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tiger-lilly
Tiger




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Tja, so schnell wird ein Jäger selbst zum Gejagten:

Australier entkommt Krokodilangriff
Sydney - Mit knapper Not ist ein junger Australier dem Angriff eines zweieinhalb Meter langen Krokodils entkommen. Der 17jährige machte gerade Jagd auf Gänse, als sich das Reptil in sein Bein verbiß und ihn in einen Tümpel zerren wollte. Plötzlich habe das Salzwasserkrokodil von dem Jugendlichen abgelassen und sei verschwunden. Der 17jährige erlitt Bißwunden am Oberschenkel, Schienbein und an der Wade.

Quelle: Berliner Morgenpost

04.11.2004, 04:47
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tiger-lilly
Tiger




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  Küken schlüpft aus Supermarktei Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Tja nicht jedes Ei, was in den Supermarkt kommt, besteht nur aus Eidotter und Eiweis:

Ei aus dem Supermarkt erfolgreich ausgebrütet


London (dpa) - Ein britischer Kleinbauer hat ein Ei aus dem Supermarkt von einer seiner Hennen ausbrüten lassen. Obwohl das geschlüpfte Küken aufgrund seiner südamerikanischen Abstammung blaue Federn hat, wurde es von der Bruthenne akzeptiert. «Alle haben uns gesagt, das würde nie klappen, aber wir haben einfach weitergemacht», sagte Bunns Sohn dem «Daily Telegraph». «Ich wünschte nur, wir hätten alle Eier druntergelegt.»

Der Tagesspiegel

02.11.2004, 16:51
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ShaTanka
Omega-Wolf




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  Saurier-Sterben: "Asteroid unschuldig" Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Wissenschaftler haben neue Theorie entwickelt


Die beiden Evolutionsbiologen David Penny von der neuseeländischen Massey-Universität sowie Matt Pillips von der Universität Oxford haben eine neue Theorie zum Aussterben der Dinosaurier aufgestellt. In der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift "Trends in Ecology and Evolution" schreiben sie, dass sie davon ausgehen, dass nicht ein Asteroideneinschlag der Grund für den Niedergang der Dinosaurier gewesen sei, sondern der ganz normale "Evolutionsprozess". Vieles spräche dafür, dass Säugetiere und Vögel schon 20 bis 30 Millionen Jahre vor dem Asteroiden-Einschlag damit begonnen hätten, sich immer weiter zu entwickeln und zu diversifizieren und damit die Dinosaurier zu verdrängen.

Keinen Beweis für den Asteroideneinschlag

Die beiden amerikanischen Physiker und Geologen Luis Alvarez und sein Sohn Walter Alvarez hatten Ende der 70er Jahre die These aufgestellt, dass ein Asteroideneinschlag gege Ende der Kreidezeit zu dramatischen Kilmaveränderungen geführt hatte und dadurch ein Großteil der urzeitlichen Tier- und Pflanzenwelt ausgelöscht wurde.

Penny und Pillips bestätigten zwar ebenfalls, dass es diesen Einschlag gegeben hatte. Nach ihren Worten gibt es jedoch bis heute keinen schlüssigen Beweis für Alvarez' These. Sie appellierten an die Wissenschaft, die These vom Einschlag als Grund für das Aussterben der Dinosaurier nochmals ernsthaft zu überprüfen.

Nach ihrer Ansicht hatte der dogmatische Glaube an die Asteroiden-These viele Wissenschaftler davon abgehalten, sich für die wahren Gründe für das Massensterben der Dinosaurier zu interessieren.


Quelle


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Zeit zu gehen...

21.10.2004, 17:20
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tiger-lilly
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  Ara statt iMac Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Tierdiebstahl

Ara statt iMac

© Bernd Thissen/DPA Ein seltener Ara kann bis zu 60.000 Euro einbringen
Bei professionellen Diebesbanden in Großbritannien steht neuerdings eine besondere Ware ganz hoch im Kurs: seltene und damit teure Tiere.

In Großbritannien haben hochprofessionell organisierte Banden mittlerweile eher Papageien aus dem Zoo als etwa Computer aus dem Laden im Visier. Noch nie war nach Ansicht von John Hayward vom nationalen britischen Diebstahlregister für Tiere, so schlimm gewesen wie heute. "Den Kriminellen wird bewusst, dass es sich nicht lohnt, elektronische Waren abzugreifen - aber seltene Tierarten sind wirklich wertvoll", zitiert die "Times" den Experten. Der neue Trend kommt nicht von ungefähr: ein seltener Ara etwa kann bis zu 60.000 Euro einbringen. Nicht zuletzt internationale Einfuhrbeschränkungen haben den Wert exotischer Tiere in die Höhe schnellen lassen.

Hochprofessionel gehen die Tierdiebe ans Werk
Mitverantwortung für diese Entwicklung hat nach Ansicht von Hayward auch die heutige Gesellschaft: "Wir leben in einer Designer-Welt. Die Leute wollen keine Katzen oder Hunde - sie wollen einen wertvollen Koi-Karpfen oder einen Ara, und das treibt die Preise nach oben. Es ist das Gesetz von Angebot und Nachfrage."

