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Nadj
Kleinkatze




Dabei seit: Mai 2004
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Beiträge: 12
Nadj ist offline
Freizeitpark Barelli ErlangenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Ich weiß nicht was die unter artgerechte Tierhaltung verstehen , 3 Tiger konnten nicht ins freigehe und hatten kein Trinkwasser , die Käfige waren zu klein und kein einstreu bloß Holzboden , neben den Tiger war ne Box mit lauter Musik . Die Tiger waren sehr schreckhaft und aggresiv .

13.08.2004, 17:52
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Goldkatze
Routinier




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Zitat:
Original von Shir Khan
..."einmalig und zum letzten Mal - die Attraktion Tiger auf Pferd"...


Heißt das, dass sie diesen ausgemachten Blödsinn aus ihrem Programm nehmen wollen??? Das wäre ja fast sowas wie ein Erfolg...


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On the day Cc was born, 6,000 unwanted pet cats and kittens were destroyed in the USA.

12.06.2004, 22:38
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
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Bayern (DE)
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Sesshoumaru ist offline
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Wenn Tiger Raschid auf den Rücken des Pferdes Diablo steigt

Britta Stehr FRANKFURT. Bei dem Wort Zirkus bekommen viele schon leuchtende Augen. Das große glänzende Zirkuszelt mit seiner ganz eigenen Welt übt einen ganz eigenen Reiz aus. Auf die großen Zuschauer und auf die kleinen sowieso. Aber wenn man dann noch von "weltbester aubtiergruppe" und "einmalig und zum letzten Mal - die Attraktion Tiger auf Pferd" hört, dann sind die Begeisterung und das Interesse des Publikums groß.

2000 Zuschauer kamen, um die Premiere des Zirkus Barelli mit seiner Jubiläumstournee zum 20-jährigem Bestehen zu sehen. Zum Zirkus gehören der Direktor Harry Spindler-Barelli, seine Frau Rolina, und die Kinder Ramona, Franz und Timmy, und noch viele andere internationale Künstler.

Und wirklich, das Publikum hielt den Atem an, als der 215 Kilo schwere Tiger Raschid auf den Rücken des Pferdes Diablo stieg, das geschützt mit einer dicken Lederdecke ganz ruhig im Kreis lief, beinahe unberührt davon, wer auf seinen Rücken saß. Auch sonst beeindruckte die das Können des ungarischen Dompteurs, Karoly Donnert, bei seiner Vorführung mit zehn bengalischen und sibirischen Tigern. Aber auch sonst hatte die Vorstellung viel zu bieten und das Publikum ging begeistert mit. Rhythmisch klatschten Groß und Klein zu den Takten der Live-Band, und verfolgten gespannt das abwechslungsreiche Programm. Da wurden Ausschnitte aus Tolkiens "Herr der Ringe", eine orientalische Revue mit Bauchtanz, Pferdedressur, Schleuderbrett-Akrobatik und Artistik am zwölf Meter hohen Todesrad und noch vieles mehr gezeigt.
Für besonderes Vergnügen und Spaß zwischen den Vorstellungen sorgte Timmy Barelli.

Neben bekannten clownesken Einlagen verstand er es, die Zuschauer mit einzubeziehen. Vor einem jungen Mann blieb er stehen: Clement. Erst durfte dieser eine Glocke läuten, dann musste er wiederholt "olé" rufen und ehe er sich versah, stand er auf einem zwei Meter hohen Podest mitten in der Manege. Er sollte von dort so auf eine Holzwippe springen, dass der Artist am anderen Ende in die Luft katapultiert wird. Clement sprang, landete und das Brett brach entzwei - zum Entzücken des Publikums. Später trat Timmy Barelli zusammen mit seinen "alten Kameraden" auf. Allein die Kostüme, die an die Bademode von 1920 erinnerten, sorgten für Heiterkeit. Ebenso wie die eher humorvolle Artistik, wenn nach genauer Vorbereitung doch nicht gesprungen wurde oder ein Handstand für die Publikumsbegeisterung sorgte.

In jede Manege gehören auch Tiere und davon gibt es im Zirkus Barelli reichlich. Kamele, Araberhengste, Wasserbüffel, Watussi-Rinder, Tiger, das kleinste, gerade einmal 50 Zentimeter hohe, Pony der Welt - alle im schmucken Manegen-Gewand mit Federn, Glitzer und Strass. In der Pause konnte man sie besuchen und auch einmal auf einem Kamel reiten. Wie die Inhaber betonten, sei ihre Tierhaltung durch Veterinärämter und Tierschutzvereine wiederholt als vorbildlich ausgezeichnet worden.

Auch die ansprechende Livemusik und ausgefeilte Bühnentechnik sorgten für ein rundum gelungenes Zirkuserlebnis. So traten die Artisten, begleitet vom tosenden Applaus, zum großen Finale in die Manege, bevor sie dann einige der Gäste zum langsamen Walzer in die Zeltmitte baten.

