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Marozi
Panthera leo maculatus




Dabei seit: Januar 2003
Herkunft: Pforzheim
Baden-Württemberg (DE)
Beiträge: 329
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Zitat:
Original von Nala
Sag mir doch einfach bitte mal genauer, was Du anhand der Infos die wir gegeben haben herausfinden möchtest. Dann kann man dir gezielter weiterbringende Infos heraussuchen.


Der Marozi möchte deshalb wissen wie genau Großkatzen töten, um solcherlei Opfertiere fundiert beurteilen zu können:

Nr. 1
Nr. 2
Nr. 3
Nr. 4
Nr. 5

Das hier betrifft nur Tiere aus Großbritannien, aber derlei Dinge gibt es aus etlichen Ländern.


__________________
"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

Ali, der Lepardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower

23.06.2003, 20:47
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nettwork
Panthera leo




Dabei seit: Januar 2002
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Ich kann dir nur mein theoretisches Wissen anbieten:


  1. Krallen und Abstand der Kratzer , wurde ja gleich zuerst genannt.
  2. Bißspuren, vor allem der Fangzähne und der Abstand dieser (falls erkennbar).
  3. Tötungsart (Genickbruch kann ich mir bei Caniden nicht vorstellen)


Wichtig auch die Umgebung (wahrscheinlich zu spät für deinen Fall?!)

  1. Wurde die Beute geschleift/weggezogen?
  2. Markierungen, Kot in der Umgebung


Ich würde sagen, dass sich Löwen sehr eindeutig von Hyänen unterscheiden, da sie doch bedeutend größer sind. Du kannst jetzt kriminalistisch jedes Detail zusammentregen und das dann mit Fakten der Tiere vergleichen, die verdächtigt werden. Die Erhebung der Daten ist natürlich stark vom Alter der Überreste abhängig. Wenn sich mal die Geier drübergemacht haben, wird man kaum noch was finden.
Ich halte eine eindeutige identifizierung des Täters für möglich, evt. benötigt man dazu aber viel Vergleichsmaterial.

Ich stütze meine Ideen auf das Buch 'Tiger im Schnee', bei dem die Attacken von Tiger auf Menschen analysiert werden.


__________________
Unmöglich ist eine Meinung
und keine Tatsache!
(Adidas Werbung)

22.06.2003, 19:29
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Nala
Löwin




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Königsfelsen

Beiträge: 772
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@Marozi

Ich überlege schon die ganze Zeit, aber mir fällt tatsächlich nichts ein, was einen Unterschied zwischen dem Riss durch eine Raubkatze, und einem Caniden oder sonst etwas so derart gleich aussehen liesse, als dass es nicht erkennbar wäre wer der Täter ist.

z.B.Savanne: Als Großkatzen die töten kämen Löwe und Leopard in Frage und wenn man so will auch der Gepard.
Allein anhand der Kratzspuren müsste zu erkennen sein, welcher der drei es war... (Prankengröße, Krallengröße...) Mal abgesehen davon, dass der Täter sich unter natürlichen Umständen wohl immer in der Nähe des Opfers aufhält...
Ob nun Hyänen Täter waren ist ebenfalls zu erkennen, weil ein Riss durch Hyänen ist immer wesentlich blutiger als ein Raubkatzenriss... zu mindest bis das Fressen anfängt...
Sag mir doch einfach bitte mal genauer, was Du anhand der Infos die wir gegeben haben herausfinden möchtest. Dann kann man dir gezielter weiterbringende Infos heraussuchen.

Danke.


__________________
...wonder where the lions are....

22.06.2003, 18:23
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Kidogo Gepard
acinonyx jubatus




Dabei seit: Februar 2002
Herkunft: Serengeti, hinten links

Beiträge: 518
Kidogo Gepard ist offline
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mraaau,

muss ich hier zumindest einen hinweis an den gepard machen (man darf das post nach dessen kenntnisnahme gern parken), denn so sehr ich die arbeit des andreas hoffmann zu schätzen weiss, so sehr möchte darauf hingewiesen sein, dass vielerlei info (nicht zuletzt die wortfindung) aus dem buch "der leopard" von hagen entstammt.

da ich dies als ein ausserordentliches buch empfinde, sehe ich das natürlich auch entsprechend gewürdigt, sodass eine kleine notiz zum buch eine nette geste wäre

danke dir.

22.06.2003, 01:49
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gepard





Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Kiel (Schleswig-Holstein)

Beiträge: 495
gepard ist offline
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Die Jagdtechniken des Leoparden:
http://www.big-cats.de/big-cats/leopard_0.htm#31

(Wenn auch auf meiner HP stammt diese Matura-Arbeit von Andreas Hoffmann (muss hier mal gesagt werden))

22.06.2003, 00:20
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Marozi
Panthera leo maculatus




Dabei seit: Januar 2003
Herkunft: Pforzheim
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Beiträge: 329
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Hallo Nala,

danke für die vielen, interessanten Infos.