In diesem Jahr beispielsweise sind aus englischen Zoos und Tierhandlungen bereits rund 40 Affen und 400 Papageien gestohlen worden - nach Ansicht der Polizei die Arbeit von Profis, die "im Auftrag" reicher privater Sammler oder Züchter im In- und Ausland zuschlagen. Hoch im Kurs stehen neben Äffchen und exotischen Vögeln auch Schlangen, Schildkröten oder Fische. So wurden nach einem Bericht des "Independent" aus einem Teich im schottischen Tayside 17 Koi-Karpfen im Wert von 60 000 Euro entwendet.

Und die Räuber wissen genau, was sie tun. "Sie kamen gut ausgerüstet mit allen Werkzeugen, die sie benötigten, inklusive Transportkäfige für die Affen", beschreibt Tracey Moore, Direktor des Shaldon-Tierparks in Devon, das Vorgehen der Diebe, die dort in den vergangenen Monaten bereits drei Mal zuschlugen. Nach Einschätzung von Hayward vom Tierdiebstahl-Register werden zahlreiche der gestohlenen Vögel oder Äffchen sofort außer Landes auf den europäischen Kontinent gebracht, wo die Chancen, sie aufzuspüren sehr gering seien.

"Das ist eine internationale Szene"
"Leute, die professionell Tiere stehlen, ähneln noch am ehesten Kunst- und Antiquitätenräubern - das ist eine internationale Szene", führt Hayward aus. In den zehn Jahren seiner Arbeit auf diesem Feld sei es noch nie so schlimm gewesen.

Von Jörg Berendsmeier, DPA

Quelle: Stern.de

18.10.2004, 18:08
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tiger-lilly
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  Nashorn greift Mann beim Pinkeln an Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Ein dringendes Bedürfnis ist einem Arbeiter in Südafrika zum Verhängnis geworden. Als sich der Mann in einem Busch erleichtern wollte, wurde er von einem wütenden Nashorn angegriffen.

Durban - Der 33-jährige Mann war im Hluhluwe-Umfolozi-Naturpark unterwegs, um Gras zu schneiden. Er wurde durch die Attacke des Nashorns schwer verletzt. Der Arbeiter sei mit gebrochenen Rippen und Rückenverletzungen in eine Klinik gebracht worden, berichtete ein Parksprecher heute.

Schon vor zwei Wochen war es in dem Park zu einem ähnlichen Zwischenfall gekommen. Ein Spitzmaulnashorn hatte eine Forscherin aufs Horn genommen.

Quelle: Der Spiegel

Merke: Wer in einem Nashornrevier seine Markierung hinterläßt, der sollte sich vorher vergewissern, daß der Revierbesitzer nicht in der Nähe ist.

08.10.2004, 01:06
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tiger-lilly
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Hallo Goldkatze,

es gibt heute noch etwa 30.000 Gaur. Wenn die Tiere keine Gen-Defekte haben, dann wären sie eigentlich brauchbar für eine Klonung. Bei dem Gaur im Jahre 2001 war es so, daß das Ausgangsmaterial von einem gestorbenen Tier stammt. Bei 5 Tieren kam es zu Spontanaborten, aber bei einem Tier hat die Geburt geklappt. Nur leider ist Jungtier 2 Tage später an Ruhr gestorben.

05.10.2004, 17:25
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Goldkatze
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Zitat:
Original von tiger-lilly
Wenn es gelingen würde, dies auch bei bedrohten Tierarten anzuwenden, dann könnte man doch einige Arten (wie z. B. den Gaur (das erste geklonte Tier starb nach sehr kurzer Zeit) oder andere Wildrinder) vor der Ausrottung bewahren.


Mmmh, ich bin kein Experte, aber gibt es dann nicht trotzdem die bekannten Probleme mit der geringen genetischen Vielfalt?


__________________
On the day Cc was born, 6,000 unwanted pet cats and kittens were destroyed in the USA.

05.10.2004, 16:53
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tiger-lilly
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  Erste Klon-Kuh Brasiliens bringt Kalb zur Welt Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Erste Klon-Kuh Brasiliens bringt Kalb zur Welt

Brasilia (AFP) - Die erste geklonte Kuh Brasiliens hat ein durch künstliche Befruchtung gezeugtes Kalb geboren. "Gloria" kam bereits am 19. September auf natürlichem Wege zur Welt, wie die staatliche brasilianische Agrarforschungsgesellschaft (Embrapa) mitteilte. Das Kalb sei gesund und entwickle sich normal, sagte Embrapa-Forschungskoordinator Rodolfo Rumpf. Bei der Geburt wog "Gloria" 38,2 Kilogramm und täglich legt sie ein Kilogramm an Gewicht zu.

