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nebelparder
Neofelis nebulosa




Dabei seit: August 2003
Herkunft: die letzten südostasiatischen Regenwälder

Beiträge: 143
nebelparder ist offline
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Zitat:
Original von Tiga
auch wenn es für uns europäern schlimm vorkommt wale zu schlachten, ist es in asien nichts anderes als nahrungsbeschaffung...das was wir hier mit schweinen, kühen und hühnern machen ist genauso schlimm!
allerdings sorgen die asiaten nicht für 'nachschub'..
die wale werden durch dieses abschlachten aussterben und das ist eigendlich das schlimme daran!


nein, sie sorgen nicht für Nachschub, allerdings haben wir das bis vor kurzem auch nicht getan. Die Mitteleuropäer wollten zwar nicht das Fleisch, aber wegen des Felles wurden von Katzen alleine schon die Wildkatzen und der Luchs im 19.Jh (fast) ausgerottet. Ich denke, dass ist vergleichbar. Ok, mittlerweile leben diese Tiere wieder in Deutschland, aber es hat Jahre gedauert bis Tierfreunde es schafften Katzengegner von einer Wiederansiedlung des Luchses zu überzeuegen. Die Japaner haben aber nciht so viele Tiere, die so viel Geld hergeben, daher können sie fast nur Meeressäuger jagen. Und es wird noch Jahre dauern bis die Japaner den Walfang einstellen werden, denn die Asiaten sind im Tierschutz leider meistens noch Lichtjahre entfernt!


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Nebelparder - Phantom der Regenwälder Asiens, doch wie lange noch?

01.10.2003, 13:38
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Marozi
Panthera leo maculatus




Dabei seit: Januar 2003
Herkunft: Pforzheim
Baden-Württemberg (DE)
Beiträge: 329
Marozi ist offline
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Zitat:
Original von Gast
Andererseits, wenn die Zahl der Wale es ermöglicht, sollen sie ein paar fangen.


Genau hier liegt ja eine sehr große Gefahr des kommerziellen Walfangs. Keiner weiß wirklich wie die einzelnen Walpopulationen gerade stehen, was man erst jüngst wieder den wissenschaftlichen Nachrichten entnehmen konnte.

Zitat:
Aber nur Schutz um des Schutzes willen. Das gibts schon mehr als genug.


Auch ich sehe manche Art Tierschutz sehr skeptisch. Aber Walschutz fällt eindeutig nicht darunter. Welche Rechtfertigung haben die Walfänger Tiere umzubringen, die nur ihrer eigenen Bereicherung dienen?


__________________
"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

Ali, der Lepardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower

30.09.2003, 20:19
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Tiga
Eroberer




Dabei seit: August 2003
Herkunft: verwilderter kleinstadtgarten, wo die artenvielfalt die besten menüs bringen *lechz*
Nordrhein-Westfalen (DE)
Beiträge: 70
Tiga ist offline
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hmm....was den walfang angeht, ist doch eigendlich die ganze welt gegen diese grausamkeit abgehärtet, oder?
es soll jetzt nicht negativ rüberkommen, aber ich finde, dadurch, dass man solche bilder jeden tag sieht,wird es so zusagen schon 'langweilig'...!
auch wenn es für uns europäern schlimm vorkommt wale zu schlachten, ist es in asien nichts anderes als nahrungsbeschaffung...das was wir hier mit schweinen, kühen und hühnern machen ist genauso schlimm!
allerdings sorgen die asiaten nicht für 'nachschub'..
die wale werden durch dieses abschlachten aussterben und das ist eigendlich das schlimme daran!


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tapps, tapps, tapps........ schnupper, schnüffel........tapps, tapps, tapps.....schnurr....

30.09.2003, 20:12
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Black Panthera
the SilverDragon




Dabei seit: Oktober 2002
Herkunft: Deutschland
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 630
Black Panthera ist offline
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Ich habe nur per Zufall das hier gefunden:

Bilder über Walfang


Das solltet ihr euch nur antun, wenn ihr es vertragt.
Ich war mehr geschockt das sowas online zu sehen ist, als das es passiert ist.
Muss das sein? Kann man solche Bilder nicht irgendwie aus dem Netz verschwinden lassen?


__________________

In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

30.09.2003, 19:27
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Egal
(Gast)




Dabei seit:
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Petra, was in Japan abgeht verstehe ich als industriell.
Und Wissenschaft ist blödsinn. Die brauchen die Wale lebend.