Darf ich fragen, wie es beim Leoparden aussieht?

Das heißt also, dass die Art und Weise wie die Tötung stattgefunden hat bereits Hinweise auf z. B. eine Löwen geben (Ort des Bißes, sekundäre Verletzungen durch Krallen, etc.). Gibt es weitere spezifische Unterschiede zu Tötungen durch Caniden z. B. Hyänen? Oder um es anders zu formulieren, woran erkenne ich denn jetzt genau ob tatsächlich eine große Katze ein Opfer gerissen hat oder ein wildernder Hund (ihr ahnt worauf ich jetzt hinaus will, nicht? )?

Kennt jemand zufällig ein paar weiterführende Links zu diesem speziellen Thema? Oder weiß wie sich diese Forschungrichtung genau nennt?


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Ali, der Lepardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower

Dieser Beitrag wurde von Marozi am 21.06.2003, 18:40 Uhr editiert.

21.06.2003, 18:37
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Nala
Löwin




Dabei seit: Januar 2002
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Beiträge: 772
Nala ist offline
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Also ich erklär mal die Verschiedenen Strategien der Jagd und die häufigsten Arten der Tötung am Beispiel der Löwen ....

Hagen und Hagen sprechen im „Raubtiere Afrikas“ von Fünf verschiedenen Strategien der Jagd. Anschleichjagd, Verfolgungsjagd, Lauerjagd, Stöberjagd sowie, auch wenn typische Züge der Jagd fehlen die Aneignung fremder Beute.
Für Löwen kann als häufigste Jagdform die Anschleichjagd angenommen werden.
Sie besteht aus vier Teilschritten Anschleichen, Schleichkriechen, Kriechen und dann die letzte Distanz Springen .
Die Katzen schleichen sich einzeln oder in Gruppen oft mehrere hundert Meter an die potentielle Beute heran. Angenähert wird sich bis auf Absprungnähe.
Das Anschleichen geschieht mit zeitlupenartiger Geschwindigkeit bei streng auf das Ziel gerichteten Augen und Ohren. Die Beine kommen nach jedem schritt voll zur Streckung, der Kopf wird sehr selten über das Niveau des Rückens erhoben. Eigentlich sind die Bewegungen beim Anschleichen flüssig, dennoch „gefrieren“ sie manchmal, egal in welcher Phase des Bewegungsablaufes. So etwas passiert immer genau dann, wenn der Anschleicher fürchten muss entdeckt zu werden. Beim Anschleichen nutzen Löwen Büsche , Hügel, Baumstämme etc. was sich halt so an natürlichen Deckungsmöglichkeiten bietet. Mit geringer werdender Entfernung zum Beutetier steigern die Löwen die Sorgfalt verborgen zu bleiben. Auch wird die Vorwärtsbewegung immer langsamer.
Im Anschluss an das Anschleichen folgt das Schleichkriechen zur weiteren Annäherung an die Beute..
Die Beine werden zu keinem Zeitpunkt mehr gestreckt, sie werden vielmehr ständig so gebeugt gehalten, so dass der Körper sich sehr viel bodennäher fortbewegt als beim Anschleichen. Ebenfalls wird der Kopf deutlich niedriger gehalten. Deckung gebende Vegetation wird noch intensiver genutzt, das Schleichkriechen wird niedriger je näher der Löwe der Beute kommt. Zeitweilig kann der Brustkorb dauerhaft wie beim kriechen den Boden berühren. Die Schulterblätter ragen dann über die Rückenlinie hinaus. Das Schleichkriechen kann sich auch über einige hundert Meter erstrecken, allerdings nicht über eine so große Distanz wie beim Anschleichen. Abhängig ist die Distanz aber auch von den Lichtverhältnissen und der Geländebeschaffenheit...
Um noch näher an die Beute zu gelangen wird jetzt aus dem Schleichkriechen das Kriechen . Dabei liegt der gesamte Oberkörper des Löwen am Boden. Immer! deshalb werden die nun sehr stark gebeugten Beine langsam vorgeschoben, der Körper rutscht also förmlich auf dem Untergrund. gekrochen wird nur über wenige Meter, soweit, bis die Beute 20-30m entfernt ist. Diese letzte Distanz wird dann in schnellen kurzen Sprüngen bewältigt (Löwen können bis zu 6m weit springen)

Die Lauerjagd
Hierbei wartet der Löwe überaus geduldig und bewegungslos an einem Platz mit guter Deckung auf Beute die sich ihm arglos nähert. Wenn sich z.b. eine Horde Zebras grasend nähert kann diese Ansitzjagd stunden dauern. Nähern sich die Zebras, dem versteckt liegenden Löwen aber weil sie auf dem Weg zur Tränke sind ist die Geduldsprobe nicht all zu hart... Die Lauerjagd endet wie die Anschleichjagd mit einigen kurzen kraftvollen Sprüngen.

