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tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Kassel
Hessen (DE)
Beiträge: 1318
tiger-lilly ist offline
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Ich weiß nicht ob sie zwingend ist und ich weiß auch nicht ob sie wirklich wirksam ist. Vielleicht erinnert sich jemand an den Sturz des belgischen Wallachs "Over and Over" beim Hindernisreiten. Das Tier mußte danach eingeschläfert werden. Ob diese Helmpflicht wirklich hilft, tödliche Unfälle zu vermeiden, wage ich schon fast zu bezweifeln.

27.08.2004, 23:35
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Goldkatze
Routinier




Dabei seit: Februar 2004
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Goldkatze ist offline
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Mmmmh, ist diese Helmpflicht denn zwingend? Das kann ich mir nämlich nicht vorstellen, denn ich habe einiges von den Springprüfungen gesehen und da war kein einziges mit Helm ...
Das im Artikel genannte habe ich zugegebener Maßen nicht gesehen, aber wenn ich mich richtig erinnere, Teile des genannten 1. Umlaufs, wo auch kein anderes einen Helm trug.
Ich verstehe nicht viel von den Verletzungen, die sich ein Springepferd häufig zuzieht, aber ist so ein Helm nötig/sinnvoll?


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27.08.2004, 23:17
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tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Kassel
Hessen (DE)
Beiträge: 1318
tiger-lilly ist offline
  Helmpflicht für Pferde bei Olympia Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Erstmals in der Geschichte der Olympischen Reiter-Wettbewerbe ist für die Springprüfungen in Athen eine Helmpflicht für Pferde eingeführt worden. Who knows Lilly, dem in Deutschland geborenen Vierbeiner des Argentiniers Federico Sztyrle, stand die neue Kopfbedeckung in der ersten Qualifikatonsrunde zum Finale besonders gut. Fünf Strafpunkte und Platz 31 standen am Ende dennoch zu Buche.

quelle: http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,314481,00.html

27.08.2004, 23:08
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batonga
chatz




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batonga ist offline
  "Gezielt rammen und dann weiterfahren" Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

«Gezielt rammen und dann weiterfahren»

Verhaltenstipps für Nairobis Autofahrer bei Überfällen
Wer seine Fahrkünste verbessern will, besucht in der Schweiz zum Beispiel einen Schleuderkurs. In der kenyanischen Hauptstadt Nairobi mit ihrer grassierenden Kriminalität lernt man dagegen, wie man schleudernd bewaffneten Gangstern entkommt.


K. P. Nairobi, im Juli

«Rammen Sie das Auto nicht in seiner Mitte, sondern zielen Sie auf die Stelle direkt hinter dem Hinterrad», rät Glen Edmunds, ein erfahrener kenyanischer Rallyfahrer. «Ist der hintere Teil des Autos nicht erreichbar, dann sollten Sie es vorne, ungefähr auf der Höhe des Vorderrads, versuchen, aber möglichst nicht schneller als mit 40 Kilometern pro Stunde», sagt der Kursleiter weiter. Auf diese Weise werde das angreifende Auto mit seinen Insassen um die eigene Achse gedreht, und der attackierte Fahrer könne mit seinem beschädigten Gefährt flüchten. Anders als in der Schweiz sind schwere Geländewagen in Kenya äusserst nützlich, und zwar nicht nur wegen des desolaten Strassennetzes. «Denken Sie daran, dass ein Geländewagen eine gefährliche Waffe ist im Kampf mit Gangstern, die es auf Ihr Vehikel und Ihre Geldbörse abgesehen haben.» Aber eine Chance zu entkommen gebe es eben nur, wenn man sich nicht anhalten lasse, denn im Stillstand werde das Auto zu einer Falle für die Insassen. Dies stimmt aber nicht immer, wie das Beispiel jener südafrikanischen Autofahrer zeigt, die ihre Wagen mit Flammenwerfern zur Rundumverteidigung aufrüsten.

Der Vorteil des Unattraktiven
Selbst Neuankömmlinge in der Metropole Nairobi lernen schnell. Vor Verkehrsampeln wird nachts nicht angehalten - und zwar nicht, weil die Lenker es eilig hätten, sondern weil das eine ideale Gelegenheit für einen Überfall wäre. Die Sicherheit in Nairobi habe sich seit der Machtübernahme der neuen Koalitionsregierung vor eineinhalb Jahren drastisch verschlechtert, sagen die einen. Die Regierung, die wegen ihrer Lügen und gefälschten Statistiken kaum noch glaubwürdig ist, behauptet dagegen, dass alles nur halb so schlimm sei.

