge: 772
Nala ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Auszüge einer Antwort von einem Éhepaar, was sich oft und gern in Asien aufhält .... (übrigens, der dort erwähnte Link ist sehr sehr lesenswert)

Hmmm... schwierige Frage ...
Haben Sie in diesem Zusammenhang mal versucht eine Lösung auf das
Problem mit dem weltweiten Walfang zu finden? Oder die
Überfischung aller Meere?

In Thailand sind ja nicht nur Tiger und Bären vom Aussterben
bedroht: man denke auch an Leoparden, Elefanten(!), Banteng,
Gaur, Serow, Tapir, diverse Affenarten, Delfine, Dugongs, usw.
Mittlerweile sind 40 von 300 thailändischen Säugetier-Arten auf
der "Liste der bedrohten Tierarten" der International Union for
Conservation of Nature (IUCN)!

Hilflose Erklärungs-Versuche:

- Die meisten Asiaten haben eine sehr pragmatische Einstellung
Tieren gegenüber. Erzählen Sie denen mal, daß wir ein
Tierschutzgesetz haben ... Sie werden von vielen Unverständnis
ernten. Nun - nicht von allen. Auch in Asien beginnt man langsam
umzudenken. Das bezeugen die vielen NGO's
(Non-Governmental-Oragnizations: Nicht-Regierungs-Organisationen).
Wir können aus eigener Erfahrung aus Thailand sagen, daß es dort
zunehmend(!) auch religiöse Gruppen gibt, die sich mit Umwelt-
und ähnlichen Problemen auseinandersetzen. (Beispiel: Buddhistische
Mönche geben Bäumen die Mönchsweihe, um sie so vor dem Abholzen zu
schützen (kein Witz!), da ein Mönch in Thailand sehr hoch
respektiert wird.) Der Buddhismus setzt sich für das
Zusammenleben _ALLER_ Lebewesen ein - selbst Mosquitos sind da
ausdrücklich nicht ausgenommen. Denken Sie das nächste Mal
darüber nach, wenn Sie eine Fliege ermorden: wo liegt die
Grenze???

- Dennoch werden Sie bei einem Rundgang über den riesigen
Wochenend-Markt in Bangkok massenhaft Verstöße gegen das
Artenschutzabkommen feststellen können! Und es sieht so aus, als
würde das niemanden kümmern!!

- Vielleicht dürfen wir Sie in diesem Zusammenhang auf die Seite
"Die natürliche Essenz des Dhamma" hinweisen, ein Artikel von
einem von uns hoch respektierten thailändischen Mönch Ajahn
Buddhadasa. Bitte studieren(!) Sie ihn einmal hier:
http://www.buddhanetz.net/texte/dasa.htm
Was wir damit sagen wollen: es gibt bereits Menschen, die sich
Gedanken über den Ausweg aus dieser Krise machen. Was bisher noch
fehlt, ist das Bewußt-Machen: Wir müssen die rechten Worte
finden, um die Unwissenden zu überzeugen. Das braucht aber Zeit!
Zitat aus o.g. Artikel:

BN> Welche Art von Druck sollen wir ausüben? Diese Frage ist von
BN> entscheidender Bedeutung für praktizierende Buddhisten,
BN> insbesondere für engagierte Buddhisten, die selten - wenn
BN> überhaupt - über weltliche Macht verfügen. Wir können nicht
BN> auf die Hilfe des Staates oder der Marktkräfte vertrauen, um
BN> Naturschutz durchzusetzen. Statt dessen müssen wir eine
BN> eigene Art von moralischer und spiritueller Autorität
BN> aufbauen, durch unsere Integrität und unser uneigennütziges
BN> Beispiel.



Was nun die bei uns erwähnte "11 Tiger-Medizin" angeht: wir sind
bisher noch nicht dazu gekommen, die diesem Produkt beigefügte
Liste der Ingredienzien zu übersetzen. Aber wir sind uns ziemlich
sicher, daß darin keine pulverisierten Tiger enthalten sind. Ach
ja: es ist keine Medizin zur Steigerung der Manneskraft, falls
Sie das vermuten sollten: sie wird in vielen Thai-Rataurants als
Digestif gereicht...
Wir werden uns uns bemühen, eine Übersetzung zu erlangen. Leider
ist uns die Medizin im Moment ausgegangen, wir werden sie bei
unserem nächsten Besuch (im Mai 2002) wieder aus Thailand
mitbringen. Bitte noch etwas Geduld bis dahin.


