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fennek
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Dabei seit: März 2004
Herkunft: deutschland

Beiträge: 79
fennek ist offline
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schreklich...... es scheint kein ende zu geben... die menschen wachen erst auf wenn es zu spät ist.

wisst ihr was ich mir wünsche?

in unseren nächsten leben sollen die tiere herrschen und es der menscheit mit barer münze heimzahlen was wir ihnen in dieser welt angetan haben.

ohje ich werd jetzt schon ganz wütend wenn ich an die vielen heuchler denke die es dann geben wird.

zu dem warum? goldkatze ich frag mich das im stillen auch immer wieder. aber es gibt keine wirkliche antwort darauf. oft wird es ja mit der hackordnung abgetan. und ein mensch der ganz unten steht den bleiben dann halt noch die tiere um seinen frust los zu werden..... oder geilen sich diese leute wirklich daran auf ein tier zu quälen und zu töten, ist es ein kick für sie? wollen sie etwas gott spielen?
das beste ist immer noch wenn sie sich einfach für "geistig nicht auf der höhe" hinstellen lasssen um bei so einer tat glimpflich davon zu kommen....

klar sind sie geistig nicht auf der höhe, aber zurechnungsfähig sind sie allemal den sie tun das ja troz allem bewußt

ich weis es nicht ich will gar nicht weiter darüber nach denken......

ich weis nur das es das allerletzte ist........

ich hoffe das diese leute ihre strafe bekommen wenn nicht hier in diesem leben dann in dem nächsten......


Wir wurden zusammen mit allen Geschöpfen auf diese Erde gesetzt. Alle diese Geschöpfe, auch die kleinsten Gräser und die größten Bäume, sind mit uns eine Familie. Wir sind alle Geschwister und gleich an Wert auf dieser Erde.
* Dankgebet der Irokesen *

es sollte einfach mehr indianer geben die die menscheit lehren......
aber mit den indianer wurde ja das gleiche gemacht. lebensraum geklaut - getötet.....

hoffentlich wacht die menschheit bald auf.....


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Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

09.04.2004, 21:45
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Goldkatze
Routinier




Dabei seit: Februar 2004
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Beiträge: 452
Goldkatze ist offline
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Ich weiß ja, dass kein Sinn besteht. Aber wenn ich sowas zu lesen kriege drängt sich mir unweigerlich die Frage nach dem "Warum?" in den Kopf. ich kann so etwas einfach nicht begreifen. Deshalb frage ich: Warum? Auch wenn es mir keiner erklären kann. Außerdem dämpft es ein klein wenig meine Wut und Trauer über eine solch grausame Tat.


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On the day Cc was born, 6,000 unwanted pet cats and kittens were destroyed in the USA.

Dieser Beitrag wurde von Goldkatze am 09.04.2004, 19:39 Uhr editiert.

08.04.2004, 20:02
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Cat
Streunerin




Dabei seit: März 2002
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Beiträge: 1174
Cat ist offline
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Es hat keinen Sinn, Goldkatz, braucht Gewalt einen Sinn? Muss man Gewalt erklären können? nein muss man nicht, weil man es nicht kann. Jedenfalls in diesem Fall nicht.
Hier sterben wieder so viele Tiere auf grausamste Art und Weise mit Gewalt, die man sich nur schwer vorstellen kann und wozu? ich glaube, das können nicht mal die Täter erklären!!
Und warum hat es niemand gesehen, wer es war? Hallo, wo leben wir hier??
Ich hoffe Augenzeugen sagen, wer das war...


Edit: wow, mein 700 Posting!!!

08.04.2004, 19:25
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Goldkatze
Routinier




Dabei seit: Februar 2004
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Beiträge: 452
Goldkatze ist offline
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Da kann man auch wirklich schwerlich einen Kommentar abgeben. Wie krank sind solche *Menschen*??? Was hat das denn für einen Sinn? Wie kann man an solch schrecklichem Leid Spaß haben?
Mir fehlen die Worte


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08.04.2004, 17:39
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Sesshoumaru
sama




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Sesshoumaru ist offline
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Jetzt haben es die Tierquäler auch auf Enten abgesehen

Henstedt-Ulzburg - Tierquäler haben erneut am Teich entlang des Corl-Barmstedt-Weges in Henstedt-Ulzburg zugeschlagen. Eine Spaziergängerin entdeckte gestern Mittag am Ufer tote Tiere und alarmierte die Polizei. Die Beamten fanden vier tote Frösche, die aufgeschlitzt worden waren. Außerdem hatten die Täter den Tieren die Gliedmaße herausgerissen.

