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Lucky Lion
Löwe




Dabei seit: Februar 2003
Herkunft: Okavango Delta
Bayern (DE)
Beiträge: 736
Lucky Lion ist offline
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Wow, was die Wissenschaft doch immer wieder neues entdeckt, ist erstaunlich. Es zeigt auch, dass es noch andere Dinge gibt auf der Welt ausser Krieg und Machtgier. Und wer weiss für was die Terahertz Strahlen noch alles gut sind, da wird es bestimmt noch einige interessante Neuentwicklungen geben (Ich zum Beispiel hätte nichts gegen einen Terahertz PC, meiner ist sooo langsam *g*).


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"Die Menschen sind intelligent - Jedoch oft zu dumm ihre Intelligenz zu nutzen"

Dieser Beitrag wurde von Lucky Lion am 28.06.2003, 15:05 Uhr editiert.

28.06.2003, 15:04
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Tirica
Ozelopardin




Dabei seit: November 2002
Herkunft: Österreichs Regenwald / Costa Rica

Beiträge: 795
Tirica ist offline
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Das klingt ja interessant. Und sinnvoll auch. Also wenn das echt so toll ist, wie beschrieben, dann finde ich das super. Das ist ungefährlich für den Körper und kann nebenbei auch noch so viel.

Ich habe zwar gerade von Strahlungen gelernt, aber das habe ich noch nie gehört. Also wenn das Schuljahr für mich nicht schon praktisch gelaufen wäre, dann könnte ich das in die Schule mit nehmen. Mein Ph-lehrer freut sich da immer so schön, wenn man ihm so einen interessanten Text mit nimmt.


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Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

26.06.2003, 13:24
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
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T-Strahlen erkennen KrebsAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Neues Licht für Forscher: T-Strahlen erkennen Krebs und faule Tomaten

In der Forschung dämmert ein neues Licht: So genannte Terahertz-Strahlung erkennt Krankheiten, spürt Sprengstoff auf und zeigt verdorbene Lebensmittel durch die Verpackung hindurch.
Von Till Mundzeck, dpa

Hamburg (dpa) - In der Forschung dämmert ein neues Licht: So genannte Terahertz-Strahlung erkennt Krebs und Karies, spürt Biowaffen und Sprengstoff auf und zeigt faule Tomaten und andere verdorbene Lebensmittel durch die Verpackung hindurch. Darüber hinaus erlaubt die vielseitige Strahlung eine hoch empfindliche und genaue Erbgut-Analyse und hilft Astronomen bei der Suche nach Wasser im Weltraum.

Dennoch führten die «T-Strahlen» lange ein Schattendasein, denn ihre gezielte Erzeugung ist sehr aufwendig. Sie stammen aus einer schwer zugänglichen Nische des elektromagnetischen Spektrums zwischen Infrarot und Mikrowellen. Gemäß ihres Namens schwingen Terahertz- Wellen einige Billionen (Tera) Mal pro Sekunde (Hertz). Das ist zu schnell für die von Radiosendern und Mikrowellenherden verwendete Antennentechnik und zu langsam für optische Strahlungsquellen wie Laser.

Die wenigen auf dem Markt erhältlichen Terahertz-Quellen kosten daher bis zu 250.000 Euro und sind sehr groß. Forscher aus Braunschweig und Bochum haben nun jedoch auf Basis einer am US-amerikanischen Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelten neuartigen Technik der Strahlungserzeugung ein bildgebendes Terahertz-System gebaut, das in zwei Schuhkartons passt und nicht mal ein Zehntel kosten soll. (Foto auf Quellseite)


T- Strahlen gelten als unbedenklich
«Terahertz-Wellen sind deshalb so interessant, weil vermutlich viele Biomoleküle darauf ansprechen», erläutert der Ingenieur Thomas Kleine-Ostmann aus der Arbeitsgruppe Terahertz-Systemtechnik von Prof. Martin Koch an der Technischen Universität Braunschweig. So sieht verbrannte Haut im Licht der T-Strahlen anders aus als gesunde, Hautkrebs verrät sich auch durch die oberen Hautschichten hindurch, und verborgene Karies in einem äußerlich gesunden Zahn wird ebenso sichtbar.

Weiterer Vorteil: Anders als etwa Röntgenstrahlen gelten T- Strahlen als unbedenklich für das Gewebe, weil sie viel weniger Energie haben. «Terahertz-Strahlung ist im Grunde Wärmestrahlung», erläutert Kleine-Ostmann. Jedes Objekt, ob belebt oder unbelebt, sendet unkontrolliert solche Strahlung aus. «Schon bei Zimmertemperatur ist die natürliche Wärmestrahlung viele Tausend Mal stärker als die von uns verwendete Terahertz-Strahlung.»

T-Strahlen durchleuchten zwar Papier und Kleidung, dringen allerdings nicht weit in den Körper ein. Ähnlich wie ein bereits von der britischen Firma QinetiQ entwickeltes System auf Mikrowellen- Basis können Terahertz-Wellen so auch verborgene Waffen aufspüren, etwa beim Sicherheitscheck am Flugahfen. Zum medizinischen Durchleuchten wie beim Röntgen eignen sich T-Strahlen dagegen nur bei Geweben mit wenig Wasseranteil. Dafür reagieren sie sehr empfindlich auf große Moleküle wie Biomoleküle, die sich nicht nur im Gewebe, bei Lebensmitteln und vielen Sprengstoffen finden, sondern auch im Erbgut. Aachener Forscher entwickeln auf dieser Grundlage eine einfachere und bessere DNA-Analysemethode.

Bislang müssen die zu untersuchenden Erbgutabschnitte zur Analyse auf einem so genannten Gen-Chip mit Leuchtstoffen markiert werden. Ein Problem: Die Stärke des Leuchtens sagt anschließend nicht zuverlässig etwas über die Häufigkeit eines Gen-Abschnitts wie etwa einer bestimmten Mutation aus. «Insbesondere in der Krebsforschung ist es aber wichtig, solche quantitativen Aussagen zu machen», erläutert Peter Haring Bolivar von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Terahertz-Strahlung erkennt die gesuchten Genbereiche im Aachener Labor auch ohne die Leuchtstoff- Markierung. Darüber hinaus erlaubt die Terahertz-Analyse nicht nur Aussagen über die Häufigkeit gesuchter Genabschnitte, sie erkennt sie auch schon in winzigen Erbgutproben.

«In experimentellen Tests funktioniert das sehr gut, aber der Schritt zur Anwendung ist noch ein großer», sagt Haring Bolivar. Ein auf der Terahertz-Technik basierender DNA-Diagnosechip für Leberkrebs ist aber in Zusammenarbeit mit Forschern aus Bonn und Regensburg bereits in Planung.


Quelle: Vistaverde


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

26.06.2003, 11:24
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