__________________
...wonder where the lions are....

07.04.2002, 19:23
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Nala senden Homepage von Nala AIM Screenname: Weiss gar nicht was das ist... YIM Screenname: ...kann man das essen? MSN Passport: Schwimmt das vielleicht?  
Nala
Löwin




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Königsfelsen

Beiträge: 772
Nala ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Die durchschnittliche Intelligenz.... soso... Na ich für meinen Teil hege keinerlei Zweifel, dass diese wohl ungefähr der unsrigen entspricht.... Und ich kann auch nachvollziehen, dass man sich, wenn die Schulmedizin versagt, an alles Mögliche klammert, was auch nur die geringsten Chancen auf Linderung der Scherzen oder Besserung des Gesundheitszustandes verspricht. Denn Tiger- oder Bärenteile werden ja nicht nur wegen ihres guten Geschmackes benötigt.
Zu lesen war in diesem kurzen Artikel auch die überaus große Wirkung von Placebos.... das ist wohl ein Weg der Gangbar ist.... denn es ist wohl doch so, das nicht überall wo Tiger drauf steht auch Tiger drin ist, obwohl sich mir dann gleich die Frage stellt, ob nicht dadurch der Glaube an die Heilkraft noch verstärkt wird....Und wenn ich dann lese, dass über 50% keine Mittel verwenden würden, wenn sie wüssten, dass sie von bedrohten Tierarten stammen, ja dann ist doch wohl ziemlich klar woran es liegt.... anderweitig helfen zu lassen.... Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) wird von einem Drittel der Menschheit genutzt. Auch in Deutschland hat sie in den letzten 20 Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen.
In China wurde der Arzneitherapie im Vergleich zu anderen Behandlungsmethoden der chinesischen Medizin (Akupunktur, Diätetik und was es da sonst noch so gibt) immer die größte Bedeutung beigemessen. Noch heute setzen etwa 250000 Ärzte der chinesischen Medizin in China zu 80 Prozent Arzneimittel pflanzlicher, tierischer und mineralischer Herkunft bei der Behandlung ein. In den Rezepturen und Fertigpräparaten werden dabei überwiegend Wurzeln, Rinden, Hölzer, Blätter, Blüten oder Früchte von etwa 5000 Pflanzenarten verwendet.
Und wenn man sich dann vorstellt welch ein riesiges Potential allein der chinesische Markt mit seinen mehr als 1,2 Milliarden Menschen an pflanzlichen, tierischen und mineralischen Materialien benötigt, um den bestehenden Bedarf zu decken..... Und die Tendenz ist steigend. Konsumenten für chinesische Arzneien finden sich allerdings nicht nur in asiatischen Ländern, sondern zunehmend auch in der so genannten westlichen Welt. Viele Asiaten verlassen sich auch im Ausland eher auf ihre traditionellen Heilmethoden und Arzneien als auf Medikamente, die von fremdsprachigen und Fremddenkenden Ärzten verschrieben werden. Die chinesische Arzneitherapie erfreut sich aber auch unter westlichen Konsumenten immer größerer Popularität Auch in Deutschland hat sich die chinesische Arzneitherapie mittlerweile einen Namen gemacht. Nach der Öffnung Chinas gegenüber dem Westen Ende der siebziger Jahre guckten sich deutsche Ärzte und Heilpraktiker erst einmal die Akupunktur bei den Chinesen ab, mittlerweile werden jedoch auch Kurse in der hochkomplexen Arzneitherapie angeboten.
Erhältlich sind in Deutschland die wichtigsten 600 getrockneten chinesischen Kräuter, die über Apotheken und Kräuterversandhäuser bezogen werden können. Diese wiederum importieren ihre Produkte zumeist aus China oder Hongkong.
Soviel mal zu den Hintergründen...aber es ist nicht nur der Tiger..... wir wissen, dass
nur noch etwa 5000 bis 7500 Tiger die Verfolgung durch den Menschen und die Zerstörung ihrer Lebensräume überlebt haben. Und wir wissen auch, dass es besonders der Lebensraumverlust ist, aber auch die Wilderei, die die Tigerbestände weltweit schwinden lässt. Dank der erfolgreichen Wildererbekämpfung und Aufklärungsarbeit durch den WWF hat sich der letzte Bestand von rund 450 Amurtigern im fernen Osten Russlands jetzt zwar stabilisiert, doch die Gefahr ist erst gebannt, wenn der illegale Handel mit Tigerprodukten in China und anderen Ländern Ostasiens endgültig aufhört. ( wiedermal ein Satz der schon seit Jahren gepredigt aber nie umgesetzt wird, und auch ich kann ihn mir nicht verkneifen, obwohl ich weiß, das er muselmanisch ist)
