Registrierung Kalender Tigerforum-Chat Häufig gestellte Fragen Suche Mitgliederliste Moderatoren und Administratoren Statistik Database Galerie TopListe Glossar Startseite
Tigerforum » Allgemeines » Tierschutz und Umweltschutz » Gewalt gegen Tiere » Hallo Gast [registrieren|anmelden]
« Vorheriges Thema Nächstes Thema » Druckvorschau | An Freund senden | Thema abonnieren | Glossareintrag vorschlagen
Antwort erstellen Neues Thema erstellen
Autor
Beitrag [  «    1  2  3  4  5    »  ]
TamedTigress
Amurtigerin




Dabei seit: April 2003
Herkunft: Edinburgh
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 2187
TamedTigress ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

... und guckt mal hier:

Unfassbare Grausamkeit Schleswig-Holstein

From: Katzenmammi@aol.com
Sent: Sunday, August 29, 2004 2:12 PM
Subject: Unfassbare Grausamkeit Schleswig-Holstein

hallo ihr lieben

folgenden Meldung las ich vorhin in einem Forum:

Hallo, Warnung an alle Katzenbesitzer mit reigängern im südl. Schleswig.Holstein.

Ich setze hier mal einen Artikel rein, der gestern, 28.8.04, im HEIMATSPIEGEL-EXTRA in Norderstedt
erschien. Da ich nicht weiss, wie man das kopiert, schreibe ich den Artikel einfach ab.

" Unfassbare Grausamkeit
Kaltenkirchen/Henstedt-Ulzburg
Ein unfassbarer Fall von Tierquälerei wurde dem Tierschutz Westerwohld aus Kaltenkirchen bekannt. Dort kam am Sonntagmorgen der zweijährige Kater "Fedo" schwer verletzt nach Hause. Unbekannte hatten das Tier vom Hinterteil bis zur Schwanzspitze bei lebendigem Leibe gehäutet.

Der kleine Kater wurde von einer Tierärztin eingeschläfert, um ihm die Qualen zu ersparen. Gelitten hat nicht nur er, sondern haben auch die Kinder der betroffenen Familie, 13 und 17
Jahre alt, die ihren "Fedo" so grausam zugerichtet hatten sehen müssen. Die Tat muss in der Nacht vom Sonnabend, dem 21.August, auf den folgenden Sonntag im Umkreis des Kaltenkirchener Friedhofs verübt worden sein.
Die Besitzerin des Katers erstattete Anzeige bei der Kaltenkirchener Polizei. Dort habe, so berichtete sie, der Dienst habende Beamte den grausamen Akt zunächst als Sachbeschädigung abzun wollen. Nach Einschaltung des Tierschutzvereins wurde das korrigiert. Schon seit Anfang der 90er Jahre ist ein Tier als empfindungsfähiges Mitgeschöpf auch im juristischen Sinne keine bloße Sache mehr. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen für die Tat. "

So weit der Artikel in der Zeitung.

Bitte achtet, wenn ihr im Umkreis Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg, Norderstedt, Segeberg, Pinneberg wohnt, ganz besonders auf eure Freigänger und lasst sie, wenn möglich, nachts zu Hause.
Bitte informiert auch eure Freunde, Bekannte, Nachbarn mit Freigängerkatzen

Gruesslies von Angi mit Bonny & Cleo

Besucht uns doch auch mal online:

http://www.katzenmammi.net

TIER-INFO-News 30. 8. 2004

30.08.2004, 22:38
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an TamedTigress senden Schicke TamedTigress eine ICQ-Nachricht  
Tirica
Ozelopardin




Dabei seit: November 2002
Herkunft: Österreichs Regenwald / Costa Rica

Beiträge: 795
Tirica ist offline
Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Um Gottes Willen! Das kanns doch nicht geben!!!!!
Wer kann den sowas machen?!! Lebendigen Vögeln die Füße ausreissen, das gibts doch nicht!!!!!

Ich bin Sprachlos!


__________________
Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

30.08.2004, 21:48
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Tirica senden  
tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Kassel
Hessen (DE)
Beiträge: 1318
tiger-lilly ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Vogelmord in Schlüchtern

Schlüchtern (KN/hi)
20 Vögel haben am Wochenende einen qualvollen Tod erfahren. Ihnen wurden von bislang unbekannten Tätern die Beine ausgerissen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

