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Umfrage: Ist das Klonen oder die Anlage einer Gendatenbank für einige Arten eine Möglichkeit zu überleben?
ja
nein
Ergebnis
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Jadewin




Dabei seit: Juni 2013
Herkunft:

Beiträge: 2
Jadewin ist offline
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Wirklich good.i werde dar¨¹ber betreffen.




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06.06.2013, 13:48
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PattWór
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Whough
Whough
Beiträge: 823
PattWór ist offline
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Wie ich schon gesagt habe, sind die Möglichkeiten, die die Gentechnologie bieten könnte und somit die Existenz einer Gendatenbank, grandios. Aber der wahre Nutzen einer Technologie wächst und fällt mit der moralischen Güte des Technologieträgers, also dem Menschen. Und wenn ich ehrlich sein soll, traue ich dem Menschen hier nicht sehr viel zu. Und mein Mißtrauen wird täglich bestätigt. Ich bezweifle, daß die Gentechnologie jemals in den Dienst des Naturschutzes gestellt würde und die Tiere mehr denn je in den Dienst des Comerce gestellt werden.


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Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


17.02.2002, 14:57
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Kidogo Gepard
acinonyx jubatus




Dabei seit: Februar 2002
Herkunft: Serengeti, hinten links

Beiträge: 518
Kidogo Gepard ist offline
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wie schon einmal gesagt: ich sehe die genetik als einzigste möglichkeit, dass der grossteil der grosskatzen in zukunftv überhaupt weiterbesteht, sodass ich mich durchaus für eine solche gendatenbank ausprechen würde.

aber man spricht hier individualitätsverlust durch klonen an, aber hey... wer sagt denn, dass man auf gedei und verderb klonen muss? warum kann solch eine datenbank nicht auch dazu genutzt werden, möglichst vielfältige kreuzungen innerhalb einer art zu ermöglichen und somit die incest-problematik zu minimieren?

sicherlich gebe ich an dieser stelle Cheetah wieder recht, aber ohne kontrollierte züchtungen sind viele arten mit ihrer extinktion konfrontiert. der aufwand wäre enorm und manche unannehmlichkeit müsste durch die tiere ertragen werden, aber als der egoist, der ich bin, will ich nicht den tag erleben müssen, da in der national geographic ausgabe 10/2013 steht. das nun auch der letzte freilebende gepard sein ende fand... denn das überlebe auch ich dann nicht...

16.02.2002, 13:46
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cheetah
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: die sonnenüberfluteten Savannen der freien, wilden Welt

Beiträge: 303
cheetah ist offline
  Gendatenbank und Achtung!Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Leider habe ich von einer Gendatenbank für die Tierwelt noch nichts gehört (wohl nicht aufgepaßt), aber der Gedanke ist gar nicht mal so schlecht.
Dann bräuchten wir uns keine Gedanken mehr über den Tierschutz zu machen: die Viecher könnte man dann ja ohne weiteres nachzüchten.
Ach so, das Klonen funktioniert noch nich richtig...
Egal, dann nehmen wir halt einen von diesen Robotern aus Japan und ziehen ihm ein Gepardenfell über, dann sieht er genauso aus. Außerdem, alles was natürlich is, ist doch quatsch. Viel zu gefährlich und unberechenbar...

Wenn diese Datenbank irgendwann existiert, dann zieht sich der Mensch damit aus seiner Verantwortung, die Umwelt zu erhalten und die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen. Er würde sogar alles tun, um diese Datenbank einmal einsetzen zu können... Denn eins habe ich mittlerweile gelernt: der Mensch ist nur an einem interessiert, dem Profit! Und so eine Datenbank läßt sich sehr gut zu Geld machen. Und ein Land würde ich diesbezüglich sehr genau im Auge behalten und kontrollieren...

Ein Land, in dem nicht einmal der Mensch etwas wert ist.
Ein Land, wo ständig der Strom ausfällt, doch niemand ans Sparen denkt: "We NEVER change the ........ way of live".
Ein Land, das nicht daran denkt, seine Drecksindustrieanlagen zu modernisieren, weil dies dem Wirtschaftswachstum schadet!
Ein Land, das bestehende Verträge einfach außer Kraft setzen kann und sich von Klimaschutzkonferenzen fern hält.
Ein Land, daß selbst im Naturschutzgebiet Alaska nach Öl bohren will, damit seine verschwenderische Lebensweise aufrecht erhalten bleibt.
Ein Land, daß seit 11 Jahren macht was es will - ohne Rücksicht auf den Rest der Welt oder sonst irgend etwas!
Ein Land ohne Skrupel und Anstand...

