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TamedTigress
Amurtigerin




Dabei seit: April 2003
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Rheinland-Pfalz (DE)
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Ich finde es nicht schlimm wenn jemand sich als Fleischesser outet, nein, aber zugegebenermassen aergert es mich wenn jemand behauptet wir braucen Fleisch und dass die Tiere nicht leiden.

Zu Punkt Eins:
Es gibt viele viele Studien die dies widerlegen. Der Mensch braucht eine vernuenftige Menge Eiweiss, aber dies muss noch nicht einmal tierisch sein. Tofu, Huelsenfruechte, Nuesse, Samen und Koerner tun es da auch. Man muss als Vegetarier/Veganer nur eben ein bisschen mehr drauf achten dass man genuegend bekommt.

Zu Punkt zwei:
siehe Myrils Post. Wir hatten frueher einen Bauernhof, und als mein Vater gesundheitlich nicht mehr konnte, wurden die Kuehe eine nach dem anderen zum Schlachthof gebracht. Ich habe *gesehen* was selbst mit denen passiert die auf einem kleinen Hof mit weiten Wiesen eigentlich ein schoenes Leben hatten. Die hatten alle Angst und wurden gegen ihren Willen in den Wagen gezerrt. Auf dem Schlachthof war ich auch einmal mit und habe in meiner kindlichen Neugier einmal zusehen wollen was dann mit der Kuh passiert. Ich sage nur - sie musste gut festgehalten werden, und es war ein langsamer und lauter Tod...

Zu "Vegetarier toeten auch":
Es ist schade dass wir es leider nicht ganz vermeiden koennen, aber wenn jeder es vermindern wuerde so weit er kann, so waere schon viel Leid erspart. Nicht nur Tierleid uebrigens. Das ganze Getreide dass zur Viehfuetterung verwendet wird koennte viele Menschen in der dritten Welt saettigen!

TamedTigress

PS: Das mit der Wassermelone finde ich niedlich, aber ich kann es irgendwo verstehen! Ich habe mal von einer Gruppe Feinschmeckern gelesen die gemeinsam fuer einen suendhaft teuren Preis einen Trueffel erstanden hat. Das Ding kam in die Presse etc und hinterher wollte es keiner essen. Jemand hat ihn dann zu lange in einem Kuehlschrank gelassen und er verfaulte...

11.09.2005, 14:04
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Myril
Tripple-As



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Hallo!

Zitat:
Dazu gehört eben auch Fleisch.

Ein Allesfresser benötigt tierische Eiweise, aber kein Fleisch.

Zitat:
denn auch als Vegetarier (oder gar Veganer) tötet man Lebewesen.

Ist aber kein Argument, finde ich. Jedes Lebewesen tötet Tiere, ist aber kein Grund, noch mehr zu töten.
Aber es stimmt, wer als Vegetarier nicht darauf achtet, wo seine tierischen Produkte herkommen, hilft keinem Tier...

Zitat:
Das stimmt sogar; aber es trifft nur auf Amerika zu. Hierzulande werden die Tiere zumeist vernünftig gehalten und spüren von ihrem Tod nichts (wie gesagt, auch hier gibt es schwarze Schafe, aber das ich Fleisch esse, heisst nicht, dass ich das nicht verurteilen würde).

Wie kommst du auf die Idee? Massentierhaltungen gibt es zu genüge hier in Deutschland, hast du schon mal versucht, hier einen Hof mit "artgerechter" (artgerecht geht nie) Tierhaltung zu finden?
Geh davon aus, das jedes Fleisch und jede Wurst, die im Supermarkt oder bei einer normalen Metzgerei gekauft wird, aus einer Massentierhaltung stammt. Vernünftig wird hier kaum ein Tier gehalten... schön wärs wenn es anders wäre.
Und sie spüren nichts von ihrem Tod? Teilweise nicht (hab aber auch schon anderes gesehen), aber was vorher mit ihnen gemacht wird ist umso schlimmer. Fängt bei den Transporten an und gerade Hühner werden noch bei vollem Bewusstsein an die Maschine gehängt....


__________________
Gruß
Myril

Dieser Beitrag wurde von Myril am 18.05.2007, 13:49 Uhr editiert.

11.09.2005, 11:10
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big-tiger
Tiger




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Ich bin der Meinung, dass der Mensch nunmal ein Allesfresser ist. Er hat von der Natur genau die Werkzeuge bekommen, die er für diese Lebensweise braucht und ich ernähre mich auch dementsprechend, soll heissen, gesund und ausgewogen.
Dazu gehört eben auch Fleisch. Es gilt numal der Grundsatz Fressen oder gefressen werden, denn auch als Vegetarier (oder gar Veganer) tötet man Lebewesen.
Ein Argument, dem ich mich mal gegenüber sah, war, dass die Tiere in unwürdigen Verhälnissen gehalten und auf grausame Art geschlachtet werden sowie dass sie einen beträchtlichen Anteil an der Umweltverschmutzung haben.
Das stimmt sogar; aber es trifft nur auf Amerika zu. Hierzulande werden die Tiere zumeist vernünftig gehalten und spüren von ihrem Tod nichts (wie gesagt, auch hier gibt es schwarze Schafe, aber das ich Fleisch esse, heisst nicht, dass ich das nicht verurteilen würde).
Das absurdeste, was ich mir bis jetzt anhören musste, war, dass kein "Fleischfresser" sich das Recht herausnehmen darf, sich über Tiermisshandlung und (in meinem Fall) Ausrottung des Tigers aufzuregen; wie gesagt, ein völliges Absurdum.
Hoffe, es nimmt mir hier jetzt keiner krumm, dass ich mich als Fleischesser oute...