In der Zeit von Freitagnacht bis Montagmorgen hat sich der unglaubliche Vorgang ereignet. Am Hopfenacker in Schlüchtern haben Bewohner eine Voliere im Garten stehen, die von außen kaum einsehbar ist. Tagsüber sind lediglich die Geräusche der insgesamt 32 Vögel zu hören, teilte die Polizei gestern mit. Der oder die Täter sind in die Voliere eingedrungen und haben 20 Vögeln ein oder gar beide Beine ausgerissen.
Dabei waren die beringten Beine besonders begehrt. Die an manchen Beinen befindlichen Züchterringe wurden gestohlen. Es liegt die Vermutung nahe, dass mit diesen Ringen vergleichsweise einfache Vögel nachträglich in teurere Vögel umgewidmet und so zum Verkauf angeboten werden. Hinweise an die Polizei Schlüchtern, Telefon (06661) 96-100.

quelle: hr-nachrichten; http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/deta...eldung&id=90787

24.08.2004, 15:39
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu  
Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Sesshoumaru gestartet
neuer HöhepunktAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Kitz in Schlammloch ertränkt

Marienberghausen - Eigentlich sollte es ein beschaulicher Spaziergang mit Hund durch den verschneiten Märchenwald werden. Doch was Dagmar und Michael Schmitz am Montagnachmittag erlebten, war ein Alptraum. „Wir hörten erst einen Hund bellen, der offenbar irgendwem nachsetzte und dann die bellenden Laute eines Rehs. Als wir wenig später das minutenlange entsetzliche Wehklagen eines Tieres hörten, das einem durch Mark und Bein zog, gingen wir den Schreien nach und glaubten unseren Augen nicht zu trauen“, berichten die Zeugen, die die jämmerlichen Schreie des Rehs wohl nie vergessen werden.

„Wir trafen mitten im Wald auf zwei Frauen. Eine hockte am Boden und hielt einen freudig schwanzwedelnden Hund im Arm, dessen Schnauze stark blutverschmiert war. Die andere Frau stand mit ihrem Fuß auf dem Hals eines kleinen Rehs, der in ein Schlammloch getaucht war. Wir haben noch Luftblasen aufblubbern sehen. Aus Maul und Nase des Tieres floss Blut“, so die schockierten Augenzeugen. Zur Rede gestellt habe eine der Frauen gesagt: „So was müssen Sie erst mal hinkriegen!“

Dagmar und Michael Schmitz - später auch die Halterin des wildernden Hundes - meldeten den Vorfall dem zuständigen Jagdaufseher. „Ich bin dann gleich zu der beschriebenen Stelle gefahren und habe das Kitz dort abgeholt. Es lag noch immer mit dem Kopf unter Wasser in der Sau-Suhle. An seinem Hinterlauf hatte ein Hund ein großes Stück Fleisch herausgerissen. Die Verletzungen waren aber nicht tödlich. Organisch war das Kitz, das zwar nicht mehr gesäugt, aber noch von der Rikke geführt wurde, in Ordnung“, erklärte Friedhelm Dehler.

Dr. Paul Heiner Deipenbrock, Tierarzt und Vorsitzender des Hegerings Morsbach ist empört über den Vorfall: „Das Reh hat einen grausamen Todeskampf durchlitten. Schon alleine das Hetzen und Beißen des Hundes waren für das Reh qualvoll. Aber auch der gewaltsame Eingriff durch den Menschen, den Rehe ohnehin mehr fürchten als alles andere und der Todeskampf beim Ertrinken müssen unvorstellbar grausam für das Tier gewesen sein. Ein solches Verhalten der Frau ist absolut unbegreiflich.“

Das heimische Wild braucht jetzt mehr denn je Ruhe und ungestörte Rückzugsgebiete. Unsere Wildtiere können den winterlichen Nahrungsmangel nur dann gut überstehen, wenn sie schonend mit ihren Reserven umgehen und ihre Bewegungsaktivitäten deutlich gering halten.

Werden sie aber durch streunende Hunde oder rücksichtslose Naturfreunde aufgeschreckt und in die Flucht gejagt, gehen lebenswichtige Reserven verloren. Da alle hirschartigen Tiere im Winter, wenn ihr Stoffwechsel reduziert ist, nur wenig Nahrung aufnehmen, ist dieser Energieverlust kaum mehr auszugleichen. Rehe fressen das vorgelegte Futter zwar, aber sie können es im Winter wegen ihrer Stoffwechselumstellung meist nicht ausreichend verwerten.

Wer die Natur mit gutem Gewissen erleben möchte, sollte seinen Hund an die Leine nehmen, die Wege nicht verlassen, sich ruhig und vor allem rücksichtsvoll verhalten, rät die Tierschutzorganisation THEA e.V.

