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Phantom
Panthera lupus




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Zitat:
Original von TM982
Den Tieren wird es sicherlich egal sein, ob man sie nach ihrem Tod auf Weltreise schickt. Aber ökologisch ist das vermutlich nicht ganz so sinnvoll, das stimmt.


Auf letzteres wollte ich hinaus. Diese Tiere werden zumeist ja zum Glück wirklich wenigstens nicht lebend transportiert.

Zitat:
Original von TM982
Ich bin kein Experte für exotische essbare Tiere, aber einige "Exoten" kann man doch sicherlich auch hierzulande halten? Strauße z. B. werden soweit ich weiß ja schon einige Zeit in Deutschland gehalten.


Ja, aber leider mitunter mehr schlecht als recht. So mancher hatte nur den Profit vor Augen und null Ahnung von den Bedürfnissen der Tiere. Zum Glück scheint das aber etwas weniger zu werden, da diese Betriebe dann auch früher oder später schließen (müssen).

Zitat:
Original von TM982
Wenn jemand statt Rinder- und Schweinefleisch aus Massentierhaltung irgendwelche Exoten aus Massentierhaltung isst, würde das doch keinen Unterschied machen?


Die meisten Tiere, außer eben den "üblichen", kann man aber eben nicht so einfach in Massen halten. Ich bezweifel z.B., dass man Antilopen o.ä. in nem Stall ohne Tageslicht halten könnte, wie man das mit Schweinen oder Rindern ja leider oft genug macht. Weideflächen kosten Geld und sind nur noch selten (ausreichend) vorhanden.


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~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

21.03.2011, 21:51
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TM982
Omega-Wolf




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Zitat:
Original von Phantom
jupp. Wo kommen denn die meisten "Exoten" her?

Hat zwar nur indirekt mit vegetarischer Lebensweise zu tun, aber wenn man schon Fleischesser ist, wieso reicht es dann nicht, das Fleisch zu essen von Tieren, die hier bei uns gehalten und dafür gezüchtet werden? Muß es importiertes Fleisch aus Australien, Skandinavien und Afrika oder sonst wo her sein?

Mal ganz davon abgesehen, dass immer mehr Leute dadurch auf die Idee kommen, in Deutschland Tiere zu halten, womöglich noch in Massenhaltung, die dafür gar nicht geeignet sind.


Den Tieren wird es sicherlich egal sein, ob man sie nach ihrem Tod auf Weltreise schickt. Aber ökologisch ist das vermutlich nicht ganz so sinnvoll, das stimmt.

Ich bin kein Experte für exotische essbare Tiere, aber einige "Exoten" kann man doch sicherlich auch hierzulande halten? Strauße z. B. werden soweit ich weiß ja schon einige Zeit in Deutschland gehalten.

Und Massentierhaltung ist bei den hierzulande üblichen Tieren doch genauso ein Problem. Wenn jemand statt Rinder- und Schweinefleisch aus Massentierhaltung irgendwelche Exoten aus Massentierhaltung isst, würde das doch keinen Unterschied machen?

Zitat:
Original von Phantom
Reicht ja schon, wenn man sich das Ziegen-Dilemma anschaut. In letzter Zeit werden Produkte aus Ziegenmilch immer beliebter, so dass eine Firma in Niedersachsen schon ne riesige Anlage zur Massentierhaltung bauen wollte. Dort sollten mehrere tausend Ziegen in Ställen ohne Tageslicht, ohne Auslauf gehalten werden. Was bei Ziegen dummerweise gar nicht möglich ist, weil die sich so nunmal nicht halten lassen. Das ist der Firma aber egal, hauptsache die Kunden kriegen ihre Ziegenmilchprodukte.


Hm, von Ziegen habe ich genauso wenig Ahnung wie von exotischeren Tieren. Und von der Anlage in Niederachsen hatte ich ehrlich gesagt bisher noch nichts gehört, was aber daran liegt, dass ich darauf auch nicht geachtet habe.

Wenn man Ziegen nicht so halten kann, wäre das der Firma aber nicht sehr lange egal gewesen; nur wenn es funktioniert, kann man was verdienen dabei.


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Panta Rhei

21.03.2011, 21:37
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Phantom
Panthera lupus




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Zitat:

Ist es denn schlimmer, exotischere Tiere zu essen, als Kühe und Schweine?


jupp. Wo kommen denn die meisten "Exoten" her?

Hat zwar nur indirekt mit vegetarischer Lebensweise zu tun, aber wenn man schon Fleischesser ist, wieso reicht es dann nicht, das Fleisch zu essen von Tieren, die hier bei uns gehalten und dafür gezüchtet werden? Muß es importiertes Fleisch aus Australien, Skandinavien und Afrika oder sonst wo her sein?

