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PattWór
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
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Whough
Beiträge: 823
PattWór ist offline
Mal eine Frage am Rande ...Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Die Beweggründe, die jemandem zum Vegetarier oder gar Veganer werden lassen, sind ja ehrenwert und durchaus nachvollziehbar, wenn sie sagen, wir essen kein Fleisch, weil wir die Massentierhaltung und die haarsträubenden Verhältnisse in solchen Zuchtanlagen für Schlachtvieh nicht unterstützen wollen.

Alerdings habe ich da meine Probleme mit Aussagen wie "Ich esse kein Fleisch, weil ein Lebewesen dafür getötet werden muß." Was aber ist mit dem pflanzlichen Leben? Leben Gräser, Bäume, Salate, usw. in euren Augen nicht? Oder ist es weniger wert als das tierische Leben, nur weil Pflanzen nicht weglaufen oder schreien können, wenn ihnen der Garaus gemacht wird? Habt ihr euch mit diesem Thema mal beschäftigt? Ist es moralisch weniger verwerflich, einen Busch zu zerhexeln als ein Schwein auszuweiden?.

Es ist erwiesen, daß Pflanzen miteinander kommunizieren. Dies geschieht über Feromone. So warnen beispielsweise Akazien sich gegenseitig vor parasitären Befall.

Wie könnt ihr das tierische Leben als unantastbar deklarieren und das pflanzliche Leben gleichzeitig leugnen?

Über Antworten würde ich mich sehr freuen.


__________________

Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


30.01.2005, 14:44
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TamedTigress
Amurtigerin




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Ich weiss nicht so recht ob es dasselbe ist. Wie Du dann vielleicht aus eigener Erfahrung weisst ist man wohl nie so ganz richtig geheilt bzw. voellig ausser Gefahr rueckfaellig zu werden.

Da ich meine "Trigger" kenne vermeide ich diese wo ich kann - Meine Entscheidung Vegetarier zu werden hatte wohl ganz am Anfang mit der ES zu tun aber mittlerweile nicht mehr. Ich habe auch bis dieses Jahr noch weiter Fisch und ab und zu sogar Huehnchen gegessen aber dieses habe ich dann im Mai aufgegeben weil ich endlich akzeptiert habe was eigentlich jeder Fisch essender Vegetarier weiss: Fisch sind eben auch Lebewesen und tote Fische sind genau wie tote Kuehe Leichen.

TamedTigress

30.01.2005, 12:35
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lucy
Wolfswelpe




Dabei seit: Januar 2005
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lucy ist offline
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hey... *sanftlaechel*
das mit der essstoerung kenne ich gut... habe lange damit gekaempft und es letzlich doch so weit es geht geschafft... auch wenn ich immer noch angst habe und absichtlich nichts, gar _nichts_ mehr ueber diaeten und co lese, das macht mich nur wieder verrueckt.
hm, vegetarisch zu leben war ne notwendige sache, ich hatte ein buch gelesen (weiss nicht mal mehr den titel, ich glaub es hiess "endzeit der tiere" oder so) und danach habe ich mich soo vor fleisch geekelt und hatte so ein schlechtes gewissen, dass ich einfach kein fleisch mehr essen kann.
ach menno, heute sind doch viel zu viele essgestoert oder fixiert, was letztlich dasselbe ist, oder?
dir viel glueck,
lucy


__________________
die nacht ist aller tage ende - nur auch ihr anfang.

29.01.2005, 21:29
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TamedTigress
Amurtigerin




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Ich gebe Dir natuerlich Recht aber das ist oft so eine Sache.
Ich denke mal man koennte mich schon als einen Healthfoodfreak bezeichnen aber man darf auch nicht zu besessen sein von dem was man isst.

Ich behaupte mal dass ich recht gut Bescheid weiss darueber was in was drin ist, was ich essen und was ich meiden soll, und ich waehle die meisten Lebensmittel intuitiv.

Dann gibt es aber auch einen Teil von mir der sehr besessen mit Ernaehrung ist. Ich habe eine lange Geschichte mit Esstoerungen und obwohl diese Gottseidank ueberwunden sind muss ich diesen Teil von mir doch staendig im Zaum halten, damit er nicht wieder zu stark wird. Ich habe schon ernsthaft mit dem Gedanken gespielt Veganer zu werden (hauptsaechlich aus ethischen Gruenden) und habe mich da auch schon ein bisschen eingelesen und alles, aber ich weiss halt auch dass die Gefahr besteht dass ich wieder zu besessen mit Essen allgemein werde wenn ich mir ab morgen (zumindest fuer die erste Zeit, bis es mir in Fleisch und Blut uebergegangen ist) jeden Tag ganz genau ueberlegen muss ob ich auch bloss genug von allem und die richtigen Proteine bekommen etc.

Im Grunde hast Du recht damit dass die meisten alles einmal lernen und es dann hoffentlich muehelos in die Praxis umsetzen aber eben nicht jeder.