20.01.2002, 01:37
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PattWór
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Whough
Whough
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PattWór ist offline
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An Sirian,

daß der Mensch alles ausrottet, was ihm in die Quere kommt, ist leider völlig zutreffend. Auch daß er seinen Lebensraum bereits jetzt nach seinen Gutdünken verändert, trifft vollkommen zu.
Was mich bei dem Gedanken an die Gentechnologie mit sehr viel Sorge erfüllt, ist die Vorstellung, daß ein so unvernünftiges Wesen wie der Mensch mit der Gentechnologie den Schlüssel für das Leben in die Hand bekommt. Die Genetik ist ein derart machtvolles Instrument, gegen die das der Atomtechnologie vergleichsweise harmlos ist.

Was für ein Segen könnte die Gentechnologie bringen. Dabei denke ich z.B. an die Transplantationsmedizin:
- Kein Mangel an (Spender-) Organen
- Das Problem der Abstoßung gehörte der Vergangenheit an.
- Die Einnahme einer ganzen Menge heute notwendiger Medikamente wäre nicht mehr notwendig

Oder man denke an die Fülle von Erbkrankheiten, die bereits im Präembrionalstadium eleminiert werden könnten, usw.

Und genau wie du denke ich auch an die anderen Anwendungsmöglichkeiten, z.B. die Effektivierung der biologischen Kriegsführung and andere noch vie subtilere Anwendungsfelder.

Aus diesem Grund stehe ich der Gentechnologie, so verlockend die Möglichkeiten, die sie eröffnet, sehr ablehnend gegenüber.


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Homo lupo lupus est.
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18.01.2002, 14:20
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Sirian
Panthera tigris tigris




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Sirian ist offline
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An Phattarca

naja es braucht keine Genmanipulation um Tiere auszurotten, der Mensch spielt auch ohne sie schon Gott genug und rottet aus was ihm im Wege steht.
Deshalb auch meine Angst das sowas einmal möglich ist, denn es wird wohl dann kein Mensch die Entscheidungen treffen der so denkt wie ich.

Sirian


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Falls ich je in meinem Leben einmal das Glück haben sollte meinem Tiger zu begegnen so werd ich ihn
in meinem Herzen Sirian nennen, da ich dessen Namen nicht in Tigerlauten nachahmen kann.

17.01.2002, 22:23
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PattWór
Crond'Llor




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PattWór ist offline
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Hi Sirian,
ich weiß nicht, ob du dir schon Gedanken über die tiefgreifenden Konsequenzen und ihrer ethisch-moralischen Bedeutung gemacht hast, die das Klonen mit sich bringt. Mal abgesehen davon, daß Tiere und Pflanzen (die darf man in diesem Zusammenhang auch nicht vernachlässigen) zu Spielzeugen des Menschen ohne Wert degradiert werden (siehe Beitrag 2 von unten), redest du von der Umgestaltung der gesamten Biosphäre nach Gutdünken des Menschen. Wer beurteilt, ob diese oder jene Genvarianz gut oder schlecht ist. Wer entscheidet, welche Art leben darf und welche nicht. Die Biosphäre ist ein dynamisches System gebildet aus dynamischen Subsystemen, die allgemein als Ökosysteme bezeichnet werden. Nach Darvin unterliegt jedes einzelne dieser Subsysteme höchst komplexen Regelungsfaktoren, die in ihrer Gesamtheit ein in sich abgeschlossenes Regelsystem bilden. Wer will von sich behaupten, er kenne alle Regeln und Gesetzmäßigkeiten dieses Regelsystems, so daß er dessen Dynamik so beherrschte, daß es stabil bliebe? Es ist anmaßend, die Rolle eines Schöpfers einnehmen zu wollen und Gottes Werk (wenn es denn einen gibt) zu perfektionieren.

Bedenke, Srian, daß es nicht reicht, eine bereits ausgestorbene Art zu rekreieren und auszusetzen. Du mußt das Umfeld erstellen, die diese Art überlebensfähig macht. Gleichzeitig greifst du massiv in bereits bestehende Ökosysteme ein und kannst nicht mal absehen, welche Konsequenzen dein Eingriff hat.

Es ist nicht das Recht des Menschen, die Struktur der Biosphäre zu manipulieren, nur weil er die Fähigkeiten dazu hat.


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17.01.2002, 15:30
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Sirian
Panthera tigris tigris




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Sirian ist offline
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Ich denke gerade die Genforschung steckt noch so ziemlich in den Kinderschuhen. Aber wenn sie mal soweit entwickelt ist, das sie ausschliesslich Erfolge haben, warum sollte man dann nicht zum Erhalt der Arten versuchen die Tiere auf diese Art *herzustellen*.
Ich denke wenn die Genforschung genug weit entwickelt ist, dann könnte man auch die Genen so verändern, dass man eine Genvielfalt erhält, und nicht immer Kopien herstellt, auf diese Art könnte man auch bereits ausgestorbene Tiere wieder zum Leben erwecken. Man braucht nur ein bisschen Genmaterial.