Andererseits, wenn die Zahl der Wale es ermöglicht, sollen sie ein paar fangen. Wobei es klar ist, daß bei diesen Großsäugern die Eingriffe sehr schnell schwerwiegend werden.

Aber nur Schutz um des Schutzes willen. Das gibts schon mehr als genug.

Zitat:
Original von Dark
Ich habe ein Mal einen Berricht über Walfang gelesen bei dem mir schon bei den ersten präsentierten Bilder übel wurde. Kinder standen
mit begeisterten Gesichter vor den blutigen Überreste
von Walen und hoben Teile "ihrer" Beute hoch! Das gibt doch selbst den grössten Zyniker zu denken -_-
....


Es gibt genügend Kulturen die würde es schütteln wenn sie sehen was die Tierfreunde und -schützer mit ihren Tieren machen.
Insofern laß mal deinen Ekel vor Blut und Fleisch beiseite. Das ist ein schlechtes Maß und dient allenfalls dazu dein Weltbild auf alles anzuwenden.

Tschüß

19.09.2003, 12:55
 
Dark
Wolfswelpe




Dabei seit: September 2003
Herkunft: Wien
Wien (A)
Beiträge: 39
Dark ist offline
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Ich habe ein Mal einen Berricht über Walfang gelesen bei dem mir schon bei den ersten präsentierten Bilder übel wurde. Kinder standen
mit begeisterten Gesichter vor den blutigen Überreste
von Walen und hoben Teile "ihrer" Beute hoch! Das gibt doch selbst den grössten Zyniker zu denken -_-
Heutzutage ist Jagd nicht mehr nötig. Es wird entweder nur tradionell weitergeführt, was an sich für die heutigen sogenannten Zivilisation Schwachsinn ist, oder als "Sport" angesehen.
Wissenschaft ist wohl jetzt ein neues Wort dafür. Man redet sich aus einer Misere raus indem man vorgibt einen Zweck mit den Morden zu erfüllen.
Aber was solls. Schlachtet sie ab, diese Wale, verkauft ihr Fleisch, wem juckts? Wir werden alle begeistert zusehen und in Jubel ausbrechen wenn der letzte Wal getötet wird.
Und was als Nächstes? Der Tiger? Der Elefant. Ach, die sind ja schon ausgerottet worden. Na wenn es keine Tiere zum Jagen gibt vielleicht erfinden wir dann eine neue Jagdmöglichkeit. Wie wärs mit den Menschen?

18.09.2003, 21:22
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PetraB.
Alpha-Wolf




Dabei seit: Februar 2002
Herkunft: NRW

Beiträge: 1301
PetraB. ist offline
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Da ich NICHT zur Gruppe der ''Ober-Ethiker'' gehöre und mir auch ansonsten nicht den Mund verbieten lasse, gebe ich Dir, lieber Gast ''Egal'' folgendes zu bedenken:

Andere Zeiten, andere Umstände, andere Handlungsweisen.

Was noch vor 100 Jahren recht und billig gewesen sein mag, muss nicht zwingend auch in heutiger Zeit legitim sein.

Wildtiere haben heutzutage gegen viel mehr lebensfeindliche Umstände (Habitatverlust, Umweltverschmutzung, Klimawandel, grenzenlose Profitgier des Menschen) zu ''kämpfen'' als es noch vor 100 Jahren der Fall war, also kann Deine Rechnung nicht aufgehen. Dass eine Art nicht akut vom Aussterben (von der Ausrottung) bedroht ist, sagt so gar nichts darüber aus, ob es diese Art im ''Überfluss'' gibt.

Walfang stellt weder für Island, Norwegen oder gar Japan eine Lebensgrundlage für die Bevölkerung dar. Auch wird die Infrastruktur der genannten Länder durch ein Fehlen der Walfangindustrie keineswegs geschädigt oder geschwächt.

Vielmehr werden ''Beutekonkurrenten'' der überfischenden Fischfangindustrie ''ausgeschaltet'' und es wird mit ¥ Zeichen in den Augen Richtung Ferner Osten geschielt.

Und DAS soll auch nur annähernd an die ''gute alte traditionelle Jagd'' auf Wale erinnern? Nein ''Egal'', das kannst Du mir nicht verkaufen.


