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PetraB.
Alpha-Wolf




Dabei seit: Februar 2002
Herkunft: NRW

Beiträge: 1301
PetraB. ist offline
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Der alternative Bärenpark Worbis ging im Jahr 1996 mit dem Ziel, misshandelte Braunbären aufzunehmen, aus dem kommunalen Tierpark Worbis hervor. Die Chronik des Bärenparks kann hier nachgelesen werden.

Weitere umfangreiche Informationen findet man ebenfalls auf der Website des Bärenparks.


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... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

01.07.2003, 15:04
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Souris
Panther




Dabei seit: März 2003
Herkunft:

Beiträge: 215
Souris ist offline
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Es ist wirklich absolut mies, was manchen Tieren angetan wird und es tut immer wieder gut zu sehen, dass es auch Menschen gibt, die versuchen zu helfen.

Zitat:
Allerdings weis ich nichts näheres über dieses Projekt - geschweige wie es finanziert wird, aber es ist ein Vorbild für die vielen anderen geschundenen Tiere.


Es ist ein eingetragener Verein und finanziert sich somit wohl über Spenden und Mitgliedsbeiträge. Sie haben auch eine Homepage. Schau mal unter baerenpark.de oder beim deutschen Tierhilfswerk.
Liebe Grüsse
Souris


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Er lebt in den Herzen weiter...

01.07.2003, 14:48
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
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Heimat für gequälte BärenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Neue Heimat für gequälte Bären

Mehr als 20 Jahre lebte die Bärin Mischka auf gerade einmal 16 Quadratmetern in einem Käfig. Jetzt kann sie 40 000 Quadratmeter durchstreifen

Ein Braunbär streift durch das Gelände. Etwa 30 Tiere stehen derzeit auf der Warteliste für das Projekt in Worbis. Doch selbst im thüringischen Bärenpark Worbis läuft das Tier zuweilen immer noch die gewohnten 16 Quadratmeter ab. "Die Bären, die zu uns kommen, haben alle eine Macke", sagt Parksprecherin Martina Lagemann. Es leben zehn Braun- und zwei Schwarzbären mit trauriger Vergangenheit in der Anlage. Das Projekt des Deutschen Tierhilfswerks wurde am 1. Juli 1996 gegründet.

Tierschützer regten den Park angesichts katastrophaler Zustände in Zirkussen, Zoos und Tierparks an. Der "1. Alternative Bärenpark" wollte eine Alternative bieten - auch wenn er den Bedürfnissen der Tiere nicht vollständig gerecht werde, so Lagemann. In der freien Wildbahn beanspruche ein Bär 300 bis 500 Quadratkilometer.

Nach einem jahrelangen Leben in Gefangenschaft sei es jedoch nicht mehr möglich, sie auszuwildern. "Sie würden nicht überleben. Ihre Instinkte sind verkümmert." In das Projekt flossen bisher vier Millionen Euro.

Bärin Maika wird noch heute schnell nervös und tippelt durch die Gegend, wie sie es sich im Zwinger angewöhnte. Emma und Max wurden jahrelang in einer tiefen Grube gehalten. Kathi lebte in einem Zirkus, wurde aber zu wenig bewegt und zu dick. Mischa mussten alle Zähne gezogen werden. Sie waren verfault, weil sie mit Süßigkeiten gefüttert worden war.

Früher wurden junge Bären häufig nach fünf Monaten von der Mutter getrennt, um dressiert zu werden. "Jungbären lassen die Kassen klingeln", sagt Lagemann. Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland 300 Tiere, die zu den Großbären-Arten gehören. Rund 50 von ihnen leben in schlimmen Zuständen.

Vor Beschlagnahmen schreckten die Amtsveterinäre aber oft zurück. Sie wüssten nicht, wohin mit den Tieren, erklärt Torsten Schmidt, Artenschutz-Referent beim Deutschen Tierschutzbund. Zudem seien die Leitlinien des Verbraucherschutzministeriums zur Haltung nicht tierfreundlich. Sie sehen beispielsweise nur 24 Quadratmeter für ein bis zwei große Bären vor. dpa


Quelle: Hamburger Abendblatt

Das ist schon ein ziemlicher Brocken wenn man das so hört. Verfaulte Zähne, alle möglichen Verhaltensstörungen, manche Bären wurden in Gruben gehalten und wissen gar nichts so recht mit einer ebenen Fläche anzufangen. Wieder andere sind so verstört, daß die einfach die Umwelt nicht mehr sehen und wie in ihren Verliesen im Kreis gehen - eben die bekannten 3 Schritte vor und zurück.

Ich finde es auf jeden Fall besser wo die Tiere nun sind. So wie ich es verstehe ist es eine Art Safaripark. Allerdings weis ich nichts näheres über dieses Projekt - geschweige wie es finanziert wird, aber es ist ein Vorbild für die vielen anderen geschundenen Tiere. Das sicherlich...


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

01.07.2003, 14:08
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