Neben den toten Fröschen lag eine blutverschmierte Ente. Die Polizei geht davon aus, dass der Vogel erstochen worden ist. Als die Polizisten am Teich ermittelten, meldete sich eine weitere Frau. Sie hatte an der Götzberger Straße einen weiteren Enten-Kadaver entdeckt. Ob dieses Tier ebenfalls von den Unbekannten getötet wurde, ist noch unklar.

Wie die NZ berichtete, hatten erst vor wenigen Tagen Passanten an dem Teich rund 100 zertretene Frösche gefunden. Ihnen waren die Beine gebrochen worden. tz

Quelle: Hamburger Abendblatt


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

08.04.2004, 17:03
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Goldkatze
Routinier




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Goldkatze ist offline
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Danke, für deinen Standpunkt, Petra. Interessanter Text. Ich werde mir meine Meinung bilden.


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19.03.2004, 14:01
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PetraB.
Alpha-Wolf




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PetraB. ist offline
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*räusper*

Goldkatze, Du weisst schon, dass Monty Roberts jahrelang Rodeo-Reiter war, ja? Das ist alles andere als gewaltfrei und noch dazu völlig sinnentleert.

Ich habe hier einen interessanten Text, der die ''Pferdeflüsterer-Sache'' mal etwas anders beleuchtet:

Zitat:
„Pferdeflüsterer“ Monty Roberts

Roberts Vorführungen vor Tausenden Zuschauern, in denen er meist binnen Minuten Kontakt mit einem Pferd aufnimmt und es dazu bringt, ihm scheinbar freiwillig zu folgen, ähneln Feldmessen. Sie befriedigen offenbar ein tieferes Bedürfnis vieler Menschen danach, dass Mensch und Kreatur in Frieden miteinander leben können.

Merkwürdigerweise nimmt niemand Anstoß daran, dass Roberts nur in ganz eng festgelegten Situationen arbeitet – und dass nur dort seine Pferdesprache Equus so zuverlässig funktioniert. Roberts schüchtert Pferde in runden Drahtverhauen ein. Skeptiker lassen sich in der Regel durch jenen Moment beeindrucken, den Roberts „Join up“ nennt: Das eben noch widerspenstige Pferd nähert sich Roberts und folgt ihm fortan, wohin er auch geht. Allerdings: Was bleibt dem Tier anderes übrig?

Roberts Methode besteht darin, dem Pferd in einer Stress- und Zwangssituation Kooperation anzubieten – und das Vertrauen des Tieres dann nicht zu enttäuschen. Er verfügt keineswegs über eine Geheimsprache, mittels derer er sich das Tier zum Freund machen kann.

Roberts wird von Millionen Anhängern in den USA und in Europa zwar mit geradezu religiöser Inbrunst verehrt, tritt jedoch selbst ohne Allüren auf. Seine Popularität wächst ständig. Durch Bücher, Seminare, Messe- und Medien-Auftritte erzielen Roberts und andere, die den sanften Umgang mit Pferden predigen, hohe Umsätze. Viele seiner Anhänger und viele Journalisten, die gänzlich unkritisch über Roberts berichten, übersehen einige wichtige Kritikpunkte:
In seinen Vorführungen geht Roberts – seiner Gewaltlosigkeits-Rhethorik zum Trotz – keineswegs gänzlich gewaltfrei vor. Er ängstigt Pferde, treibt sie in die Flucht und fügt ihnen, (etwa mit Spezialhalftern, die bestimmte Bewegungen erschweren) willentlich Schmerzen zu.

Trotz seines ganz außerordentlichen Talents und Wissens gibt es Fehlschläge und Rückschläge mit Roberts und seinen Methoden. Meist hängen sie damit zusammen, dass die Pferdebesitzer im Alltag nicht nachmachen können, was Roberts ihnen in Ausnahmesituationen vormacht. Bekannt wurde etwa der Fall des Springpferdes „Le Patron“.

Roberts lässt sich durch die andächtige Stimmung bei seinen Veranstaltungen dazu verleiten, seinem Publikum die Welt im Stile eines Wanderpredigers zu erklären – mit teilweise kruden bis lächerlichen Rezepten für die Weltpolitik.

Durch eine geschickte Geschäftspolitik regelt Roberts die Verwendung seines Namens als Marke in wichtigen westlichen Ländern. Das führt zu Starallüren und Alleinvertretungskämpfen bei den wenigen, die Roberts Methoden offiziell in einem Land vertreten dürfen. In Deutschland tut sich in dieser Hinsicht die Pferdetrainerin Andrea Kutsch, die nördlich von Hamburg ein so genanntes Monty Roberts Learning Center betreibt, besonders hervor. Sie pflegt einen Umgang mit Medien, der auf Sonderbehandlung und Hofberichterstattung abzielt.

