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Sindri
(Gast)




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Entschludigung wegen das Aufleben des Threads, aber ich will mal endlich meine Meinung sagen, nämlich dass Joachim S. schmoren soll. Echt, soll auf ein Katapult gespannt und gegen Covance geschleudert werden, dann weiß er wohl, wie es Missy geht.
Genau wie ich allen Tierquälern des verdammten Planeten eine Freikarte für Camp X-Ray wünsche. Schlimm.

Gruß, Sindri.

12.04.2006, 00:15
 
PattWór
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
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Whough
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PattWór ist offline
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Da kann ich Sesshoumaru nur zustimmen. In einem Gerichtsprozeß gilt es, den Richter von "deiner" Wahrheit zu überzeugen. Es werden zwar Beweise (Aussgen von Zeigen, Tatgegenstände, odetr was auch immer herangezogen) Letztendlich hängt das Urteil jedoch davon ab, wie sich die Zeugen vor Gericht verkaufen, egal, ob sie nun die Wahrheit sprechen oder nicht. Und was an Beweisen fehlt, wird durch den Glauben des Richters ausgefüllt.

In den USA gilt es, die Jury zu überzeugen und zu beeindrucken. Das Gerichtsverfahren steigt und fällt mit den Geschworenen. Und oftmals bleibt dabei die Gerechtigkeit auf der Strecke. So ist das nunmal mit Justizia.


__________________

Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


31.05.2005, 20:20
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Sesshoumaru
sama




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Sesshoumaru ist offline
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  GlaubenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Jemand der bisher dachte, daß ein deutsches Gericht Beweise braucht um jemanden zu verurteilen oder freizusprechen, der wurde nun eines bessern belehrt. In Deutschland reicht es, wenn der/die Richter mehrheitlich GLAUBEN wie etwas ist. Beweise? Nein. Die braucht man hier nicht. Er reicht Glaube. Zwar muß man seinen Glauben begründen, aber mal ehrlich - finden wir nicht immer eine Möglichkeit zu glauben was wir wollen? (in den USA ists in dem Punkt ehrlicher - sie geben zu das sie nur nach Glauben auch ohne zwingende Tatsachen urteilen).

Die Begründung ist wirklich Klasse. Weil der das Tier einer Art Schönheits-OP, nach seinen Vorstellungen, unterzogen hatte, war die Körperverletzung keine so schlimme (wenn überhaupt) Körperverletzung. Wenn ich also der Meinung wäre, daß meinem Haustier ein paar Zähne weniger stehen würden - klar - ausschlagen.

Wieso das wohl beim Menschen nicht gilt. Oder doch?


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

31.05.2005, 12:26
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tiger-lilly
Tiger




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tiger-lilly ist offline
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Nur 600 Euro Strafe für den
gemeinen Ohr-Abschneider

Von KARIN HENDRICH


„Dachte nicht, daß das weh tut“: Fuat A. (61) schnitt seinem Hund die Ohren ab

Berlin – Es ist ein Urteil der Schande: Obwohl Fuat A. (61) aus Berlin seinem Rottweiler-Welpen Benno (12 Wochen) ohne Betäubung beide Ohren abschnitt, muß er nur 600 Euro Strafe zahlen!
Gestern vorm Amtsgericht: Der bullige Steinmetz Fuat A. schildert emotionslos das Martyrium seines Hundes. „Ich habe Benno auf dem Flohmarkt gekauft. Damit er drolliger und stärker aussieht, habe ich Benno die Ohren abgeschnitten.“ Allen Ernstes behauptet er: „Ich hatte nicht gedacht, daß das weh tut. Als der Hund gewinselt hat, habe ich aufgehört.“

Die Richterin fragte nach: „Warum haben Sie das gemacht?“ Der Angeklagte: „In meiner Heimat Türkei ist das Beschneiden von Hundeohren völlig normal.“


Tierarzt Thomas Flick (50) sah den gequälten Ohr-ab-Hund, sagt: „Der Hund war nur noch ein zitterndes Bündel. Die Wunden waren voller Eiter.“


Unglaublich: Die Richterin glaubte dem angeklagten Ohrabschneider, urteilte milde: „Der Angeklagte tat es nicht aus Boshaftigkeit oder Spaß. Er wollte den Hund nach seinem Geschmack manipulieren.“ Ihr Urteil bleibt deshalb „am unteren Rand des Möglichen“.


Die Tierfreunde sind empört: Ist ein Hundeleben tatsächlich nur 600 Euro wert? Fakt ist: Welpe Benno wäre beinahe gestorben, reagiert heute noch auf Menschen scheu und ängstlich.


Einziger Trost: Ohr-ab-Hund Benno hat jetzt bei einer netten Familie einen neuen Platz gefunden. Und Fuat A. darf laut Gericht nie wieder ein Tier halten.