An Glen Edmunds eintägigem Kurs nehmen sechzehn Personen teil. Als der Leiter fragt, wer schon einmal in seinem Auto von bewaffneten Banditen angegriffen worden sei, schnellen fünfzehn Hände in die Höhe. Auffällig ist die grosse Anzahl von weiblichen Teilnehmern. Mit von der Partie sind zudem zwei Chauffeure von Bankdirektoren. «Als Erstes müssen Sie versuchen, nicht zu einem bevorzugten Ziel der Gangster zu werden», erklärt der Kursleiter. Dann zählt er einige Automodelle auf, die auf dem Schwarzmarkt besonders gute Preise erzielen. Es gebe Banden, die sich darauf spezialisierten, im Auftrag Autos zu rauben. «Wenn Sie einen solchen Wagen mit der richtigen Farbe und der gewünschten Ausstattung besitzen, sind Sie an der Reihe.» Und was soll man da tun? «Malen Sie einen Leoparden auf die Kühlerhaube oder Ihr Kennzeichen auf die Türen, einfach irgendetwas, was das Auto speziell und damit für Diebe unattraktiv macht.» Sehr wirksam sei es auch, Hunde mitzunehmen. Diesen Ratschlag haben wir beherzigt: Seit dem Kursbesuch lassen wir vor jeder Fahrt zwei Schäferhunde auf dem Rücksitz Platz nehmen - die restlichen fünf Hunde bleiben als Wächter zu Hause.

Kein Augenkontakt
Es gibt aber auch eine zweite Kategorie von Gewaltverbrechern, die sich durch hässliche Malereien auf der Karosserie nicht abschrecken lassen. Diese Leute schlachten die gestohlenen Autos nämlich nur aus, um die Einzelteile zu verkaufen. Deshalb sind gebrauchte Ersatzteile in Kenya für die meisten Marken leicht erhältlich. Ratsam sei es, immer aufmerksam zu sein, eine gesunde Portion Misstrauen zu haben, sich auf seine Instinkte zu verlassen - und sein Fahrzeug zu beherrschen, lautet die im Kurs vermittelte Devise. Weil Überfälle immer mehr am helllichten Tag erfolgen, gilt dies auch im Stau, zum Beispiel auf dem Arbeitsweg. Deshalb sollte man in einer Kolonne nicht zu nahe auf den Vordermann auffahren, um sich einen Fluchtweg freizuhalten.

Dann gibt es auch fiese Tricks, mit denen Fahrer zum Aussteigen gezwungen werden. Dazu gehört beispielsweise das Provozieren eines kleinen Auffahrunfalls durch die Gangster. In so einem Fall sei es besser, den Schaden in Kauf zu nehmen und sich aus dem Staub zu machen, meint Edmunds. Auch bei vorgetäuschten Verkehrsunfällen mit auf der Strasse liegenden «Verletzten» oder bei Pannen am Strassenrand fahre man besser weiter. Wichtig sei das Vorausschauen, um mögliche Hinterhalte frühzeitig erkennen, anhalten und umdrehen zu können. Und nachts dürfe man sich auf keinen Fall überholen lassen. «Schauen Sie oft in den Rückspiegel und zeigen Sie möglichen Verfolgern, dass Sie sie erkannt haben - indem Sie zum Beispiel zweimal um einen Kreisverkehr fahren. Auf diese Weise wird den Gangstern klar, dass sie ihren wichtigsten Vorteil, das Überraschungselement, verloren haben. Oft suchen sie sich dann ein anderes Opfer.»

Üben auf dem Parkplatz
Nach der Theorie müssen einzelne Manöver natürlich geübt werden, und zwar auf einem ehemaligen Parkplatz hinter dem Kurslokal. Zum Beispiel wird gelernt, wie man vor einem überraschend auftauchenden Auto im letzten Moment das Steuer herumreisst und ausweicht, ohne zu bremsen. Gerät man beim Bremsen vor einem Hindernis ins Schleudern, soll man den Fuss vom Bremspedal nehmen, um den Wagen mit quietschenden Reifen trotzdem sicher um die eigene Achse drehen und dann in die Gegenrichtung davonpreschen zu können.