Mal ganz davon abgesehen, dass immer mehr Leute dadurch auf die Idee kommen, in Deutschland Tiere zu halten, womöglich noch in Massenhaltung, die dafür gar nicht geeignet sind.

Reicht ja schon, wenn man sich das Ziegen-Dilemma anschaut. In letzter Zeit werden Produkte aus Ziegenmilch immer beliebter, so dass eine Firma in Niedersachsen schon ne riesige Anlage zur Massentierhaltung bauen wollte. Dort sollten mehrere tausend Ziegen in Ställen ohne Tageslicht, ohne Auslauf gehalten werden. Was bei Ziegen dummerweise gar nicht möglich ist, weil die sich so nunmal nicht halten lassen. Das ist der Firma aber egal, hauptsache die Kunden kriegen ihre Ziegenmilchprodukte.


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~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

Dieser Beitrag wurde von Phantom am 19.03.2011, 15:39 Uhr editiert.

19.03.2011, 15:33
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Phantom
Panthera lupus




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Das mit der problemlosen veganen Ernährung bei Katzen ist leider eine Mär, die nicht auszurotten geht.

Es reicht schon, wenn sie ständig Futter bekommen, das hohe Getreideanteile o.ä, enthält, (bei Trockenfutter meist der Fall, weshalb man das entweder gar nicht oder nur abwechselnd mit Feuchtfutter füttern sollte) da das zu tödlichen Krankheiten führen kann und leider sehr oft auch tatsächlich dazu führt.

Die Katzen, die z.B. an CNI (Chronischer Niereninsuffizienz) erkranken, werden immer jünger. Bei meinem Kater hieß es noch, mit ca. 10 Jahren wäre das aber sehr früh, aber es gibt inzwischen sogar viele noch jüngere Tiere, die daran erkranken und schließlich sterben.

Die Krankheit tritt vermehrt auf bei Katzen, die vor allem Trockenfutter mit hohem pflanzlichen Anteil fressen. Heilmittel gibt es keine, die Krankheit endet immer tödlich.

Meinem Kater konnte ich noch 2 halbwegs schöne Jahre machen, indem ich ihm fast ausschließlich Futter mit 100% Fleisch gegeben habe. So handhabe ich das jetzt auch bei meinem neuen Mitbewohner. Er erhält zwar ab & zu auch hochwertiges Trockenfutter mit hohem Getreideanteil, aber hauptsächlich versuche ich, ihm halt auch Futter mit 100% Fleisch zu geben.


Katzen sind und bleiben nunmal Carnivoren. Das hat nicht nur was mit artgerechter Haltung zu tun, sondern viel mehr mit der Gesunderhaltung.


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19.03.2011, 13:23
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Khazzar
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Auch wenn ich mir damit wahrscheinlich den Zorn des halben Forums auf mich ziehe, muss ich erwähnen, dass veganes Tierfutter (z.B. für Katzen) einen 100% Ersatz für die normalerweise verwendeten Schlachtabfälle darstellt.
Ich selber benutze es allerdings auch nicht (was unter Anderem daran liegt, dass ich kein Haustier habe) und würde es wahrscheinlich auch nicht machen, das ist jedoch einfach intuitiv begründet.
Wenn man keine Tierischen Produkte für die Ernährung seines Tieres nutzen möchte, so bedeutet das keine Einschränkung für das Tier oder gar eine gesundheitliche Gefahr (und was ist schon "artgerecht").

Und jetzt dürft Ihr mich töten


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M an soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen. Johann Wolfgang von Goethe

19.03.2011, 12:29
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TM982
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Zitat:
Original von Phantom
wütender Smiley: na das hat ja lang gedauert.


Hab das Ding halt noch nie gebraucht.

Zitat:
Original von Phantom
Was ich irgendwie bescheuert finde, ist Katzenfutter, für das immer mehr "Exoten" genommen werden. Also ich hab noch keinen Stubentiger ein Känguruh, Rentier oder Strauß fangen und futtern sehen. Ok, Rinder auch nicht, aber das sind wenigstens noch "heimische" Tiere.

Da für Katzenfutter ja die "Reste" genommen werden, heißt das ja wohl im Umkehrschluß, dass exotische Fleischsorten immer öfter verspeist werden, wenn es jetzt schon Katzenfutter damit gibt...?


Ist es denn schlimmer, exotischere Tiere zu essen, als Kühe und Schweine?

Was allerdings das Katzenfutter angeht, denke ich, es liegt sicherlich auch daran, dass man den Eindruck erzeugen will, man täte seiner Katze einen Gefallen, indem man ihr etwas exotisches gönnt. Und auch wenn ich kein Katzenexperte bin: Ich wage zu bezweifeln, dass die Katzen das wirklich zu schätzen wissen.