Liebe Gruesse
TamedTigress

29.01.2005, 21:15
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lucy
Wolfswelpe




Dabei seit: Januar 2005
Herkunft: Erde

Beiträge: 25
lucy ist offline
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naja, ich meine, die nicht-veganerinnen wissen doch auch, was gesund ist und was nicht. ich meine, man lernt einmal alles, zb. dass vitamine wichtig sind und wo sie drin sind etc. und das ist dann gespeichert, so dass man sich nach einer zeitlang doch quasi intuitiv ernaehrt, oder denkst du immer drueber nach, was du isst? ich tus jedenfalls nicht (und muss sagen, dass ich mich vermutlich auch, aeh, nicht grade reichhaltig und gesund ernaehre, aber das hat was mit geld zu tun )
ich meine, dass ernaehrung gewohnheit wird, wenn man weiss was wo drin ist, dann kann man sich doch spaeter auch ohne stress schnell gesunde sachen zusammen stellen.
oder wie siehst du das?


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29.01.2005, 21:03
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TamedTigress
Amurtigerin




Dabei seit: April 2003
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Beiträge: 2187
TamedTigress ist offline
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Zitat:
Original von lucy
vegane ernaehrung kann durch aus gesund sein, vorraus gesetzt, dass man sich wirklich nicht fanatisch drauf versteift. meine beste freundin ernaehrt sich vegan und sie achtet _sehr_ drauf, dass sie alles bekommt, was sie braucht.


Ja, abe rmuss man sich denn nicht fanatisch drauf versteifen um genau Acht zu geben dass man alles bekommt?

TamedTigress

29.01.2005, 20:52
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lucy
Wolfswelpe




Dabei seit: Januar 2005
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lucy ist offline
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vegane ernaehrung kann durch aus gesund sein, vorraus gesetzt, dass man sich wirklich nicht fanatisch drauf versteift. meine beste freundin ernaehrt sich vegan und sie achtet _sehr_ drauf, dass sie alles bekommt, was sie braucht.
ich selbst lebe vegetarisch, da ich es nicht ertragen kann, den gedanken, an die massentierhaltung und dann auch noch alles unterstuetzen?
was das mit dem ökofleisch angeht: ja, das ist auf jeden fall besser, weil die tiere dann ja wenigstens ein nicht allzu schlimmes leben hatten. artgerecht kann man ja keines nennen, denn rinder, die auf der koppel gehalten werden, sind sicher gluecklicher als in massentierhaltung, aber sie sind nicht frei umher zu ziehen etc.
aber kann man denn glueckliche tiere toeten und essen??? also ich kann es nicht. ich will es auch nicht, dass andere es fuer mich toeten und ich es dann esse.
lucy
ps: ist es bedenklich, wenn ein meerschweinchen auf linsensuppe versessen ist?


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29.01.2005, 20:41
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tiger-lilly
Tiger




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Beiträge: 1318
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Hier sind zwei sehr diskussionswürdige Artikel zum Thema. Einer aus der Welt und die direkte Antwort von tierlobby.de

Fanatische Ernährer
Fuhrs Woche
von Eckhard Fuhr

Diese Woche war meine Lust auf Rohkost besonders gering. Ich las in der Zeitung die schreckliche Geschichte von dem Ehepaar aus Bad Driburg, das sein jüngstes Kind so lange mit veganer Ernährung traktierte, bis es tot war. Mit 15 Monaten wog es nur noch vier Kilogramm und hatte einer Lungenentzündung nichts entgegenzusetzen. Kein Tier soll leiden oder gar getötet werden zum Nutzen des Menschen, sagen die Veganer und lehnen deshalb alle tierischen Produkte ab. Den "normalen" Vegetariern fühlen sie sich haushoch überlegen, denn die nehmen ja Milch und Eier zu sich. Das Kind, das vegan getötet wurde, wollte Milchersatz aus Mandeln und Kokosnüssen nicht zu sich nehmen. Die Eltern wollten es beschützen vor einer Eßkultur, die über Tierleichen geht. Das Kind aber ekelte sich vor der moralisch sauberen Nahrung. Zwei Jahre auf Bewährung wegen Körperverletzung mit Todesfolge erhielten Vater und Mutter, das Sorgerecht für ihre anderen drei Kinder dürfen sie behalten. Sie versprachen, in Zukunft Vegetarier und nicht mehr Veganer zu sein. Der Richter sprach von einer Tragödie. Die Eltern hätten das beste für ihr Kind gewollt. Für so viel Verständnis habe ich kein Verständnis. Es handelt sich hier um Fanatismus mit Todesfolge. Auch bei Ernährungsideologien gibt es Grenzen der multikulturellen Toleranz.