31.05.2005, 05:31
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Goldkatze
Routinier




Dabei seit: Februar 2004
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Beiträge: 452
Goldkatze ist offline
  Angezündeter Hund: Polizei hat den HalterAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

In dem schlimmen Fall von Tierquälerei - ein Labradorwelpe wurde an einem brennenden Busch mit schweren Kopfbrandverletzungen aufgefunden - ist die Polizei am Mittwoch einen entscheidenden Schritt weitergekommen.

Nach konkreten Hinweisen wurde ein 21-Jähriger als Hundehalter ermittelt, der am gestrigen Mittag gegenüber der Polizei bestätigte, den Labradorwelpen besessen zu haben. Die Wohnung des 21-Jährigen wurde durchsucht, und "es wurden Beweismittel gefunden", wie die Pressestelle des Polizeipräsidiums Recklinghausen erklärte.

Zudem wurde in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft und dem Kreisveterinäramt der Beschluss umgesetzt, der dem 21-Jährigen wegen offenbarer Nichteignung die Haltung von Hunden verbietet. Daraufhin wurde der zweite Hund des 21-Jährigen vom Kreisveterinäramt sichergestellt und mitgenommen.

Anschließend, so die Polizei, habe sich der 21-Jährige bereit erklärt, zur Vernehmung mit auf die Wache zu kommen.

Nachdem der brandverletzte Hund am Abend des 10. Januar am Löntroper Grenzweg aufgefunden worden war, hatte sowohl die Polizei wie das Tierheim Hinweise erhalten. Demnach habe sich der Hundehalter über den Welpen beklagt, weil der ihm u.a. "die Autositze kaputtmacht".

Derweil kann sich das Marler Tierheim vor Anfragen kaum retten: "Alle möchten den verletzten "Paul" aufnehmen, die Fernseh-Teams sowieso." Die Belohnung zur Aufklärung der Tierquälerei war vom Tierheim auf 1000 E aufgestockt worden, das Nürnberger Tierheim kündigte von einem Tierfreund gestern gar weitere 5000 E an.

Quelle
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Sehr viel zu sagen habe ich dazu nicht. Nur, dass mir die Gründe für solch ein Handeln wohl immer schleierhaft bleiben werden. (Gerade die Begründung dieses Besitzers ist wohl eine der unakzeptabelsten, um es mal vorsichtig auszudrücken.)
Der Hund war meiner Meinung nach übrigens kein Welpe mehr, zumindest sah er im Fernsehen nicht so aus. Was brennende Ohren wohl aber trotzdem nicht weniger furtbar macht.
In dem Fersehbericht, den ich gesehen habe, sagte die Frau, die sich um ihn kümmert auch, dass seine Wunden alle paar Tage unter Narkose gereinigt werden müssten.


__________________
On the day Cc was born, 6,000 unwanted pet cats and kittens were destroyed in the USA.

20.01.2005, 20:54
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TamedTigress
Amurtigerin




Dabei seit: April 2003
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Das ist eine gute Frage - soll man es veroeffentlichen? Anscheinend bringen solche Meldungen gewisses Gesocks auf gewisse Gedanken - wie damals mit den belgischen Kinderschaendern - sobald die einmal gross raus gekommenwaren hoerte man auf einmal andauernd von Kinderpornos oder Missbrauch, als ob andere dadurch geradezu animiert werden...

Anderswiederum - soll man solche verachtenswerten Verbrechen geheim halten? Soll man die Oeffentlichkeit nicht wissen lassen wozu unseresgleichen faehig ist? Wenn es nach mir ginge wuerden noch Fotos sowie volle Namen mit Addressen und Telefonnummern der Taeter mit genannt werden aber DAS verstoesst ja dann wieder gegen das Gesetz...

TamedTigress

02.10.2004, 18:44
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tiger-lilly
Tiger




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Je abartiger die Quälerei, desto mehr hat die BILD ein gefundenes Fressen. Vielleicht sollten wir mal abstimmen, ob solche Meldungen überhaupt noch veröffentlicht werden sollen:

Zitat:
Hase in Mikrowelle totgequält
Dafür kommt Ihr nicht
so davon, ihr Tierhasser!

Fürstenfeldbruck – Feixend quälten vier Einbrecher (14–17) einen Hasen in der Mikrowelle zu Tode. Jetzt kämpfen Tierfreunde darum, dass ihnen das Lachen vergeht.
„Wir haben nach dem BILD-Bericht Strafanzeige gegen die Täter erstattet“, sagt Wolfgang Apel (52), Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Wir fordern, dass hier die volle Härte des Gesetzes greift.“

Die Tierhasser müssen sich auch wegen des Einbruchs verantworten. Der Tierschutz-Präsident weiter: „Der Straftatbestand der Tierquälerei muss eigenständig strafrechtlich gewürdigt werden. So eine Tat kann nicht als Ordnungswidrigkeit abgetan werden. Wir erwarten, dass das Gericht die Höchststrafe verhängt.“

Nach dem Gesetz wären bis zu drei Jahren Haft möglich. Dr. Rüdiger Hödl, Leitender Oberstaatsanwalt in München: „Im Jugendstrafrecht wird das abgemildert.