Die Halterin des wildernden Hundes erklärte in einem Gespräch mit oberberg-heute, sie sei mit ihrem neunjährigen Hund wie gewohnt spazieren gegangen und habe ihn auf freier Strecke von der Leine gelassen. Plötzlich sei er über einen Bach auf ein Reh zugesprungen. Das Tier habe erst ganz ruhig dagestanden und sich dann merkwürdig langsam bewegt. Der Hund habe sich schließlich in das Reh verbissen. Alle Versuche, ihn von dem Reh wegzuziehen, seien gescheitert. Der Hund sei wie in einem Rausch gewesen, „…dann war das Reh tot“, so die Hundehalterin, deren Auftritte und Forschungen sich mit Clownerie, Humor und der Fertigkeit des Kicherns beschäftigen.

Zu dem Vorwurf das Reh ertränkt zu haben, gab die Hundehalterin keine Stellungnahme ab. Ihre Begleiterin, eine Kölner Fotografin, bestätigte in einem Gespräch mit oberberg-heute zwar auch, dass der Hund das Reh gerissen habe, stritt aber eine eigene Beteiligung an der Rehtötung ab, die laut ihren Angaben zur Erlösung des verletzen Kitzes erfolgt sei. Trotz des vermeintlich positiven Hintergedankens möchten weder die Hundehalterin noch ihre Begleiterin namentlich genannt werden.

Der Tierschutzverein THEA e.V. aus Morsbach, hat inzwischen Anzeige erstattet. Auch der Jagdpächter, Karl Josef Blumberg, wird diese Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen: „Das ist nicht das erste Mal, dass dieser Hund wildert. Die Halterin wurde bereits diesbezüglich angeschrieben und auch persönlich kontaktiert. Jetzt muss endlich etwas geschehen. Die Hundehalterin wird schadenersatzpflichtig gemacht. Außerdem muss sichergestellt werden, dass ihr Hund nicht mehr wildert. Es ist eine Unverschämtheit, einen Hund mit derlei Vorbelastung mitten im Wald von der Leine zu lassen.“

Quelle: Animal-News


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

15.08.2004, 00:39
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Sesshoumaru senden Homepage von Sesshoumaru Schicke Sesshoumaru eine ICQ-Nachricht  
Fitnesssocke
Balitigerin




Dabei seit: April 2004
Herkunft: Althornbach,Mitte von Nirgendwo
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 165
Fitnesssocke ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Myril
Huhu zusammen!

Für die Olympiade werden Tausende Straßentiere getötet, damit die Straßen sauber sind, ist das nicht grausam? Eine Schande für die Menschheit, wenn ihr mich fragt.



LG Myril


Die Olympiade ist das "Fest des Friedens"...was hat das mit Frieden zu tun,wenn man Straßenhunde tötet?Wir führen einen feigen Krieg gegen die Tiere...
Meiner Meinung nach ist diese Seite (pusseliese) allerdings etwas zu menschenfeindlich.Dort steht,der Mensch sei ein "Irrtum der Natur"...ich denke,der Mensch war vorhergesehen,und sein Ende ist auch vorhergesehen..aber das gehört in ein anderes Thema


__________________
Ihr geht mit der Welt um, als hättet ihr eine zweite im Keller!

Dieser Beitrag wurde von Fitnesssocke am 25.07.2004, 20:21 Uhr editiert.

25.07.2004, 20:13
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Fitnesssocke senden Schicke Fitnesssocke eine ICQ-Nachricht  
Myril
Tripple-As



Dabei seit: Juli 2004
Herkunft:

Beiträge: 350
Myril ist offline
Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Huhu zusammen!

Es ist wirklich grausam, was auf dieser Welt mit Tieren gemacht wird. Und so viele Menschen finden es grausam. Ich frage mich immer wieder, warum tut denn niemand was dagegen? Es werden dieses Jahr wieder so viele Robbenbabys zu Tode gequält. Wusstet ihr, das Deutschland der drittgrößte Abnehmer für Robbenprodukte der EU ist? Für die Olympiade werden Tausende Straßentiere getötet, damit die Straßen sauber sind, ist das nicht grausam? Eine Schande für die Menschheit, wenn ihr mich fragt.

Doch man muss gar nicht so weit weg gehen, auch hier gibt es ja, wie man sieht, Grausamkeiten genug. Bei wie vielen von euch liegt eine leckere Wurst oder ein saftiges Schnitzel im Kühlschrank? Wisst ihr, welche Qualen diese Tiere erdulden mussten, für die der Tot nur noch eine Erlösung war? Und wir (ja, auch ich, zu meiner Schade, denn meine Hunde sind leider Fleischfresser...) alle (zumindest die meisten hier, denke ich) unterstützen es. Es lässt sich kaum vermeiden, das Tiere zum Zwecke des Menschen getötet werden. Aber muss es so sein?

(Dazu diesen Link: http://www.pusseliese.de/home.htm Aber Vorsicht! Nichts für schwache Nerven!)