Die Verfolgungsjagd
nicht unbedingt des Löwen stärke... Zumindest dann, wenn sie aus dem Stand losspringen und ohne sich angeschlichen zu haben. diesen Fehler begehen oft nomadisierende Junglöwen.
Meist wird sie eingesetzt, um die anderen Jagdformen zum Abschluss zu bringen. Dann ist sie ungeheuer vehement, geradlinig und zielstrebig.

Die Stöberjagd
wird von Löwen nicht regelmäßig betrieben. Gestöbert wird nur, wenn Beute in der Nähe vermutet aber nicht gesehen wird. Sobald aber das Beutetier entdeckt wird, setzt sich die Jagd als Anschleich- oder Lauerjagd fort. Nur wenn die Entfernung günstig ist beginnt sofort die Verfolgungsjagd.


Wie wird nun getötet.
Das eigentliche Tötungswerkzeug ist das Gebiss. Löwen töten fast immer durch verletzten wichtiger Organe am Hals oder Kopf. So wurde das Töten der Opfer durch Ersticken häufig beobachtet. Immer dann, wenn der Biss von der Kehlseite her den Hals trifft, verschließen sie mit der Kraft ihres Kiefers die Luftröhre. Ebenso – und dies geschieht häufig gleichzeitig mit dem Ersticken - können sie mit einem kräftigen Biss auch die Halsschlagadern des Opfers zusammendrücken ohne sie blutig zu verletzten. Folge ist die Verhinderung Blutzufuhr zum Gehirn , Bewusstlosigkeit und Tod. Das ganze dauert wenige Sekunden... reines ersticken dauert um einiges länger.

Springt nun der Löwe sein Opfer von hinten an, landet mit seinen Zähnen also in dessen Nacken, dann wird er versuchen das Rückenmark des Beutetieres zu durchtrennen . Wenn er also bein erstmaligen Zubeißen auf Knochen trifft, hat er aus erfahrung gelernt, dass er über eine zu geringe Beißkraft verfügt, als dass er diese durchtrennen kann. Er lockert also blitzartig den Biss und fasst neu nach, so dass sich einer seiner Reißzäne zwischen die einzelnen Wirbelknochen boren kann. Bei dieser Methode ist das Opfer dann sofort tod.

Meistens aber sieht es so aus, dass der Löwe durch das Anspringen des Opfers dieses mit zu Boden reisst, wobei sich bei dem Beutetier Knochenbrüche der Gliedmassen einstellen können, manchmal auch ein Genickbruch. Im Allgemeinen liegt die eine Pranke dann oben am Hals, wärend die andere unter der Kehle hergeführt wird. Bei größeren Beutetieren, und wenn im Rudel gejagt wird ist häufig zu beobachten, dass ein Löwe das Opfer hinten festhält, der andere zum Kehlbiss ansetzt.


Selbstverständlich aber plant kein Löwe im Vorfeld eine Jagdstrategie oder Tötungsart, alles passiert spontan und ist angepasst an die Umgebungssituation, an das Beutetier etc... Man könnte also sagen 's kommt wie's grad kommt....


Romantischer steht es hier http://www.tigerforum.de/thread.php4?thr...ardid=24&page=3
ganz unten... *ggg*


Soooooooooo, dass war erst mal das allgemeine... solltest Du es noch genauer bzw. mit allen Ausnahmen usw. wissen wollen, dann sag Bescheid.





Nachtrag : Ausnahmefall Jaguar


Der Jaguar verfügt über eine weitaus größere Bisskraft als der Löwe. Deshalb können es sich Jaguare erlauben, total energieschonen an ihr Abendbrot zu gelangen.
Sie kletern also auf einen Baum, der möglichst am Trampelfad zur Wasserstelle steht (irgendwo wo potentielle Ofer mehrmal am Tag langlaufen) dort wartet er geduldig bis etwas leckeres unter ihm langspatziert. Sofort ist er hellwach, lässt sich fallen, bzw. springt das Opfer an und fügt ihm einen Schädelbruch zu, beisst ihm also den Schädel kaputt...




Nachtrag Zwei: Gepard

Quelle:
http://web185.server5.rhs-it.de/ONLINE/p...raubkatzen.html


Der Gepard ist sehr schlank und hat einen langen Schwanz, der ihm beim Jagen hilft.

Wie nun weibliche Tiere dieser Art...
zu einem Jagderfolg gelangen ...
ich weiß es nicht....
*zwinker*


__________________
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Dieser Beitrag wurde von Nala am 21.06.2003, 18:07 Uhr editiert.

20.06.2003, 20:22
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Wie tötet eine Großkatze ihre Beute? Und welche "Spurer" hinterläßt sie dabei (Krallenfurchen, etc.)? Wo liegen die Unterschiede zu anderen Carnivoren? Bevorzugen einzelne Arten andere Methoden? Kann mir jemand hier etwas mehr Infos geben?


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Ali, der Lepardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower

20.06.2003, 18:47
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