Man ist geneigt, den Veganismus für eine Schrulle zu halten, gegen die niemand etwas haben kann, weil sie ja radikal friedfertig ist und man im Sinne der Freiheit der Persönlichkeitsentfaltung ohnehin jede Schrulle dulden muß. Sollte man den Ernährungsminderheiten, die der brutalen Werbung der Agrarindustrie und dem Spott der Schweinshaxen-essenden Mitwelt ausgesetzt sind, nicht vielmehr das Leben einfacher machen? So dachte wohl die Verbraucherzentrale Bremen, als sie in ihrem "Einkaufsführer für Muslime" jene Produkte kennzeichnete, die nicht nur den Ernährungsvorschriften des Korans, sondern auch denen des Veganismus entsprechen. Über die Nachbarschaft von Islam und Veganismus in dieser Broschüre hat der multikulturelle Amtsschimmel wahrscheinlich nicht nachgedacht. Er wollte halt den Minderheitenservice optimieren. Die eine Minderheit will wissen, wo es Fleisch von geschächteten Hammeln und die andere, wo es gelatinefreie Gummibärchen gibt. So ist das eben im multikulturellen Patchwork.


Müssen wir es für einen Zufall halten, daß die beiden politischen Morde in den Niederlanden, die den multikulturellen Scheinfrieden Europas nachhaltig störten, der Mord an Pim Fortuyn und der an Theo van Gogh, von einem Veganer und einem Islamisten begangen wurden? Und daß beide Mordopfer hervorgetreten sind als Kritiker einer in Gleichgültigkeit umschlagenden Toleranz gegenüber jedwedem kulturellen Eigensinn? Ich will nicht den Eindruck erwecken, der Veganismus und der Islamismus stünden als Bedrohungen der europäischen Gesellschaft auf gleicher Ebene. Der Veganismus ist ein bizarres Randphänomen, der Islamismus eine reale Bedrohung. Jedoch kann man am Veganismus sozusagen en miniature das Entstehen von Parallelgesellschaften studieren. Die Eltern, die ihr Kind verhungern ließen, glaubten sich in heroischem Widerstand gegen eine feindliche Umwelt, auch wenn ihr Handeln wie verzweifelte Hilflosigkeit den eigenen Prinzipien gegenüber wirken mag. Ihr Fanatismus war leise und traurig, aber zu allem entschlossen im Bekämpfen eigener Zweifel und mörderisch gegen das eigene Kind. Nur im veganischen Irrsinns-Universum läßt sich ihr Tun "verstehen". Nur in totalitärer Unbedingtheit kann die veganische Moral existieren. Deshalb kennt sie nur das Einfordern, nicht aber das Üben von Toleranz.

Das Üben von Toleranz beginnt übrigens bei den eigenen Schwächen. Mit Leuten, die ihren Schwächen niemals augenzwinkernd Zugeständnisse machen, kann man nicht zusammenleben. So gesehen sind mir Muslime, die sich in den Nächten des Fastenmonats dem großen Schmausen hingeben, dann doch noch lieber als Veganer. Die meisten Muslime sind nicht übergeschnappt. Veganer sind es in jedem Fall.


Eckhard Fuhr, Feuilletonchef der WELT, hält jeden Samstag an dieser Stelle seine ganz persönliche Rückschau auf die Woche.

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"Eine massive Hetze schlimmsten Ausmaßes gegen den Veganismus ist im Gange! Diese Hetze gipfelt in folgendem Artikel darin, dass Muslime nicht "übergeschnappt" seien, Veganer aber in jedem Fall! Eine eklatante Beleidigung und Diskriminierung einer Minderheit. Offensichtlich bietet die WELT Ihren Werbekunden perfekte Redaktions-Umfelder. Oder scheint es nur so, dass die Veganerhetze von der CMA gesponsert wird? Mir geht es nicht darum, Stellung zum Tod des kleinen Leon zu beziehen. Das taten bereits Ärzte inklusive Hinweis darauf, dass es eine Tragödie ist, die Eltern die Lage falsch eingeschätzt haben - dies allerdings NICHTS mit der angeblichen Schlechtigkeit des Veganismus zu tun hat. Mir geht es darum, dass scheinbar einigen Medienvertretern das Gerichtsurteil zu lasch war und nun "alle Veganer" in Sippenhaft genommen werden und man geradezu das Gefühl hat (wie leider schon oft in WELT-Beiträgen) dass zu einer regelrechten Hetzjagd auf Tierrechtler aufgerufen wird."

22.11.2004, 18:11
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TamedTigress
Amurtigerin




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Nicht nur fuer die Deutschen - es ist ein Armutszeugnis fuer die ganze Welt und in manchen Laendern gibt es nich nicht mal Alternativen (Biofleisch).

Und wenn alle so denken wie diese Leute zu denen Du gesprochen hast, ja, dann nuetzt es in der Tat nichts...

TT

20.11.2004, 20:35
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Myril
Tripple-As



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Zitat:
ch finde es nur traurig dass es diese Massentierhaltungen ueberhaupt noch gibt.

Das finde ich auch, es ist mehr als traurig, ein Armutszeugniss für die Deutschen. Aber ob es jemals anders sein wird?

Ich habe schon oft mit Leuten darüber gesprochen und wie oft kriegt man zu Antwort, dass es doch sowieso nichts nützt....


__________________
Gruß
Myril

Dieser Beitrag wurde von Myril am 18.05.2007, 13:50 Uhr editiert.

20.11.2004, 20:00
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