Gewalt gegen Tiere. Warum? Weil der Mensch den Wunsch hat, Macht auszuüben? Gerade bei Pferden, diesen wunderbar großen Tieren, fühlt man sich da nicht mächtig, wenn man über sie herrscht? Und oft spielt ja auch Geld eine Rolle. So viele (viel zu viele) gehen für Geld über (Tier)leichen. Oder denken viele einfach nur zu wenig nach? Wer weiß das schon...

Aber wie soll man von einer Art verlangen, die es nicht einmal fertig bringt untereinander Gewaltlos zu sein, dass sie gegen andere Arten fair und gewaltlos handeln?

Aber wenigstens gibt es ja einen Hoffnungsschimmer...

LG Myril


__________________
Gruß
Myril

25.07.2004, 16:11
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Myril senden  
Cat
Streunerin




Dabei seit: März 2002
Herkunft:
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 1174
Cat ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Das Ehepaar gab an, dass sie den Labradorjungen nicht mehr haben wollten, weil dieser nicht zu ihrer Zufriedenheit war.


Was soll denn das heißen??
Nicht zu ihrer Zufriedenheit... die haben doch wohl gewusst, was sie da für ein Tier kaufen. Haben doch bestimmt mit dem Züchter persöhnlich geredet.
Und dann noch sowas... 500 km lang!!!! Sind die irre!!! Ich würde denen lebenslänglich geben wegen Mord an einem Labradorjungen!!! waaahh...

24.07.2004, 18:37
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Cat senden Homepage von Cat Schicke Cat eine ICQ-Nachricht  
tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Kassel
Hessen (DE)
Beiträge: 1318
tiger-lilly ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Hier ist wieder ein abscheulicher Fall von Tierquälerei:

Ehepaar versandte Hundewelpen per Post, nun drohen bis zu zwei Jahre Gefängnis
(24.07.2004)

Einem Ehepaar aus Kattowitz drohen bis zu zwei Jahre Gefängnis. Die Justiz ermittelt gegen die beiden, nachdem diese einen Hundewelpen per Post an den Züchter zurückschickten und das Tier die 500 km lange Reise nur kurze Zeit danach überlebte.

Das Ehepaar gab an, dass sie den Labradorjungen nicht mehr haben wollten, weil dieser nicht zu ihrer Zufriedenheit war. Über den Vorfall berichtete die Warschauer Zeitung 'Zycie Warszawy'.

quelle: www.tv-info.de

24.07.2004, 17:29
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu  
Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Sesshoumaru gestartet
  JustiziaAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Wie heist es so schön??? Justizia ist blind und macht keine Unterschiede vor Gericht??? *rofl*

Falls aber bestimmte Personen (Politiker, Prominente und Co) oder gar andere Lebewesen "vor Gericht" stehen oder Taten an ihnen angeklagt sind - ja dann nimmt Justizia offenlichtlich gerne mal die Augenbinde ab, vielleicht hält sie sogar die Hand auf .

Sein wir doch mal ehrlich... vor einem Jahr, war die Rede davon, daß Tiere verletzt und als Wurfgeschosse mißbraucht wurden. Heute reden wir über gesprengte Welpen, totgequetschten Tieren und angezündeten Lebewesen. Fällt jemandem etwas auf??


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

03.07.2004, 18:51
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Sesshoumaru senden Homepage von Sesshoumaru Schicke Sesshoumaru eine ICQ-Nachricht  
TamedTigress
Amurtigerin




Dabei seit: April 2003
Herkunft: Edinburgh
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 2187
TamedTigress ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Nee, wisst Ihr was ich mit diesem Abschaum machen wuerde? Und das meine ich jetzt nicht nur metamophorisch:

Ich wuerde sie vors Kriegsgericht stellen und den Richter und die Jury nur so viel wissen lassen dass es sich um Gefangene handelt und was mit ihnen geschah.

Dann sollen die sie so verurteilen als ob sie einen Menschen so gefoltert haetten. Diese Strafe wuerde sicher sehr hart ausfallen.

Schmerzensgeldzahlungen fuer die Familie wuerden an die Katzenhilfe gehn.

TamedTigress

03.07.2004, 16:38
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an TamedTigress senden Schicke TamedTigress eine ICQ-Nachricht  
[  «    1  2  3  4  5    »  ]   « Vorheriges Thema Nächstes Thema » Standard | Brettstruktur | Baumstruktur
Antwort erstellen Neues Thema erstellen
Gehe zu:

Powered by: Burning Board 1.1.1 © 2001 WoltLab GbR
Code-, Style- und Templateanpassung © 2004 by Sesshoumaru
Seitenabrufe pro Tag im Durschschnitt: 14751.10
.: Kontakt :. | .: Impressum / Disclaimer :.