Was aber so kaum einer weiß.....So wie die Braunbäreninnerrein gibt es da auch noch die
Saga-Antilopen zum Beispiel ...Sie sind an das extreme Klima der Steppen Zentralasiens, die sie einst in riesigen Herden bevölkerten, vorzüglich angepasst. Doch im gesamten Verbreitungsgebiet - vom Süden Russlands und Kasachstans bis in die Mongolei - gingen die Bestände in den letzten Jahren dramatisch zurück, vor allem durch Wilderei. In der Mongolei blieben nur noch etwa 300 Tiere übrig. Früher wurden Saga-Antilopen wegen ihres Fleisches und Fells gejagt. Heute sind Präparate aus dem Horn der männlichen Tiere in der traditionellen asiatischen Medizin begehrt und werden zur Fiebersenkung auch zusammen mit Nashornpräparaten angewandt. Der Handel mit Sagahörnern unterliegt einer strengen internationalen Kontrolle durch CITES. Aber was nutz es????? Sie werden weniger und weniger und es interessiert sooo wenige... Will sagen, dass die Chinesen so langsam und allmählich den Tiger ausrotten, hat sich in den Köpfen der Menschen schon festgesetzt.... Aber was ist mit den Moschustieren???? Sie sind hirschartige Tiere, die in den Bergwäldern des östlichen Asiens beheimatet sind. Sie leben vor allem in Russland, China und den Staaten der Himalayaregion. Das Verlangen nach Moschus hat die Tiere an den Rand der Ausrottung gebracht. Für jede Duftdrüse der männlichen Moschustiere müssen bis zu vier weitere Tiere sterben, da bei der Jagd mit Gewehren oder Schlingen nicht nur Männchen sondern "irrtümlich" auch Weibchen und Jungtiere getötet werden. Das Hauptproblem für den Rückgang der Tiere ist die Wilderei und der illegale Handel mit Moschus in Russland, China, der Mongolei und den Himalaja- regionen in Nepal und Indien. Die Europäische Union hat zwar glücklicherweise aufgrund der Bedrohungs- Situation der Moschustiere mit sofortiger Wirkung den Import von natürlichem Moschus aus Russland in die EU gestoppt, aber eigentlich fördert so ein Verbot wohl nur den Gedanken der übermäßigen Heilkraft.... Moschus wird in der TCM zur Behandlung von Herz- und Nervenkrankheiten verabreicht. Mehr als 300 Medikamente sind allein in China auf diesen Stoff angewiesen. .... Nun gibt es aber nicht nur Tiere die zu Heilmitteln ‚verwurstet werden, sondern auch unschuldige Pflänzchen, die unbeachtet dahinwachsen... auch die sind Dank der Chinesischen Medizin vom Aussterben bedroht.... Ich habe einen Bericht gelesen. der Aussagt, dass beispielsweise der Fernöstliche Ginseng, dessen Wurzeln seit Jahrhunderten in der Medizin verwendet wird, sei in China und Korea bereits praktisch ausgerottet ist. Zwar wird Ginseng in vielen Ländern kommerziell angebaut - sogar in Deutschland gibt es einige Felder. Aber wild wachsende Pflanzen erzielen in Asien wegen ihrer Seltenheit und einer angeblich höheren pharmazeutischen Wirksamkeit inzwischen astronomische Preise: Bis zu 750 000 Mark koste ein Kilogramm wilder Ginseng-Wurzeln stand da zu lesen(fragt mich bloß nicht mehr wo das war).
Allerdings ist die Wirksamkeit zur Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit ist inzwischen auch wissenschaftlich belegt. Und nun, wo es denn dann bald keinen wilden Ginseng mehr gibt, hat man ja immer noch die ‚Nachzucht’, aber was wird ohne Tiger, Braunbär, Saga Antilopen etc. etc... Der Spiegel griff 19 bedrohte Tierarten auf ... aber es verschwinden jährlich gut 150 Arten auf Nimmerwiedersehen und es scheint die Mehrzahl der Weltbevölkerung nicht zu tangieren... ja , ich kann mir vorstellen, das Menschen in Angola oder in der Mandschurei oder andere Sorgen haben als das Überleben der letzten Kugelkellerasseln z.B. in Deutschland zu retten.... aber selbst Menschen, die nicht an Existenzängsten leiden müssen vergessen ihre Pflicht als Bewohner dieses Planeten.... weil das Zusammengehörigkeitsgefühl fehlt, weil.weil weil... und jaha ich selber auch .... ich kann's auch nicht verhindern...