Auswüchse der Pferdeflüsterer-Szene

In der Szene der Pferdegurus mischt sich Seriöses mit Skurrilem. Zu den bizarren Figuren gehört Klaus-Ferdinand Hempfling. Der ehemaliger Marketing-Fachmann aus Deutschland entwickelte – wie Roberts über die Beobachtung von Wildpferden – einen eigenen Zugang zu Pferden. Im Mittelpunkt steht bei ihm der ebenfalls partnerschaftliche, quasi tänzerische Umgang zwischen Mensch und Pferd. Damit löste er ein großes Echo bei Hobbyreitern in Deutschland aus. Tausende pilgerten zu seinen Seminaren in den spanischen Pyrenäen, starken Zulauf hatten auch seine Shows auf Reitermessen in Deutschland.

Mittlerweile verehrt eine Fangemeinde Hempfling wie einen Heiligen. Hempfling behauptet, durch den Kontakt zu Pferden Verbindung zur Geisterwelt herstellen zu können und veranstaltet fragwürdige Rituael mit Pferden. Seine Anhänger verehren ihn als „Pferdeschamanen“. Sektenbeauftragte von Kirchen beobachten ihn und warnen vor seinen Praktiken. Eine Aussteiger-Initiative hat sich gebildet. Zugleich steht Hempfling wegen seiner Geschäftspraktiken in der Kritik: So soll er Anhängern, die sich für eine neuartige Reitschule in Dänemark anmelden, Knebelverträge mit mehr als unüblichen finanziellen Verpflichtungen abnötigen.

Quelle


Ich habe Klaus-Ferdinand Hempfling gesehen, und bizarr ist noch eine nette Umschreibung meines persönlichen Eindrucks.

Ich habe Pat Parelli gesehen. Seine Methode fand ich ganz ok, denn er war nicht völlig spinnert. Allerdings hatte er einen Reining-Worldchampion Quarterhorse-Hengst im Paddock. Von daher war die gezeigte ''Leistung'' eher ein Witz. Das hätte der Hengst auch ohne den Pat-Parelli-Style mit links hingekriegt.

Ich habe Linda Tellington-Jones gesehen. Einige Sachen fand ich sehr gut, beispielsweise das Reiten mit Halsring.

Naja und Monty Roberts habe ich mir dann erspart, nachdem ich einen kurzen Fernsehbericht über ihn und seine Arbeit gesehen hatte.

Und Goldkatze, es steht Dir natürlich frei Dich beissen, treten oder durch die Gegend zerren zu lassen. Nur tust Du weder Deinem Pferd noch denen, die ausser Dir mit ihm zu tun haben, damit einen Gefallen.

Reitest Du übrigens mit Trense? Es ist nicht wirklich gewaltfrei, einem Pferd ein Stück Metall ins Maul zu stecken, das Maul womöglich noch mit einem Kinnriemen zu verschnüren und damit dem Pferd den eigenen Willen aufzuzwingen.

Nur mal so zum Nachdenken ... gute Nacht


__________________

... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

Dieser Beitrag wurde von PetraB. am 19.03.2004, 01:26 Uhr editiert.

19.03.2004, 00:47
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Goldkatze
Routinier




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Goldkatze ist offline
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Weißt du, Marie Juana, ich bin fest davon überzeugt, dass selbst das nicht nötig gewesen wäre. Sicher dein Pferd vertraut dir trotzdem und beschützt dich, denn da muss mehr passieren... denn Pferde erdulden viel, bevor sie richtig bösartig gegen dich gehen.
Ich weiß du hast gesagt sie war schlimm, aber ja, ich bin der Meinung es hätte auch anders funktioniert. (Der naheliegendste Weg ist nicht immer der beste)
UND: Ein Join-Up macht noch kein Superpferd! Der Besitzer muss anschließend auch noch mit ihm trainieren, sich dabei an gewissen Regeln halten, weitere Join-Ups und Übungen durchführen. Und es funktioniert. (Du musst es mir ja nicht glauben).
Ich will mich nicht mit dir streiten... Ich werde deine Auffassung nicht ändern und du nicht meine. Für mich ist eben auch "sanfte Gewalt" keine Lösung und darauf werde ich beharren.

Goldkatze

PS: Schade, dass du nie an mich denken wirst...


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18.03.2004, 22:36
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fennek
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fennek ist offline
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Der Mensch ist wirklich das schlimmste was auf Erde wandelt.An Graußamkeit nicht zu übertreffen. Ich habe lange zeit in einem Tierheim gearbeitet was ich da alles zu sehen bekam - zum verzweileln!
Kaum zu glauben zu was Menschen fähig sind.

Was ich absolut nicht korrekt finde ist das solche Straftäter (wegen Tierquälerei) dann noch zu Arbeitstunden z. B. in einem Tierheim verdonnert werden ich finde die haben dort nix zu suchen.