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Panta Rhei

19.03.2011, 12:05
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Phantom
Panthera lupus




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wütender Smiley: na das hat ja lang gedauert.



Was ich irgendwie bescheuert finde, ist Katzenfutter, für das immer mehr "Exoten" genommen werden. Also ich hab noch keinen Stubentiger ein Känguruh, Rentier oder Strauß fangen und futtern sehen. Ok, Rinder auch nicht, aber das sind wenigstens noch "heimische" Tiere.

Da für Katzenfutter ja die "Reste" genommen werden, heißt das ja wohl im Umkehrschluß, dass exotische Fleischsorten immer öfter verspeist werden, wenn es jetzt schon Katzenfutter damit gibt...?


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19.03.2011, 10:17
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Kurz und gut: Ich esse Fleisch. Praktisch täglich in irgendeiner Form, und wenn es nur die Wurst auf dem Frühstücksbrot ist. Ja, vermutlich muss ich kein Fleisch essen. Aber es schmeckt mir, und ich würde vermutlich ziemlich unglücklich werden, müsste ich darauf dauerhaft verzichten.

Es ist nicht so, als ob ich mir keine Gedanken darüber gemacht hätte. Ich habe mir lange überlegt, ob es ethisch vertretbar ist, Fleisch zu essen und somit zumindest indirekt dafür zu sorgen, dass ein Tier getötet wird, damit ich es essen kann.

Aber ich bin letztendlich zu dem Schluss gekommen, dass es vertretbar ist, weil der Mensch nicht das einzige Tier ist, dass andere Tiere tötet, um sie zu fressen. Und warum sollten die anderen Raubtiere mehr "Rechte" haben als ich?

Ich will keine Veganer oder Vegetarier überzeugen, unbedingt Fleisch zu essen. Jeder muss selbst wissen was er isst, das ist im wahrsten Sinne des Wortes Geschmackssache. Und ich fände es ja auch daneben, wenn z. B. ein Chinese ständig versuchen würde, mich davon zu überzeugen, Hunde zu essen. Wenn ich versuchen würde, Veganer und Vegetarier zu überzeugen, Fleisch zu essen, wäre das ja irgendwie genau so. (Wobei ich, auch auf die Gefahr hin, mich fürchterlich unbeliebt zu machen, nicht einmal absolut ausschließen würde, dass ich zumindest einmal probieren würde, wenn mir jemand Hundefleisch servieren würde; ich bin manchmal schrecklich neugierig, das wird mir selbst schon fast unheimlich. )

Umgekehrt möchte ich aber auch nicht, dass jemand ständig versucht, mich davon zu überzeugen, vegan zu leben, oder mich vielleicht sogar einen Mörder nennt, weil ich es nicht tue. Ich hasse es, wenn mich jemand "missionieren" will, egal wofür! Aber ich muss dazu sagen, dass das von den vergleichsweise wenigen Veganern, die mir bisher über den Weg gelaufen sind, noch nie einer versucht hätte.

Ich muss aber auch zugeben, dass ich es vermutlich nicht fertig brächte, ein Tier mit eigenen Händen zu töten (von Insekten etc. natürlich abgesehen). Und ich denke, das dürfte vielen so gehen: Die weitaus meisten Menschen, die Fleisch essen, müssen sich nicht damit befassen, wie Tiere zwecks Fleischgewinnung getötet werden. Vielleicht kann man es sogar als Anzeichen einer "degenerierten" Gesellschaft betrachten, dass man ein z. B. Schnitzel essen kann, ohne mit der Tatsache konfrontiert zu werden, dass das Schnitzel, bevor es Schnitzel wurde, mal gelebt hat und wohl nicht ganz freiwillig Schnitzel wurde. Aber andererseits ist das vielleicht auch ganz gut so: Ich wüsste ja z. B. überhaupt nicht, wie man ein Tier schnell tot bekommt, ohne dass es unnötig leidet.

PS: Mir ist gerade aufgefallen, wie der "wütende" Smiley heißt.


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Panta Rhei

19.03.2011, 02:01
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Khazzar
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Tja, die Vorteile des Internets. Hier finden sie alle wie die Motten zum Licht (thank you google^^). Wahrscheinlich würde auch jeder einzelne Veganer ohne das Internet immer noch denken, er wäre ganz allein (und jeder einzelne Pädophile, jeder Furry, jeder fan südtibetanischer Sumpfpardelechsen).

Aber ich denke, Du weißt ja was ich meine, oder?


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Och, ich muß gestehen, je mehr ich (auch) in anderen Foren das Thema anspreche, um so mehr lerne ich kennen, denen es ähnlich geht...


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19.03.2011, 00:51
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