Die Mutterkuh "Victoria" könne sie ohne Probleme säugen. "Victoria" wurde künstlich befruchtet, nachdem die Befruchtung auf natürlichem Wege fehlgeschlagen war.

Nach Rumpfs Worten ist die Geburt von "Gloria" "der Beweis dafür, dass Victoria aus wissenschaftlicher Sicht ein perfekter Klon ist". Die Tatsache, dass die dreieinhalbjährige Kuh nicht natürlich befruchtet werden konnte, bedeute nicht notwendigerweise, dass sie als geklontes Tier einen genetischen Defekt habe. Der Wissenschaftler sieht in der erfolgreichen Geburt und der gesunden Entwicklung der Tiere "gute Möglichkeiten für die Zukunft des Reproduktivsektors".

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Auch wenn ich dem Klonen skeptisch bis ablehnend gegenüberstehe. Wenn es gelingen würde, dies auch bei bedrohten Tierarten anzuwenden, dann könnte man doch einige Arten (wie z. B. den Gaur (das erste geklonte Tier starb nach sehr kurzer Zeit) oder andere Wildrinder) vor der Ausrottung bewahren.

05.10.2004, 10:56
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tiger-lilly
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  Python-Alarm im Kino Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Zufall oder Absicht?

Python-Alarm in Kino

Eine Riesenschlange in einem großen Kinokomplex in Houston im US-Staat Texas hat für einen ganz besonderen Nervenkitzel gesorgt.

Nachdem ein Angestellter das Tier entdeckt hatte, schlug er Alarm. Danach nahm ein professioneller Schlangenfänger die Jagd im Kino auf. Den Beschreibungen zufolge könnte es sich um einen gelben Burma-Python handeln, berichtete der "Houston Chronicle". Zufällig war in der Woche gerade der neue Schlangen-Horrorfilm "Anacondas" angelaufen.

Das Kino wurde nach dem ungewöhnlichen Fund geschlossen. War die Aktion ein Gag, dann ist er nach hinten los gegangen. Denn jetzt gibt es gar keine Schlangen, weder live noch auf der Leinwand.

Quelle: www.ntv.de

03.10.2004, 01:07
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tiger-lilly
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Eierdiebstahl von bedrohten Vogelarten war seit jeh her ein Problem für den Naturschutz. Gerade in Schleswig Hollstein kam es immer wieder zum Diebstahl von Seeadlereiern, der für den Rückgang von Seeadlern mitverantwortlich war. Gleiches in den Alpen, wo den Eierdieben keine Gefahr zu hoch war, um die Steinadlereier an sich zu nehmen. Endlich steht jetzt einer von diesen Monstern vor Gericht:

Notorischer Vogeleierdieb vor Gericht

Brandenburg/Havel (AP) Der nach Ansicht von Tierschützern «schlimmste Vogeleierdieb Deutschlands» muss sich seit Donnerstag vor dem Amtsgericht Brandenburg an der Havel verantworten. Der ehemalige Gymnasiallehrer soll zahlreiche Gelege seltener Vogelarten geplündert haben, wie ein Justizsprecher sagte. Ihm werde Jagdwilderei in besonders schwerem Fall vorgeworfen. Schon vergangenes Jahr war der 63-Jährige wegen ähnlicher Delikte zu einer Bewährungs- und Geldstrafe verurteilt worden.

Nach Justizangaben war der Mann im Mai vergangenen Jahres von einem Fischereiaufseher und zwei weiteren Zeugen am Möserschen See bei Brandenburg an der Havel mit 13 geplünderten Blesshuhn-Eiern und einem Haubentaucher-Ei ertappt worden - beides besonders seltene und geschützte Vogelarten. Während der Fischereiaufseher die Polizei alarmierte, konnte der Eierdieb flüchten. Später erkannten ihn Zeugen jedoch auf einem alten Foto.

Der Hobby-Ornithologe ist wegen seiner Sammelwut bereits vorbestraft. 1999 hatte die Polizei in seiner Wohnung im havelländischen Döberitz mehr als 7.000 gewilderte Vogeleier entdeckt, darunter zahlreiche Gelege vom Aussterben bedrohter Adler, Wanderfalken und Kraniche. Deshalb war er im März 2003 vom Potsdamer Landgericht zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe und 2.400 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Damals erklärten die Richter, der Verurteilte habe im Prozess Reue gezeigt.

Nach Angaben des Bonner «Komitees gegen den Vogelmord» gibt es in Deutschland eine regelrechte Szene von Eiersammlern. Diese Leute seien auf der ganzen Welt unterwegs, um seltene Vogelgelege für ihre Vitrine zu stehlen, erklärte der Sprecher des Komitees, Axel Hirschfeld. «Eine egoistische Sammelleidenschaft, streng verboten und aus Sicht des Artenschutzes extrem Besorgnis erregend. Stellenweise werden ganze Bestände einfach weggesammelt», klagte er. Nach Justizangaben wird schwere Jagdwilderei mit Haftstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren geahndet

Quelle: Yahoo Nachrichten

30.09.2004, 16:41
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