Das mögliche Strafmaß reicht von einer Ermahnung über Arbeitsauflagen in Sozialeinrichtungen bis hin zu Jugendarrest und Haftstrafe.“


Der Prozess soll schon in wenigen Wochen beginnen.

02.10.2004, 17:01
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tiger-lilly
Tiger




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tiger-lilly ist offline
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So langsam bekomme ich die Wut von dieser Berichterstattung. Hier wird auf brutalste Weise Leben ausgelöscht und dann schreibt der Schreiberling "Es ist ein Schaden von 350 € entstanden". TIERE SIND KEINEN SACHEN. WANN KAPIEREN DAS DIE MENSCHEN ENDLICH!!!

Brutale Diebe - Sittichen die Beine ausgerissen

Nettetal (ddp-nrw). Unbekannte Diebe haben in Nettetal-Leuth die Beine von sieben Ziegen- beziehungsweise Nymphensittichen ausgerissen, um offenbar so an die begehrten Zuchtringe zu kommen. Wie die Kreispolizei Viersen am Montag mitteilte, hatte ein Vogelhalter zwei getötete und fünf schwer verletzte Sittiche in seiner Voliere entdeckt, denen jeweils das rechte Bein ausgerissen worden war. Auch die verletzten Vögel mussten getötet werden. Der Schaden beträgt rund 350 Euro.

Nach Polizeiangaben wurden die Vögel offenbar in der Nacht von den Tätern aufgescheucht. Da sich die Tiere in ihrer Verwirrung an dem Maschendraht des Käfigs festhielten, befestigten die Diebe Drahtschlingen an den Beinen der Sittiche. Als die Vögel dann wieder aufflogen, rissen sie sich ihre Beine aus. Mit den Zuchtringen, die für illegale Nachzuchten benutzt werden können, machten sich die Täter aus dem Staub.

quelle: Yahoo Nachrichten

20.09.2004, 16:43
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tiger-lilly
Tiger




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Und wieder zeigt sich welch perverses Geschöpf doch der Mensch ist:

Wütender Rentner verbrennt Rottweiler seines Sohns

Rouen (AFP) - Aus Rache für den gewaltsamen Tod seiner Katze hat ein französischer Rentner den Hund seines Sohns verbrannt. Wie die Gendarmerie im nordfranzösischen Rouen mitteilte, hatte der Rottweiler zuvor die Katze getötet. Die dramatischen Ereignisse trugen sich demnach vor einer Woche in der normannischen Ortschaft Yébleron zu.

Der Rentner hatte den Rottweiler zur Pflege aufgenommen. Nach dem Tod seiner Katze erfasste ihn eine unbändige Wut, er sperrte den Hund in seinen Käfig, überschüttete ihn mit einem Brandbeschleuniger und setzte den Vierbeiner in Flammen. Der alte Mann wurde vorübergehend inhaftiert, inzwischen aber wieder auf freien Fuß gesetzt. Er soll sich demnächst vor dem Strafgericht in Le Havre verantworten.

quelle: yahoo.news

14.09.2004, 21:41
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Goldkatze
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Beiträge: 452
Goldkatze ist offline
  VogelmordAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Wie in Schlüchtern, sind nun auch hier Volierenvögel auf gleiche, grausame Weise verstümmelt worden.
Dieser Artikel stand heute morgen in der 'Rhein-Pfalz':

Vögeln Beine ausgerissen


Grünstadt: Elf Sittiche qualvoll verendet

Gemeine Tierquäler waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Freundchenstraße am Werk. Sie rissen 14 Vögeln jeweils das beringte Bein aus.

Wie die Polizei gestern mitteilte, drangen der oder die Täter in eine Voliere ein und vergriffen sich an insgesamt 14 Tieren,indem sie den Wellen- und Nymphensittichen jeweils ein Bein ausrissen. Offenbar hatten es der oder die Täter nur auf die Ringe abgesehen, die nach Angaben des Besitzers Auskunft über die Geburt und die Herkunft der Vögel geben. Als der Geschädigte den Frevel am nächsten Tag bemerkte, waren schon elf der 14 Vögel Qualvoll verendet.
Möglicherweise handelt es sich bei dem Grünstadter Frevel um einen Nachahmer. Eine ähnlich brutale Tat an Zuchtvögeln ereignete sich nämlich vor kurzem in Schlüchtern, Osthessen (Bericht vom 25. August).
Die Polizei bittet um Hinweise, Telefon 06359/9312-0 (Grünstadt) oder 06321-935-170 (Kripo Neustadt).


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01.09.2004, 22:03
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