Hier noch einige Meldungen, die ich zum Thema zusammengetragen habe:

Zitat:
Anfang April ging bei der Internationalen Walfang Commission (IWC) in Cambridge der Antrag Islands ein, im Laufe der nächsten zwei Jahre insgesamt 500 Wale jagen zu dürfen.

Der Antrag wird vom vom Institut für Meeresforschung in Reyjkjavik mit "wissenschaftlicher Forschung begründet". Erforscht werden soll - einmal mehr - der Einfluss der Wale auf andere marine Spezies, auch auf solche, die für den Fischfang interessant sind.

Zu diesem Zweck sollen zunächst in den kommenden zwei Jahren jeweils 100 Finnwale, 50 Seiwale und 100 Zwergwale aus der Nordmeerpopulation getötet werden. Finnwale erreichen im Nordatlantik eine Länge von bis zu 21 Metern. Zusammen mit den Seiwalen stehen sie auf der IUCN- Liste der bedrohten Arten.

Nicht nur die Umweltschützer, sondern auch Politik und Wissenschaft wissen aber schon lange: Der Zusammenbruch der kommerziellen Fischbestände ist allein auf den massiven Druck der in industriellem Maßstab betriebenen Fischerei zurückzuführen - und keineswegs auf den Appetit der Wale. Seit Jahrzehnten werden die Weltmeere rücksichtslos leer gefischt. Ansätze für ein effektives Fischereimanagement kommen zu spät oder werden aus vordergründigen Interessen von nationalen Fischereilobbyisten hintertrieben.

Quelle



Zitat:
Wissenschaftlicher Walfang:

Island

Island, das seit Ende 2002 wieder Mitglied der IWC ist, hat seine Pläne bekannt gegeben, in einem ''wissenschaftlichen'' Walfang-Programm die Jagd auf 250 Wale (100 Finn-, 100 Minke- und 50 Seiwale) zu starten. Der isländische Fischereiminister hat die wahren kommerziellen Interessen hinter diesem Wissenschafts-Programm offen gelegt, in dem er ankündigte, dass diese Pläne nur dann umgesetzt würden, wenn Island sein Walfleisch nach Japan exportieren könnte. Deutschland plant eine Resolution einzubringen, die sich gegen solchen Missbrauch von Wissenschaft einsetzt. Es wird erwartet, dass sich Japan und andere Pro-Walfangländer vehement dieser Resolution widersetzen.

Artikel aus: ''Morgunbladid'' 14.3.2003, das den isländischen Fischereiminister Arni Matthiesen zitiert: ''Der isländische Markt ist sehr klein, dadurch ist es eine Vorbedingung für jeglichen Walfang rund um Island, dass es möglich ist, das Walfleisch auf den japanischen Markt zu exportieren.''

Quelle



Zitat:
Walfleisch in japanischem Tierfutter gefunden

Die japanische Regierung argumentiert, Walfang sei überlebenswichtig für die Kultur und die Walfischer. Doch das illegal gejagte Fleisch landet im Hundefutter.

Mit der Begründung, die Lebens- und Ernährungsweise von Walen untersuchen zu wollen, rechtfertigt die japanische Regierung ihren Walfang trotz internationaler Verbote. Laut einer Studie der Umweltorganisation Environmental Investigation Agency (EIA) landet das Fleisch der gejagten Wal teilweise in Hundefutter-Dosen.

Die EIA stellte dieses Ergebnis am Dienstag auf der 55. Tagung der Internationalen Walfang-Kommission (IWC) in Berlin vor. Bei Analysen von Hundefutter-Dosen aus der Nähe von Tokio habe man das Fleisch Südlicher Zwergwale und auch das von Delfinen gefunden.

[...]

Da Walfleisch stark mit Schadstoffen belastet, ist geht der Verbrauch auch im traditionsbewussten Japan immer mehr zurück. Trotzdem werden jedes Jahr im Walschutzgebiet der Antarktis rund 440 Südliche Zwergwale und im Nordpazifik einige hundert Seiwale, Pottwale und andere Wale getötet. Auch soll der kommerzielle Küstenwalfang wieder aufgenommen werden.