Zirkus Barelli gastiert noch bis zum Montag, 28. Juni, auf dem Festplatz am Ratsweg in Frankfurt. Von Montag bis Samstag gibt es täglich um 15 Uhr und 20 Uhr, und Sonntags um 15 Uhr und 18 Uhr Vorstellungen. Jeden Montag um 15 Uhr ist ein Familientag, an dem alle Karten 5 Euro kosten.
www.circusbarelli.de

Quelle: Usinger Anzeiger


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

11.06.2004, 12:43
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Phantom
Panthera lupus




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Phantom ist offline
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hm... *sprachlos is*

seh ich richtig, 500€? hängt noch 2-3 Nullen dran, dann überleg ichs mir...

ne, also echt, wie kann jemand sowas auch noch unterstützen?


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~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

13.03.2004, 21:19
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Sesshoumaru
sama




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OSTSEE-ZEITUNG sucht den mutigsten Wismarer

Wismar Von weitem sehen sie ganz niedlich aus, die zehn sibirischen und bengalischen Königstiger des Circus Barelli. Doch wer traut sich in den Tigerkäfig? Die OSTSEE-ZEITUNG und der Circus Barelli, der vom 1. April bis 5. April auf dem Festplatz am Bürgerpark gastieren wird, sucht den mutigsten Wismarer, der die Tiger persönlich in der Manege kennen lernen will. „Tiger sind unberechenbar. Wer in den Käfig steigt, muss schon eine ganze Portion Mut mitbringen“, meint der Zirkuschef Harry Barelli. Dem Mutigsten, der seinen Auftritt bei der Premiere am Donnerstag, dem 1. April, haben wird, winken 500 Euro Belohnung. Ab sofort können sich die Interessenten, die mindestens 18 Jahre alt sein müssen, bei der OSTSEE-ZEITUNG in Wismar, Mecklenburger-Straße 28, schriftlich melden. Bei mehreren Kandidaten wird gelost.

Der 46-jährige ungarische Dompteur Karolly Donner dirigiert die Raubtiere über hohe Barren, lässt sie durch Ringe springen. „Ich habe großen Respekt vor ihnen, besonders wenn sie Hunger haben“, so der Dompteur. 125 Kilo Fleisch bekommen die zehn Tiger jeden Tag. Einmal die Woche werden die Katzen auf Nulldiät gesetzt.

Barelli ist der zweitgrößte Zirkus Deutschlands und gehört zu den modernsten und traditionsreichsten seiner Art. Mit eigener Stromversorgung, Schneiderei, Werkstätten, Stallungen, Betriebsküche und natürlich dem 25 Meter hohen Zirkuszelt, dass 2000 Zuschauern Platz bietet, ist der Circus Barelli eine Stadt in der Stadt.

Das Programm wird vom zwölfköpfigen Barelli Orchester und zwei Sängern live unterstützt. „Es ist uns gelungen, für unsere 20. Jubiläumstour die hochkarätigsten Artisten Europas und erlesene Tierdressuren unter das Dach des Barelli-Zeltpalastes zu vereinen“, so der Zirkuschef.

Quelle: Ostseezeitung


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

13.03.2004, 19:20
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Shirin
Kleinkatze




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auch ein absolutes Reizthema bei mir
Wenn ich allein die Bilder sehe, bekomme ich
Brechreiz!!!
Wieder eines von vielen verabscheuungswürdigen
Beispielen, was der Mensch sich herausimmt...


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Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch.
"Nicht Erbarmen , sondern Gerechtigkeit ist man den
Tieren schuldig." (Arthur Schopenhauer)

14.11.2003, 18:57
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Phantom
Panthera lupus




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Phantom ist offline
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Zitat:
Original von Lucky Lion
Also nochmal, denn ich glaube ihr missversteht hier etwas: Das die Tiere in der Manege gekotet haben hat mich nicht gestört. Es ist mir lediglich besonders aufgefallen da es in dieser Vorstellung besonders oft vorkam.


das hab ich schon so verstanden.

ich tipp auch mal auf stress...

ich frag mich nur grad echt, was wohl besser is: der Trick, was ich meinte, oder der natur ihren lauf lassen?


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~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

03.11.2003, 19:38
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Siegmar
Jaguar




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Siegmar ist offline
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Lucky, ich würde auf Streß tippen. Habe ja selber das Problem das ich vor größeren Reisen erstmal sehr häufig die heimatliche Toilette aufsuchen muss.
Zur Musik die ist für die Dresur sehr wichtig, da über die Musik der Ablauf mit gestuert wird.

03.11.2003, 18:46
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Lucky Lion
Löwe




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Beiträge: 736
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Also nochmal, denn ich glaube ihr missversteht hier etwas: Das die Tiere in der Manege gekotet haben hat mich nicht gestört. Es ist mir lediglich besonders aufgefallen da es in dieser Vorstellung besonders oft vorkam.


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"Die Menschen sind intelligent - Jedoch oft zu dumm ihre Intelligenz zu nutzen"

03.11.2003, 18:22
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Phantom
Panthera lupus




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Phantom ist offline
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letztens kam doch nen Bericht über die Elefanten des Circus Knie. da haben sie gezeigt, daß der Dompteur den Tieren beigebracht hat, auf ein Zeichen zu äppeln, damits nicht in der manege passiert. ich frag mich grad, was wohl besser ist: die Tiere einfach ihr geschäft machen lassen, oder ihnen diesen Trick beibringen...


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~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

02.11.2003, 21:42
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