10.09.2005, 23:41
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Aimee
Mitglied




Dabei seit: Februar 2005
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Beiträge: 15
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Ich esse auch kein Fleisch und tierisches Zeug soweit es eben geht.

Das wollte ich aber eigentlich nicht sagen.Wegen der Pflanzen,die ja nichts fühlen.Ich denke ,dass man mit gutem Gewisen Pflanzen essen kann.

Letztes Jahr habe ich mir ein paar Sprösslinge för meinen Balkon gekauft u.anderen einen Wassermelonensprössling. Alle haben mir gesagt'' Da wächst sowieso nix''.Aber da wuchs dann wirklich eine kleine Melone.
Diese kleine Melone konnte ich einfach nicht essen,dann knickte sie ab und ich konnts immer noch nicht.Ich habe sie dann in den Kühlschrank gemacht.Ich habe es einfach nicht übers Herz gebracht,das kleine Ding auzuschlitzen und zu essen. Mittlerweile musste ich sie wegschmeissen,weil sie anfing zu stinken. LOL

10.09.2005, 22:42
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TamedTigress
Amurtigerin




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Zitat:
Original von Pattárchta
Ergo, wohl oder übel muß jeder akzeptieren, daß er Leben vernichten muß. Wenn man jetzt also die Möglichkeit der Wahl zwischen Biofleisch oder dem Fleisch von herkömmlichen Zuchtvieh aus der Massentierhaltung hat, verblaßt die Idee der Veganer oder Vegetarier nicht zur Bedeutungslosigkeit?


Es kommt drauf an warum jemand auf Fleisch verzichtet. Wenn jemand aufs Fleisch verzichtet weil er denkt "Fuer mich soll kein anderes Wesen sterben" dann hast Du da whl recht - dann duerfte diese Person strikt gesprochen auch keine Plfanzen essen. (Ich glaube ich habe ja da mal die sogenannten Frutarier erwaehnt welche sich nur von Fruechten ernaehren aber aus dem oben genannten Grund nicht die Pflanze selbst essen wuerden).

Ich glaube den meisten aber geht es ums Leiden verhindern (ich). Andere ekeln sich vor Fleisch (ich). Andere verzichten aus religieusen oder gesundheitlichen Gruenden auf Fleisch. Bei wieder anderen sind es ethische Gruende ("Seien Freunde isst man nicht.") Ich denke mal jeder hat sein eigenes Motiv.

Was die Regel der Natur vom Fressen und Gefressen werden angeht, die akzeptiere ich voll und ganz. Wer das nicht akzeptiert (es soll ja sogar Leute geben die ihre Katzen und hunde fleischlos ernaehren!) der ist meiner Ansicht nach wirklich naiv.

TamedTigress

31.01.2005, 19:50
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PattWór
Crond'Llor




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Whough
Beiträge: 823
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Erst einmal möchte ich mich für eure interessanten Beiträge zu diesem Thema bedanken.Ich habe sie mir genau durchgelesen und mir meine Gedanken darüber gemacht. Tamed Tigress hat mit ihrer Aussage "ein Tier oder ein Mensch kann uns zeigen wenn es/er leidet, aber eine Pflanze kann es eben nicht [...] Vielleicht wuerde ich da anders denken wenn ich mehr ueber die Beduerfnisse und Gefuehle der Pflanze diesbezueglich wuesste." genau das bestätigt, was ich vermutete. Und sie hat da vollkommen recht. Man kann nur mit etwas Mitleid haben, was man kennt, in das man sich hineinfühlen kann. Und dazu ist nunmal eine breite Basis an Äquivalenz und Ähnlichkeit vonnöten. Das ist bei der Pflanze nunmal nicht gegeben. Allerdings, jeder Veganer oder auch Vegetarier muß sich über eins klar sein: Damit er leben kann (sprich, sich ernähren kann), muß er anderes Leben opfern, sei es nun tierisches oder aber pflanzliches Leben. Dies ist die Struktur, die der Natur zugrundeliegt. Wer aus diesem jahrmillionen alten Regelement ausbrechen will oder es nicht akzeptiert, der verleugnet seine Natur und die allen Seins auf diesem Planeten.
Ergo, wohl oder übel muß jeder akzeptieren, daß er Leben vernichten muß. Wenn man jetzt also die Möglichkeit der Wahl zwischen Biofleisch oder dem Fleisch von herkömmlichen Zuchtvieh aus der Massentierhaltung hat, verblaßt die Idee der Veganer oder Vegetarier nicht zur Bedeutungslosigkeit?


