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TamedTigress
Amurtigerin




Dabei seit: April 2003
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Nun, das Thema kann man sicher diskutieren bis zum Gehtnichtmehr aber mir geht es hier um das Verletzen der Gefuehle anderer.

Wenn wir in einem muslimischen Land Schweinefleisch essen oder Miniroecke tragen dann beleidigen wir damit unsere Gastgeber und wenn die Chinesen hier unsere Haustiere essen dann beleidigen sie uns damit auch.

Wenn man in einem anderen Land zu Gast ist dann tritt man die Gefuehle seiner Gastgeber nicht mit Fuessen.

Es gibt da ein schoenes passendes Sprichwort:

In Rome, do what the Romans do.

TamedTigress



Zitat:
Original von batonga

Und man könnte auch gerade auf die Tiere zurückkommen...
Hunde, ja klar, das sind echte Freunde, die haben Gefühle, denen darf man nichts tun. Aber Schweine, Kühe, Hirsche, Schafe etc., das ist egal. Die sind ja hier, um verzehrt zu werden.
Keiner schert sich um deren Gefühle.

Aber wenn alle Tiere Gefühle haben, dann darf man sie nicht mehr essen, womit wir wieder mal beim Thema Vegetarier und solchen Diskussionen angekommen wären, auf die ich nicht näher zu sprechen kommen will.


Voilà, i wis doch o nid...

Dieser Beitrag wurde von TamedTigress am 10.08.2003, 13:31 Uhr editiert.

10.08.2003, 12:46
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batonga
chatz




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und umgekehrt stellt sich dieselbe Frage...

Warum darf der Deutsche in Pakistan kein Schweinefleisch verkaufen? Wenn Chinesen in deutschen Hinterzimmern Hundefleisch essen dürfen, dann verlange ich, dass Deutsche auch in Pakistan Schwein essen dürfen...

Das ist doch absurd!

Und man könnte auch gerade auf die Tiere zurückkommen...
Hunde, ja klar, das sind echte Freunde, die haben Gefühle, denen darf man nichts tun. Aber Schweine, Kühe, Hirsche, Schafe etc., das ist egal. Die sind ja hier, um verzehrt zu werden.
Keiner schert sich um deren Gefühle.

Aber wenn alle Tiere Gefühle haben, dann darf man sie nicht mehr essen, womit wir wieder mal beim Thema Vegetarier und solchen Diskussionen angekommen wären, auf die ich nicht näher zu sprechen kommen will.


Voilà, i wis doch o nid...


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Dort wo nur die Sonne scheint ist meistens Wüste.

09.08.2003, 22:56
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TamedTigress
Amurtigerin




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Also nicht dass ich den Verzehr von solchen Tieren hier verteidigen moechte, aber dennoch moechte ich anmerken: Es gibt Kulturen die koennen auch nicht nachzollziehen was wir essen.
Das Schwein das fuer die Moslems so dreckig ist oder die Kuh die den Hindus so heilig ist. Ich koennte mir denken dass diese Menschen ueber unsere Esskultur genau so denken wie wir ueber ihre.

Dennoch bereitet auch mir dieser "Einzug der asiatischen Essgewohnheiten" auch manchmal Sorgen. Man hoert es zwar nur selten aber es gibt immer wieder Nachrichten von z B. einem Bonner Chinarestaurant wo im Hinterzimmer fuer chinesische Geschaeftsleute diese bestimmten Gerichte zubereitet werden. Sie stehn halt nur (noch?) nicht auf der Hauptspeisekarte aber sie *sind* erhaeltlich.
Es stehen auch ein paar Artikel dazu auf www.tigerfreund.de

Ich finde das schon bedenklich und ich frage mich was wohl mit einem Deutschen passiert der in Pakistan Spanferkel grillt und anbietet... Der wuerde wahrscheinlich direkt im Knast landen, warum sollen also die Chinesen hier zu Lande Tiere die als Haustiere zum Liebhaben gelten schlachten und essen duerfen?

TamedTigress

09.08.2003, 20:26
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Sesshoumaru
sama




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Und ich möchte auch noch einmal klarstellen, daß die asiatischen Gepflogenheiten immer mehr Wirkung zeigen. Dies ist nicht zuletzt den 2002 rund 120 neu eröffneten TCM Läden in Europa zu verdanken (Heilpraktikervereinigung). Und aller Anfang ist schleichend und kommt über die Hintertür über die diversen Restaurants oder nun Kochbücher in das Leben der Menschen. Wehet den Anfängen.

Nun was sollen wir den tun??? Sollen wir UN Blauhelme in die Schweiz schicken und die Schweizer von ihrem Regime befreien?? Ganz nach dem "new american way of politics"??? Die Schweiz als heilige Kuh der Finanzwelt kann man doch nicht so angehen *rofl*. Mehr als Moralpredigten und Geldversprechen kann man doch nicht machen. Und ich glaube eher das die Asiaten auf sowas anspringen als das Weltfinanzdepot der Reichen und Schönen!!