__________________
...wonder where the lions are....

07.04.2002, 13:34
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Nala senden Homepage von Nala AIM Screenname: Weiss gar nicht was das ist... YIM Screenname: ...kann man das essen? MSN Passport: Schwimmt das vielleicht?  
Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
"gut" der LinkAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Ich habe gleich mal einen Link auf seine Unterseite dieses Artikels ins Tiger-Board aufgenommen. Ist schon ne echte Schweinerei was die Asiaten bringen. Da kann ich Nala nur Recht geben! Man sollte mal die durschschnittliche Inteligenz und den Aberglauben in China stat. erheben lassen.


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

07.04.2002, 12:00
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Sesshoumaru senden Homepage von Sesshoumaru Schicke Sesshoumaru eine ICQ-Nachricht  
Nala
Löwin




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Königsfelsen

Beiträge: 772
Nala ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Jaha, Danke danke danke, denn nun weiß ich endlich welche Ausweichmöglichkeiten sich die Asiaten ausgedacht haben, da die Tiger langsam knapp werden... Nun hätte man ja denken können sie suchen sich was aus, wovon es noch genug gibt.... z.B. Sch...hausfliegen oder so... aber Nööööööööö, Braunbären Innereien ... naja.... irgendwie is es schon seltsam das asiatische Denken.... vielleicht sollte man mal 'wissenschaftliche Erhebungen ' dahinsenden, wie Gichtheilend und Potenzfördernd grüne Gurken sind.... oder Bananen .... Ich kapier es nicht... ehrlich...


__________________
...wonder where the lions are....

07.04.2002, 11:05
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Nala senden Homepage von Nala AIM Screenname: Weiss gar nicht was das ist... YIM Screenname: ...kann man das essen? MSN Passport: Schwimmt das vielleicht?  
Tai
Liebwolf




Dabei seit: März 2002
Herkunft: Tal-Tonsul

Beiträge: 295
Tai ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen


Das ist echt gut, du

danke für den Link, werde ich zugleich weiterleiten


__________________
"versprich mir etwas tai, wenn ich aus irgend ein
grund es nicht schaffe und verschwind von erdboden eines tages, egal wann, nicht traurig sein darueber ja?"

In Gedenken an Panther, am 13.02.03 | † am 22.02.03

06.04.2002, 22:08
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Tai senden Schicke Tai eine ICQ-Nachricht MSN Passport: tai@tigerforum.de  
cheetah
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: die sonnenüberfluteten Savannen der freien, wilden Welt

Beiträge: 303
cheetah ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von cheetah gestartet
  ArtensterbenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Sorry, ich wußte nicht wohin mit diesem Thema, deshalb habe ich, auch wenns nur ein Linkhinwies ist ein neues Thema eröffnet.

Meiner meinung nach aber wichtig und gut zu wissen.
Artensterben - die Reportage

Lesen und in die Favoriten abspeichern bzw. per eMail an Freunde, Bekannte und Verwandte schicken.


__________________
... und cheetah tanzt durch die hohen, saftigen Gräser der Savanne und entschwindet im goldenen Licht der aufgehenden Sonne.

06.04.2002, 14:16
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an cheetah senden Homepage von cheetah  
  « Vorheriges Thema Nächstes Thema » Standard | Brettstruktur | Baumstruktur
Antwort erstellen Neues Thema erstellen
Gehe zu:

Powered by: Burning Board 1.1.1 © 2001 WoltLab GbR
Code-, Style- und Templateanpassung © 2004 by Sesshoumaru
Seitenabrufe pro Tag im Durschschnitt: 14750.74
.: Kontakt :. | .: Impressum / Disclaimer :.