Nach einem anstrengenden Tag schiessen einem auf der Heimfahrt Sätze durch den Kopf wie: «Wenn Sie es nicht schaffen und die Gangster Sie am Ende mit der Waffe bedrohen, dann diskutieren Sie nicht, sondern tun, was Ihnen befohlen wird. Schauen Sie den Verbrechern nicht in die Augen, das könnte als Provokation oder als Versuch, sich die Gesichter merken zu wollen, gedeutet werden. Merken Sie sich dafür das Schuhwerk, das erleichtert der Polizei oft die Fahndung.» Oder die Worte einer desillusionierten Kursteilnehmerin: «Zur Polizei gehe ich sicher nicht. Ich habe schon zu viel von Vergewaltigungen auf Polizeiposten gehört.»

Quelle NZZ Online


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Dort wo nur die Sonne scheint ist meistens Wüste.

14.07.2004, 15:50
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Tirica
Ozelopardin




Dabei seit: November 2002
Herkunft: Österreichs Regenwald / Costa Rica

Beiträge: 795
Tirica ist offline
  Hungrige Kängurus greifen Menschen an Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

08. Juli 2004

Canberra (SN, AP). In Australien mehren sich die Berichte über Angriffe ausgehungerter Kängurus auf Menschen und Hunde. Die Umweltbehörde in der Hauptstadt Canberra wies die Bewohner an, sich von den üblicherweise harmlosen Tieren fern zu halten. In der Vorwoche war eine Frau beim Ausführen ihres Pudels in einem Park angegriffen worden, der Golden Retriever einer anderen Frau wurde von einem Känguru in einem Teich ertränkt. Grund der Aggression: Wegen der seit langem anhaltenden Dürre zieht es immer mehr der Gras fressenden Tiere auf Golfplätze, Sportanlagen und Parks. "Wegen des Nahrungsmangels flüchten sie nicht, wenn sie sich bedroht fühlen, sondern halten die Stellung", so der Umweltbiologe Murray Evans. Ein ausgewachsenes Känguru kann bis zu 80 Kilo wiegen.

© SN.


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Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

08.07.2004, 23:33
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fennek
Mitglied




Dabei seit: März 2004
Herkunft: deutschland

Beiträge: 79
fennek ist offline
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ich musste so lachen... das bild hätte ich ja zu gerne gesehn.

armer jäger *g* er kann nur hoffen das andere hasen das nicht gesehen haben und sich ein beispiel dran nehmen *g*


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Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

24.05.2004, 17:02
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Goldkatze
Routinier




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Beiträge: 452
Goldkatze ist offline
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Okay, ich hab auch n bissl Mitleid mit dem Jäger, aber nun gut.. Ich kann mir sogar vorstellen, dass es so agressive Hasen gibt... Ich hab mal im TV *Die lustigsten Tiere der Welt* oder so, nen Hasen gesehn der ne Ziege gejagt hat! Aber dass sie sich sogar an Menschen rantrauen ... (Meine Theorie: Der Jäger hat ein geliebtes Familienmitglied geschossen und Hasi hat sich dafür gerecht ) Hoffentlich schaut sich das meine Lena nicht ab, is ja immerhin auch ne Hasenartige und agressiv genug eigentlich auch


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23.05.2004, 19:25
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Lucky Lion
Löwe




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Diese E mail hat mir heute jemand geschickt. Die muss ich euch unbedingt zeigen:

Hase beißt Jäger
Bargfeld (dpa) - Ein Hobby-Jäger aus Niedersachsen hat eine
schmerzhafte Begegnung mit einem Hasen gemacht. Das Tier habe den Mann auf einer
Wiese angefallen, berichtet die «Cellesche Zeitung». Der Hase habe sich in
seinen Fuß verbissen. Erst mit einem kräftigem Asthieb habe er sich befreien
können und dann zu einer ungewöhnlichen Maßnahme gegriffen: «Als erstes
habe ich mir auf die Wunde gepinkelt. Das desinfiziert.» Warum der Hase
angriff ist unklar: Tollwut hatte er jedenfalls nicht.

22.05.2004 09:11 MEZ


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"Die Menschen sind intelligent - Jedoch oft zu dumm ihre Intelligenz zu nutzen"

23.05.2004, 18:02
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Lucky Lion
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Wieso erschiessen die immer das Tier??? Das wird ja schon langsam zum Normalfall!


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"Die Menschen sind intelligent - Jedoch oft zu dumm ihre Intelligenz zu nutzen"

11.05.2004, 20:11
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TamedTigress
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Oops...

Wie ich sah gab es auch bei uns heute einen Artikel ueber den Vorfall - in einem kleinen Blaettchen das es kostenlos auf Bus und Bahn gibt. Da bin ich ja mal gespannt ob unsere "Kaufzeitung" was dazu sagt...

TamedTigress

06.05.2004, 17:53
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