Zur Tierliebe kann man die eh nicht mer umerziehn, im Gegenteil sie stellen teilweise sogar noch eine Gefahr für die eh schon geplagten Tierheimtiere dar.

Ich versteh einfach nicht das die mit einer geringen Geldstrafe oder eben ein paar Strafstunden davon kommen.....

Aber ich denke selbst wenn sie richtig tief in die Taschen greifen müßten, würden sie ihr verhalten nicht ändern....

Diese Leute sind einfach total gestört. Ich trau mich gar nicht hierhin zu schreiben was ich mit so jemanden machen würde wenn er mir in die finger käm...
Bleibt nur zu hoffen das die Richter in jedem Fall hart durchgreifen.

Traurige Grüße


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18.03.2004, 22:00
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Marie Juana
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hmmm...
also zunächst mal möchte ich dir empfehlen, mal weiter zu recherchieren, was NACH monty roberts mit den pferden war. die waren nämlich nicht alle zu engeln geworden... klar tun die, was er will, weil um sie herum tausend mann sitzen und er sozusagen die einzige stütze ist... ich bin eher ein anhänger der geitner-methode.
ich lehne prinzipiell auch gewalt gegen pferde ab, insbesondere gegen fohlen, aber wenn da so 500 kg pferd auf dich zukommen, muß dich das tier respektieren. ich habe aber - wenn du mich jetzt verdammen willst, egal - auch schon gewalt gegen pferde angewandt. als mich meine stute gebissen hat, habe ich ihr eine gescheuert, das ist allenfalls besser als wenn sie das nächste mal RICHTIG zuschnappt und mich vielleicht verletzt. ebenfalls würde ich ihr eine scheuern, wenn sie mich tritt. ich habe sie auch schon mal richtig verprügelt, weil sie aus nachgewiesener unlust ganz gemein versuchte, mich auf asphaltboden abzusezten. und die stimme erhoben habe ich auch schon, wenn ich meinte, es muß sein. aber das mache ich selten, dann kann ich aber auch sicher sein, daß sie im notfall auf mich hört. wenn ihr weidegefährte am strick zieht, weil er grasen will, ziehe ich ihn zurück, weil es wichtig ist, daß ich der "chef" bleibe. und dabei bin ich immer noch zimperlicher als ein pferd in freier wildbahn. da gehts nämlich manchmal richtig rauh zu, wenn die ihre rangkämpfe austsragen... die schlagen nämlich RICHTIG zu.
bei meiner stute reicht es mittlerweile aus, mit lauter stimme ihren namen zu sagen, dann weiß sie schon, was los ist, und ich brauche keine gewalt anzuwenden. heute ist sie mir abgehauen, und als sie auf alles mögliche bittebitte nicht reagiert hat, bin ich halt was lauter geworden, und sie ging noch zwei schritte und stand dann wie eine eins. und hat sich gefreut, als ich zu ihr kam.
ich besitze auch aus zwei gründen eine reitgerte:
1.) wenn ich allein unterwegs bin und mich zb ein sexgangster oder so vom pferd zerren wollte, könnte ich mich damit wehren
2.) wenn man eine gerte sinnvoll einsetzt, ist sie manchmal ganz hilfreich. ich meine damit nicht schlagen oder klapse geben, sondern sie als "langen arm" benutzen und ein pferd, das partout nicht weiterwill, damit quasi anschieben. das tut dem pferd alles andere als weh. es denkt einfach, du bist es, die da "schiebt".
aber wenn es dich tröstet: mein pferd bestraft mich für diese tierquälerei und die grausamkeiten damit, daß es wiehert, wenn ich komme, auf der weide auf mich zutrabt, mit mir schmust (wenn sie grade mal lust dazu hat) und auch so sehr freundlich zu mir und zu allen ist. die hat mich sogar schon mal vor mindestens einem längeren krankenhausaufenthalt bewahrt und mir einmal auf der koppel rückendeckung vor huftritten gegeben - die hätte SIE abbekommen, weil sie sich dazwischengestellt hat, zum glück gab es zeugen, die mir das nachher berichtet haben...
erzieh du dein pferd schön nach monty roberts. ich wünsche dir viel erfolg dabei. aber wenn ich irgendwann ein pferd auf nem menschen durch den wald reiten sehe, werde ich an dich denken.
tut mir leid, aber ich habe meine stute seit 14 jahren, und als ich sie bekam, war sie wirklich gefährlich. heute haben wir eine vertrauensvolle basis, und hätte sie mich nicht irgendwann als "chef" anerkannt, wäre es so weit sicher nicht gekommen, daß wir so gut miteinander können.

18.03.2004, 21:49
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