__________________

Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


31.01.2005, 16:09
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TamedTigress
Amurtigerin




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Zitat:
Original von lucy

und ehrlich gesagt muss ich sagen, dass ich nicht halb so viel mitleid mit zb. ner gurke oder salat habe wie mit einer kuh oder einem schwein.


Ja, das geht mir genau so. Ich glaube aber wenn eien Pflanze ihr Leid so gut kund tun koennte wie ein Tier dann haette ich da vielleicht auch Mitleid.

Aber auch hier finde ich die Bioalternative fuer beide Teile sehr akzeptabel, genau wie beim Fleisch auch. Auch wenn diese Tiere fuer uns sterben muessen so hatten sie wenigstens ein glueckliches leben und einen schnellen Tod in der Umgebung in der sie aufgewachsen sind.

Insofern haette ich gegenueber Pflanzen diese Bedenken auch nur bei solchen die im Treibhaus gehalten oder sonst in Massen produziert werden.

Ich denke zwar nicht taeglich ueber die Gefuehle der Moehre nach wenn ich in sie rein beisse aber ich ziehe dennoch die Biomoehre vor - und das nicht nur wegen dem Geschmack!

TamedTigress

30.01.2005, 21:13
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lucy
Wolfswelpe




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lucy ist offline
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hm, ja, darueber habe ich auch schon oefter nachgedacht, aber es gibt ja nun keine alternative zum pflanzenfressen, oder?
und ehrlich gesagt muss ich sagen, dass ich nicht halb so viel mitleid mit zb. ner gurke oder salat habe wie mit einer kuh oder einem schwein. aber das kommt letztlich wohl daher, dass ich mich nicht so gut in eine pflanze hineinversetzen kann, waehrend bei tieren die nerven und die gedanken wahrscheinlich aehnlich genug sind, als dass ich sie verstehen kann.

hm, ne, ich finde es nicht egal, wenn man nen tier toetet, dass gluecklich gelebt hat. ich finde das auch gemein, natuerlich laengst nicht so wie massentierhaltung aber doch unnuetz, weil menschen nun mal allesfresser/innen sind und nicht fleischfresser/innen.

was uebrigens geselligkeit bei pflanzen angeht, habe ich die erfahrung gemacht, dass zum beispiel azaleen nicht so leicht eingehen, wenn man wenigstens zwei davon hat und die zusammen stehen.

lucy


__________________
die nacht ist aller tage ende - nur auch ihr anfang.

30.01.2005, 17:21
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Myril
Tripple-As



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Huhu!

Ich respektiere jegliches Leben, Pflanzen, Tiere und was es sonst auch noch geben mag.

Inzwischen bin ich doch etwas vorsichtig geworden, denn nur Vegetarier sein ist auch nicht der richtige Weg. Milchkühe werden inzwischen ja oft ähnlich gehalten und Hühnern geht es oft auch dreckig.

Bei Milch kann man es ja oft noch nachvollziehen woher sie kommt, Eier ebenso, aber Käse? Daher ist es ideal, wenn man Fleisch, Eier, Mich ect. irgendwo herbekommt wo man sieht wie die Tiere gehalten werden.


__________________
Gruß
Myril

Dieser Beitrag wurde von Myril am 18.05.2007, 13:49 Uhr editiert.

30.01.2005, 17:16
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TamedTigress
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Doch, darueber habe ich mir schon Gedanken gemacht Pattarchta. Ich glaube aber dass eine Pflanze genuegsamer ist als ein Tier oder Mensch. Sie braucht z. B. keinen Auslauf da sie ja ihr Leben lang an einer bestimmten Stelle bleibt. Es gibt von daher weniger Freiheiten die durch "Massensalathaltung" eingeschraenkt werden.

Ich wuerde wirklich gerne einmal wissen wie eine Pflanze fuehlt wenn sie in Massen gehalten und dann aus der Erde gerissen oder jedes Jahr abgeernted wird. Die Sache ist ja - ein Tier oder ein Mensch kann uns zeigen wenn es/er leidet, aber eine Pflanze kann es eben nicht - es sei denn sie laesst offenslichtlich Blueten und Blaetter haengen. Vielleicht wuerde ich da anders denken wenn ich mehr ueber die Beduerfnisse und Gefuehle der Pflanze diesbezueglich wuesste.

Ich habe auch nichts gegen Leute die Biofleisch essen, im Gegenteil. So wird die grausame Massentierhaltung boykottiert ohne dass jemand dadurch auf sein Fleisch verzichten muss.

Vielleicht waere ich, wenn ich nicht schon als Teenager aus den unten genannten Gruenden auf Fleisch verzichtet haette ja auf Biofleisch umgestiegen. Aber wenn man etwas sechs, sieben, acht Jahre nicht mehr gegessen hat plus einem die Tiere leid tun und man kein Verlangen mehr nach Fleisch hat, ist es halt Unsinn von kein Fleisch auf Biofleisch umzusteigen. So bin ich denn Vegetarierin geblieben.

TamedTigress

30.01.2005, 15:27
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