Das hat auch nichts mit den Tigern zu tun. Fakt ist jedoch das nicht de schweizer Aberglauben die Tiger bedroht, sondern der der Asiaten (zumindest der einiger Asiaten). Und noch eines kommt dazu.

Die Natur wird geschädigt. Es wird gezielt für den Fleischmarkt gezüchtet. Und der ein oder andere Hund auf den Speisekarten wird vielleicht auch mal ein Artgeschütztes Tier gewesen sein. Der Deckmantel dieser Geschäftemacher ist sehr groß. Typisch Konsumeinstellung - Hunde die nicht gut genug für den Schlacher sind, werden einfach weggeworfen. Die Tausend "überschüssigen" Hunde auf der Straße fördern auch nicht unbedingt das natürliche Gleichgewicht, oder?

Seis drum. Ich persönlich bin weder bereit die TCM noch die asiatische Hunde-, Ratten-, Schlangen- und Katzenküche zu akzeptieren. Und das ist mein PUNKT.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
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09.08.2003, 13:36
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PetraB.
Alpha-Wolf




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Da hat der Tiger etwas gründlich missverstanden:

Ich kann den Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch KEINESFALLS gutheissen. Ebensowenig möchte ich die entsetzlichen Haltungs- und Tötungsbedingungen der Hunde und Katzen schönreden, es ist einfach nur grauenvoll. Fakt ist jedoch, dass in unserem Nachbarland, der Schweiz, noch heute Hunde zum Zwecke des Verzehrs geschlachtet werden.

Deine Aussage, Shir Khan, dass ''die asiatische Küchen nun doch noch bei uns Einzug hält'' ist falsch. DAS sollte mein Beitrag belegen, nicht mehr und nicht weniger. Und wenn wir noch nicht einmal in der Lage sind, die Schweizer von der ethischen ''Unmöglichkeit'' des Hundefleisch essens zu überzeugen, die sich ja nun mal eindeutig im selben Kulturkreis wie wir bewegen, wie sollen wir da ein Recht haben, die Asiaten für ihren Fleischgeschmack zu verdammen?

Nur weil die Schweizer vielleicht keine Tiger metzeln, sind sie in Bezug auf das Thema dieses Threads keinen Deut besser als die Asiaten. PUNKT

Und Shir Khan, der Verzehr von Hundefleisch zerstört in keinster Weise die Natur und bedroht auch keine einzige Tierart. Bei aller Abneigung, Abscheu, Ekel sollte man doch trotzdem ein bisschen auf dem Teppich bleiben.


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... and yesss ... my rage ...
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Dieser Beitrag wurde von PetraB. am 09.08.2003, 13:21 Uhr editiert.

09.08.2003, 13:11
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Sesshoumaru
sama




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Defakto spielt es absolut keine Rolle was wer wann gemacht hat. Fest steht, daß nach der Auffassung der Mehrheit Europas der Verzehr dieses Fleisches gegen geltendes Recht verstößt. Alles andere ist irrelevant.

Mag sein, daß man in Deutschland oder sonstwo füher auch dieses Fleisch in Gang und Gebe verzehrt hat, heute ist dies nicht mehr der Fall. Ich habe noch nie solches Fleisch gegessen und werde es auch nie essen. Und für die Fehler der Vorfahren muss man sich auch nicht verantwortlich machen lassen. Erschwerend kommt hinzu, daß es doch unmöglich eine akzeptable Auffassung sein kann ein Unrecht durch ein anderes Aufzuwiegen und mit den Taten eines anderen in der Vergangenheit zu verrechnen. Diese Auffassung spiegelt natürlich nur die westlichen Ansichten wieder. In einem kulturkreis in dem der Verzehr von Tigermagen gegen Blasenreizung helfen soll, kann man denke ich auch kein erweitertes ethisches Verständnis erwarten.

Des einen Ekel ist des anderen Freud - haleluja - tollerieren wir doch einfach alles und begeben wir uns in den Schoss der Anarchie!! Schließlich waren "wir" früher nicht besser. Nun dürfen mal andere Nationen ordentlich die Natur zerstören. Jede darf eben mal ran.

Als Europäer ist es meine Auffassung, daß ein Versuch die verqueren asiatischen Essgewohnheiten bei uns "wieder" gangbar zu machen einen Verstoß gegen geltendes europaisches Recht darstellt. Dies ist nicht akzeptabel.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
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09.08.2003, 12:43
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PetraB.
Alpha-Wolf




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Ja neee, ganz so ist es leider nicht:

Welcome to Europa

Der Verzehr von „Hunden“ war und ist für alle Hundeliebhaber sowie Tierfreunde abscheulich, unmoralisch und empoerend. Hundefleisch als Delikatesse ist in der westlichen Welt und unserem Kulturkreis heutzutage fast unvorstellbar. Ich sage „fast“, denn Hunde wurden auch in Deutschland offiziell geschlachtet und gegessen! Belegt ist für Chemnitz, frueher Karl-Marx-Stadt, dass in Restaurants Hunde-Speisen auf den Speisekarten zu finden waren. Bundestieraerztekammer zusammen mit der Bayerischen Landestieraerztekammer berichtete:

Zitat:“ In der sächsischen Stadt (Chemnitz) war Hundefleisch besonders beliebt: Im Durchschnitt habe dort jeder Bürger 380 Gramm Hundefleisch im Jahr gegessen. Aber auch in Bayern brutzelte in vielen Küchen Hundefleisch in der Pfanne. Dort wurde das Fleisch aber nicht in Restaurants angeboten. Insgesamt mussten die Tierärzte nach Angaben der Bayerischen Landestierärztekammer zwischen 1900 und 1985 rund eine Viertel Million geschlachteter Hunde untersuchen. Allein im Jahr 1923 wurden in Deutschland 18 000 Hunde getötet.“ „Zitatende“

Das haetten wir nicht gedacht…..

In unserem westlichen Kulturkreis, wenn man das so ueberhaupt bezeichnen darf, ist der Hund der beste Freund des Menschen. Der Durchschnittseuropaeer wird heute sicher keine Hunde mehr schlachten und verzehren. Das kaeme uns Hundefreunden ja auch fast wie Kannibalismus vor!

Die letzte Hunde-Schlachtung in Deutschland fand gerade einmal vor 17 Jahren in Augsburg statt. Erst 1986 wurde die Schlachtung von Hunden und Katzen in Deutschland durch Gesetz verboten. Auch in der EU ist nunmehr das Toeten, Kochen und, Essen von Hunden per Gesetz verboten!

Halt und aufgepasst:

„Nicht ueberall in Europa ist das so per Gesetz geregelt, denn in der Schweiz, im Appenzellerland, ist der Konsum von Hundefleisch nach wie vor ueblich. Schlachten und Essen von Hunden zum Eigenbedarf ist in der Schweiz erlaubt, nur der Verkauf des Fleisches nicht. Der private Verzehr dagegen wird toleriert.


Quelle

Also ist es eher NICHT angezeigt, alles auf die Asiaten zu schieben. Die Schweizer mampfen lustig bis zum heutigen Tage Hundefleisch, und die Deutschen haben neben Hunden auch Katzen, allgemein unter der Bezeichnung ''Dachhase'', verspeist.


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Dieser Beitrag wurde von PetraB. am 09.08.2003, 00:18 Uhr editiert.

09.08.2003, 00:12
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batonga
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batonga ist offline
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Ich gebe dir Recht...

Für uns kultivierte Menschen stösst der Verzehr von Hunde-, oder auch Katzenfleisch an die Toleranzgenze, bzw. die Brechgrenze.

Aber man muss auch einsehen, dass die an die asiatische Kultur gewöhnten anders erzogen wurden als wir.

Für uns ist der Hund ein Freund, die Katze ebenso. Nicht aber für andere. Man stelle sich vor, man wolle in Indien eine Kuh abschlachten...

Ich denke ihr seht was ich meine... Andere Menschen, andere Sitten!!!


voilà


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08.08.2003, 23:20
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Sesshoumaru
sama




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Zitat:
BILD hat sie aufgetan: Die Autoren denen angeblich das Wasser im Hund zusammen läuft, wenn sie an Hundefleisch denken. In ihrem Buch "Der kalte Hund" geht es um allerlei unappetitliche Themen wie Hundehaufen, Pudel in Weißweinsauce, zartes Doggenfilet und Schäferhundsteak.

Publicity hat ihren Preis

Vor allem die Hundefleisch-Rezepte lassen die Mägen der Hundefreunde rotieren. Doch auch bei Alexander Neumeister und Uwe Dressler dreht sich was. Sie bekommen anscheinend Gegenwind aus dem Lager der Hundefreunde. Und wie es scheint, bekommen sie als kaltschnäuzige Autoren von "Der kalte Hund" langsam auch kalte Füße.

Sie schreiben in eigener Sache:
Alexander Neumeister und Uwe Dressler distanzieren sich ausdrücklich von den Artikeln die bundesweit in der BILD-Zeitung erschienen sind. Sie haben nichts gefordert, im Besonderen nicht die Freigabe von Hundefleisch und sie essen kein Hundefleisch und das Wasser läuft ihnen auch nicht beim Anblick desselben im Mund zusammen! mehr

So weit so gut. Warum dann diese Rezepte? Warum ließen sich die Männer, für die Sokas (so genannte Kampfhunde) kleine und große hässliche Köter mit gefährlichen Schnauzen sind, mit einer Pfanne voller Pudelwelpen ablichten?

Quelle: Animals News


Tja, nun hält die asiatische Küche doch noch bei uns Einzug. Eigentlich hatte die Massen kein Interesse, aber einige "Vorreiter" wollen wohl nicht locker lassen. Ich finds nur abstoßend...


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

08.08.2003, 22:22
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