Nur was mir dann Angst macht, wenn das alles einmal möglich ist, daran zweifle ich eigentlich nicht, was tun die Genforscher dann noch? Ich wage zu bezweiflen, dass sie dann ihre Erkenntnisse nur den für meine Augen sinnvollen Taten nutzen, sondern eher grausame Experimente ausführen

Sirian


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17.01.2002, 10:26
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Sesshoumaru
sama




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Sesshoumaru ist offline
Klonen - ein Lösung auf dauer???Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Das Klonen ist nicht die Wunderwaffe von morgen. Irgendwann einmal wird diese Technik so weit entwickelt sein, daß man fast exakte Kopien eines Individuums erstellen kann.

Um eine Art vor dem Aussterben zu retten reicht das nicht. Das Problem kennt jeder von einem Kopierer. Man macht eine Kopie von einer Kopie von einer Kopie. Irgendwann ist das Ergebis unbrauchbar bzw. nicht mehr lebensfähig

Was dann??? Ich frage mich hin und wieder, was einem "Jäger" ein Tigerfell an der Wand bringt. Das Tier wurde wahrscheinlich noch in einem kleinen Waldstück eingezeunt und dann gejagt - damit er ja keine Chance hat. Denke die dann, daß sie eine Heldentat vollbracht haben.

Alle in einen großen Sack und mit dem Knüppel drauf. Man trifft immer den Richtigen!!!


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
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14.01.2002, 08:47
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PattWór
Crond'Llor




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PattWór ist offline
Klonen - ein ethisches BrandeisenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Klonen - Klonen ist mehr als nur ein Schlagwort aus der Gentechnologie. Schon seit Jahren werden Organismen geklont. Dabei bezeichnet man als Klon nicht automatisch die exakte Kopie des Genoms einer Zelle, sondern allgemein das Derivat einer Urform entstanden durch eine künstlich hinzugefugte Eigenschaft. So konnte z.B. die künstliche Herstellung von Insulin ermöglicht werden. Wie bei allen Schlüsseltechnologien liegen bei der Gentechnologie Heil und Weh sehr eng beieinander. Diskussionen über genmanipulierte Killervieren mögen wohl jedem bekannt sein. Und die ethischen Fragen, die die Entwicklung solcher Waffen aufwirft, sollen nicht Gegenstand dieses Beitrags sein. Vielmehr möchte ich mich mit dem Klonen ganzer Individuen auseinandersetzen.
Nehmen wir mal ein greifbares Beispiel: Wir nehmen einen Tiger (oder auch mehrere) und legen sein Genom in einer Gen-Datenbank ab. Wir erlangen damit den Vorteil, daß die genetische Information dieses Tieres mit seinem Tod nicht verschwindet, und können sie jederzeit in den bestehenden Genpool wieder einspeisen. Wir könnten also den genetischen Verfall eindämmen oder sogar stoppen. Es würde nichts mehr ausmachen, wenn ein Tier getötet würde. Man erstellt eine Kopie und der Schaden ist behoben.
Ist das wirklich so einfach
Nein!
Dem Individuum geht etwas Entscheidendes verloren. Ihm geht die Individualität, die Einzigartigkeit verloren. "Warum?", werden einige fragen. "Wir erstellen ja nur so viele Klone, so daß nicht mehrere Duplikate herumlaufen, und außerdem gäbe es ja auch natürliche eineiige Zwillinge."
Absolut richtig, jedoch stellt sich hier die Frage, wie wertvoll das Leben dann noch ist, wenn es einfach reduplizierbar geworden ist. Man wird sich nicht mehr mit dem Tod auseinander zu setzen haben. Das Tier geht kaputt und man baut sich einfach ein neues. Das Leben des Tieres hat dann keine Bedeutung mehr, sondern besitzt nur noch den Gegenwert der Kosten des Klonens.
Der Art wird es wahrscheinlich besser gehen, für das Individuum würde es jedoch die Hölle werden - noch grausamer, als sie es heute bereits ist.

So verlockend die Möglichkeiten, die die Gentechnologie eröffnet, doch sind, wirft sie Fragen über ihre Konsequenzen auf, an denen die Reifheit der Menschheit und die Festigkeit ihres moralischen und ethischen Gebäudes zerbrechen wird.


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13.01.2002, 14:12
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