Gerade hat der japanische Fischereiminister massiv gegen ein gerade in Berlin verabschiedetes Moratorium protestiert, welches die Wale stärker schützen soll. Sue Fischer von der Tierschutzorganisation «Whale and Dolphin Conservation Society» sagte: «Jedes Jahr hören wir von Japan dieselben Sprüche über Not leidende Küstengemeinden, und nun stellen wir fest, dass Wale als Tierfutter verwendet werden.» (nz)

Quelle



Zitat:
22.10.2002

Norwegen vernichtet Walfleisch - und erhöht die Fangquoten - Japanische Walfänger "erfolgreich" zurück - Island ist wieder Mitglied bei der Internationalen Walfang-Kommission

Gemeinsame Presseerklärung von: GMS Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere e.V. Deutsche Umwelthilfe DNR Deutscher Naturschutzring International Fund for Animal Welfare

Nachdem Norwegen im Sommer etwa 30 Tonnen Walfleisch vernichtet hat, gibt es wieder freie Kapazitäten. Statt 671 Zwergwale, genehmigte sich Norwegen schon jetzt für die kommende Fangsaison im nördlichen Atlantik eine Quote von 711 Zwergwalen. 2002 wurden 643 getötet, offensichtlich mehr, als die Nordmänner gebrauchen können.

Abgesehen von Fang und Vernichtung, hat Norwegen auch wieder den internationalen Handel mit Walprodukten aufgenommen. Im Sommer 2002 wurden acht Tonnen nach Island verschifft, Ende September noch einmal 17 Tonnen Blubber (Walspeck), den in Norwegen kaum jemand isst und in Japan wegen der hohen Schadstoffbelastung niemand essen will. Für weitere 30 Tonnen soll ein Vertrag mit Island bestehen.

Quelle


Alles so unglaublich traditionell, geradezu volkstümlich, gell?


__________________

... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

Dieser Beitrag wurde von PetraB. am 18.09.2003, 19:38 Uhr editiert.

18.09.2003, 19:31
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Tirica
Ozelopardin




Dabei seit: November 2002
Herkunft: Österreichs Regenwald / Costa Rica

Beiträge: 795
Tirica ist offline
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Naja, irgendwie ist diese Lage schwierig. Abgesehen davon, dass ich nicht unbedingt für Jagd bin, ergeben sich hier einige Probleme.
Wenn die Waljagd wieder frei gegeben werden soll, müssen erst einmal gewisse Jagdregeln eingehalten werden. Dies klappt aber nicht einmal bei vergleichsweise harmlosen Situationen wie dem Feldhasen oder Wildschwein (siehe auchhier ), wie soll es dann bei einem heiklen Thema wie Walen klappen? Leicht wird es zu Notwehr, weil der Wal Moby Dick artig das Boot attakiert hat oder durch seine Wasserfontänen beinahe das Boot überschwemmt hätte. Ich sehe in deinem Argument, Egal, schon seine gewisse berechtigung, allerdings zweifle ich an der Durchführbarkeit.
Von all dem abgesehen ist die (Wal-) Jagd ja alles andere als notwendig und sinnvoll.

So weit zu meiner Meinung


__________________
Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

18.09.2003, 17:16
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Egal
(Gast)




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Mal andersrum geesehen:
Weshalb sollte eine Nutzung die seit Jahrhunderten ohen Bedrohung funktioniert nicht wieder aufgenommen werden.

Das Problem waren ja nicht die Isländer und Inuits, die sich ihre paar Wale geschossen haben. Das Problem waren die großen Industrieschiffe mit ihrer Jagdflotte.

Wenn die Bestände von einzelnen Walarten wieder gut sind, weshalb sollte diese traditionelle Jagd nciht wieder möglich sein.

Klar unseren Ober - Ethikern diese Frage zu stellen ist sinnlos.

mfg

18.09.2003, 13:22
 
Dark
Wolfswelpe




Dabei seit: September 2003
Herkunft: Wien
Wien (A)
Beiträge: 39
Dark ist offline
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Kann ich irgentwie auch nicht verstehen. Einerseits
Tourismus, anderseits Tod und Mordschlag. Da passt etwas ganz und gar nicht zusammen. Also denke ich das sie künftig auf eines der Beiden verzichten müssen. Höchstwahrscheinlich wird mal wiederv eine falsche Entscheidung getroffen, da bin ich mir zimlich sicher. Walfangen ist zwar nicht lukretiver, aber dafür umso verlockernder, denn wer möchte nicht gern ein Mal seine Angel mit einer Harpune austauschen ...
Und in Japan läufts auch nicht anders, nur das die Nachfrage dort deutlich höher ist-_-

15.09.2003, 11:51
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